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Veröffentlicht am 11.10.2024

Der "Klassiker" unter den Kinder-Aufklärungsbüchern

Wachsen und erwachsen werden
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Dieses Buch ist wohl definitiv DER "Klassiker" unter den Kinder-Aufklärungsbüchern oder auf jeden Fall sehr empfehlenswert für alle Kinder ab ca. 6-8 Jahren.
Sehr kindgerecht und schön illustriert werden ...

Dieses Buch ist wohl definitiv DER "Klassiker" unter den Kinder-Aufklärungsbüchern oder auf jeden Fall sehr empfehlenswert für alle Kinder ab ca. 6-8 Jahren.
Sehr kindgerecht und schön illustriert werden auf 120 Seiten die Themen Pubertät, Körper und Gefühle, Liebe, Sexualität, Schwangerschaft und Geburt, Wachsen und "Erwachsen werden" behandelt. Das Buch kann man gut vorlesen oder später die Kinder selbst lesen lassen. Ich kann es guten Gewissens empfehlen.

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Veröffentlicht am 11.10.2024

Perfekt für Teenie-Mädchen

Was Mädchen wissen wollen
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Das kleine, aber feine Aufklärungsbuch für Mädchen.
Wir haben zwar einiges an Aufklärungsbücher zuhause, aber auch dieses hier sollte nicht fehlen in der Sammlung.
Auf 48 Seiten gibt es jede Menge Wissen ...

Das kleine, aber feine Aufklärungsbuch für Mädchen.
Wir haben zwar einiges an Aufklärungsbücher zuhause, aber auch dieses hier sollte nicht fehlen in der Sammlung.
Auf 48 Seiten gibt es jede Menge Wissen zu den Themen Menstruation, Körperpflege, Ernährung und Fitness, etc.
Gut zu lesen, schön gestaltet. Können wir nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Zu wenig Licht, zu viele Unklarheiten

Im Morgenlicht
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Ich sage es lieber gleich vorweg:
Ich bin vermutlich einfach nicht die richtige Leserin für dieses Buch.
Ich fand die Idee des Romans an sich sehr interessant und vielversprechend, und auch die ersten ...

Ich sage es lieber gleich vorweg:
Ich bin vermutlich einfach nicht die richtige Leserin für dieses Buch.
Ich fand die Idee des Romans an sich sehr interessant und vielversprechend, und auch die ersten beiden Kapitel haben sich für mich noch sehr gut gelesen. Ich mochte den Schreibstil und vor allem das Mädchen Sil war mir sehr sympathisch. Auch ihre Mutter fand ich gut dargestellt.

"Meine Mutter wusste es eigentlich besser. Absichtserklärungen, die Hybris der Selbstbestimmung - derlei passte nicht in ihre Vorstellung vom Universum."

"Ach, Sil", sagte sie. "An manchen Orten kann man sich der Dinge gewiss sein, an anderen nicht. Und wir sind hergekommen und um ein bisschen Gewissheit zu haben."

Es blieben aber von Anfang an sehr viele Fragen offen, vieles war unklar und sehr verschwommen.
Dieser Eindruck hat sich bei mir im Laufe des Buches noch weiter verstärkt, trotz einiger guter Stellen:

„Weißt du, manchmal hat man sich soweit von dem entfernt, was man einmal gewesen ist, dass man eine kleine Erinnerung daran braucht, wie real die Vergangenheit einmal war."

Am Ende war ich ehrlich gesagt nur noch froh, als das Buch zu Ende war.
Für meinen Geschmack enthält es einfach viel zu viel Unklarheiten und für mich persönlich zu viel Mystik Punkt wie gesagt, es war vielleicht einfach nicht das richtige Buch für mich. Andere mögen das sicher anders empfinden, ist eben immer Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 07.10.2024

Es fehlt etwas ....

Weltalltage
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Ich hatte vorab einen Ausschnitt vom Roman „Weltalltage“ von Paula Fürstenberg in einer Essay-Sammlung gelesen, der mich schwer begeistert hat. Dies ist das letzte Kapitel des Romans – und auch das beste ...

Ich hatte vorab einen Ausschnitt vom Roman „Weltalltage“ von Paula Fürstenberg in einer Essay-Sammlung gelesen, der mich schwer begeistert hat. Dies ist das letzte Kapitel des Romans – und auch das beste Kapitel, meiner Meinung nach.
Nach dem, was ich vorher schon kannte, hatte ich hier leider etwas anderes bzw. mehr erwartet.

