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Veröffentlicht am 24.11.2025

Toxische Beziehung: Einmischen oder wegschauen?

Schöne Scham
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In „Schöne Scham“ von Bianca Nawrath fahren zwei Paare (Amalia und Christian sowie Kata und Lenny) zusammen mit einer Single-Freundin (Kata’s Cousine Ola) an die Ostsee. Anfangs ist die Stimmung gut im ...

In „Schöne Scham“ von Bianca Nawrath fahren zwei Paare (Amalia und Christian sowie Kata und Lenny) zusammen mit einer Single-Freundin (Kata’s Cousine Ola) an die Ostsee. Anfangs ist die Stimmung gut im Sommerhaus, auch wenn es schon mal etwas Streit gibt. Vor allem Ola provoziert sehr, vor allem Christian ist genervt von ihren feministischen Ansichten und ihrer Direktheit. Kata möchte um jeden Preis die Harmonie innerhalb der Gruppe wahren, obwohl sie selbst ein bisschen Streit mit Lenny hat. Christian scheint Amalia gegenüber überfürsorglich zu sein, doch nach und nach irritiert sein Verhalten die anderen, besondes Ola. Als eines Morgens Ola und Amalia unaufffindbar sind, eskaliert die Lage im Sommerhaus ...

Durch die wechselnden Erzählperspektiven bleibt das Buch abwechslundsreich und unterhaltsam.
Die Charaktere sind alle sehr authentisch; besonders Ola hat mir sehr gut gefallen. Und Christians Charakter ist sehr gut herausgearbeitet; lange Zeit nimmt man ihm den liebevollen Partner wirklich ab, erst nach und nach zeigt sich, was unter der Oberfläche brodelt.

Die Kapitel aus Amalias Perspektive waren oft schwer erträglich:
„.... vorbei an den blauen Flecken. Löst ihr Anblick etwas in Christian aus? Мitleid, Schuldgefühl oder ist das einfach nur Begehren in seinem Blick? An guten Tagen betrachte ich meine blauen Flecken selbst mit leisem Stolz wie eine Handwerkerin nach getaner harter Arbeit die Hornhaut an ihren Händen. Es ist eine merkwürdige Art von Stolz, der zartbitter in der Kehle schmeckt. Mein Mann begehrt mich so sehr, dass er die Kontrolle über sich verliert, denke ich dann und lächle meinem Spiegelbild triumphierend zu. Manche Paare haben gar keinen S•x, wir sogar wilden. An schlechten Tagen sind die blauen Flecken einfach nur blaue Flecken, die wehtun und mich daran erinnern, dass ich doch Nein sagen wollte, wenn ich Nein denke. So schnell wird Stolz zu Scham. Aber warum eigentlich? Solange ich nicht Nein sage, ist es doch irgendwie immer noch meine Entscheidung.“

Und gerade im Wechsel mit Olas Passagen kommt das besonders stark rüber:
„Ich kann nicht fassen, dass Amalia tatsächlich Richtung Treppe läuft. Ich trete an sie heran, doch sie macht eine abwehrende Geste.
„Du weißt nicht, was Christian alles durchgemacht hat, er ist kein schlechter Мensch.“
Eigentlich will sie sagen: Ich bin nicht dumm. Ich sehe die Scham in ihrem Blick, in den Falten auf ihrer Stirn. Auch nicht naiv. Bevor mir eine Erwiderung einfällt, die weniger kindisch ist als die Beleidigungen, die mir Christian gegenüber rausrutschen, hat sich Amalia bereits abgewandt und auf den Weg nach oben gemacht.
‚Мacht der so was öfter?‘, frage ich Kata, in der Hoffnung, dass sie aufwacht. Keine Antwort ist auch eine Antwort. »Seht ihr, was hier passiert?!« Ich habe eine Weile verdrängt, wie sich die Verzweiflung früher angefühlt hat. Doch plötzlich ist es, als wäre ich wieder Kind und würde an Мamas Schlafanzug zerren.
‚Wie wäre es, wenn wir jetzt alle ins Bett gehen?‘, fragt Lenny, der ewige Diplomat. Das Beben in der Stimme kann er nicht verstecken. ‚Мorgen sieht die Welt bestimmt schon ganz anders aus.‘
Lenny und ich müssen in unterschiedlichen Welten leben. In meiner Welt gehört Christian nicht ins Bett, sondern in Therapie. ‚Können wir bitte die Freunde sein, die ich meiner Мama gewünscht hätte?‘, frage ich Lenny und Kata.
Sie antworten nicht. Sie sehen mich nicht an.“

