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Veröffentlicht am 08.04.2019

Rückkehr zu den Orten der Vergangenheit

Sommerträume auf Cape Cod
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Inzwischen sind elf Jahre vergangen in denen Andrew nicht mehr auf dem Sommersitz der Familie auf Cape Cod war.
Nun ist Andrew aber auf dem Weg genau dorthin da er einen Rückzugsort für seine Auszeit benötigt.
Es ...

Inzwischen sind elf Jahre vergangen in denen Andrew nicht mehr auf dem Sommersitz der Familie auf Cape Cod war.
Nun ist Andrew aber auf dem Weg genau dorthin da er einen Rückzugsort für seine Auszeit benötigt.
Es gibt aber nicht nur gute Erinnerungen an die Sommer in Sunset Cove, denn Holly lebt immer noch auf der Insel und begegnet ihm nicht gerade sehr freundlich als sie aufeinander treffen.
Mit der Zeit kommen sie sich aber immer Näher nur Andrew ist sich nicht Sicher ob er ihr vertrauen kann da sie ihm schon einmal das Herz gebrochen hat.

Nachdem ich den Auftakt der Lighthouse Saga von Ella Thompson gelesen hatte war klar, dass ich den zweiten Teil der Trilogie auch unbedingt lesen muss und so habe ich mich schon gefreut mit diesem zu beginnen.
Mir ist der Einstieg in den Roman sehr leicht gefallen und ich bin auch wieder sehr gut durchgekommen, so dass ich ihn innerhalb kürzester Zeit verschlungen hatte.
Viele der Figuren kennt man schon von Teil eins und die neu hinzugekommenen Figuren waren gut beschrieben und integriert, so dass alles ein rundes Bild für den Leser ergeben hat.
Wie schon beim ersten Teil war der Hauptteil des Romans aus den Sichtweisen von Andrew und Holly erzählt, aber es gab auch noch andere Erzählstränge die die Handlung einfach noch runder gemacht haben.
Wie schon beim ersten Teil gab es auch hier nicht nur die Liebesgeschichte, sondern auch noch einen leicht kriminellen Handlungsstrang und so war die Spannung immer recht hoch gehalten.
Dem Handlungsverlauf konnte man immer sehr gut folgen und auch alle Entscheidungen die getroffen wurden konnte man nachvollziehen während des Lesens.
Auch der Spannungsbogen war wirklich bis zum Schluss gespannt und man konnte sich so seine Gedanken machen was wohl noch alles passieren wird und ob alles auch gut ausgeht.
Die Handlungsorte waren alle so beschrieben, dass man sich alle während des Lesens gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
Auch die Figuren des Romans konnte man sich anhand der Beschreibungen sehr gut vorstellen.
Alles in allem hat mir dieser Teil wieder sehr gut gefallen und ich freue mich schon jetzt auf den dritten und Leser auch den letzten Teil der Trilogie.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

Veröffentlicht am 03.04.2019

Ein Roman über zwei Frauen und ihre Geschichte

Sterne über Rom
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Cesca ist Engländerin und lebt inzwischen in Roman wo sie einen Blog ins Leben gerufen der eine Hommage an die ewige Stadt ist.
Durch einen Zufall lernt sie ihre Nachbarin eine echte Vicontessa kennen ...

Cesca ist Engländerin und lebt inzwischen in Roman wo sie einen Blog ins Leben gerufen der eine Hommage an die ewige Stadt ist.
Durch einen Zufall lernt sie ihre Nachbarin eine echte Vicontessa kennen und da sie sich von Anfang an sympathisch sind bittet Elena sie ihre Biografie zu schreiben.
Cesca macht sich mit Leidenschaft daran dieser Aufgabe gerecht zu werden, doch je länger sie mit Elena Zeit verbringt umso mehr hat sie das Gefühl das diese etwas vor ihr verbirgt.
Als dann auch noch eine Sinkhöhle am Palazzo auftritt und einiges ans Tageslicht tritt was man so nicht erwartet hätte beginnt sie zusammen mit dem Archäologen Nico Nachforschungen anzustellen.

