„Vom Mädchen, das auszog, den Tod zu besiegen.“
„Elf ist eine gerade Zahl“ erzählt von Katja und ihrer Tochter Paula, die viel zu früh in den Schatten einer schrecklichen Krankheit treten muss. Was einst wild und hell in Paula leuchtete, ist nun von ...
„Elf ist eine gerade Zahl“ erzählt von Katja und ihrer Tochter Paula, die viel zu früh in den Schatten einer schrecklichen Krankheit treten muss. Was einst wild und hell in Paula leuchtete, ist nun von Angst umhüllt – und auch Katja taumelt zwischen Stärke und Verzweiflung, zwischen Schuld und Liebe. Doch dort, wo Worte zu fehlen scheinen, beginnt Katja Paula die Geschichte eines Mädchens zu erzählen, das gemeinsam mit einem silbergrauen Fuchs vor einem gierigen Schatten fliehen muss, der droht, die beiden zu verschlingen…
Der Roman entfaltet nach Art der „Gebrüder Grimm“ ein Märchen im Märchen: zart, tröstend und schmerzlich schön. Es ist ein Buch über die Macht der Fantasie, die uns aufrichtet, wenn die Welt uns niederdrückt; über die Geschichten, die uns festhalten, wenn wir zu fallen glauben. Poetisch und tief berührend führt es uns zu jenem Ort im Inneren, an dem Mut und Hoffnung wohnen – für alle, die träumen, zweifeln, und dennoch niemals aufgeben.
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