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Veröffentlicht am 23.01.2025

Für einen gesunden Umgang mit dem Körper & der Ernährung

Gesundheit kennt kein Gewicht. Das Anti-Diät-Buch.
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Die Behauptung, dass schlank gleich gesund ist und dass man mit weniger Gewicht automatisch glücklich ist, hält sich leider in vielen Köpfen und der öffentlichen Meinung noch immer.
Dabei sollten wir es ...

Die Behauptung, dass schlank gleich gesund ist und dass man mit weniger Gewicht automatisch glücklich ist, hält sich leider in vielen Köpfen und der öffentlichen Meinung noch immer.
Dabei sollten wir es eigentlich längst besser wissen: Ein paar (oder auch viele) Kilos mehr oder weniger machen keinen anderen Menschen aus einem. Das kapitalistische Versprechen, nach einer „erfolgreichen“ Diät würde sich das Leben komplett verändern, sollte inzwischen eigentlich jeder als Lüge enttarnt haben. An Diäten und (konstruierten!) Schönheitsidealen verdient nur die Industrie und der Kapitalismus. Dennoch landen viele von uns immer wieder in der Diätspirale, wollen den Körper „optimieren“, um glücklicher und angeblich auch gesünder zu werden.
Warum immer wieder dieser Irrglaube?
Dr Antonie Post und Petra Schleifer zeigen in „Gesundheit kennt kein Gewicht“ hierfür die vielfältigen Gründe auf, bieten Lösungsansätze, Übungen zur Selbstreflexion und auch Meditationsübungen. Dabei orientieren sie sich an den Prinzipien von Health at Every Size®, beziehen aber auch eigene Erfahrungen ein.
Zusätzlich liefert das Buch mittels QR-Codes sehr viel Zusatzmaterial, zum Beispiel Meditationen und Journale/Tabellen.

Der Schwerpunkt des Ratgebers ist es, weg von sinnlosen und sogar krankmachenden Diäten zu kommen hin zu einem Leben, das auf Körperakzeptanz, intuitiver Ernährung und Spaß an Bewegung basiert. Hierbei geht es ausdrücklich darum, dass Sport nicht Abnehmen zum Ziel hat, sondern rein die Freude an der Bewegung, für mehr Wohlbefinden im eigenen Körper. Das Gewicht ist dabei völlig unerheblich. Wenn man sich wohl in seinem Körper fühlt und auch seelisch im Lot ist, gelingt es fast automatisch, dass man besser auf seinen Körper hört, was er gerade braucht (an Nahrung und Bewegung) und was einem persönlich guttut.
Auf „allgemeine“ strikte Essensregeln, Verbote und Zwänge sollte man verzichten – was aber nicht heißt, dass man sich nicht dennoch gesund ernähren kann.

Das Buch ist sehr gut strukturiert und verständlich aufgebaut.
Ich empfand den Schreibstil der beiden Autorinnen als sehr angenehm und authentisch, sie begegnen ihren Leser:innen auf Augenhöhe.
Das Buch kann helfen, (nochmal) besser zu verstehen, warum Diäten langfristig nichts bringen, sondern schaden. Es ist ein Aufruf für mehr gesundes Körperbewusstsein, Körpervielfalt und Wohlbefinden im eigenen Körper, und für eine gesunde und intuitive Ernährung.
Ich kann das Buch bedingungslos empfehlen!

"Eine andere Befürchtung, die unsere Klient:innen und Patient:innen so gut wie immer mit in die Beratung bringen, ist, dass es ungesund sein könnte, keine Kalorien mehr zu zählen und nicht mehr zum Bodyforming ins Fitnessstudio zu gehen. Da können wir dich beruhigen. Wenn du Diäten aufgibst, heißt das nicht, dass dir deine Gesundheit egal ist, ganz im Gegenteil! Diäten hinter dir zu lassen, bedeutet, dass du dein mentales Wohlbefinden und deine körperliche Gesundheit über deine Sehnsucht nach einem schlankeren Körper stellst. Du entscheidest dich für dich selbst und stellst deine Bedürfnisse über dein gesellschaftlich konstruiertes "Ideal" von Schönheit.
Wenn uns die letzten beiden Pandemie-Jahre eins gelehrt haben, dann, dass es Zeit ist, einmal innezuhalten und uns zu fragen: Was ist wirklich wichtig? Was macht mich glücklich? Worauf kann ich verzichten? Und die wichtigste Frage: Sollte mein Gewicht mich weiter davon abhalten, das beste Leben zu leben, dass ich verdient habe?"

