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Veröffentlicht am 17.09.2025

Jeder hat seine ganz eigenen Stärken.

Muss ein Wildschwein wirklich wild sein?
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Butterblume ist ein Wildschwein, das lieber träumt oder sich Geschichten ausdenkt. Eigentlich soll es wild sein, weshalb es nun im Waldkindergarten von den anderen Kindern versucht zu lernen, wie man wild ...

Butterblume ist ein Wildschwein, das lieber träumt oder sich Geschichten ausdenkt. Eigentlich soll es wild sein, weshalb es nun im Waldkindergarten von den anderen Kindern versucht zu lernen, wie man wild ist. Doch bald hat sie ein Schlüsselerlebnis, wobei sie entdeckt, wobei sie wirklich stark ist.

Ich finde es unheimlich wichtig, dass man Kindern aufzeigt, dass nicht alle in jeder Disziplin gleich gut sein müssen. Das es hier eben auch Unterschiede geben darf, jeder seine ganz eigenen Stärken hat. Insofern habe ich mich sehr auf und über dieses Buch gefreut.

Das Buch kommt mit wunderbaren Illustrationen daher. Es macht richtig Spaß, wie man dem Wildschwein Butterblume, ihrem Bruder Bork und allen weiteren Tieren im Wald zuschauen kann. Man kann klar und deutlich erkennen, was im Wald gerade los ist. Farbenfroh und fröhlich wirkt es wunderbar idyllisch.

Die Texte sind gut verständlich, toll und positiv formuliert. Sie beschreiben alles soweit wirklich gut, finde ich. Was mir hier zusätzlich sehr gut gefällt, ist die toll gewählte Schriftart. Man kann mit Butterblume wirklich mitfühlen, wie sie nicht wild sein möchte, und wie sie mit ihren Geschichten alle in ihren Bann ziehen kann.
Die Altersempfehlung für dieses bestärkende Bilderbuch liegt bei vier Jahren. Das sehe ich als absolut passend an.

Für uns ist das eine wirklich tolle Lektüre, die wunderbar gezeigt hat, dass jeder seine eigenen Stärken hat - und wie toll das für die Gemeinschaft auch sein kann.

Von uns gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.09.2025

Wo hat sich der Riese versteckt?

Wo bist du, Riese?
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Ein Kind ist im Park auf der Suche nach dem Riesen. Denn es weiß, dass dieser irgendwo ist, aber eben noch nicht genau wo, dennoch kann das Kind es fühlen. Diese Geschichte soll Kindern aufzeigen, dass ...

Ein Kind ist im Park auf der Suche nach dem Riesen. Denn es weiß, dass dieser irgendwo ist, aber eben noch nicht genau wo, dennoch kann das Kind es fühlen. Diese Geschichte soll Kindern aufzeigen, dass manchmal das gesuchte näher ist, als man es sich vorstellen kann.

Allein das Cover des Buches empfinde ich als wirklich beeindruckend. Farbgewaltig und mit einem tollen Bild kommt es daher.

Tatsächlich empfinde ich auch im Buch die Zeichnungen als wirklich wunderschön. Man kann hier viel entdecken, tatsächlich aber auch hineininterpretieren.
Die Texte je Seite halten sich sehr in Grenzen, was für mich für die Art des Buches auch passt und absolut in Ordnung ist. Manchmal sind Wörter auch entsprechend hervorgehoben, was dem Vorlesenden auch bei der Betonung hilft. Inhaltlich wird hier hinterfragt, wo der Riese denn ist, wo man gerade entlang läuft, was man dabei fühlt.

Den Grundgedanken des Buches, eine poetische, gefühlvolle und fantasievolle Geschichte zu schaffen, finde ich toll. Generell ist das auch sehr gelungen. Ich selbst hab mir ein bisschen schwer damit getan, den Riesen immer wiederzuentdecken. Denn tatsächlich finde ich, dass man vor allem bis zur Hälfte des Buches hier auch einiges hineininterpretieren kann. Ob das absolut so gewollt ist, kann ich nicht sagen.

