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Veröffentlicht am 13.08.2020

Trump und andere Autokraten

Autokratie überwinden
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Viel ist schon über Donald Trump und seine Präsidentschaft geschrieben worden - von Beobachtern innerhalb und außerhalb der USA, von ehemaligen Regierungsmitgliedern und Enthüllungsjournalisten, von Whistleblowern. ...

Viel ist schon über Donald Trump und seine Präsidentschaft geschrieben worden - von Beobachtern innerhalb und außerhalb der USA, von ehemaligen Regierungsmitgliedern und Enthüllungsjournalisten, von Whistleblowern. Jetzt hat Masha Gessen mit „Autokratie überwinden“ ihre eigene Analyse geschrieben und geht darin auch mit jenen kritisch zu Gericht, die ihre Ablehnung von Trumps Politik teilen.
Interessant an Gessens Buch ist insbesondere der internationale Vergleich, den sie aufgrund ihrer eigenen Lebensgeschichte mit einer besonderen Perspektive ziehen kann – in der damaligen Sowjetunion geboren, ihre Familie wanderte in die USA aus, Gessen arbeitete als Journalistin in Russland, Ungarn und Israel, schrieb ein Buch über Wladimir Putin. Sie beschreibt Trumps Regierung als Entwicklung autokratischer Herrschaft, zieht Parallelen zum Demokratieabbau in Russland und in Orbans Ungarn, zu den Nepotismus- und Korruptionsvorwürfen gegen Netanyahu.
Und in der Tat – Trump mag mit seinen Tweets, seinen selten kohärenten Äußerungen, seinem Auftreten belächelt und augenrollend abgetan werden, aber er ist nun mal in einer Position, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt macht. Und auch wenn man ihm nicht die Intelligenz für eine wirklich große Schurkenrolle zutrauen mag: Der Kampf gegen Medien und Gerichte, gegen Einwanderer oder LGBT-Rechte wird nicht nur von den Orbans undKaczynskis geführt. Trump bemüht sich schließlich gar nicht erst, seine Verachtung für diejenigen zu verstecken, die nicht zu seinen Bewunderern gehören.
Mit dem politischen Establishment und den etablierten Medien geht Gessen dabei kritisch um, wirft ihnen mangelndes Profil und eine gewisse Komplizenschaft vor. Die Selbstverpflichtung politischer Journalisten zu Neutralität und ausgewogener Berichterstattung scheint ihr hier falsch. Klare Ansage sei gefragt. Allerdings – nicht umsonst wird im Journalismus zwischen Nachricht und Kommentar getrennt. Was parteiliche Berichterstattung heißt, ist schließlich bei Trumps Hausssender Fox oder bei Breitbart News zu sehen. Aus der Position eigener moralischer Überlegenheit (und in der sehen sich vermutlich genauso dieTrump-Anhänger) nur noch auf Stimmungsmache zu schreiben, könnte vielleicht Trump ein paar Nadelstiche versetzen (aber der Mann hält die etablierten Medien eh für fake news-Verbreiter) – besseren Journalismus macht das meiner Meinung nach nicht.
Allerdings: Es ist schon depremierend, zu lesen, wie Trump in den Medien als „präsidial“ gelobt wird, wenn er gelegentlich tatsächlich einmal nicht als eitler Selbstdarsteller mit wirrem Wortsalat auftritt, sondern tatsächlich einmal der Würde des Amtes halbwegs gerecht wird
Dennoch, auch mit Trump im Weißen Haus stehen die USA nicht kurz vor der Diktatur, darauf legt Gessen wert Doch auch ein autokratisches Regime, eine Regierung des schlechtesten und inkompetentesten, die manches bisher Unvorstellbare „normal“ gemacht hat, kann in nur wenigen Jahren lang anhaltende und erhebliche Folgen haben, befürchtet die Autorin.
Auch ohne staatlichen Terror wie in einem diktatorischen Regime sei so manchen nicht nur wegen des Umgangs mit Corona-Pandemie einer mitunter lähmenden Angst ausgesetzt. Andere könnten die Option wählen, die auch Einwohnern totalitärer Staaten vertraut ist: der Rückzug ins Privatleben, gewissermaßen eine Vogel Strauß-Politik, die politische Ereignisse einfach nicht mehr zur Kenntnis nimmt. Für Trump wäre da ein Sieg „in seinem Kampf gegen die Politik“
Die Erholung vom Trumpismus werde kein Prozess der Rückkehr zu einem Regierungsgssystem sein, wie es früher war, zu einem fiktiven Normalzustand, wie er vor Trump bestanden hatte, warnt Gessen. „Der Erholungsprozess wird nur als Wiedererfindung der Institutionen möglich sein, eine Neubestimmung all dessen, was es bedeutet, eine Demokratie zu sein, wenn es denn das ist, was wir sein wollen.“
Was die Amerikaner wollen – spätestens im November werden wir es erfahren.

