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Veröffentlicht am 22.10.2020

Tiere - für die Einen Familienmitglied, für die Anderen nur eine Sache...! Ein erschütterndes Buch, das nachhaltig bewegt!!

Im Einsatz für die Tiere
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"Im Einsatz für die Tiere" von Judith Pein im im September 2020 als Taschenbuch mit 352 Seiten bei Heyne erschienen.

Die Autorin und Journalistin Judith Pein ist sicherlich vielen Menschen bereits aus ...

"Im Einsatz für die Tiere" von Judith Pein im im September 2020 als Taschenbuch mit 352 Seiten bei Heyne erschienen.

Die Autorin und Journalistin Judith Pein ist sicherlich vielen Menschen bereits aus der Fernsehsendung "Hundkatzemaus" bekannt, und hier im Buch schildert sie ihre erschütterndsten und bewegendsten Fälle.

Es werden hier die unterschiedlichsten Fälle von Tierhoarding, Tierquälerei, übelster Massentierhaltung, Behördenblindheit usw. geschildert und bebildert, und ich habe bei Lesen ständig geschwankt zwischen Wut, Fassungslosigkeit, Mitgefühl, Verzweiflung und immer auch ein bisschen Hoffnung, weil es viele Menschen gibt, die derlei Vorfälle und Zustände melden und denen dann auch nachgegangen wird.
Die Handhabung vor den Gerichten und die Betrachtung eines Tiers als Gegenstand ist allerdings auf deutsch gesagt zum Kotzen und stößt sicher nicht nur bei mir auf völlige Verständnislosigkeit.
Tiere sind ebenso Lebewesen mit Gefühlen und Schmerzempfinden wie wir Menschen auch, da müssten dringend mal einige Gesetze geändert werden!

Ich finde es super, dass dieses Buch veröffentlicht wurde, denn es macht durch die bekannte Fernsehsendung und das Cover sicherlich eine recht breite Masse auf viele Missstände aufmerksam. Und das, ohne auf die Tränendrüse zu drücken oder den Zeigefinger mahnend zu erheben, sondern "einfach nur" anhand von traurigen Tatsachenberichten...
Vielleicht führt es ja bei dem ein oder anderen Leser sogar zum Überdenken und Ändern seines Konsumverhaltens - das wäre sehr wünschenswert!

Die Lektüre von "Im Einsatz für die Tiere" ist alles andere als leichte Kost für jeden Tierfreund, ich finde es schwarz auf weiß und bebildert noch deutlich bedrückender als im Fernsehen. Dennoch oder gerade deswegen ein unheimlich wichtiges Buch, das man unbedingt lesen sollte!!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.10.2020

Tiere - für die Einen Familienmitglied, für die Anderen nur eine Sache...! Ein erschütterndes Buch, das nachhaltig bewegt!!

Im Einsatz für die Tiere
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"Im Einsatz für die Tiere" von Judith Pein im im September 2020 als Taschenbuch mit 352 Seiten bei Heyne erschienen.

Die Autorin und Journalistin Judith Pein ist sicherlich vielen Menschen bereits aus ...

"Im Einsatz für die Tiere" von Judith Pein im im September 2020 als Taschenbuch mit 352 Seiten bei Heyne erschienen.

Die Autorin und Journalistin Judith Pein ist sicherlich vielen Menschen bereits aus der Fernsehsendung "Hundkatzemaus" bekannt, und hier im Buch schildert sie ihre erschütterndsten und bewegendsten Fälle.

Es werden hier die unterschiedlichsten Fälle von Tierhoarding, Tierquälerei, übelster Massentierhaltung, Behördenblindheit usw. geschildert und bebildert, und ich habe bei Lesen ständig geschwankt zwischen Wut, Fassungslosigkeit, Mitgefühl, Verzweiflung und immer auch ein bisschen Hoffnung, weil es viele Menschen gibt, die derlei Vorfälle und Zustände melden und denen dann auch nachgegangen wird.
Die Handhabung vor den Gerichten und die Betrachtung eines Tiers als Gegenstand ist allerdings auf deutsch gesagt zum Kotzen und stößt sicher nicht nur bei mir auf völlige Verständnislosigkeit.
Tiere sind ebenso Lebewesen mit Gefühlen und Schmerzempfinden wie wir Menschen auch, da müssten dringend mal einige Gesetze geändert werden!