"Vielleicht kennst du das auch: du hast schon mal "erfolgreich" Gewicht verloren oder dein gesetztes Körperziel erreicht und warst trotzdem nicht oder nur ganz kurzfristig glücklich mit deinem Körper. Du konntest so viel abnehmen, wie du wolltest, und trotzdem war es nie genug. umUnd wenn du dir heute Fotos von früher ansiehst, fragst du dich, was du damals eigentlich an deinem Körper auszusetzen hattest.
Der Grund dafür ist folgender: das Problem war nie dein Körper, sondern bestand immer nur in deinem Kopf. Es lag daran, wie du ihn bewertet hast (und möglicherweise immer noch bewertest). Meistens steckt ein ganz anderes Bedürfnis hinter dem Wunsch abzunehmen."

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Veröffentlicht am 21.01.2025

Wichtiges Thema - Umsetzung holprig

Mein einziges Zuhause
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In ihrem autobiographischen Roman "Mein einziges Zuhause" verarbeitet Hanna Brotherus ihre Kindheit, die Magersucht ihrer Schwester sowie ihre eigene Essstörung.
Perfektionismus, ständiges Vergleichen ...

In ihrem autobiographischen Roman "Mein einziges Zuhause" verarbeitet Hanna Brotherus ihre Kindheit, die Magersucht ihrer Schwester sowie ihre eigene Essstörung.
Perfektionismus, ständiges Vergleichen und zwanghaftes Kontrollieren des eigenen Körpers sind ihr Alltag, schon immer gewesen.
Ihr Elternhaus war wenig liebevoll, ihr Essverhalten und ihr Körper wurden schon immer bewertet. So verwundert es kaum, dass sie keinen gesunden Umgang mit ihrem Körper entwickeln kann.
Es dauert lange, sie ist schon über 50 Jahre und Mutter von vier Kindern (und ihre Tochter wird ebenfalls magersüchtig), bis sie sich auf den Weg zu sich selbst und einer möglichen Heilung machen kann.

»Ich habe diesen einen Körper, er ist mein einziges Zuhause. Mehr besitze ich nicht.«

"Als Kind wusste ich nicht, wer ich ohne meine Schwester und ohne den Vergleich mit ihr war. Unsere Unterschiede studierte ich mit dem Maßband. Mein Handgelenk hatte einen Umfang von 21 Zentimetern, ihres 19. Also hatte ich dicke Handgelenke. Unsere Haare legte ich unters Mikroskop, mein Haar war dicker als ihres. Also hatte ich dicke Haare. Ich musterte uns im Spiegel, ihre Schenkel waren schmaler als meine. Also hatte ich dicke Schenkel."

Das Thema Magersucht und Essstörungen ist sehr wichtig und komplex. Leider fand ich die Umsetzung hier so gar nicht gelungen.
Ich tat mir mit dem Schreibstil der Autorin und dem (holprigen) Aufbau des Buchs extrem schwer
Ich fand es größtenteils sehr, sehr langatmig und teils auch etwas wirr und nicht nachvollziehbar.
Im finalen Teil fand ich das Buch dann zwar noch ein wenig stärker, aber insgesamt konnte es mich leider gar nicht überzeugen.
Klar, es ist eine autobiografische Geschichte und dadurch natürlich schwer "einfach nur" als Roman /Literatur zu bewerten.
So ein Buch dient (hoffentlich) vor allem der Heilung der betreffenden Person.
Ob andere dadurch einen Mehrwert haben, wage ich zu bezweifeln. Dafür wüsste ich andere, wertvollere Bücher.