Veröffentlicht am 11.08.2020

Allein unter Pinguinen

Unverfrorene Freunde
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Klemens Pütz erforscht seit Jahrzehnten Pinguine, und die Faszination für sein Spezialthema - und für die Feldforschung - ist ihm auch nach all den Jahren deutlich anzumerken. Eine Pinguinkolonie mag dreimal ...

Klemens Pütz erforscht seit Jahrzehnten Pinguine, und die Faszination für sein Spezialthema - und für die Feldforschung - ist ihm auch nach all den Jahren deutlich anzumerken. Eine Pinguinkolonie mag dreimal so schlimm riechen wie ein "Fischmarkt am Abend", aber trotzdem geht der Biologe noch immer gerne auf Augenhöhe, buchstäblich, und kommt in der Bauchlage seinen Forschungsobjekten ganz nahe.

Für den Leser von "unverfrorene Freunde" ist dabei ein großer Vorteil, dass Pütz regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen über seine einst als Brikettersatz verfeuerten Freunde Vorträge hält, denn er schreibt so, dass auch ohne ornithologisches Fachwissen der "Normalleser" den Anschluss nicht verliert. Locker-flockig beschreibt er das Leben der Frackträger, ihre Gewohnheiten, Speiseplan und Familiendasein. Die Faszination an seinen gefiederten Freunden im ewigen Eis und in den subpolaren Küstengebieten versucht er gar nicht erst zu verbergen.

Die Freude, die ihm die Pinguinforschung macht und die Sorge um den schwindenden Lebensraum der durch Klimawandel, Umweltverschmutzung und menschliche Eingriffe bedrohten Vögel ist Pütz anzumerken, die Freude an der Feldforschung ebenso.

Gut möglich, dass andere Wissenschaftler ein wenig die Nase rümpfen über den, sagen wir mal extrem laienfreundlichen Schreibstil des Forscherkollegen. Denn Pütz ist ein "freier Wissenschaftler", dessen Arbeiten über eine Stiftung finanziert werden. Eine sehr glückliche Lage, wie jeder Wissenschaftler weiß, der sich zwischen Drittmitteleinwerbung, Forschungsanträgen und Pflichtveröffentlichungen notgedrungen mehr am Schreibtisch als auf einer Forschungsstation herumtreibt.

Der Nicht-Ornithologe erfährt jedenfalls so einiges aus dem Arbeitsalltag, über Magensonden und Frischhaltefunktion in Pinguinmägen, über den Gestank von Pinguinkotze, gegen die selbst Guano noch dezent duftet und über die bedauerliche Tatsache, dass Schokoriegel in der Antarktis ebenso unangebracht sind wie feuchtes Toilettenpapier: Beide sind im Nu untauglich, da bretthart gefroren.

Doch auch, wenn die Lektüre von "Unverfrorene Freunde" überwiegend heiter ist, der Ernst nicht nur des Pinguinlebens bleibt nicht ausgeklammert, Klimawandel, Verschmutzung und Überfischung der Meere sowie Plastikpartikel machen vor den Heimatregionen der Pinguine nicht Halt. Menschliche Eingriffe und Essgewohnheiten lassen die Zukunft der Pinguine düsterer aussehen. Weltschmerz und Resignation will Pütz dabei nicht zulassen, er zeigt Projekte etwa auf den Falkland-Inseln auf, von denen letztlich auch die Pinguine profitieren dürften. Doch es bleibt viel zu tun.

Ein unterhaltsam geschriebenes Sachbuch für Natur- und Tierliebhaber, mit Fotos, die gewissermaßen als Charmeoffensive der "unverfrorenen Freunde" angesehen werden können.

Veröffentlicht am 11.08.2020

Praller Familienroman voller Leben

Vaters Wort und Mutters Liebe
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Die Beziehungen zwischen Geschwistern, das weiß jeder, der kein Einzelkind ist, ist etwas Besonderes. Ganz egal, wie konfliktreich, wie sehr man sich streitet, um die Aufmerksamkeit der Eltern konkurriert, ...

Die Beziehungen zwischen Geschwistern, das weiß jeder, der kein Einzelkind ist, ist etwas Besonderes. Ganz egal, wie konfliktreich, wie sehr man sich streitet, um die Aufmerksamkeit der Eltern konkurriert, Futterneid entwickelt - am Ende sind die Geschwister, die uns besser kennen, als so ziemlich jeder andere Mensch, oder wissen, wie wir zu denen wurden, die wir sind. In Nina Wähäs Familienroman "Vaters Mord und Mutters Liebe" geht es um besonders viele dieser Geschwisterbeziehungen, denn immerhin umfasst die Familie Toimi 12 überlebende Geschwister, insgesamt hat Mutter Siri 14 Kinder geboren. Eine Bauernfamilie im Norden Finnlands, mit der sanften, duldsamen Mutter Siri und Vater Pentti, der mit seinem zornigen Wesen, seiner Unfähigkeit Liebe zu zeigen, seiner Härte nicht nur der Familientyrann ist, sondern auch immer abseits zu stehen scheint.