Die Zeichnungen machen für mich unheimlich viel wett, es ist allein richtig schön, das Buch anzusehen, in die Bilder, die Farben einzutauchen.
Die Altersempfehlung liegt hier bei vier Jahren, ich denke, das kommt auch immer ein bisschen aufs Kind an. Tendenziell würde ich das Buch erst mit Kindern ab fünf oder sechs Jahren ansehen, weil sie dann vielleicht etwas aufgeschlossener dafür sind.

Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Ein Kaktus mit Brille und ein Stinktier machen Stunk...

Stachel und Stunk
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In die Wurzelzwerge-Kita sollen zwei neue Tiere kommen. Stachel und Stunk heißen beide und machen ihrem Namen jeweils tatsächlich alle Ehre, denn wenn Stachel gestresst wird, stellt er ständig seine Stacheln ...

In die Wurzelzwerge-Kita sollen zwei neue Tiere kommen. Stachel und Stunk heißen beide und machen ihrem Namen jeweils tatsächlich alle Ehre, denn wenn Stachel gestresst wird, stellt er ständig seine Stacheln auf, wohingegen Stunk eine ziemliche Pupskanone ist. Mit der Zeit merken die beiden dann aber, dass es viel mehr Spaß macht, wenn man ein Miteinander hat, als gegeneinander zu sein.

Auf dieses Buch war ich allein vom Titel her sehr gespannt, habe lange darauf gewartet. Allein das Cover finde ich schon sehr gelungen, auch die weiteren tollen Zeichnungen im Buch sind es absolut. Man kann die Tiere klar und deutlich erkennen, auch in welchen Situationen sie gerade sind. Besonders niedlich finde ich tatsächlich Stachel.

Die Geschichte ist meiner Ansicht nach sehr gut und verständlich geschrieben, ich empfinde sie als absolut unterhaltsam. Dennoch gibt es natürlich eine gute Prise Erkenntnis dabei.

Die Altersempfehlung des Buches liegt bei vier Jahren, was ich so auch absolut unterschreiben kann. Meiner Ansicht nach kann die Geschichte Kindern zusätzlich noch gut helfen, sich selbst zu akzeptieren und vielleicht auch unterschiedliche Freundschaften einzugehen.

Für mich ist es eine sehr gelungene Geschichte mit tollem Hintergrund.

Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Gesund, lecker und günstig kochen.

Gesund kochen – unfassbar günstig!
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Dieses Kochbuch enthält Rezepte für saisonale und abwechslungsreiche vegetarische Gerichte. So sind dies vollwertige und gesunde Gerichte, die noch dazu den Geldbeutel schonen.

Tatsächlich bin ich immer ...

Dieses Kochbuch enthält Rezepte für saisonale und abwechslungsreiche vegetarische Gerichte. So sind dies vollwertige und gesunde Gerichte, die noch dazu den Geldbeutel schonen.

Tatsächlich bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten, die durchaus auch vegetarisch sein dürfen. 100 Rezepte für maximal zwei Euro, habe ich als zusätzliche Anregung bzw. schöne Idee empfunden, war auf das Buch gespannt.

Das Buch ist in Kapitel entsprechend den Monaten eingeteilt. Das passt perfekt, dass man hier dann die entsprechend den Jahreszeiten auf dem Markt (oder natürlich auch im Supermarkt etc.) käuflichen Gemüsesorten dafür nutzt.

Zuerst erfährt man ein paar Grundlagen über die gesunde Ernährung, darauf folgen dann die verschiedenen Rezepte. Von leckerem Chicorée mit Tomatensoße und Pasta über Sellerieschnitzel (serviert mit Kartoffel-Möhren-Stampf) bis hin zu einer leckeren Tortilla mit Wassermelonen-Feta Salat sind die Rezepte wirklich vielfältig.

Der Aufbau der Rezepte gefällt mir gut, auf der einen Seite ist das endgültige Ergebnis mit einem sehr ansprechenden Foto dargestellt. Daneben sind die Nährwerte und die Zutaten angegeben, außerdem ist die Zubereitung in einzelnen Schritten angegeben.