Nachdem ich vor einiger Zeit den Roman Winterwundertage von Karen Swan gelesen habe welcher mir sehr gut gefallen hat war ich neugierig auf diesen Roman hier.
Leider ist mir der Einstieg ins Buch sehr schwer gefallen und irgendwie habe ich echt lange gebraucht einen Zugang zur Geschichte zu finden.
Der Roman war auf zwei Zeitstränge aufgeteilt einmal der in der Gegenwart welcher vollständig von Francesca erzählt wird und dann nach der Strand der in der Vergangenheit spielt und das Leben von Elena erzählt.
Zu Beginn wusste ich nicht so ganz wohin die Reise gehen wird und da ich mit Cesca so meine Probleme hatte fand ich erst durch die Kapitel die aus der Sicht von Elena wurden einen richtigen Zugang zum Buch.
Elena war von Geburt an ein privilegiertes Kind das aber im Prinzip ein sehr armes Kind war und dies auch bis zum Schluss war da sie immer auf der Suche nach dem Glück gewesen ist.
Cesca dagegen hat sich alles selbst erarbeitet und durch ein negatives Erlebnis in ihrer nahen Vergangenheit hat sie den Neuanfang in Rom gewagt.
Beide Hauptfiguren waren sehr gut beschrieben und da auch die anderen Figuren alle sehr bildlich beschrieben waren konnte man sich wirklich alle sehr gut während des Lesens vorstellen.
Dem Handlungsverlauf an sich konnte man auch sehr gut folgen und auch wenn man vielleicht nicht immer einer Meinung war konnte man immer alles gut nachvollziehen.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und durch einige Wechsel in der Geschichte wurde es auch wirklich nie langweilig oder langatmig während des Lesens. Einiges hätte ich so auch nicht erwartet wie es dann passiert ist und war einfach nur Überraschend.
Die Handlungsorte empfand ich während des Lesens auch alle sehr gut beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
Alles in allem empfand ich den Roman während des Lesens als sehr unterhaltsam und fesselnd nur leider konnte mich der Roman nicht zu 100% überzeugen und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen für das Buch.

Veröffentlicht am 03.04.2019

Ein Roman über zwei Frauen und ihre Geschichte

Sterne über Rom
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Cesca ist Engländerin und lebt inzwischen in Roman wo sie einen Blog ins Leben gerufen der eine Hommage an die ewige Stadt ist.
Durch einen Zufall lernt sie ihre Nachbarin eine echte Vicontessa kennen ...

Cesca ist Engländerin und lebt inzwischen in Roman wo sie einen Blog ins Leben gerufen der eine Hommage an die ewige Stadt ist.
Durch einen Zufall lernt sie ihre Nachbarin eine echte Vicontessa kennen und da sie sich von Anfang an sympathisch sind bittet Elena sie ihre Biografie zu schreiben.
Cesca macht sich mit Leidenschaft daran dieser Aufgabe gerecht zu werden, doch je länger sie mit Elena Zeit verbringt umso mehr hat sie das Gefühl das diese etwas vor ihr verbirgt.
Als dann auch noch eine Sinkhöhle am Palazzo auftritt und einiges ans Tageslicht tritt was man so nicht erwartet hätte beginnt sie zusammen mit dem Archäologen Nico Nachforschungen anzustellen.

