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Veröffentlicht am 30.08.2017

Der Tote aus Grab 55.

Tote schweigen nicht
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Durch Prof. Dr. Klaus Püschel werden Tote zum letzten Mal zum „Sprechen“ gebracht, denn durch die Rechtsmedizin können noch Erkenntnisse auf Todesursache etc. festgestellt werden. Im Buch erläutert er, ...

Durch Prof. Dr. Klaus Püschel werden Tote zum letzten Mal zum „Sprechen“ gebracht, denn durch die Rechtsmedizin können noch Erkenntnisse auf Todesursache etc. festgestellt werden. Im Buch erläutert er, durch welche Verletzungsmuster man auf welchen möglichen Geschehensablauf schließen kann, erläutert wie man tatsächlich bei verschiedenen Fällen noch eine Wendung erlebt hat. Im Buch werden Fälle wie der von Wettermann Kachelmann sowie der kleinen Yagmur geschildert.

Einblicke in die Rechtsmedizin finde ich unheimlich spannend, so dass ich Bücher dieser Art bzw. Thematik schon einige gelesen habe. Entsprechend habe ich für mich schon eine gewisse Vorbildung in diesem Thema bzw. ggf. auch bevorzugte Autoren, was es einem neuen Autor bzw. Berichterstatter dann wohl immer schwer macht. Dennoch war ich sehr gespannt auf „Tote schweigen nicht“, was ich schon lange lesen wollte.

Der Schreibstil gefällt mir ganz gut, das Buch ist gut zu lesen, verständlich, angenehm geschrieben, nichts großartig kompliziert verfasst. Natürlich sind manche Schilderungen nicht einfach, aber das war mir schon klar. Fachbegriffe werden immer wieder erläutert, so findet man zu den geschilderten Beispielen anschließend noch in einem grau hinterlegten Text eine ausführliche Erklärung dazu, das fand ich interessant. Teilweise war es mir aber ein wenig zu sehr fachlich bzw. auch in die Länge gezogen, was aber eben meine Ansicht ist.

Die Schilderung der einzelnen Fälle haben mir hingegen sehr gut gefallen, es war spannend zu lesen, sehr informativ und wirklich interessant. Generell habe ich es als sehr interessant empfunden, wer sich mit Fällen befasst hat, so habe ich ja auch schon einige andere Bücher gelesen, in denen manche Fälle meiner Ansicht und Erinnerung nach auch aufgetaucht sind. Man findet nicht bei jeder einzelnen Geschichte Fotos, aber die abgebildeten Fotos fand ich sehr passend (z.B. Störtebeckers Schädel, der tote Uwe Barschel in der Badewanne) und interessant.

Alles in allem ein wirklich spannendes Buch, das aber auch immer wieder aufzeigt wie grausam Menschen sein können, wie eiskalte manche Menschen im speziellen sind und wie jeder doch ganz anders tötet – eben auf seine ganz eigene Art und Weise.

Für mich ein wirklich interessantes, unterhaltsames und informatives Buch, wenngleich es mir manchmal ein wenig zu fachlich war, da hätte ich lieber noch eine Geschichte mehr, dafür weniger an Erläuterung gewünscht. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass Längen entstanden sind.

Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 30.08.2017

Der Krawattenknoten auf dem Weg zum Torrent de Pareis.

Mallorca Reiseführer Michael Müller Verlag
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Ein Reiseführer über Mallorca mit vielen Tipps, z.B. Restaurants für jeden Geschmack, Unterkünften von günstig bis Nobel. 10 Wanderungen und Touren werden vorgestellt, außerdem enthält der Reiseführer ...

Ein Reiseführer über Mallorca mit vielen Tipps, z.B. Restaurants für jeden Geschmack, Unterkünften von günstig bis Nobel. 10 Wanderungen und Touren werden vorgestellt, außerdem enthält der Reiseführer 25 Übersichtskarten und Pläne, man erfährt Hintergründe, Geschichtliches und Sehenswertes. Außerdem enthalten: Palma-Special

Ein Reiseführer muss meiner Ansicht nach nicht immer unbedingt recht dünn sein, damit er handlich ist. Mit vielen tollen Tipps darf er gerne auch etwas mehr Umfang haben, so wie das bei diesem Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag der Fall ist. Direkt vorne kann man eine Übersichtskarte über die Insel ausklappen, außerdem enthält der Reiseführer noch eine weitere Karte, eine entnehmbare Faltkarte, die dennoch recht handlich ist.

