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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.01.2025

spannendes Finale

Vergissmeinnicht - Was die Welt zusammenhält
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Auch der letzte Teil der Vergissmeinnicht Trilogie hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, ich musste unbedingt wissen, wie ...

Auch der letzte Teil der Vergissmeinnicht Trilogie hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, ich musste unbedingt wissen, wie es ausgehen wird. Der zweite Teil war doch schon etwas her und so musste ich ab und zu nachdenken, was alles in den ersten beiden Teilen passiert ist obwohl zu Beginn Bax ja alles noch einmal Revue passieren hat lassen. Quinn ist sich ganz sicher, dass Matilda seine große Liebe ist und eigentlich sollten sich die beiden über den bevorstehenden Schulball freuen. Doch da machen ihnen nicht nur die geflohenen Schwarzalben, welche sie verstecken, einen Strich durch die Rechnung. Quinn soll auch als Auserwählter das etwas rätselhafte Sternentor-Ritual bestehen und dadurch die Welt retten. Ach ja und dann gibt es noch das ominöse Orakel, hinter dem auch alle her sind und welches immer komische Vorhersagen für das bevorstehende Ritual macht. Ich wusste nie, wem man aus dem Saum trauen kann, denn jeder hatte irgendwie so seine kleinen Geheimnisse. Ich habe zwar immer mit kleinen und großen Intrigen gerechnet, aber nicht alle kommen sehen und so war ich doch immer wieder überrascht. Obwohl zu Beginn Bax ja noch einmal alles erzählt hat, sollte man doch besser beim ersten Teil anfangen und nicht zwischendurch einsteigen. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 13.01.2025

Gefangen im Paradies

One Perfect Couple
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Da Lylas berufliche Zukunft an der Universität ungewiss ist und ihr Freund Nico einen Popularitätsschub bei seiner Schauspielkariere braucht, tut sie ihm den Gefallen und willigt ein mit ihm bei einer ...

Da Lylas berufliche Zukunft an der Universität ungewiss ist und ihr Freund Nico einen Popularitätsschub bei seiner Schauspielkariere braucht, tut sie ihm den Gefallen und willigt ein mit ihm bei einer Realityshow mitzumachen. Schon das sogenannte Vorsprechen findet Lyla seltsam, aber sie dürfen mitmachen und werden auf einer tropischen Insel mit dem Namen Ever After, welche mitten im Indischen Ozean liegt, gegen andere Paare antreten. Doch schon in der ersten Nacht wird das wunderschöne Paradies durch einen Sturm zerstört und trennt die Gruppe von jeglicher Zivilisation. Ein erbitterter Kampf ums Überleben beginnt.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war gut und flüssig zu lesen. Nicht nur Lyla fand das Vorstellungsgespräch komisch, auch mir kam es merkwürdig vor. Auch als sich alle Paare auf der Yacht, die sie zur Insel bringen wird, kennenlernen geht es merkwürdig weiter. Alle sind sichtlich erstaunt, dass sie alle elektronischen Geräte abgeben müssen (steht so etwas nicht im Vertrag und warum hat das keiner gelesen?) Gleich am ersten Abend müssen die Kandidaten das erste Spiel bewältigen und der erste Kandidat muss die Insel verlassen. Dies sollte auch die einzige Szene sein, welche gedreht wurde, denn in der ersten Nacht zog ein gewaltiger Sturm über die Insel. Die Teilnehmer müssen mit erschrecken feststellen, dass sie von der Zivilisation abgeschnitten sind und auch die TV-Crew nicht mehr erreichen können und das alles sehr unprofessionell aufgezogen wurde. Schnell beginnt ein Kampf ums Überleben und keiner weiß, wem er noch vertrauen kann. Wir Leser, lesen das Buch aus der Sicht von Lyla, welche mit Tagebucheinträgen von einem weiteren Teilnehmer ergänzt werden. Mit der Zeit unterscheiden sich beide Geschichten und so habe ich mich gefragt, welche Geschichte die richtige ist. Ich war sehr gespannt, wie alles Enden wird und was stimmt und was nicht. Das Ende hat mir gut gefallen, den damit hatte ich nicht gerechnet. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

nicht so gut wie andere Teile

Im Labyrinth der Rache
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Francis Ackerman jr. macht sich auf den Weg nach Glasgow. Dort wartet eine Liste auf ihn, auf welcher Namen aller Mitglieder der größten und gefährlichsten Verbrechersyndikate der Welt stehen. Doch dieses ...

