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Veröffentlicht am 14.02.2020

Willkommen im Exsilium!

Exsilium
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Alinnea, genannt Ally, hat es in ihrem Leben nicht leicht. An ihrer Schule gilt sie als Freak und ihre Mutter gibt ihr die Schuld daran, dass ihr Vater sie verlassen hat. Doch als sie eines Tages Zeugin ...

Alinnea, genannt Ally, hat es in ihrem Leben nicht leicht. An ihrer Schule gilt sie als Freak und ihre Mutter gibt ihr die Schuld daran, dass ihr Vater sie verlassen hat. Doch als sie eines Tages Zeugin eines Mordes auf dem Friedhof wird, stellt sich ihr Leben völlig auf den Kopf. Doch die angeblichen Mörder sind „nur“ Agenten des Exsiliums aus der Geisterwelt. Sie nehmen Ally mit und eröffnen ihr, dass sie selbst ein Halbwesen ist. Bis ihr Geisterwesen-Erbe noch ungeklärt ist, soll sie im Exsilium ausgebildet werden und wird den Agenten von Force 7 zugeteilt. Dort muss sie sich mit dem mürrischen, aber irgendwie auch ziemlich anziehenden Captain Lean Osera herumplagen. Allerdings ist dort auch der Halbelf Kaden, der immer so nett zu ihr ist. Eine Zeit voller Abenteuer, Gefahren und Gefühlschaos beginnt.
Exsilium wird uns von Ally erzählt und gibt uns daher einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Von ihrer Mutter ungeliebt erfährt Ally im Exsilium endlich, was Liebe und Freundschaft bedeuten. Ally ist ein wirklicher Sturkopf, hat aber auch eine schwere Zeit hinter sich. In ihrem Team, der Force 7, wird sie herzlich aufgenommen, nur Lean, der Captain der Einheit, ist immer abweisend zu ihr. Und doch hat er auch seine guten Momente. Kaden hingegen ist von Anfang an nett zu ihr und sie fühlt sich bei ihm geborgen. Ansonsten gehören noch Nate, Sally und Pip zum Team. Alle Charaktere fand ich sehr sympathisch, wobei man sich selbst mit Lean nach und nach anfreundet. Bei ihrer Ausbildung findet Ally echte Freunde und leider gibt es auch eine Oberzicke.
Die Handlung der Geschichte bleibt durchweg spannend. Ich wollte immer wissen, was im nächsten Kapitel passiert und welches Erbe Ally denn nun in sich trägt. Der Schreibstil der Autorin ist dabei gut und flüssig zu lesen. Zwischendurch wollte ich Ally für ihre Sturheit ein bisschen schütteln, schließlich ist sie oft sehr gemein zu Lean, was ihrer Beziehung nicht sehr weiterhilft. Schließlich hat Lean sein eigenes Päckchen zu tragen und wir dürfen uns überraschen lassen. Ansonsten erwartet einem in diesem Buch natürlich auch ein fieser Gegner, der seine eigenen Absichten bezüglich Ally hat.
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und hoffe sehnlichst auf eine Fortsetzung. Zur Überbrückung werde ich mir die GeisterWeltSaga vornehmen. Diese Reihe spielt auch in der Geisterwelt und hängt somit mit der in diesem Buch zusammen. Zum Verständnis dieses Buches ist sie aber nicht erforderlich. Ich habe jedenfalls auch so alles verstanden Aber wenn ich von einer Autorin ein tolles Buch gelesen habe, dann will ich auch den Rest noch lesen!
Also klare Leseempfehlung für dieses Buch, es enthält Spannung, Magie und große Gefühle! =)

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Veröffentlicht am 12.02.2020

Ein silberner Brief, eine Regentschaftswahl, Magie und eine Sphinx

California´s next Magician
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Eigentlich ist Josephine nur eine von vielen, die in den Glastürmen des Kaiserreiches Eterny in California lebt. Doch trotzdem gehört sie zu den 25 Personen, die einen silbernen Brief erhalten. Dieser ...

Eigentlich ist Josephine nur eine von vielen, die in den Glastürmen des Kaiserreiches Eterny in California lebt. Doch trotzdem gehört sie zu den 25 Personen, die einen silbernen Brief erhalten. Dieser verpflichtet sie zur Teilnahme an der nächsten Regentschaftswahl, dabei hat Josephine bisher keinerlei magische Begabung gezeigt…

