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Veröffentlicht am 31.07.2025

Wie vielfältig und erstaunlich diese kleine, große Welt doch ist

Im Schatten von Giganten
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Jasmin Schreibers Bücher sind für mich immer wieder ein Highlight. Und da sie obendrein auch noch wundervolle Fotos macht, konnte dieses Sachbuch mit ihren eigenen Bildern ja nur großartig werden. Zum ...

Jasmin Schreibers Bücher sind für mich immer wieder ein Highlight. Und da sie obendrein auch noch wundervolle Fotos macht, konnte dieses Sachbuch mit ihren eigenen Bildern ja nur großartig werden. Zum einen natürlich wegen der bereits erwähnten Fotografien, zum anderen, weil man Schreibers Persönlichkeit auf jeder einzelnen Seite spürt. Mit Anekdoten und persönlichen Geschichten baut sie eine Beziehung zu uns Leser:innen auf und schlägt dann elegant den Bogen zu den eigentlichen Stars des Buches: den kleinen Lebewesen, die sich dieses wundervolle Fleckchen Erde mit uns teilen.
Unterteilt ist das ganze praktischer Weise in Kapitel nach Lebensraum. Und so erfahren wir eine Menge über Das Leben: -unter Steinen, -im Totholz, -im Kraut, -im Baum, -im Moospolster, -in der Blüte, -in der Pfütze und –in speziellen Mikrohabitaten.

Ich persönlich mochte Insekten, Pilze und Farne schon vorher und finde diesen ganzen Mikrokosmos einfach unglaublich spannend. Doch dieses Buch hat mir nochmal neu die Augen geöffnet für die Wunder, die direkt vor unserer Haustür liegen. Es macht richtig Lust, das Buch zur Seite zu legen und sofort nach draußen zu gehen. Einfach mal schauen, was es zu entdecken gibt.
Ich bin nach dem Lesen der einzelnen Kapitel mit neu entfachter Begeisterung durchs Umland gestreift, die Kamera im Anschlag, um ein paar eigene Fotos zu machen (natürlich nicht so gute wie die von Schreiber, dafür fehlt mir das Wissen und die Ausrüstung). Dabei habe ich die/denjenigen, die mich begleitet haben, jede Menge neues Wissen mitgeben können (ob sie wollten oder nicht …).
Und auch so blättere ich einfach gerne durch das Buch, schaue mir die vielen tollen Bilder an und freue mich mir damit ein bisschen mehr Welt um mich rum erschlossen zu haben.

Trotz aller Informationsfülle überfordert das Buch nicht. Es erschlägt einen nicht mit Fakten, sondern lädt mit seinem anekdotischen Ton und Schreibers sympathischer Erzählweise dazu ein, einfach neugierig zu sein. Somit eignet es sich wunderbar für Einsteiger:innen in die Insekten- und Naturwelt oder einfach für Menschen, die bisher dachten, Sachbücher seien einfach nur trocken und nichts für sie.
Einzig einen kleinen Teil am Ende hätte ich mir gewünscht, wo die direkt besprochenen Arten nochmal aufgeführt worden wären, evtl auch mit Foto. So eine Art kleines Glossar. Aber dafür kann man sich ja einen Insektenführer dazu holen.

Ein Buch für alle, die schon immer mal wissen wollten, was direkt vor ihrer Nase so alles lebt und wie wundervoll, vielfältig und erstaunlich diese kleine große Welt eigentlich ist.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Page-Turner ohne Nachhall

Eine falsche Lüge – Wird es ihre letzte sein?
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Puh, ich tu mich wirklich schwer, meine Gedanken zu diesem Buch in Worte zu fassen. Denn einerseits: Ich hatte definitiv Spaß beim Lesen. Unsere Protagonistin Sloane war mir von Anfang an sympathisch und ...

Puh, ich tu mich wirklich schwer, meine Gedanken zu diesem Buch in Worte zu fassen. Denn einerseits: Ich hatte definitiv Spaß beim Lesen. Unsere Protagonistin Sloane war mir von Anfang an sympathisch und ist mir im Laufe der Geschichte auch irgendwie ans Herz gewachsen. Und auch das Setting, vor allem im späteren Verlauf, hat mir richtig gut gefallen.