Gegliedert ist der Reiseführer in verschiedene Kapitel, so gibt es erst einmal allgemeines Reisepraktisches bevor es dann in die verschiedenen Regionen geht, von Palma bis über den Nordwesten, die Ost- und die Südküste bis zur Inselmitte. Angeschlossen daran ist ein kleiner Wanderführer. Im ersten Kapitel erfährt man erst einmal allgemeine Informationen über die schöne Baleareninsel, geographische wie historische Daten, einiges über die Botanik vor Ort, über das Essen sowie Feste und Feiertage.

Anschließend geht es mit einem Kapitel über Palma weiter, hier erfährt man erst einmal Generelles über die Stadt sowie Stadtgeschichtliches. Anschließend gibt es Basis-Infos (Adressen, Telefonnummern sowie Öffnungszeiten von Fremdenverkehrsämtern, Gepäckaufbewahrung, Post, etc.), anschließend Informationen über die Verbindungen (Flug- und Schiffsverbindungen, den Stadtverkehr). In einem weiteren Bereich widmet sich das Buch dann den Übernachtungsmöglichkeiten im jeweiligen Bereich sowie dem Essen und Trinken. Dazwischen findet man eine gute und übersichtliche Karte abgedruckt, erfährt in weiteren Abschnitten wo man gut einkaufen kann (wobei „Preisgünstig“ Ansichtssache ist…) und welche Veranstaltungen und Feste es gibt bzw. wo man gut baden kann.

Danach erfährt man so richtig was über den Ort, Sehenswertes wird aufgeführt, verbunden mit Öffnungszeitenangaben sowie Eintrittspreisinformationen.

Für sämtliche Orte bzw. Regionen ist der Reiseführer so aufgegliedert bevor dann die Wanderrouten vorgestellt sind, die wirklich gut erläutert sind und sicher auch alle schön zu wandern sind. (Sehr wichtig: hier findet man beim Torrent de Pareis auch eine Warnung, dass dieser gesamt zu durchwandern nur für geübte Bergsteiger etwas ist – nix da mit Flip Flops!)

Anschließend gibt es einen kleinen Sprachführer bevor zwei, drei leere Seiten für Notizen eingebracht sind. Danach findet man noch das Register.

Diesen Reiseführer habe ich als wirklich sehr informativ und tiefgehend empfunden. Man kriegt sämtliche nötigen Informationen – und noch einiges mehr darüber hinaus, wenn man das möchte. Natürlich muss man ja nicht alle Angaben lesen, aber wer so wirklich informiert sein möchte, dem kann ich diesen Reiseführer nur empfehlen. Man hat sich hier schon echt richtig viel Mühe gegeben um sämtliche Sachen aufzuführen, auch die Wanderrouten sind toll geplant. Außerdem habe ich bislang keinen Reiseführer gesehen, bei dem man mal ein paar Seiten für Notizen frei hatte. Durchaus praktisch, wenn einem der Reiseführer gehört, ich bevorzuge kleine Klebezettel für wichtige Infos.

Wer gerne ein bißchen mehr über die schöne Insel erfährt, dem sei dieser Reiseführer empfohlen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 29.08.2017

Von Sa Calobra nach Palma zu Miró.

DuMont direkt Reiseführer Mallorca
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Ein praktischer, handlicher Reiseführer mit Klappbroschur, in der sich zum einen eine Übersichtskarte über die Insel befindet sowie ein Herausnehmbarer Faltplan. Sämtliche Highlights (Palmas Kathedrale, ...

Ein praktischer, handlicher Reiseführer mit Klappbroschur, in der sich zum einen eine Übersichtskarte über die Insel befindet sowie ein Herausnehmbarer Faltplan. Sämtliche Highlights (Palmas Kathedrale, Tramuntana-Gebirge, u.v.m.) sind aufgeführt und mit wertvollen Tipps ausgeführt.

Reiseführer finde ich immer wieder sehr sinnvoll –eine gescheite Landkarte dabei zu haben empfinde ich hier ebenso wichtig wie Informationen über Land und Leute und Lokalitäten zu bekommen. Dieser Dumont direkt sollte diesmal wertvolle Tipps mitgeben, was meiner Ansicht nach auch absolut geglückt ist.

Zuerst einmal erfährt man grundlegende Informationen über die schöne Baleareninsel, erhält einen Einblick in Land und Leute, Gewohnheiten, in die Geschichte des Landes. Natürlich dürfen hier auch kulinarische Hinweise nicht fehlen, ebenso wie allgemeine Reiseinformationen (Anreise, Feiertage, Geld, Klima, Öffnungszeiten, öffentlicher Nahverkehr).