Wähä, eigentlichlich Schauspielerin, inszeniert ihren vielschichtigen Familienroman ein bißchen wie ein elisabethanisches Bühnenstück oder einen Moritatenerzählung mit dem allwissenden Erzähler am Anfang jedes Kapitels, in den nächsten Akt, das nächste Bild einführend. Am Ende, so heißt es schon frühzeitig, steht ein Mord. Oder vielleicht auch nicht. Aber passieren werde was. Demnächst jedenfalls.

Denn die Autorin nimmt sich viel Zeit, um in die Familie, die Geschwisterkonstellationen, die Familiengeschichte einzuführen. Eigentlich ist fast jedes Kapitel ganz besonders einem der Geschwister gewidmet, erlaubt dem Leser, über die Schultern der Großfamilie zu schauen, von Anfang an, wenn Anni, die älteste Tochter, von Stockholm in den hohen Norden reist. Nicht nur, um der Familie von ihrer Schwangerschaft zu berichten, sondern vor allem, um Bewegung ins Spiel zu bringen.

Die junge Frau, die so schnell wie möglich den heimischen Bauernhof verlassen hat, um ihr eigenes Leben zu führen, versucht nun einen ähnlichen Befreiungsschlag für die Mutter. Auch mit 56 Jahren soll es für sie noch nicht zu spät sein, ein anderes Leben als das in der lieblosen Ehe zu führen. Und die jüngsten Geschwister, vier und acht Jahre alt, sollen anders aufwachsen, als Anni und die anderen der älteren Kinder. Erst überzeugt sie ihre Geschwister, dann konfrontiert der Geschwisterrat Siri: Sie soll sich scheiden lassen,noch einmal einen Neubeginn wagen. Klar, dass Pentti das überhaupt nicht komisch findet.

Wähä schildert diese Familiengeschichte sowohl episch als auch als Mikrokosmos, viele kleine Porträts, das Ganze eingebettet in die Geschichte Kareliens von den Dreißiger bis zu den Achtziger Jahren. Auch die Geschwisterfront ist keineswegs geschlossen, es gibt Einzelinteressen, auch Egoismen und keineswegs jedes der Kinder ist ein Sympathieträger. Es geht um die schwierigen Jahre der Pubertät, Selbstentdeckung und Selbstverleugnung, die Suche nach Chancen und das Akzeptieren von Schicksal, um Liebe und Entfremdung.

Nicht zuletzt nimmt das Buch seine Leser mit in eine ziemlich archaische, isolierte Gesellschaft - es gibt zwar Nachbarn und eine Kleinstadt in der Nähe, doch all das bleibt ziemlich vage, Und auch die Familienidee erinnert eher an das 19. Jahrhundert als an die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es ist wirklich eine Welt, die ganz weit entfernt ist von vielen heutigen Familien, in denen Kinder teils überbehütet, teils maßlos mit Materiellem überhäuft werden. Die große Familie entspricht weniger dem Wunsch, als der Notwendigkeit, sind die Kinder doch kostenlose Arbeitskräfte im Stall und auf dem Feld. Nein, romantisch ist dieses Landleben überhaupt nicht,, aber trotz eines Endes, das dann doch noch ein paar Fragen offen ließ, ein praller Roman voller Leben.

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Veröffentlicht am 11.08.2020

Ingwer, Minze, Arnika - Schmerzen natürlich bekämpfen

Natürliche Schmerzkiller
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Was tun bei Schmerzen? Man kann schnell zu einer Tablette greifen - oder man kann erst mal versuchen, auf "natürliche" Weise mit dem Problem fertig zu werden. Ich gebe zu, ich gehöre zu der zweiten Gruppe, ...

Was tun bei Schmerzen? Man kann schnell zu einer Tablette greifen - oder man kann erst mal versuchen, auf "natürliche" Weise mit dem Problem fertig zu werden. Ich gebe zu, ich gehöre zu der zweiten Gruppe, und deshalb habe ich mich über das Erscheinen von Aruna Siewerts Buch "Natürliche Schmerzkiller" gefreut. Wie beim G+U Verlag üblich, ist es ein eher schmales Bändchen, dabei aber informativ, übersichtlich gestaltet und illustriert.