Und doch… ja, doch bin ich irgendwie nicht ganz reingekommen. Nicht in die Geschichte, nicht zu den Figuren. Es fühlte sich an, als würde ich ein Bild betrachten, das hinter einer dicken Glasschicht, auf den ersten Blick sehr hübsch ist, aber irgendetwas daran löst bei mir im Hinterkopf die ganze Zeit: „Da stimmt was nicht. Zu glatt, zu konstruiert!“ Rufe aus. So ein bisschen Uncanny Valley Effekt.
Versteht mich nicht falsch: Das Buch hat mich unterhalten. Es war spannend, stellenweise sogar ein echter Page-Turner, einfach weil ich unbedingt wissen wollte, was dahintersteckt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich es in ein paar Wochen schon wieder vergessen habe. Es fehlte mir einfach an Atmosphäre, an Tiefe, an echtem Gefühl.
Was mir hingegen gut gefallen hat, war die Ich-Perspektive. Dadurch konnte ich Sloane und ihre Beweggründe, besonders die zu Lügen, sehr gut nachvollziehen. An manchen Stellen tat sie mir richtig leid, gerade wegen ihres mangelnden Selbstvertrauens, das mit ihrer Geschichte gut erklärt wird. Am liebsten hätte ich sie geschüttelt und dann gleich mit ihr zusammen einen Therapieplatz gesucht.
Die anderen Figuren, allen voran Violet blieben für mich dagegen blasser und weniger greifbar. Ihre Beweggründe, wenn auch vorhanden, weniger nachvollziehbar.

Und dann das Ende… keine Sorge, ich spoiler nicht, aber ich saß da wirklich nur noch mit dem Gedanken: Das würde doch nie im Leben funktionieren?! Vielleicht irre ich mich auch. Aber auch hier: wieder dieses Gefühl von „zu sehr gewollt“.

Unterm Strich: Ein unterhaltsames Buch, das sich locker weg liest. Wie wirklich gutes Fast Food, nicht der labbrige Kram, sondern das, bei dem man sich denkt: Boah, lecker! Aber eben trotzdem kein vollwertiges Gericht. Vielleicht keine Vollkornpizza mit extra Käse, aber ein sehr guter (veganer) Cheeseburger mit Pommes.
Empfehlenswert für alle, die im Urlaub (oder auch sonst) etwas Spannendes und Leichtes lesen wollen, ohne großen Tiefgang, ohne Grübelei. Einfach abschalten und mitfiebern.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Wenn Reden heilt: Henry&Kate im Darlington

The Darlington - Henry & Kate
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„Ein Buch, in dem Probleme nicht künstlich aufgebauscht werden, sondern gelöst werden, weil Menschen miteinander sprechen. Genau das hat mich beim Lesen so befreit und berührt.“


Willkommen im „Darlington“ ...

„Ein Buch, in dem Probleme nicht künstlich aufgebauscht werden, sondern gelöst werden, weil Menschen miteinander sprechen. Genau das hat mich beim Lesen so befreit und berührt.“


Willkommen im „Darlington“ – Londons exklusivstem Hotel, in dem alle deine Träume wahr werden … vorausgesetzt, du hast genug Geld, um dir eines der luxuriösen Zimmer leisten zu können.
Hast du dieses Geld nicht? Tja, dann rümpfen die feinen Damen und Herren der Upper Class eher die Nase über dich und zerreißen sich hinter vorgehaltener Hand das Maul.
Kate könnte dem Darlington kaum ferner sein, als sie Henry Darlingtons (gutaussehend und der reiche, reiche, reiche Geschäftsführer des Darlington) Handy stiehlt. Doch sie tut das nicht grundlos, sondern aus schierer Not. Denn Kate ist obdachlos. Als Henry sein Handy ortet und damit auch Kate, beginnt eine unglaublich liebenswerte Geschichte zweier verlorener Seelen, die sich finden und (meistens) gut tun.

Laura Kneidl hat ihre Figuren mit viel Feingefühl gezeichnet. Soweit ich das beurteilen kann, wurden ihre jeweiligen Lebensrealitäten sehr authentisch abgebildet. Durch den immer wiederkehrenden Perspektivwechsel zwischen Henry und Kate (ein Kapitel Henry, dann eins Kate, mal zwei Henry usw.) kann man sich hervorragend in beide hineinversetzen. Es hat große Freude gemacht, ihnen bei ihrer jeweiligen Entwicklung zuzusehen (und ganz besonders große Freude ihre Chats zu lesen... Hach! If you knew, you knew!)

Hoch anrechnen möchte ich der Autorin, dass sie die vielen, vielen Klischee-Fallen, die auf dem Weg der beiden lauern, einfach nicht bedient. Oft kommt es überraschend dazu, dass ein erwartetes Problem gar nicht erst entsteht, weil die beiden (Achtung! keine Übung!) tatsächlich miteinander reden! Ja, ihr habt richtig gelesen: Die Protagonisten kommunizieren vernünftig miteinander. Das tut so gut, weil in Romanen viel zu oft künstliche Probleme entstehen, die man einfach hätte umgehen können, wenn man nur einmal innegehalten und miteinander gesprochen hätte.