Anschließend erfährt man über die einzelnen Regionen etwas, so ist dies z.B. eingeteilt in Palma und Umgebung, Die Westküste und die Berge, Der Norden, Die Ost-und Südküste sowie Das Landesinnere – Es Pla. Hier gibt es jeweils drei direkte Vorschläge bzw. Routen, was man hier wie ansehen kann – so z.B. bei Palma die obere Altstadt bzw. eben die Kathedrale. Zuerst gibt es einige Infos über die jeweiligen Orte inkl. Tipps was beispielsweise das Einkaufen (Wochenmarkt), Ausgehen oder den Sport sowie weitere Aktivitäten angeht, ebenso Übernachtungs- und Essenstipps. Diese Angaben dann durchaus mit Angabe von Lokal-Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten sowie auch der Preisklasse. Ebenso bei Museen, hier werden die (zum Veröffentlichungszeitpunkt bekannten) Eintrittspreise mit aufgeführt.

Was hier wirklich immer wieder schön war, waren die kleinen Übersichtskarten beim jeweiligen Ort, hier waren dann auch z.B. direkt die wichtigsten Punkte eingezeichnet (Sóller – Bahnhof, Pfarrkirche, Museum Can Prunera, etc.). Dazu gab es dann immer wieder wertvolle Tipps und Hinweise, ebenso tolle geschichtliche Einblicke zum jeweiligen Ort.

Ganz hinten im Buch findet man dann vor dem Register noch einen kleinen Sprachführer, der natürlich durchaus hilfreich ist.

Es gibt wirklich tolle Reiseführer, die schöne Tipps und Hinweise parat haben und mit gutem Kartenmaterial ausgestattet sind. Dieser Reiseführer von Dumont direkt zählt definitiv dazu. Wir haben tolle Infos bekommen, sämtliche geschichtliche Dinge wurden sehr angenehm erläutert, die abgedruckten Karten waren mehr als hilfreich. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen für diesen tollen Reiseführer sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 16.08.2017

Vom Julchen, das wohl längst in Vergessenheit geraten ist.

Die Räuberbraut
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Die Geschichte des Buches spielt etwa um das Jahr 1800, als die gerade einmal achtzehnjährige Juliana Blasius, die eigentlich tagtäglich mit Vater und Schwestern durch den Hunsrück zieht um zu musizieren, ...

Die Geschichte des Buches spielt etwa um das Jahr 1800, als die gerade einmal achtzehnjährige Juliana Blasius, die eigentlich tagtäglich mit Vater und Schwestern durch den Hunsrück zieht um zu musizieren, einen Räuberhauptmann kennenlernt. Dieser ist der berühmt-berüchtigte „Schinderhannes“, welcher sie umwirbt und liebt, fortan wie seine Prinzessin hofiert. Sie schließt sich der Truppe um ihn an, doch wie ist es um das Glück an der Seite eines Räubers bestellt?

Mal wieder einen historischen Roman lesen, ich habe mich wirklich drauf gefreut. Zumal die Geschichte des „Schinderhannes“ ja durchaus sicher spannende Lesestunden mit sich bringen sollte, eine regelrechte Legende ist es ja. Und ich muss sagen, Astrid Fritz hat die Geschichte um die Räuberbraut Juliana wunderbar geschrieben. Aber langsam.

Vom Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen. Recht gut verständlich, nichts großartig verschachtelt beim Satzbau, wirklich angenehm zu Lesen. Spezielle Begriffe der damaligen Zeit werden hinten im Buch noch einmal näher erläutert, so dass man hier dann durchaus nachschlagen kann. Hier sind vor allem mehr Begriffe erläutert als man das bei anderen Büchern erlebt – ich finde das echt toll gemacht, gelungen! Inhaltlich merkt man natürlich, dass man sich in einem anderen Zeitalter befindet, anhand der Schilderungen oder auch Ansprachen. Mir hat das gut gefallen.

Überhaupt ist die Geschichte wirklich sehr unterhaltsam, durchaus spannend, hat aber gelegentlich auch romantische Momente dabei. Gelegentlich gibt es auch mal lustige Szenen, natürlich aber, wie sollte man bei einer „Räubergeschichte“ anders vermuten, manchmal auch brutal und grausam. Dennoch fand ich die Mischung alles in allem wirklich sehr gelungen – die annähernd 500 Seiten des Buches flogen dahin, ich wurde wirklich sehr gut unterhalten. Klar hätte man manche Szenen manchmal etwas kürzer abhandeln können, auch war es mit den vielen vorkommenden Personen oftmals schwierig, aber es hat mir wirklich gut gefallen.