Ein Buch, das micht sehr gefesselt hat, auch wenn es zum Ende hin leider etwas schwächer wurde.
Mit dem recht abrupten Ende bin ich nicht ganz glücklich, aber insgesamt hat mir Bianca Nawraths Umsetzung der Themen „Gewalt in Beziehungen“, patriarchale Strukturen, Scham und Schuld, Freundschaft und Liebe gut gefallen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Vielen Dank an die Frankfurter Verlagsanstalt und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Auseinandersetzung mit erlebter Gewalt: Leider schwer zugänglich

Gaslicht
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„Gaslicht“ von Jessica Jurassica sprach mich aufgrund des Inhalts sehr an:
Das Buch ist eine Art Abrechnung: In eine fiktive Geschichte verpackt, verarbeitet die Autorin hier eine persönliche Gewalterfahrung, ...

„Gaslicht“ von Jessica Jurassica sprach mich aufgrund des Inhalts sehr an:
Das Buch ist eine Art Abrechnung: In eine fiktive Geschichte verpackt, verarbeitet die Autorin hier eine persönliche Gewalterfahrung, welche eher schwammig bleibt. Deutlich spürbar werden jedoch die Wut der Protagonistin, auf das Patriarchat, auf den/die Täter. Und die Protagonistin kämpft mit der erlebten Gewalt, kommt nicht darüber hinweg:

„Anscheinend gab es immer noch eine schlimmere Form der Gewalt als die tatsächlich ausgeübte, und alles, was ich er- oder überlebte, zählte irgendwie nicht. Es gab ja noch diese Grenzen, wo auch immer die liegen mochten. Statt um das, was tatsächlich vorgefallen war, ging es nur darum, was alles nicht passiert war.
Niemand sagte: ‚Häusliche Gewalt.‘ Und schon gar nicht wagte sich irgendjemand in die Nähe des Wortes ‚Femizid‘. An jenem Abend hatte zwar niemand körperliche Verletzungen davongetragen, aber ich fragte mich immer wieder, wie viel tatsächlich gefehlt hatte.
Was, wenn ich weniger geistesgegenwärtig gewesen wäre? Oder er entschlossener?“

„Während ich mich bald in die Arbeit stürzte, um die Leerstellen zu füllen, um die Gewalt beschreiben zu können, schienen die Menschen um mich herum nichts dergleichen zu tun. Aber es war nie einfach nur das Schweigen und die Wortlosigkeit gewesen, das man wohlwollend einer allgemeinen Überforderung oder vielleicht auch einfach Faulheit hätte zuschreiben können. Das Zur-Gewalt-Schweigen war immer auch systematisch und mit ihm einher ging das Zum-Schweigen-Bringen.“

„Ich verstand, dass auch Erzählungen wie Immunisierungen funktionieren können. Sie statten die Lesenden mit wertvollen Informationen aus, die diese im eigenen Umgang mit Gewalterfah-rungen unterstützen können. Mit jeder Erzählung wird die Gewalt transparenter, sie liefern Wörter, Bilder und Gedanken, die das Mitteilen solcher Erfahrung erleichtern – oder überhaupt erst möglich machen. Deshalb setzen Gewalttäter alles daran, Betroffene zum Schweigen zu bringen. Deshalb begann ich zu erzählen.“

„Gaslicht“ liest sich streckenweise eher wie ein Essay als ein Roman. Der Schreibstil der Autorin ist leider sehr sperrig, ich empfand ihn sehr schwer zugänglich. Obwohl mich das Thema sehr interessiert und es auch ein paar wirklich starke Stellen gab, konnte ich mit dem Buch insgesamt leider nicht warm werden. Zu zäh, zu sprunghaft. Auch das Ende lässt mich unzufrieden zurück. Da habe ich in letzer Zeit deutlich bessere Bücher zu diesem Thema gelesen; daher vergeb ich hier 2 von 5 Sternen.

Dennoch vielen Dank an den Lector Books Verlag und an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Die falsche Geschichte für mein Kind ...

Elf ist eine gerade Zahl
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Die 14jährige Paula hat zum zweiten Mal in ihrem jungen Leben Krebs. Dieses Mal hat es ihre Lunge erwischt, die Lage ist ernst. In Martin Beyers Roman „11 ist ein gerade Zahl“ begleiten wir Paula und ihre ...