Francis Ackerman jr. macht sich auf den Weg nach Glasgow. Dort wartet eine Liste auf ihn, auf welcher Namen aller Mitglieder der größten und gefährlichsten Verbrechersyndikate der Welt stehen. Doch dieses Tablet, auf welcher die Namen gespeichert sind, kann nur von Ackermann und der Tochter von Demon gemeinsam entsperrt werden. Seine Feinde werden alles versuchen, ihn und die junge Frau zu töten, bevor sie an die Liste gelangen. In Schottland wartet auf Ackermann nicht nur Unterweltbosse, Interpol und die Polizei, sondern auch sein persönlicher Alptraum, welcher ihn in seiner Kindheit Alpträume beschert hat.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war zwar spannend und flüssig geschrieben, aber trotzdem fand ich die anderen Bücher über Ackerman jr. spannender. Mir hat dieses Mal irgendwas gefehlt und zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass die Lücken zwischen den einzelnen Action-szenen gefüllt werden mussten. Dies ist der Beginn einer neuen Reihe von Ackerman. In diesem Buch fliegt er nach Schottland um dort an das Tablet mit der Namenliste der größten Verbrecher zu gelangen. Doch dies kann er nur zusammen mit der Tochter von Demon entsperren. Ackerman kämpft nach wie vor ohne Angst und Schmerzen machen ihn eigentlich an anstatt vor ihnen zurückzuschrecken. Doch hier in Glasgow trifft er auf einen alten „Bekannten“ seiner Kindheit. Wird dieser ihm wieder die Angst lehren? Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und so müssen wir uns gedulden wie es mit der Liste weitergeht. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

super

Tod eines Haderlumpen
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Hauptkommissar Quirin Kammermeier freut sich darauf, sein erstes gemeinsames Weihnachtsfest mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen zu feiern. Doch ein Anruf seines Kollegen Rolf lässt ihn zurück ...

Hauptkommissar Quirin Kammermeier freut sich darauf, sein erstes gemeinsames Weihnachtsfest mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen zu feiern. Doch ein Anruf seines Kollegen Rolf lässt ihn zurück nach Straubing eilen. Sabine, Quirins Kollegin und sehr gute Freundin, steht unter Mordverdacht und alle Beweise sprechen für sie als Täterin. Zurück in Straubing stellt er eigene Ermittlungen an. Da er offiziell gar nicht ermitteln darf, sind seine Methoden etwas unkonventionell.

Das Buch hat mir super gut gefallen. Es war spannend, flüssig und auch etwas witzig geschrieben. Natürlich ist Quirin sofort zurück nach Straubing geeilt um Sabine beizustehen. Doch so einfach ist es gar nicht, wenn man offiziell nicht ermitteln darf und eigentlich gar nicht in Straubing sein soll. Der „neue“ Kollege, welcher extra für diesen Fall nach Straubing berufen wurde, hat mich so was von aufgeregt. Für ihn stand von vornherein fest, dass es Sabine war und kein anderer. Wie engstirnig kann man als Ermittler nur sein und nicht in mehrere Richtungen ermitteln? Aber solche Personen soll es ja auch in Büchern geben, damit wir uns über sie ärgern können. Quirin hat mir wieder gut gefallen, vor allem wie er inoffiziell ermittelt hat. Er hat das sehr gut gemacht. Der bayerische Dialekt, welcher immer wieder vorkam, hat mir sehr gut gefallen (vor allem die ganz speziellen Ausdrücke, welche auch am Ende des Buches für Nichtbayern übersetzt wurden). Zwischendurch hatte ich zwar bedenken ob den Dialekt jeder versteht, aber die Autorin nahm mir meine Bedenken und meinte nur, auch Nordlichter konnten es verstehen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall für Quirin. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Vergangenheit

Ein Ort ohne Zeugen
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Eugen überlebte als Kind nur knapp einen Brand, bei dem seine Eltern leider starben. Seitdem leidet er auch unter einem Gedächtnisverlust. Zunehmend leidet Eugen unter Stimmungsschwankungen und hat aufgrund ...

Eugen überlebte als Kind nur knapp einen Brand, bei dem seine Eltern leider starben. Seitdem leidet er auch unter einem Gedächtnisverlust. Zunehmend leidet Eugen unter Stimmungsschwankungen und hat aufgrund dessen schon seine Arbeit und seine Frau verloren. Eugen möchte alles tun, um sein Leben in den Griff zu bekommen. Als Eugen einen Brief seiner Jugendfreundin Yolanda aus seiner alten Heimat Rumänien erhält, sieht er seine Chance gekommen, dort seinen Erinnerungslücken auf die Sprünge zu helfen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Eugen kann sich an seine Kindheit nicht mehr erinnern und so sieht er es als Wink des Schicksals, dass seine Freundin aus Kindheitstagen ihn nach Rumänin in sein Heimatdorf einlädt. Doch dort schlägt ihm bloß Misstrauen und Ablehnung entgegen. Auch im Haus von Yolanda geschehen merkwürdige Dinge. Ich konnte richtig mitfühlen, wie Eugen sich dort gefühlt haben muss und konnte somit verstehen, dass er so schnell wie möglich weg wollte, obwohl er ja immer noch nicht in Erfahrung bringen konnte was damals wirklich geschah. Aufgrund des Prologes hatte ich so meine Befürchtungen was damals passiert ist, aber ich konnte sie leider nicht richtig zuordnen. Mehr möchte ich nicht sagen um nicht zu viel zu verraten. 4 von 5*.

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