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Veröffentlicht am 12.03.2019

Gänsehautfeeling pur

Blutlauenen
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Klappentext:

Da waren es nur noch neun

Obwohl sie nicht nur angenehme Erinnerungen an die gemeinsame Zeit hat, verbringt Journalistin Cora Johannis mit ihrer Jugendclique ein Wochenende in einem abgelegenen ...

Klappentext:

Da waren es nur noch neun

Obwohl sie nicht nur angenehme Erinnerungen an die gemeinsame Zeit hat, verbringt Journalistin Cora Johannis mit ihrer Jugendclique ein Wochenende in einem abgelegenen Jagdhaus in den Alpen. Beim ersten Abendessen bricht ein Gast tot zusammen, kurz darauf geschehen weitere mysteriöse Todesfälle. Die Anwesenden werden zur Zielscheibe eines kaltblütigen Mörders, und weit und breit ist niemand, der ihnen helfen kann. Cora fasst einen lebensgefährlichen Plan ....


Leseeindruck:

Nach vielen Jahren trifft Cora auf Ludivine, eine Bekannte aus ihrer ehemaligen Jugendclique, mit der sie seinerzeit in einem Jagdhaus eine gemeinsame Zeit verbracht haben. Ludivines Vorschlag dieses Wochenende zu wiederholen scheint Core zu gefallen und so treffen sich alle gemeinsam dort wieder. Zwischen den beiden Treffen ist aber eine lange Zeit vergangen und viel passiert. Vielleicht zuviel. Schon beim ersten Abendessen sackt einer der Clique tot zusammen. Was zunächst auf ein Herzversagen hinweist, zuschlägt sich schnell, denn er soll nicht der einzige Tote bleiben. Die Szenerie wird immer gespenstischer und bald weiß niemand mehr, wem er noch trauen kann….

Meine Güte, war das ein Krimi. Voller düsterer Elemente… Sturm, Abgeschiedenheit von der Umwelt, Düsternis und lauter Menschen, von denen man nicht weiß, wie man sie einschätzen soll. Ich war gebannt vor lauter Spannung und hatte während des Lesens Gänsehautfeeling pur. So perfekt aufgebaut mit einem überraschenden, aber durchaus schlüssigen Ende! Ich habe jede der gut 300 Seiten genossen. Das Cover spiegelt perfekt die Stimmung wieder.
Von mir gibt es natürlich 5 Sterne!

@esposa1969

Veröffentlicht am 10.03.2019

Fredenbüll goes Reeperbahn

Mörder mögen keine Matjes
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Klappentext:

Fredenbüll goes Reeperbahn
Der Herbststurm schwemmt einen Container mit Elektroschrott an Fredenbülls Küste: Zwischen Kabelsalat und ausrangierten Bildschirmen taucht ein Toter auf! Alles ...

Klappentext:

Fredenbüll goes Reeperbahn
Der Herbststurm schwemmt einen Container mit Elektroschrott an Fredenbülls Küste: Zwischen Kabelsalat und ausrangierten Bildschirmen taucht ein Toter auf! Alles weist auf Mord hin – und darauf, dass die Tat in Hamburg begangen wurde. Für seinen siebten Fall muss Dorfpolizist Thies Detlefsen also in die Elbmetropole. Und die gesamte Belegschaft aus der ›Hidde Kist‹, inklusive Imbisshund Susi, kommt natürlich mit. Gemeinsam ermittelt es sich einfach besser auf dem gefährlichen Großstadtpflaster. Fredenbüll goes Reeperbahn ... wenn das mal gut geht.


Leseeindruck:


Mit „Mörder mögen keine Matjes“ von Autor Krischen Koch liegt dem Leser ein weiterer humorvoller und spannender Küsten-Krimi mit dem Ermittlerduo Thies Detlefsen & Nicole Stappenbek vor. Es ist bereits deren 7. Fall, mein 5. Und so war ich schnell wieder vertraut mit den meisten Charakteren, dem Fredenbüller Lokalkolorit und dem wunderbaren platten Dialekt. Wie der Klappentext es ja bereits erahnen lässt, gibt es gleich einen toten Privatdetektiv. Mörder und Motiv liegen im Dunkeln. Das ruft natürlich gleich Thies Detlefsen auf den Plan, der zwecks Ermittlungen gemeinsam mit den seinigen nach Hamburg reist, wo die Ermittlungen ihren Lauf nehmen….

Wieder eine herrlich humorvolle Krimödie, die viele Schmunzelmomente verursacht, dennoch aber spannend und unterhaltsam verfasst ist. Der Erzählstil ist sehr lebhaft, als wäre man mittendrin und ein Film läuft vor dem inneren Auge ab. Ich habe die 288 Seiten geradezu verschlungen und binnen zwei Tage gelesen. Das Cover ist wieder herrlich witzig gewählt mit absolutem Wiedererkennungswert. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und vergebe gerne 5 Sterne!

@esposa1969

Veröffentlicht am 09.03.2019

Steinböcks 3. Fall

Glückskatz
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Klappentext:

Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in ...

Klappentext:

Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in der Stadt von einem Serienmörder, der Recht und Gesetz in die eigenen Hände nimmt. Viele Verdächtige erschweren Steinböck und seinem Team die Arbeit. Dann taucht plötzlich, zu Frau Merkels Missfallen, eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf. Jetzt ist Steinböck wirklich gefordert.


