Guter Abschluss
Die Legende des Phönix, Band 2 - SchicksalsfederIch habe Teil 2 direkt im Anschluss an Teil 1 gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.
Die ständigen Schuldzuweisungen, besonders am Anfang, fand ich etwas ermüdend und irgendwie auch ...
Ich habe Teil 2 direkt im Anschluss an Teil 1 gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.
Die ständigen Schuldzuweisungen, besonders am Anfang, fand ich etwas ermüdend und irgendwie auch überflüssig.
Die Handlung insgesamt wirkte ein wenig langatmig. Das ganze Buch über sind die Freunde auf der Suche nach der Höhle mit der Phönixfeder und dabei passiert zwar hin und wieder etwas, aber im Grunde wiederholt sich vieles. Nichts davon hat mich emotional wirklich mitgerissen.
Auch die Suche nach dem Verräter war eher zäh - mir war ziemlich schnell klar wer es sein muss, sodass da wenig Spannung aufkam.
Was mir aber wirklich gut gefallen hat, waren die Charakterentwicklungen, besonders bei Kane und Meghan. Eden bleibt sich selbst treu, wirkt aber deutlich stärker und gefestigter als zuvor.
Die Lovestory zwischen Kane und Eden war süß, aber ich hätte mir da noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht.
Insgesamt habe ich die Phönixkrieger-Gruppe aber sehr gerne begleitet und mich in der Welt wirklich wohlgefühlt.
Das Ende fand ich schön und es ist ein runder, gelungener Abschluss für die Dilogie.