Die 14jährige Paula hat zum zweiten Mal in ihrem jungen Leben Krebs. Dieses Mal hat es ihre Lunge erwischt, die Lage ist ernst. In Martin Beyers Roman „11 ist ein gerade Zahl“ begleiten wir Paula und ihre alleinerziehnde Mutter Katja in den Tagen vor und nach der schweren Operation.
Paula war mal ein toughes Mädchen, selbstbewusst und gut im Fußball. Nun ist ihr Körper dünn und schwach, und sie hat Angst vor der Operation. Auch ihre Mutter Katja hat Angst, aber sie will stark sein für Paula. Um ihre Tochter abzulenken, erzählt sie ihr eine Geschichte über einen Fuchs und ein Mädchen, das von einem Schatten verfolgt wird, vor dem sie fliehen muss, um nicht von ihm verschlungen zu werden.

Abwechselnd befinden wir uns im Krankenhaus bei Paula und Katja bzw. inmitten der sehr fantasievollen Geschichte. Leider konnten mich gerade die Abschnitte mit der Erzählung so überhaupt nicht erreichen. Zwar verstehe ich die Intention des Autors, mir war die Geschichte aber einfach zu wirr und düster, auch wenn es ein paar gute Stellen gab:

"'Du fragst Dich noch immer, warum diese Ausgeburt eines Schattens ausgerechnet hinter dir her ist. Warum hat er ausgerechnet dich ausgewählt? Hör lieber auf, darüber nachzudenken. Solche Fragen können dich verrückt machen. Sie sind zu groß für so einen kleinen Menschenkopf. Und warum überhaupt: Warum sollte es nicht dich treffen? Warum denn nicht: dich! Es hat keinen Sinn, es ist aber auch kein Unsinn. Es ist keine Fügung des Schicksals, und doch hat es sich so gefügt.'"

In Paula und ihre Mutter kontte ich mich dagegen schon recht gut hineinversetzen, gerade als Mutter hat mich ihr Schicksal sehr berührt. Die Szenen im Krankenhaus sind sehr intensiv und schwer erträglich:

"Ein Türöffner wird gedrückt, Katja geht zurück in die Schleuse, wird in ein Licht geschoben, es ist zu grell. Die Tür schließt sich, sie bleibt allein zurück, und was hinter der Türe passieren wird, wird sie nicht sehen. Will sie nicht sehen. Der Schnitt, der offene Brustkorb, das Blut. Es ist besser, es nicht zu sehen. Es sich nicht einmal vorzustellen. Sonst würde sie rufen, sie würde schreien: 'Nein! Sofort aufhören! Das ist die falsche Geschichte für mein Kind.'"

Paula hat mir als Charakter sehr gut gefallen, ein mutiges und starkes Mädchen; ich hätte eigentlich gerne noch mehr aus ihrer Perspektive gelesen. Auch insgesamt blieb mir die ganze Familiensituation mit dem getrennt lebenden Vater etc. etwas zu sehr an der Oberfläche, das hätte noch etwas vertieft werden können. Stattdessen hat die Fantasiegeschichte mit dem Fuchs etwas zu viel Raum eingenommen für meinen Geschmack

Insgesamt konnte mich das Buch, welches mich eigentlich vom Cover, Titel und Klappentext her vorab stark angesprochen hatte, leider nicht so begeistern wie erhofft. Ich hatte mehr erwartet und vergebe für diese emotionale Geschichte 3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Es gibt keine Hierarchie von Menschen: Texte gegen Hass

Respekt ist zumutbar
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Ich kann es nicht ändern: Eine Rezension von Carolin Emckes Büchern ist bei mir gleichzusetzen mit einer Liebeserklärung an die Autorin. Für mich ist sie einfach eine der klügsten, reflektiertesten, authentischsten ...

Ich kann es nicht ändern: Eine Rezension von Carolin Emckes Büchern ist bei mir gleichzusetzen mit einer Liebeserklärung an die Autorin. Für mich ist sie einfach eine der klügsten, reflektiertesten, authentischsten und sympathischsten Menschen, die ich mir vorstellen kann.
Ich liebe alle ihre Texte und Veröffentlichungen, ich kann nicht genug bekommen von ihren klugen Worten und Gedanken. Daher habe ich mich sehr auf ihre neue Veröffentlichung "Respekt ist zumutbar" gefreut. Hier versammelt sie Texte aus den Jahren 2014 bis 2024, die sie für eine Kolumne der Süddeutschen Zeitung geschrieben hat. Auch wenn manche Texte schon älter sind, haben sie nichts von ihrer Aktualität und Treffsicherheit verloren.