Leseeindruck:


Nach „Saukatz“ und „Teufelskatz“ liegt dem Leser nun mit „Glückskatz“ ein weiterer Fall vor, in dem Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel ermitteln. Autor Kaspar Panizza hat hier eine Reihe hervorgebracht, die ich nur spannend, sondern auch humorig zu lesen ist. Wie man dem Klappentext ja bereits entnehmen kann, beginnt die Handlung mit dem Mord am zwolichten Abmahnanwalt Hasso von Käskopf. Nun..Feinde dürfte er wahrlich jede Menge gehabt haben. Jedoch nachdem ein weiterer Mord geschieht liegt ein Zusammenhang dieser beiden Fälle nahe. Verdächtige scheint es zuhauf zu geben und Kommissar Steinböcke ganzes Ermittlerkönnen ist nun gefragt. Und dann ist da ja auch noch die japanische Winkekatze mit einer geheimnisvollen Botschaft…

Auch dieser tierische Kriminalroman hat mich begeistert, so wie die beiden Vorgängerbände auch, obwohl diese nicht zwangsläufig gelesen haben muss um gut in den Fall sich einzulesen, da jeder ein abgeschlossener ist. Der Schreibstil ist unheimlich lebendig, urig und einfach nur herrlich zu lesen. Der Fall ist verzwickt, aber perfekt konstruiert, so dass man richtig was zu knobeln hat. Das Cover mit Frau Merkel im Vorder- und der japanischen Winkekatze im Hintergrund ist einfach perfekt gewählt mit Wiedererkennungswert. Von mir gibt es gerne 5 Sterne!

Veröffentlicht am 09.03.2019

Steinböcks 3. Fall

Glückskatz
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Klappentext:

Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in ...

Klappentext:

Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in der Stadt von einem Serienmörder, der Recht und Gesetz in die eigenen Hände nimmt. Viele Verdächtige erschweren Steinböck und seinem Team die Arbeit. Dann taucht plötzlich, zu Frau Merkels Missfallen, eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf. Jetzt ist Steinböck wirklich gefordert.


Leseeindruck:


Nach „Saukatz“ und „Teufelskatz“ liegt dem Leser nun mit „Glückskatz“ ein weiterer Fall vor, in dem Kommissar Steinböck und seine Katze Frau Merkel ermitteln. Autor Kaspar Panizza hat hier eine Reihe hervorgebracht, die ich nur spannend, sondern auch humorig zu lesen ist. Wie man dem Klappentext ja bereits entnehmen kann, beginnt die Handlung mit dem Mord am zwolichten Abmahnanwalt Hasso von Käskopf. Nun..Feinde dürfte er wahrlich jede Menge gehabt haben. Jedoch nachdem ein weiterer Mord geschieht liegt ein Zusammenhang dieser beiden Fälle nahe. Verdächtige scheint es zuhauf zu geben und Kommissar Steinböcke ganzes Ermittlerkönnen ist nun gefragt. Und dann ist da ja auch noch die japanische Winkekatze mit einer geheimnisvollen Botschaft…

Auch dieser tierische Kriminalroman hat mich begeistert, so wie die beiden Vorgängerbände auch, obwohl diese nicht zwangsläufig gelesen haben muss um gut in den Fall sich einzulesen, da jeder ein abgeschlossener ist. Der Schreibstil ist unheimlich lebendig, urig und einfach nur herrlich zu lesen. Der Fall ist verzwickt, aber perfekt konstruiert, so dass man richtig was zu knobeln hat. Das Cover mit Frau Merkel im Vorder- und der japanischen Winkekatze im Hintergrund ist einfach perfekt gewählt mit Wiedererkennungswert. Von mir gibt es gerne 5 Sterne!


Veröffentlicht am 05.03.2019

Kommissar Levins 3. Fall

Schwarze Küste
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Klappentext:

»Kilian!« Ein schriller Schrei reißt Richard Levin aus dem Schlaf. Vor einer Stunde hat der Coburger Kommissar den Sohn einer Bekannten in deren Hotelzimmer auf Teneriffa gebracht, nun ist ...

Klappentext:

»Kilian!« Ein schriller Schrei reißt Richard Levin aus dem Schlaf. Vor einer Stunde hat der Coburger Kommissar den Sohn einer Bekannten in deren Hotelzimmer auf Teneriffa gebracht, nun ist Kilian verschwunden. Levin muss sich dem Vorwurf der Entführung stellen. Als am Morgen ein Mann erstochen am Strand gefunden wird, vermutet Levin einen Zusammenhang und wendet sich an die spanische Polizei. Eine verzweifelte Suche nach dem Jungen beginnt. An deren Ende steht die Erkenntnis, dass die Vergangenheit stets im Urlaubsgepäck mitreist.


Leseeindruck:


Nach „Bocktot“ und „Brunnenleich“ ist dies bereits mein 3. Krimi der Autorin Ilona Schmidt und somit auch der 3. Fall für Kommissar Richard Levin. Man muss aber nicht zwangsläufig die Vorgängerbände können, um gut in die Handlung einsteigen zu können, da jeder Fall ein abgeschlossener für sich ist. Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, verschwindet Kilian - der Sohn einer Bekannten des Kommissars - quasi vor seinen Augen. Eine dramatische Suche nach dem Jungen beginnt….

Auch dieser Kriminalfall hat mich wieder von Anfang bis Ende begeistert. Der Schreibstil liest sich flüssig und fesselnd. Sämtliche Figuren werden sehr real und gut vorstellbar vorgestellt. Der Spannungsbogen ist von Anfang bis Ende straff gespannt und auch viel Lokalkolorit kommt hier nicht zu kurz. Das Cover ist gut zum Inhalt gewählt.

esposa1969