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Veröffentlicht am 20.01.2025

Unerwartet gut: Die Selbstfindung einer Frau

The Freedom Clause
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Ich muss gestehen, das Cover von "The Freedom Clause" hätte mich jetzt nicht unbedingt angesprochen bzw. ich hätte hier ein ganz anderes Buch erwartet. Und dann hätte ich definitiv etwas verpasst. Ich ...

Ich muss gestehen, das Cover von "The Freedom Clause" hätte mich jetzt nicht unbedingt angesprochen bzw. ich hätte hier ein ganz anderes Buch erwartet. Und dann hätte ich definitiv etwas verpasst. Ich habe nicht erwartet, dass es mir so gut gefallen würde.
Das Cover, insbesondere mit dem Satz "Nur eine Nacht im Jahr ... und keine Fragen" verspricht meiner Meinung nach ein ganz anderes Buch, als man hier bekommt.
Klar, wie im Klappentext angegeben, ist dies die Geschichte von Daphne und Dominic, die sich an der Uni kennenlernen und sehr jung heiraten. Nach drei Jahren Ehe stellen sie fest, dass der Alltag etwas langweilig ist, ganz besonders das Sexleben. Dominic schlägt vor, ihre Ehe teilweise zu öffnen. Die Bedingung ist, dass jeder nur eine Nacht pro Jahr mit einer anderen Person verbringen darf. Es darf nie zweimal dieselbe Person sein, niemand den sie kennen und es darf darüber nicht gesprochen bzw. keine Fragen gestellt werden.
Unter diesen Bedingungen stimmt Daphne zu - nicht weil sie das selbst will, sondern eigentlich um ihre Ehe zu retten bzw. weil sie gelernt hat, sich anzupassen und es allen recht zu machen.
Ab hier entwickelt sich das Buch dann anders, als man es vielleicht erwartet hätte. Vor allem die Entwicklung von Daphne fand ich ganz großartig, wie sie sich befreit und sich selbst findet.

Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut, die Gliederung in die fünf Jahre passt hervorragend. Auch der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es ist meiner Meinung nach nicht nur ein unterhaltsames Buch, das auch oft witzig ist (die Szene auf Seite 220/221 ist einfach zu köstlich!) , sondern es ist auch ziemlich klug. Eigentlich ist es die Geschichte über die Selbstfindung einer Frau. Für mich ein unerwartet gutes Leseerlebnis!

"Und warum fühlt sich Daphne schlecht dabei, wenn sie ihm nun noch mal sagen muss, dass sie aber wegwill? Warum will sie immer gefallen? Woher kommt das? Ist sie so erzogen worden? Liegt es daran, dass sie von klein auf ermutigt wurde, süß und bezaubernd zu sein? Dass, während Henry machen durfte, was er wollte (so ziemlich jedenfalls), von ihr erwartet wurde, ruhig mit Mimis Barbies zu spielen? Lässt es sich darauf zurückführen, dass sie, wenn sie auch nur den Hauch einer Rebellion gegenüber ihren Eltern erkennen ließ, ermahnt, in ihre Schranken gewuesen und plattgemacht wurde?
...
Jungs sind eben Jungs, so will es eine alte Redensart. Nur dass Jungs zu Männern werden und Mädchen zu Frauen, und dann ist der Schaden angerichtet. Dann denken Männer, sie könnten Frauen ihren Willen auch nötigen, weil man ihnen das ja all die Jahre hat durchgehen lassen. Während sie gleichzeitig beobachten konnten, wie der Wille der Mädchen geringgeschätzt wurde. So läuft die Maschinerie des Patriarchats wie geschmiert. Gott, sie ist es so leid. Sie ist es so leid, dass man sie anspornt zu gefallen. Sie ist es leid, dass man von Frauen erwarten, sich Männern unterzuordnen. Es ist so ermüdend."

"Sie nickt, da hat er recht. Sie weiß, dass sie eine gute Mutter wäre, aber das heißt ja nicht notwendigerweise, dass sie das auch will."