Nachdem ich vor einiger Zeit den Roman Winterwundertage von Karen Swan gelesen habe welcher mir sehr gut gefallen hat war ich neugierig auf diesen Roman hier.
Leider ist mir der Einstieg ins Buch sehr schwer gefallen und irgendwie habe ich echt lange gebraucht einen Zugang zur Geschichte zu finden.
Der Roman war auf zwei Zeitstränge aufgeteilt einmal der in der Gegenwart welcher vollständig von Francesca erzählt wird und dann nach der Strand der in der Vergangenheit spielt und das Leben von Elena erzählt.
Zu Beginn wusste ich nicht so ganz wohin die Reise gehen wird und da ich mit Cesca so meine Probleme hatte fand ich erst durch die Kapitel die aus der Sicht von Elena wurden einen richtigen Zugang zum Buch.
Elena war von Geburt an ein privilegiertes Kind das aber im Prinzip ein sehr armes Kind war und dies auch bis zum Schluss war da sie immer auf der Suche nach dem Glück gewesen ist.
Cesca dagegen hat sich alles selbst erarbeitet und durch ein negatives Erlebnis in ihrer nahen Vergangenheit hat sie den Neuanfang in Rom gewagt.
Beide Hauptfiguren waren sehr gut beschrieben und da auch die anderen Figuren alle sehr bildlich beschrieben waren konnte man sich wirklich alle sehr gut während des Lesens vorstellen.
Dem Handlungsverlauf an sich konnte man auch sehr gut folgen und auch wenn man vielleicht nicht immer einer Meinung war konnte man immer alles gut nachvollziehen.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und durch einige Wechsel in der Geschichte wurde es auch wirklich nie langweilig oder langatmig während des Lesens. Einiges hätte ich so auch nicht erwartet wie es dann passiert ist und war einfach nur Überraschend.
Die Handlungsorte empfand ich während des Lesens auch alle sehr gut beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
Alles in allem empfand ich den Roman während des Lesens als sehr unterhaltsam und fesselnd nur leider konnte mich der Roman nicht zu 100% überzeugen und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen für das Buch.

Veröffentlicht am 27.03.2019

Stella Albrecht ermittelt wieder

Venuswalzer
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Ruby ist mit den Nerven am Ende, fast täglich wird sie von einem Handwerker belästigt bis er eines Tages genau vor ihrer Wohnung vom Gerüst stürzt.
Kommissar Tillikowski hat Ruby natürlich gleich als erste ...

Ruby ist mit den Nerven am Ende, fast täglich wird sie von einem Handwerker belästigt bis er eines Tages genau vor ihrer Wohnung vom Gerüst stürzt.
Kommissar Tillikowski hat Ruby natürlich gleich als erste unter Tatverdacht, aber Stella Albrecht und ihr guter Freund Ben sind da ganz anderer Meinung und beginnen somit mit eigenen Nachforschungen in dieser Sache.
Arno ist darüber so gar nicht begeistert gerade auch da ihm Stellas Beruf als Astrologin nicht so ganz geheuer ist.

Dies ist inzwischen schon der zweiten Teil aus der Stella Albrecht Krimödien Reihe von Lotte Minck.
Da ich schon ihre Loretta Luchs Krimödien sehr gerne lese bzw. gelesen habe war ich auch auf diese Reihe neugierig und auch dieser Teil gefällt mir wieder sehr gut.
Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich mehr als leicht gefallen und hätte ich etwas mehr Lesezeit gehabt wäre ich auch um einiges schneller durch das Buch durch gekommen da es sich sehr gut weggelesen hat.
Insgesamt gab es ca. 7-8 Erzählstränge was ich bei der dicke des Buches schon als sehr viel Empfand wobei aber der Hauptteil aus der Sicht von Stella erzählt wurde. Alles zusammen ergab dann für den Leser ein komplett stimmiges rundes Bild.
Bei diesem Buch hier sollte einem schon klar sein, dass einiges auch in Dialekt geschrieben ist, was aber auch ein nicht Ruhrpottler sehr gut verstehen kann was ich auch Erfahrung berichten kann.
Der Spannungsbogen war auch bis zum Schluss gespannt und so konnte man sich wärmend des Lesens so seine Gedanken machen wie wohl alles ausgehen wird und wer der Täter sein könnte.
Man konnte dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen und auch wenn man selbst vielleicht auch anders reagiert hätte waren alle Entscheidungen die getroffen wurden gut nachvollziehbar.
Die Handlungsorte empfand ich während des Lesens alle sehr gut beschrieben und so konnte ich mir diese während des Lesens auch sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Auch die verschiedenen Figuren des Romans waren so detailliert beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens gut vorstellen konnte.
Alles in allem hat mir die Krimödie wieder sehr gut gefallen und ich bin gespannt was im nächsten Teil passieren wird.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.