Natürlich ist auch im Darlington nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen... Sonst wäre es (seien wir ehrlich) schlicht langweilig. Über die aufkommenden Stolpersteine und Probleme möchte ich hier aber nicht zu viel verraten. Die müsst ihr schon selbst entdecken.

Was ebenfalls mein Herz jubilieren ließ: Henry ist zu 95 % eine absolute Green Flag. Wie erfrischend zwischen all den drölfzig Millionen Bad Boys da draußen! Er hat getrunken und muss danach irgendwohin? Natürlich fährt er nicht selbst! Er hat Mist gebaut und sieht das ein? Dann kommt eine Entschuldigung! Er fragt nach, nicht nur oberflächlich, sondern um seinen Horizont zu erweitern. Wundervoll! (Und sollte irgendwie doch normal sein)

Kritik (auf hohem Niveau) habe ich dann aber doch noch: Stellenweise war es mir zu viel Heititei und „alles ist toll“. Da kam nicht so recht Spannung auf. Wenn ich im Lesefluss war, war es wundervoll, aber sobald ich das Buch zur Seite gelegt hatte, fehlte mir dieser Drang, unbedingt sofort weiterzulesen. Denn es war ja alles gut für die beiden zwischen den Seiten.

Alles in allem ein wundervolles Buch zum Eintauchen, perfekt für alle, die nicht den xten Bad Boy brauchen, um Kribbeln zu spüren, sondern Figuren lieben, die einander so behandeln, wie wir es uns selbst auch wünschen (und hoffentlich erleben).

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Tränen, Tüll und Tiefgang

Wedding People (deutsche Ausgabe)
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In Wedding People begleiten wir Phoebe Stone, Literaturprofessorin, die mit nichts weiter als einem grünen Seidenkleid, goldenen High Heels und dem festen Entschluss, ihrem Leben ein Ende zu setzen, im ...

In Wedding People begleiten wir Phoebe Stone, Literaturprofessorin, die mit nichts weiter als einem grünen Seidenkleid, goldenen High Heels und dem festen Entschluss, ihrem Leben ein Ende zu setzen, im Cornwall Inn eincheckt. Was sie nicht erwartet hat: Lila und ihre Hochzeitsgesellschaft und all die ungeplanten, zutiefst menschlichen Begegnungen, die dort auf sie warten.
Trotz des düsteren Ausgangspunkts hatte ich mit einem lockeren, vielleicht sogar chick-lit-artigen Roman gerechnet. So eine Geschichte, die man weg liest, weg legt, vergisst. Aber Wedding People hat mich überrascht. Und zwar mit einer Vielzahl an liebevoll gezeichneten, schrägen, schrulligen, warmherzigen Figuren, die sich nicht in Klischees pressen lassen und gerade dadurch sehr schnell mein Herz erobert haben.
Es wäre ein Leichtes gewesen, etwa bei Lila, der reichen, oft auch zickigen Braut, in stereotype Rollenbilder abzurutschen. Aber Espach schenkt selbst diesen Momenten Tiefe. Lila ist nicht „zickig“, weil das zur Rolle gehört, sondern weil sie ein echter Mensch ist, mit echten Emotionen und echten Ängsten. Auch wenn ihre Sorgen aus der Distanz vielleicht banal wirken (nicht jede*r kann sich mal eben eine 1 Millionen-Dollar-Hochzeit leisten), bleiben sie aus ihrer Perspektive nachvollziehbar.
Die Figuren tragen diese Geschichte.Sie bringen einen immer wieder zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Nachdenken. Die Dialoge sind pointiert, voller kluger Beobachtungen über das Leben, die Liebe und, ja, auch über Gaumenreiniger (fragt nicht, lest es!) und haben mich mehr als nur das ein oder andere Mal zum Lachen gebracht.
Es passiert nicht häufig in Büchern, dass ich vergesse, dass diese Menschen so nicht existieren, aber hier bin ich fast überzeugt, dass ich nur in den Flieger steigen müsste um sie alle im Cornwall Inn zu treffen.

Einzig die Rückblenden in Phoebes Vergangenheit wirkten für meinen Geschmack etwas zu lang, ich hätte der Gegenwart gern noch mehr Raum gegeben. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Und, oh man Leute, es gab wirklich so viele kluge Betrachtungen in dem Buch, dass ich für mich sehr viel daraus mitnehmen konnte. Aus einem Roman!