Um es mit Blixa Bargeld zu sagen: „Es fehlt etwas...“
Mir persönlich fehlt noch das gewisse Etwas bzw. mich stört einfach ganz gewaltig dieser unsinnige Schreibstil, besonders ganz am Anfang fand ich das wahnsinnig irrigierend und störend, im Präteritum, unfassbar schwer, fast unmöglich lesbar.
Fast hätte ich aufgegeben, aber an sich fand ich die Idee des Buchs ja gut. Es handelt von der Geschichte einer langjährigen Freundschaft, in der Max immer der Gesunde und Starke war, sie die chronisch Kranke und Schwache. Als sich das Blatt wendet und Max psychisch krank wird, wird die Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.

Der Roman hat keinen wirklichen Lesefluss, es sind mehr Gedankenansammlungen, Zitate, Auflistungen, Bruchstücke ... ich finde das eigentlich interessant gemacht und teilweise auch gut umgesetzt, aber eben nur teilweise.

Ich hätte das Buch gerne mehr gemocht, so komisch das klingen mag.
Aber es konnte mich leider nicht wirklich begeistern, so sehr ich das auch wollte.

„Biografische Wunden sind zu einer verkäuflichen Ware geworden.“

"... und du musst dich schon wieder korrigieren, denn niemand wird je wieder ganz gesund, die Sache mit der Sollbruchstelle, die hast du beinahe schon wieder vergessen..."

"Damit da kein Missverständnis aufkommt: Dies ist keine romantische Erweckungsgeschichte. Du bist dem Krankenhaus und den Krankheiten nicht dankbar dafür, dass sie dich aufs Gymnasium, an die Uni und schließlich zur Literatur gebracht haben. Die Literatur war nicht deine Rettung, die Literatur war Notwehr. Würde dir das Universum den Deal anbieten, die Literatur gegen einen gesunden Körper einzutauschen, du würdest ohne zu zögern unterschreiben.“

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Veröffentlicht am 07.10.2024

Gesellschaftskritischer Roman

Drei Kameradinnen
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Der Roman „Drei Kameradinnen“ von Shida Bazyar erzählt die Geschichte der bedingungslosen Freundschaft von Kasih, Hani und Saya, die ebenso eine Geschichte über Alltagsrassismus und rechtem Terror in Deutschland ...

Der Roman „Drei Kameradinnen“ von Shida Bazyar erzählt die Geschichte der bedingungslosen Freundschaft von Kasih, Hani und Saya, die ebenso eine Geschichte über Alltagsrassismus und rechtem Terror in Deutschland ist, eine Geschichte von Resignation und Rebellion.
Erzählerin der Geschichte ist Kasih. Sie spricht die Leserinnen diekt an (das fand ich sehr interessant und gut umgesetzt, man fühlt sich da an mancher Stelle „ertappt“, mal ehrlich?!?)

Das Buch ist leider recht unstrukturiert, es fehlen mir die Kapitel und teilweise auch der erkennbare rote Faden. Das hat das Lesen für mich ziemlich anstrengend und schwer gemacht. Dennoch finde ich das Thema Alltagsrassismus grundsätzlich sehr wichtig und auch die Botschaft, die Shida Bazyar mit ihrem Roman vermitteln möchte. Die Autorin hält unserer Gesellschaft mit diesem Roman einen Spiegel vor (auch wenn das durch den „schwierigen“ Schreibstil nicht jede
r erkennen mag). Das Buch lässt mich auf jeden Fall mit viel Stoff zum Nachdenken zurück. Trotz des teils recht schwierigen Schreibstils auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung von mir!

"Sie würden ohnehin nur das bestätigen, was sie bereits wusste: Sie unterscheiden. Es gibt die Deutschen und es gibt die Flüchtlinge. Uns gibt es in dieser Welt nicht. Hier sind wir wieder Deutsche noch Flüchtlinge, wir sprechen nicht die Nachrichten und wir sind nicht die ExpertInnen. Eir sind irgendein Joker, von dem sie noch nicht wissen, ob sie ihn noch einmal zu irgendetwas gebrauchen können."

"Ich höre jetzt auf, weiterzuschreiben. Das hat keinen Zweck, denn ich versuche mir permanent vorzustellen, wer ihr seid, während ihr euch vorzustellen versucht, wer wir sind. Wir sind nicht so anders als ihr. Das denkt ihr nur, weil ihr uns nicht kennt. Weil ihr keine Kindheit hattet, die so roch wie unsere, und weil ihr keine Freundinnen habt, mit denen ihr diese stinkende Kindheit hättest teilen können. Ihr habt auf jeden Fall gerade verschiedene Gedanken."

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