Ich bin ein unheimlich großer Fan von Gemüse und den verschiedenen Gerichten, die man daraus zubereiten kann. Mit diesem Kochbuch habe ich mir dann irgendwie leider etwas schwergetan. Sicher sind die Rezepte abwechslungsreich und gesund, aber für mich auch ein bisschen umständlich. Beispielsweise sind Bratkartoffeln für mich ein Essen, wenn’s am einen Tag Pellkartoffeln gab, kann man restliche Kartoffeln davon am nächsten Tag wunderbar als Bratkartoffeln zubereiten. Man muss sie also nicht noch mal extra abkochen. Das war hier in diesem Buch beispielsweise der Fall, auch gab es gefüllte Tomaten, die man ausgehöhlt hat und dann wieder mit Tomaten-Mozzarella-Masse gefüllt hat. Für mich waren das einfach nicht gänzlich überzeugende Rezepte.

Bei vielen Kochbüchern ist es so, dass mir ca. 90 % der Rezepte gut gefallen, hier ist der Anteil leider etwas kleiner.

In diesem Kochbuch gibt es tolle vegetarische Gerichte, bedauerlicherweise konnte es mich nicht gänzlich überzeugen.

Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Ist das gerade die Wahrheit? Oder doch ein Fake?

Fake
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Fake - ein großes Thema in der aktuellen Zeit. Denn wie können Kinder erkennen, ob da jemand gerade flunkert, was ja auch manchmal dazugehört, oder ob da jemand einen wirklich gehörig schaukeln will. Mit ...

Fake - ein großes Thema in der aktuellen Zeit. Denn wie können Kinder erkennen, ob da jemand gerade flunkert, was ja auch manchmal dazugehört, oder ob da jemand einen wirklich gehörig schaukeln will. Mit diesem Buch ist man also der Wahrheit auf der Spur.

Tatsächlich finde ich es heutzutage manchmal echt selbst schwer, wie man Fake Meldungen erkennen kann. Umso gespannter war ich auf die Umsetzung dieses Kinderbuches.

Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei sechs Jahren, was ich ein bisschen kritisch sehe. Bei manchen Informationen im Buch fände ich acht Jahre etwas angebrachter. Aber das ist mein persönlicher Eindruck.



Die Zeichnungen im Buch sind wirklich wunderbar. Immer wieder gibt es lange Nasen a la Pinocchio zu entdecken, was aufzeigen soll, dass hier gelogen wird. Die Bilder unterstützen wunderbar die Texte und Erläuterungen.

Zu Beginn wird erst mal erläutert, wo überall auch gelogen wird, somit beispielsweise widerlegt, wie im Märchen die Darstellung ist, dass sie bis zum Ende glücklich und zufrieden lebten, wohingegen dies gar nicht so war. (Toll dargestellt mit vorher-nachher Bild.)

Auch die Erläuterungen zur Natur, wo manches Tier ein anderes an der Nase herum führt (z.B. Kuckuck schiebt Ei einem anderen Vogel unter) finde ich sehr geglückt.

Weiter wird dann deutlich erläutert, was Fake News sind. Tatsächlich finde ich als Erwachsene das sehr gelungen, denn hier sind zum Beispiel der aktuelle Präsident der USA abgebildet, der ja auch eher immer mal seine eigene Wahrheit dichtet. Außerdem findet man hier Heinrich VIII., der den Kopf in der Hand hält, welcher zuvor seiner Frau abgeschlagen wurde. Das empfinde ich schon als heftig.

Später werden auch noch Fake News, die es so auch schon mal gegeben hat, wunderbar mit Bildern dargestellt und erläutert. So bekommen Kinder auch direkt noch ein gutes Beispiel dafür. Man erfährt dann aber auch noch, wie Fake News es versuchen und wie wichtig im Vergleich die Wahrheit ist.

Mir gefällt die Machart dieses Buches total gut, ein wichtiges Thema wird hier tief hinterfragt und mit Bildern genial dargestellt. Manches finde ich für Kinder fast noch ein bisschen zu weit, hier ist das Buch tatsächlich für Erwachsene sehr interessant.

Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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