"Ich versuche mir einzureden, dass es letztlich gut ist, was geschehen ist. Dass das Leben mir eine Lektion erteilt und mich daran erinnert, dass auch das Wilde, Schroffe, Unvorhersehbare eine gewisse Schönheit hat. Dass man wieder zu selbstgefällig werden noch auf Autopilot schalten sollte, weil man das bedeutet, dass man gar nicht mehr so richtig wertschätzt, was es heißt, auf der Welt zu sein. Dass ich das, was passiert ist, gebraucht habe, als einen Weckruf. Das Ganze ist eine Herausforderung, die ich hassen werde wie nichts sonst, bis es schließlich besser wird. Aber es wird besser werden. Darauf muss ich vertrauen."

"Dieser Druck, uns anzupassen - der ohne Zweifel auf jeder von uns lastet -, kann uns schon mal in die Quere kommen, wenn wir den für uns richtigen Weg einschlagen wollen. Und der richtige Weg kann durchaus schwierig und chaotisch aussehen oder sich anfühlen."

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Veröffentlicht am 20.01.2025

Unerwartet gut: Die Selbstfindung einer Frau

The Freedom Clause
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Ich muss gestehen, das Cover von "The Freedom Clause" hätte mich jetzt nicht unbedingt angesprochen bzw. ich hätte hier ein ganz anderes Buch erwartet. Und dann hätte ich definitiv etwas verpasst. Ich ...

Ich muss gestehen, das Cover von "The Freedom Clause" hätte mich jetzt nicht unbedingt angesprochen bzw. ich hätte hier ein ganz anderes Buch erwartet. Und dann hätte ich definitiv etwas verpasst. Ich habe nicht erwartet, dass es mir so gut gefallen würde.
Das Cover, insbesondere mit dem Satz "Nur eine Nacht im Jahr ... und keine Fragen" verspricht meiner Meinung nach ein ganz anderes Buch, als man hier bekommt.
Klar, wie im Klappentext angegeben, ist dies die Geschichte von Daphne und Dominic, die sich an der Uni kennenlernen und sehr jung heiraten. Nach drei Jahren Ehe stellen sie fest, dass der Alltag etwas langweilig ist, ganz besonders das Sexleben. Dominic schlägt vor, ihre Ehe teilweise zu öffnen. Die Bedingung ist, dass jeder nur eine Nacht pro Jahr mit einer anderen Person verbringen darf. Es darf nie zweimal dieselbe Person sein, niemand den sie kennen und es darf darüber nicht gesprochen bzw. keine Fragen gestellt werden.
Unter diesen Bedingungen stimmt Daphne zu - nicht weil sie das selbst will, sondern eigentlich um ihre Ehe zu retten bzw. weil sie gelernt hat, sich anzupassen und es allen recht zu machen.
Ab hier entwickelt sich das Buch dann anders, als man es vielleicht erwartet hätte. Vor allem die Entwicklung von Daphne fand ich ganz großartig, wie sie sich befreit und sich selbst findet.

Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut, die Gliederung in die fünf Jahre passt hervorragend. Auch der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es ist meiner Meinung nach nicht nur ein unterhaltsames Buch, das auch oft witzig ist (die Szene auf Seite 220/221 ist einfach zu köstlich!) , sondern es ist auch ziemlich klug. Eigentlich ist es die Geschichte über die Selbstfindung einer Frau. Für mich ein unerwartet gutes Leseerlebnis!