Ich finde es super, dass dieses Buch veröffentlicht wurde, denn es macht durch die bekannte Fernsehsendung und das Cover sicherlich eine recht breite Masse auf viele Missstände aufmerksam. Und das, ohne auf die Tränendrüse zu drücken oder den Zeigefinger mahnend zu erheben, sondern "einfach nur" anhand von traurigen Tatsachenberichten...
Vielleicht führt es ja bei dem ein oder anderen Leser sogar zum Überdenken und Ändern seines Konsumverhaltens - das wäre sehr wünschenswert!

Die Lektüre von "Im Einsatz für die Tiere" ist alles andere als leichte Kost für jeden Tierfreund, ich finde es schwarz auf weiß und bebildert noch deutlich bedrückender als im Fernsehen. Dennoch oder gerade deswegen ein unheimlich wichtiges Buch, das man unbedingt lesen sollte!!

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Veröffentlicht am 12.10.2020

Tanz in die Angst - Gänsehaut pur zwischen zwei Buchdeckeln...!

Tanz in die Angst
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"Tanz in die Angst" von Hanna Zimmermann ist im August 2020 als Taschenbuch mit 288 Seiten bei GRAFIT erschienen.

Es handelt sich hier um einen cleveren, nervenaufreibenden Thriller, der den Leser vor ...

"Tanz in die Angst" von Hanna Zimmermann ist im August 2020 als Taschenbuch mit 288 Seiten bei GRAFIT erschienen.

Es handelt sich hier um einen cleveren, nervenaufreibenden Thriller, der den Leser vor Spannung an den Nägeln kauen lässt...

Eines Nachts wird Sophie im Keller ihres Wohnhauses von einem unbekannten, maskierten Täter überfallen und brutal vergewaltigt.

Nach diesem grauenvollen Ereignis kommt sie zuerst ins Krankenhaus, danach zieht Sophie fürs Erste bei ihrem Vater ein, da sie unmöglich in ihr Wohnhaus zurückkehren kann, denn dort lauert die Angst...

Doch auch in der Wohnung des Vaters kann Sophie nicht ruhig schlafen, sie ist total traumatisiert und wird plötzlich von merkwürdigen Träumen heimgesucht, die mit dem Tod ihrer Mutter vor 20 Jahren zu tun haben. Was ist real, was Wahnvorstellung? Was ist Vergangenheit, was hat mit Sophie zu tun?

Um ein besseres Bild ihrer Mutter zu bekommen, stöbert Sophie in den alten Kartns auf dem Dachboden des Vaters und findet dabei eine Porzellanfigur mit einer Gravur.

Sie bespricht alles mit ihrer besten Freundin Vicky und beschliesst dann, sich nicht unterkriegen zu lassen und zu den Eltern ihrer Mutter nach Bayern zu fahren, um den Dingen auf den Grund zu gehen und Ruhe zu bekommen. Sie hat ihre Großeltern nie kennengelernt und begibt sich somit auf eine Reise ins Ungewisse...

In dem kleinen Dorf, in dem die Familie ihrer Mutter Jasmin lebt, gibt es scheinbar eine Menge schlummernder Geheimnisse - doch welche Wahrheiten wird Sophie im Haus der Hartenbergs finden, wo sie erstmal auf eine Mauer des Schwiegens trifft? Werden ihre Alpträume aufgeklärt und beendet? Ist ihre Mutter wirklich bei einem tragischen Autounfall gestorben? Wem kann Sophie wirklich trauen?

Hanna Zimmermann hat mit ihrem ersten Buch einen absoluten Pageturner abgeliefert, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte und den ich innerhalb eines Tages verschlungen habe.

Bereits der Klappentext macht extrem neugierig, und man wird dann direkt kopfüber in die Handlung geschubst und ist mittendrin in dem schrecklichen Geschehen. Ich habe mit Sophie so sehr gelitten und es ist bewundernswert, dass sie nicht in ein tiefes Loch der Panik verfällt, sondern dass sie kämpft und den Dingen auf den Grund gehen will! Sie ist eine taffe Frau, die fast wahnsinnig wird und dennoch - oder gerade deswegen - die Wahrheit finden muss! Allerdings sagt sie weder ihrem Vater noch der Polizei, was sie vorhat und auch Vicky muss schwören, nichts zu verraten - so begibt sich Sophie in eine Situation, in der ungahnte Gefahren lauern...

Schnell ahnt man, dass im Haus der Großeltern mehr als ein Geheimnis unter den Teppich gekehrt wird, hier ist alles Fassade, die nur schwer zu durchdringen ist...

Die Autorin erzeugt eine knisternde, sich stetig steigernde Spannung und ich war zwischendrin mehrfach versucht, unter das Bett und in den Schrank zu schauen, ob da auch wirklich nichts wartet in der Dunkelheit...