Wedding People ist kein wirklicher Liebesroman. Und trotzdem steckt darin eine zarte, berührende Liebesgeschichte, zu anderen, zu all den Menschen die man trifft und für einen kurzen Moment in sein Leben lässt und zu sich selbst. Vor allem aber eine über Selbstakzeptanz. Darüber, wie es ist, sich selbst nach einem Zusammenbruch langsam wieder (oder überhaupt zum ersten Mal) Lieben zu lernen.

Ein perfektes Sommerbuch für alle die gerne ein bisschen mehr möchte als seichte Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Vom Flüstern der Vergangenheit und der Kraft, sich selbst zu finden

Evil Eye
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Ein Echo, das nicht verhallt – über das Nachwirken einer leisen Stimme

Meine Meinung: 4,5


In „Evil Eye“ von Etaf Rum (Pola Verlag) begleiten wir Yara, die in New York als erstes Kind palästinensischer ...

Ein Echo, das nicht verhallt – über das Nachwirken einer leisen Stimme

Meine Meinung: 4,5


In „Evil Eye“ von Etaf Rum (Pola Verlag) begleiten wir Yara, die in New York als erstes Kind palästinensischer Einwanderer geboren wurde. Sie ist inzwischen verheiratet und hat selbst zwei Töchter.
Doch immer wieder spürt Yara ein Störgefühl, ein leises Unbehagen, das sie zunächst nicht genau benennen kann.
So beginnt eine Geschichte über die Suche nach Sinn, nach Liebe, Anerkennung und Yaras Platz im Leben.
Eine intensive Charakterstudie entfaltet sich, die uns immer tiefer in Yaras Welt hineinzieht und lange nachhallt.
Etaf Rum scheut kein Thema: familiäre Traumata, Glaubenssätze aus der Kindheit, Erwartungen von außen und auch jene, die wir selbst an unser Leben stellen. Auch die Erkenntnis, dass wir unseren eigenen Ansprüchen nicht immer gerecht werden, wird sensibel behandelt.
Durch Tagebucheinträge, die geschickt als Zwischenkapitel eingeflochten sind, entdecken wir nach und nach Yaras Vergangenheit und damit auch die Wurzeln ihres inneren Konflikts.

Es ist ein intensives Buch, das sich nicht davor scheut, unangenehme Fragen zu stellen.
Wer sind wir, wenn wir zwischen zwei Kulturen aufwachsen? Was bedeutet es für uns, wenn frühere Generationen ihre Traumata nicht verarbeitet haben? Und wie gelingt es uns, diesen Kreislauf zu durchbrechen für uns selbst und für unsere Kinder?
Und wie können wir für uns und für unsere Kinder genau diese Dinge aufarbeiten, den Kreislauf durchbrechen, das alte hinter uns lassen und daraus etwas Neues, etwas Gutes entstehen lassen?
All diese Fragen verhandelt Etaf Rum in Yaras Geschichte – leise, eindringlich und schonungslos ehrlich.
Ich selbst habe das Privileg, dass meine Eltern nicht fliehen mussten, kein neues Leben in der Fremde aufbauen mussten (und was für ein verdammtes Privileg das ist!), sodass ich mich nie zwischen zwei Kulturen zerrissen fühlte. Umso wichtiger finde ich, dass man sich mit der Lebensrealität andere Menschen auseinander setzt.
Und trotz unterschiedlicher Lebensbedingungen konnte ich mich in vielen Momenten tief mit Yara identifizieren, was das Lesen umso intensiver und heilsamer gemacht hat.
Vielleicht war es einfach das richtige Buch zur richtigen Zeit. Wer weiß, aber was auch immer es war: es war genau richtig.
Einen halben Stern ziehe ich ab, weil sich manche Aspekte wiederholten. Natürlich ist es realistisch, dass persönliche Entwicklung kein geradliniger Prozess ist. Trotzdem wirkte es stellenweise etwas redundant, das ist aber wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt.

Etaf Rums Roman ist kein lautes, kein reißerisches Buch, sondern ein leises, aufwühlendes. Es schreit nicht, es flüstert. Und dieses Flüstern hallt nach, als feine Gänsehaut auf der Haut,als jedes Härchen, dass sich beim Lesen aufstellt, als Echo einer Realität, die uns für einen Moment ganz nah kommt. Und warum so intensiv? Weil wir den Hauch der Realität eines anderen Menschen spüren, fühlen, erleben, der mit jedem Wort in unser Ohr gesprochen wird.
Ein Buch, das Augen öffnet.

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