"Und warum fühlt sich Daphne schlecht dabei, wenn sie ihm nun noch mal sagen muss, dass sie aber wegwill? Warum will sie immer gefallen? Woher kommt das? Ist sie so erzogen worden? Liegt es daran, dass sie von klein auf ermutigt wurde, süß und bezaubernd zu sein? Dass, während Henry machen durfte, was er wollte (so ziemlich jedenfalls), von ihr erwartet wurde, ruhig mit Mimis Barbies zu spielen? Lässt es sich darauf zurückführen, dass sie, wenn sie auch nur den Hauch einer Rebellion gegenüber ihren Eltern erkennen ließ, ermahnt, in ihre Schranken gewuesen und plattgemacht wurde?
...
Jungs sind eben Jungs, so will es eine alte Redensart. Nur dass Jungs zu Männern werden und Mädchen zu Frauen, und dann ist der Schaden angerichtet. Dann denken Männer, sie könnten Frauen ihren Willen auch nötigen, weil man ihnen das ja all die Jahre hat durchgehen lassen. Während sie gleichzeitig beobachten konnten, wie der Wille der Mädchen geringgeschätzt wurde. So läuft die Maschinerie des Patriarchats wie geschmiert. Gott, sie ist es so leid. Sie ist es so leid, dass man sie anspornt zu gefallen. Sie ist es leid, dass man von Frauen erwarten, sich Männern unterzuordnen. Es ist so ermüdend."

"Sie nickt, da hat er recht. Sie weiß, dass sie eine gute Mutter wäre, aber das heißt ja nicht notwendigerweise, dass sie das auch will."

"Ich versuche mir einzureden, dass es letztlich gut ist, was geschehen ist. Dass das Leben mir eine Lektion erteilt und mich daran erinnert, dass auch das Wilde, Schroffe, Unvorhersehbare eine gewisse Schönheit hat. Dass man wieder zu selbstgefällig werden noch auf Autopilot schalten sollte, weil man das bedeutet, dass man gar nicht mehr so richtig wertschätzt, was es heißt, auf der Welt zu sein. Dass ich das, was passiert ist, gebraucht habe, als einen Weckruf. Das Ganze ist eine Herausforderung, die ich hassen werde wie nichts sonst, bis es schließlich besser wird. Aber es wird besser werden. Darauf muss ich vertrauen."

"Dieser Druck, uns anzupassen - der ohne Zweifel auf jeder von uns lastet -, kann uns schon mal in die Quere kommen, wenn wir den für uns richtigen Weg einschlagen wollen. Und der richtige Weg kann durchaus schwierig und chaotisch aussehen oder sich anfühlen."

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Informativ & schön gestaltet: Viel Wissen und tolle Rezepte

30 Pflanzen pro Woche
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Das Buch "30 Pflanzen pro Woche" hat mich positiv überrascht und meine Erwartungen sogar übertroffen: Es handelt sich hier nicht nur um ein reines Kochbuch, sondern es bietet auch jede Menge wertvolle ...

Das Buch "30 Pflanzen pro Woche" hat mich positiv überrascht und meine Erwartungen sogar übertroffen: Es handelt sich hier nicht nur um ein reines Kochbuch, sondern es bietet auch jede Menge wertvolle Informationen. Zwar habe ich mich schon sehr lange und viel mit gesunder Ernährung beschäftigt, aber ich konnte hier noch viel lernen, besonders zum Thema Darmgesundheit. Der Theorieteil ist wirklich ganz toll gestaltet, unheimlich interessant und noch dazu sehr ansprechend. Eigentlich finde ich diesen Teil am allerbesten.

Auch der Rezeptteil bietet so einiges, viele verschiedene vegetarische Rezepte, die in die Kategorien kalt, warm und süß gegliedert sind. Davon werden wir sicher noch jede Menge Rezepte ausprobieren.

Besonders gut fand ich auch die Pflanzen-Checkliste, die dem Buch beigelegt ist und zusätzlich über einen Link auch noch heruntergeladen und nochmals ausgedruckt werden kann.
Damit kann man sich kontrollieren, wie viele verschiedene "Pflanzen" (pflanzliche Lebensmittel) man aktuell bereits schon wöchentlich konsumiert bzw. kann versuchen, das noch zu steigern. Sehr hilfreich!

Der einzige kleine Kritikpunkt ist der ziemlich unangenehme Geruch des Buchs, das liegt vermutlich am Umweltpapier?
Ansonsten ist das Buch wirklich eine positive Überraschung für mich - meiner Meinung nach ein absolutes Highlight für alle, die sich für gesunde Ernährung interessieren!

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