Die Atmosphäre ist dicht und gruselig, die Visionen, von denen die Hauptprotagonistin heimgesucht wird, werden total realistisch beschrieben und alles in allem ist die Handlung undurchschaubar un düberrascht mehrmals, wenn auch der wahre Täter unter der Oberfläche schon länger lauert...

Ein Buch, dass meiner Meinung nach als lupenreiner Psychothriller durchgeht, großartig, unbedingt lesen!


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Veröffentlicht am 12.10.2020

Ein gnadenloser Rächer ist in Berlin unterwegs - ein äußerst spannender dritter Fall für Victor und Ken!

Der Todesbruder
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Allgemeines: "Der Todesbruder" von Thomas Elbel ist im September 2020 als Taschenbuch mit 448 Seiten bei Blanvalet erschienen.

Es handelt sich hier um den dritten Band der Reihe um die Ermittler Victor ...

Allgemeines: "Der Todesbruder" von Thomas Elbel ist im September 2020 als Taschenbuch mit 448 Seiten bei Blanvalet erschienen.

Es handelt sich hier um den dritten Band der Reihe um die Ermittler Victor von Puppe und seinen Partner Ken, der ohne Kenntnis der Vorgänger problemlos gelesen werden kann.

Das Cover zu "Todesbruder" sticht gleich ins Auge und hat auch eine tolle Haptik. Weiterhin gefällt es mir, dass es einen Wiedererkennungswert zu den anderen Bänden der Reihe gibt und die Cover zusammenpassen.

Der Klappentext: Viktor Puppe vom Berliner LKA und sein Partner Ken werden zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens gerufen. Auf einem abgesperrten Gelände wurde eine Leiche gefunden, gezeichnet von schrecklichen Verbrennungen. Bei dem Toten handelt es sich um einen Botschafter des Vatikans. Am Tatort finden sie eine römische Ziffernfolge. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass der Mann während der tödlichen Folter zwar bewegungsunfähig, jedoch bei vollem Bewusstsein war. Dann taucht ein weiteres perfide ermordetes Opfer auf, getötet durch unzählige Wespenstiche ... Auch bei diesem werden römische Ziffern gefunden. Ganz offensichtlich hängen die Morde zusammen. Die Ermittlungen führen Ken und Viktor an eine Schule, wo sie jedoch auf eine Mauer des Schweigens stoßen. Und der Mörder hat gerade erst angefangen …

Meine Meinung: Thomas Elbels Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Spannung wird stetig gesteigert und einige Male musste ich auch sehr schmunzeln, ich war einfach mittendrin im Geschehen :o)

Es gibt einige Opfer eines gnadenlosen Rächers, die mit ungewöhnlichen und sehr kreativen Methoden ermordet wurden. Der Täter orientiert sich hierbei an Dantes Göttlicher Komodie und mordet in den Reihen der katholischen Kirche...

Teilweise ist das sicher nichts für empfindliche Gemüter, denn die Beschreibungen sind recht detailliert, ungeschönt blutig und brutal und für meinen Geschmack absolut fesselnd.

Allerdings hatte ich anfangs einige Schwierigkeiten, die Vielzahl an Personen zuzuordnen, die im Laufe der Ermittlungen auftauchen.

Das Ermittlerteam ist alles andere als gewöhnlich, eine exzentrische Kombination, die wenn es daruaf ankommt bestens zusammenhält.

Victor stammt aus einer adeligen Familie und hat eine sehr sehr umfassende Bildung auf scheinbar allen Gebieten, so dass er zu allen Themen kompetent etwas sagen kann.

Ken ist der schräge Vogel des Teams. Er ist Halbjapaner und trägt stets auffällige Kleidung, die sehr untypisch für einen Komissar ist. Außerdem liebt er es, Sprüche zu klopfen und übertritt dabei gern die Grenzen des guten Geschmacks...Ken mag man oder auch nicht, ich fand ihn klasse, zumal er absolut loyal und zuverlässig ist, wenn es darauf ankommt.

Begüm ist neuerdings die Chefin des Teams, ist ganz gern im Alleingang unterwegs und muss sich erstmal in ihre Rolle hineinfinden.

Und dann ist da noch Stella, die Rechtsmedizinerin, mit der Victor eine Beziehung hat und die ein wenig unnahbar und seltsam scheint.

Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und haben sehr unterschiedliche, ungewöhnliche Eigenschaften, so dass man hier beim Lesen sehr schnell Sympathien entwickelt - oder auch das Gegenteil ;)

Bis auf ein paar kleinere Ungereimtheiten hat mir "Todesbruder" sehr gut gefallen. Es war von Anfang an fesselnd, steigert sich mit einigen unerwarteten Wendungen und überrascht am Ende absolut, obwohl....aber wir wollen hier ja nicht spoilern ;)

Mein Fazit: Ein super Thriller, der aus der Masse heraussticht und aufregende Lesestunden bereitet!

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Nala und Dean - eine ganz besondere Freundschaft und eine außergewöhnliche Reise

Nalas Welt
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"Nalas Welt" von Dean Nicholson ist im September 2020 als Taschenbuch mit 336 Seiten bei Lübbe erschienen.

Das Buch erzählt von der Weltreise des Schotten Dean (Autor), die er mit seinem Fahrrad unternimmt ...

"Nalas Welt" von Dean Nicholson ist im September 2020 als Taschenbuch mit 336 Seiten bei Lübbe erschienen.

Das Buch erzählt von der Weltreise des Schotten Dean (Autor), die er mit seinem Fahrrad unternimmt und auf der er recht bald ein streunendes, halbverhungertes Kätzchen trifft und kurzentschlossen mitnimmt: Nala <3

Das Cover ist wunderschön und bietet schon mal einen Vorgeschmack auf die beeindruckende Natur, zeigt die Traumkatze Nala und auch die Verbundenheit zwischen Nala und Dean kann man hier bereits erahnen.
Im Innenteil folgen weitere bunte, vielfältige Fotos und diverse Karten, die toll gezeichnet sind und einen Überblick über die bereisten Länder und Regionen geben.

Deans Erzähl- bzw. Schreibstil nimmt den Leser direkt mit auf die Reise, man ist sofort mitten im Geschehen. Man erfährt einiges über die unterschiedlichen Länder und die Begegnungen mit Einheimischen, die oft zu Freunden wurden - davon hätte ich mir noch viel mehr gewünscht...
Beeindruckend ist die Reise mit Nala an sich, sicherlich könnte man so eine Unternehmung mit den wenigsten Katzen starten, selbst wenn eine enge Bindung zwischen Mensch und Tier besteht.
Hierzu gehört noch viel mehr, nämlich grenzenloses Vertrauen und bedingungslose Liebe!

Dean ist ein cooler Typ, seine Reise ist ein gewaltiger Plan, der natürlich auch reichlich Risiken birgt Ausserdem ist es sicher nicht einfach, allein loszureisen und ewig nicht mehr nach Hause zu kommen, zu Familie und Freunden.
Aber das war bei Dean nicht ganz so schlimm, da er ursprünglich mit seinem Kumpel Ricky losgefahren war. Allerdings ging es mit den beiden nicht gut, und so gingen sie recht beld getrennte Wege.

Ich fand es klasse mitzuerleben, wie sich Dean entwickelt hat vom feiernden Hallodri zum verantwortungsbewussten jungen Mann, der sich liebevoll um Nala kümmert, aber auch um andere Tiere wie die Hundewelpen Balou und Ghost und um diverse Projekte, die Gutes für die Umwelt tun etc.

Beispielsweise macht er Kalender von Nala und ihrer Reise - den Verdienst von den Kalendern hätte er gut für komfortablere Unterkünfte etc verwenden können (er schläft auch bei Wind und Wetter meist im Zelt und ist auch sonst sehr wenig materialistisch), aber er spendet alles an verschiedene Tier- und Umweltschutzorganisationen - bewundernswert!
Außerdem ist es toll zu lesen, wie er förmlich überwältigt wird von seinem Erfolg auf Instagraam & Co.

Wahnsinnig gut hat mir gefallen, dass Dean kein Blatt vor den Mund nimmt und sowohl peinliche Situationen als auch seine Unsicherheiten wiedergibt und auch, wenn er etwas mal nicht wusste.

Und dann Nala: ein so schönes Tier, naseweis und klug, neugierig und vorwitzig, wie eine kleine Katze sein sollte :0))

Grossartig, wie die beiden eine Einheit werden.
Dieses Vertrauen, dass Nala Dean entgegen bringt und einfach alles mitmacht ist phänomenal.

Dieses Team kann man einfach nur lieben <3

Leider macht das Coronavirus auch den beiden erstmal den (Reise-)Garaus...

Wegen mir hätte das Buch mindestens doppelt so dick sein können und ich warte nun gespannt auf den nächsten Band - wie es mit der Reise weiterging...!
Unbedingte Empfehlung für Reisebegeisterete und Tierfreunde.

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