So manches kannte ich schon - Ingwer gegen Reisekrankheit, Arnika gegen Entzündungsschmerzen, Capsicin als wärmende Hilfe bei verspannten Wirbeln und natürlich Kamille oder Pfefferminze als bewährte Hausmittel. Siewert erläutert aber detailiert die Anwendung und Wirkung und erweitert so auch das Wissen, warum die Kräuter, Tees und Wickel, die meine Omas von ihren Müttern und Großmüttern kannten, funktionieren.

Ein bißchen "Überbau" gibt es auch über Schmerzen, warum sie auch ein wichtiges Signal des Körpers sein können, über Schmerzgedächtnis und letztlich ja auch Achtsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper. Schulmedizin wird nicht per se verteufelt, sondern ebenfalls in ihrem Ansatz mit Schmerzproblemen beschrieben.

Dabei macht Siewert auch die Grenzen der natürlichen Schmerzkiller und Heilmittel deutlich. Denn die mögen im einen Fall ganz alleine ausreichen, in einem anderen womöglich in begleitender Kombination, etwa um die Dosierung pharmazeutischer Schmerzmittel zu senken, die chemische Keule gewissermaßen etwas leichter zu gestalten. Es gebe aber auch Fälle, könnten die pflanzlichen Heilmittel einfach nicht genug ausrichten und daher auch nicht empfohlen werden.

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Veröffentlicht am 10.08.2020

Berührend und poetisch

Am Abend vor dem Meer
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Khaled Hosseini berührt mit seinem schmalen, reich bebilderten Buch, Sea Prayer, Gebet am Meer, heißt seine kleine aber wichtige Erzählung im Original, und wie ein Gebet ist sie geradezu meditativ. Sicher ...

Khaled Hosseini berührt mit seinem schmalen, reich bebilderten Buch, Sea Prayer, Gebet am Meer, heißt seine kleine aber wichtige Erzählung im Original, und wie ein Gebet ist sie geradezu meditativ. Sicher auch ein geeignetes Buch, um Kindern das Thema Flucht über das Meer nahe zu bringen.

Gerade mal 45 Seiten, manchmal nur ein paar Zeilen Text als Ergänzung zu den Illustrationen von Dan Williams. Mit "Am Abend vor dem Meer" setzt Khaled Hosseini den Flüchtlingsfamilien ein Denkmal. In ebenso einfacher wie poetischer Frage gibt es Antwort auf die Frage: Warum kommen diese Menschen?

Inspiriert für «Am Abend vor dem Meer» wurde Hosseini vom Schicksal des dreijährigen Alan Kurdis aus Syrien, der vor drei Jahren im Mittelmeer ertrank. Das Bild des toten Kindes am Strand ging damals um die Welt.

Schon die Farben der Bilder zeigen die Zäsur, die der Krieg nach Syrien gebracht hat. Das Davor: Bunt, Grün, farbenfroh, ein üppiges orientalisches Leben. In düsteren Grautönen dann die Bilder vom Krieg, von Luftangriffen, von Menschen unter Trümmern. Und auch das Meer, das den Ausweg bieten soll in eine sichere Zukunft, wirkt bedrohlich, das Blau mit Schwarz gemischt wie eine tödliche Gefahr.

Denn auch heute noch ist der Text, der den Tausenden von Flüchtlingen gewidmet ist, «die auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung im Meer ertrunken sind» und denen Alan Kurdis vor drei Jahren ein Gesicht gegeben hat, von beklemmender Aktualität.

In dem Text wendet sich ein Vaters an seinen kleinen Sohn, beschwört die Erinnerung an die heilere Vergangenheit hervor, in der die syrische Stadt Homs blühte, als die Familie bei Verwandten auf dem Land unter Olivenbäumen ruhen konnte.

Die Welt, die der kleine Marwan kennt, ist nur die des Krieges. Der Abend vor der Überfahrt über das Meer mit den beruhigenden Worten des Vaters gerät zum Höhepunkt von Hoffnung und Verzweiflung: «Denn heute Macht kann ich nur daran denken, wie tief das Meer ist, wie riesig, wie teilnahmslos. Und dass ich dich nicht davor beschützen kann.»

Hört das Meer das Gebet des Vaters? Das «Inshallah» des Vaters ist auch Ausdruck einer Erkenntnis, an einem Punkt zu stehen, wo er nichts mehr ändern kann. Er kann nur hoffen, dass die kostbarste Fracht auf den Wellen, sein Kind, sicher und heil das rettende Ufer auf der anderen Seite des Meeres erreicht.

Die Einnahmen des Autors aus dem Verkauf des Buches, heißt es im Klappentext, gehen an das Flüchtlingshilfswerk UNHCR, zu dessen Sonderbotschaftern der einst aus Afghanistan geflohene Hosseini gehört sowie an Hosseinis eigene Stiftung.

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