In ihren Essays beschäftigt sich Carolin Emcke mit (zu der Zeit der Veröffentlichung jeweils) aktuellen gesellschaftlichen und politischen Konflikten; es geht um Gewalt, Menschenfeindlichkeit, um Hass, um Angriffe auf die Demokratie und die Freiheit, es geht um Respekt, um Menschenrechte und deren Verteidigung.

„Für Frauen gelten mühsam erlangte Rechte nie als untastbar. Sie bleiben ewig prekär. Sie können nicht nur einmal errungen werden, sondern sie müssen weiter verteidigt werden gegen die Angriffe derer, die immer noch und immer wieder Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze in Frage stellen und Hierarchien einziehen wollen, die nur bestimmten Frauen, nur bestimmten Familien, nur bestimmten Körpern menschliche Würde und unveräußerliche Rechte zustehen wollen, die priorisieren wollen, welchen Lebensformen, welchem Glaube, welcher S•xualität echter Schutz zusteht.“

Gleichzeitig sind Carolin Emckes Worte ein Aufruf für Respekt, Empathie und ein friedliches Miteinander. Nicht umsonst erhielt die Autorin schon 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog und zum Frieden – wenn es nach mir ginge, hätte sie diesen Preis auch 2025 wieder bekommen sollen; allein schon für ihre beeindruckende Rede (lest diese unbedingt mal komplett nach!) auf der Demonstration am Brandenburger Tor am 25. Januar 2025, die so beginnt:

„Wir müssen uns die Worte zurückholen.
Wir müssen es verteidigen,
das Vokabular der Würde.

Wir müssen uns die Worte zurückholen
und damit die Prinzipien von
Menschenrechten und Demokratie.“

Anhand der Texte erleben wir, wie sich im Laufe der letzten 10 Jahre unsere Gesellschaft und die Welt verändert haben. Dies nochmal vor Augen zu haben, ist erschreckend, besonders im Hinblick auf den Verfall unserer Demokratie. In sofern ist dieses Buch hoffentlich für viele ein Augenöffner, um dem Rechtsruck und dem Hass entgegenzuwirken.

„Vielleicht muss man wieder beginnen, die Worte auf ihre Bedeutung hinzubefragen, weil sie sonst sinnlos werden. [...] Vielleicht braucht es ein Wörterbuch der Demokratie, in dem das Vokabular beschrieben wird, das eine demokratische Gemeinschaft braucht, wenn sie demokratisch und gemeinschaftlich bleiben will.“

„Vielleicht braucht es eine Re-Formulierung des demokratischen Vokabulars. Vielleicht braucht es auch nur eine Beschreibung, wie die soziale Wirklichkeit aussähe, wenn es keine gesetzlichen Vorgaben gäbe. Gesetze und Verbote in einem Rechtsstaat verhindern nicht subjektive Freiheitsrechte, wie da permanent suggeriert wird, sondern sie setzen den Rahmen, innerhalb dessen die Autonomie des Einzelnen überhaupt erst ausgeübt und gelebt werden kann. Eine Freiheit ohne die Grenze der Freiheit und Würde anderer ist keine.“

„Respekt ist zumutbar“ ist ein wirklich kluges, wichtiges und vielschichtiges Buch, das mir auch Hoffnung gibt:

„Es ist möglich. Die Hoffnung auf ein freieres, gerechteres, nachhaltigeres Leben will geübt sein. Auch die Demokratie braucht die Lust und den Mut, sich zu verändern und zu vertiefen.“

Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung mit 5⭐️ für dieses Buch sowie für alle anderen Veröffentlichungen von Carolin Emcke - und die Hoffnung, dass möglichst viele Menschen Carolin Emckes Texte lesen.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

Weihnachtliches Stickerbuch

Stickerbuch
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Wir lieben Stickerbücher, sie sind für viele Gelegenheiten gut: Fürs Bullet Journal oder Tagebuch, zum Verzieren von Grußkarten und Briefen, auch für Freundebücher und vieles andere. Dieses hier mit den ...

Wir lieben Stickerbücher, sie sind für viele Gelegenheiten gut: Fürs Bullet Journal oder Tagebuch, zum Verzieren von Grußkarten und Briefen, auch für Freundebücher und vieles andere. Dieses hier mit den weihnachtlichen Motiven ist perfekt für die kommende Weihnachtszeit. Es gefällt uns insgesamt sehr gut.

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