Ein historischer Roman, in dem ein Kern Wahrheit steckt, in dem man einiges über Juliana Blasius erfährt, die an der Seite des sogenannten „Schinderhannes“ (Johannes Bückler) leider wohl in Vergessenheit geraten ist. Mich hat die Geschichte gut unterhalten, ich habe mich amüsiert, hatte spannende Stunden und kann das Buch wirklich nur empfehlen, vergebe 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 15.08.2017

Surunen – unterwegs für eine bessere Welt

Weltretten für Anfänger
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Der Finne Surunen glaubt an das Gute im Menschen, ist für Amnesty International tätig. Da er seit langem von einem politischen Gefangenen namens Lopez in Kalmatien hört, macht er sich nun auf die Reise ...

Der Finne Surunen glaubt an das Gute im Menschen, ist für Amnesty International tätig. Da er seit langem von einem politischen Gefangenen namens Lopez in Kalmatien hört, macht er sich nun auf die Reise dorthin, um diesen zu befreien. Der Weg dorthin führt ihn erst einmal nach Moskau, wo er einen Pinguinforscher kennenlernt. Weiter im zentralamerikanischen Diktaturstaat angekommen hält man ihn dort für einen kommunistischen Terroristen – denn von Finnland hat man ja noch nie gehört… entsprechende Schwierigkeiten hat Surunen immer wieder, bis er Lopez schließlich aus der Haft befreien kann…

Wie man wohl als Anfänger die Welt rettet, da war ich wirklich gespannt. Von Arto Paasilinna hatte ich schon einmal ein Buch gelesen, was mir sehr gut gefallen hat (finnische Gebetsmühlen), entsprechend war mir bewusst, dass er vom Stil her sehr kurios schreibt. Kurios, unterhaltsam, durchaus auch mal das aktuelle Geschehen kritisierend. Von daher wusste ich in etwa, was da auf mich zukommen könnte mit dem Hörbuch.

Die Stimme von Jürgen von der Lippe hat mir gut gefallen, er schafft es auch immer wieder durch das Verstellen derselbigen, dass es sich nach anderen Personen anhört. Teilweise aber auch sehr verworren bzw. verwaschen – gerade wenn die entsprechenden Personen dann schon ein bißchen was getrunken haben… er gibt sich hier wirklich viel Mühe, manchmal hat es mir dann aber auch nicht soooo gut gefallen. Im Großen und Ganzen aber fand ich es alles sehr verständlich und stimmlich gut gemacht, dennoch war es manchmal ein wenig monoton. Lediglich zum Ende einer jeden CD wird einmal kurz ein bißchen Musik, vielmehr Melodie, eingespielt, das war es dann aber auch.

Die Geschichte an und für sich ist sehr kurios, vor allem die ersten CD habe ich als sehr anstrengend empfunden, regelrecht eher fachlich statt humorvoll. Mit der Zeit gibt es sich und wird lustiger, bleibt aber weiterhin sehr kurios, die Satire hört man immer wieder sehr heraus. Ebenso die Kritik an der Diktatur. Man merkt schon auch, wie aktuell die gesamte Geschichte im Endeffekt auch immer wieder ist, vergleicht man die aktuelle politische Lage der Welt. (Ich möchte hier jetzt keine Beispiele aufführen, aber wenn man sich ein bißchen damit beschäftigt, weiß ich, welches Land v.a. gemeint ist…) Insofern fand ich die Geschichte auch ein wenig als erschütternd, weil es eben doch so aktuell ist, das Thema. Generell fand ich die dritte CD beispielsweise sehr spannend, zum Schluß hin, also die vierte CD, hat die Geschichte dann aber wieder zu sehr an Kuriosität gewonnen, was mir einfach nicht so zugesagt hat. Es war einfach extrem, was hier immer wieder passiert, wenngleich manche List, die Surunen anwendet, wirklich raffiniert fand – oder auch manche Formulierung. Hier merkt man, wie toll er schreibt. Dennoch hat es das alles nicht rausgerissen.

Leider hat mich die Geschichte nicht ganz überzeugt, es gab für mich immer wieder Längen bzw. die List, die Surunen so angewandt hat, war dann schon eher etwas nervig teilweise. Für solche Unterhaltung bin ich dann einfach nicht geschaffen, ich habe es gerne auf den Punkt kommend, manches war mir hier zu lange gemacht, in die Länge gezogen.

Von mir gibt es für dieses Hörbuch 2 von 5 Sternen und eine eingeschränkte Empfehlung.

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