Die Geschichte katapultiert einen direkt zum ersten Tag der Regentschaftswahl. Josephine steht bereits auf der Bühne und nimmt an der Eröffnung teil. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, somit kann Josi dem Leser viele Eindrücke vermitteln. Dadurch fließen die Regeln ihrer Welt, Personenvorstellungen und Erklärungen fließend mit in die Geschichte ein und sind gut verständlich. Ich konnte mir dadurch Eterny sehr gut vorstellen und hatte schnell ein Bild vom Ablauf einer solchen Regentschaftswahl.
Die Handlung spielt in einer zukünftigen Welt, in der der Klimawandel die Erde verändert hat und das Meer weite Teile der Kontinente erobert hat. Außerdem existiert Magie. Dabei gibt es vier Gilden, die jeweils besondere Fähigkeiten besitzen. Und Josephine soll alle vier haben!
Für Josephine beginnt nun ein ganz anderer Lebensabschnitt. Sie muss ihre Kräfte entdecken, die Aufgaben meistern (die auch tödlich enden können) und herausfinden, wem sie bei dem ganzen wirklich trauen kann. Da ist Sullivan, der ihr Herz schneller schlagen lässt, aber auch Rayn, einer der anderen Kandidaten, der so undurchschaubar ist. Zu wissen, wer Freund oder Feind ist, ist hier überlebenswichtig und hinzu kommen noch die politischen Intrigen. Denn der aktuelle Regent scheint seinen Posten nicht wirklich verlassen zu wollen. Aber glücklicherweise findet Josephine besondere Verbündete in Form einer Sphinx und eines Phönix und man darf gespannt sein, wohin das Ende des Buches einem im nächsten Band führen wird. Die Geschichte ist dabei durchweg spannend geblieben. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Die Verbindung von modernster Technik und magischen Begabungen fand ich sehr gelungen.

Das Buch wurde mir von der Autorin selbst auf der Buchmesse vorgestellt und ich konnte nicht wiederstehen. Das Cover ist aber auch wirklich schön und auch von innen sieht das Buch wunderschön aus. Inhaltlich hat es mich nicht enttäuscht und ich fiebere dem nächsten Band entgegen!

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Veröffentlicht am 12.02.2020

Paramythia entlüftet seine Geheimnisse

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherkönig
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Nach den Geschehnissen im ersten Band suchen Sam und seine neuen Freunde ein passendes Versteck und landen dort, wo Sam eigentlich nie wieder hinwollte. Doch die Zeiten erfordern ungewohnte Taten. Während ...

Nach den Geschehnissen im ersten Band suchen Sam und seine neuen Freunde ein passendes Versteck und landen dort, wo Sam eigentlich nie wieder hinwollte. Doch die Zeiten erfordern ungewohnte Taten. Während Kani sich mit dem unnahbaren Asfur Nusar und dem Pferdemenschen Shagyra auf eine eigene Reise begibt, nimmt Sam seinen Dienst an den Toren Paramythias wieder auf um die Bücherstadt weiter erkunden zu können. Denn eines ist gewiss – eine Befreiungsaktion für die Fabelwesen scheint unvermeidlich. Doch ist da noch Layl, die ihren schwarzen König zurückhaben möchte…

Der zweite Band dieser Trilogie ist noch spannender wie sein Vorgänger. Dieses Mal wird die Geschichte nicht nur aus Sams Perspektive erzählt, sondern auch aus Kanis und Layls.

Mit zu den im Mittelpunkt stehenden Charakteren gehört nun auch Nusar (somit passt der Buchtitel sehr gut), der während der Geschichte lernt, was es bedeutet, Freunde zu haben. Außerdem muss er sich mit der Entscheidung auseinandersetzen, ob er wirklich seinen geheimen Namen erfahren möchte oder sich lieber ein neues Leben aufbaut. Er und Shagyra sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen und ich möchte sie nicht mehr missen.

In diesem Band ist Sam oft in Paramythia unterwegs und man darf ihn auf seinen Streifzügen begleiten. Durch den wunderbaren Schreibstil des Autors kann man alles wieder bildlich vor sich sehen, sodass man fast selbst dort anwesend ist.

Was ich sehr schön finde ist, dass nun mehr Fabelwesen zur Handlung gehören und nun auch Layls wahre Absichten mehr und mehr ans Tageslicht kommen. Auch erfährt Kani von ihrer wahren Herkunft. Das Ende war auf jeden Fall sehr spannend und mehr will ich auch nicht verraten, lest selbst.

Auf jeden Fall wieder eine wahre Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 07.02.2020

Interessanter Beginn

Lovely Curse, Band 1: Erbin der Finsternis
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In „Lovely Curse“ geht es um Aria, die nach dem Verlust ihrer Eltern zu ihrer Tante nach Texas, Little Creek, kommt und sich dort zurechtfinden muss. Als Großstadtmädchen ist es für Aria schwer, sich auf ...

In „Lovely Curse“ geht es um Aria, die nach dem Verlust ihrer Eltern zu ihrer Tante nach Texas, Little Creek, kommt und sich dort zurechtfinden muss. Als Großstadtmädchen ist es für Aria schwer, sich auf dem Land einzuleben und ihre neuen Mitschüler machen es ihr auch nicht leicht. Dennoch lernt sie charismatischen Simon kennen und fühlt sich endlich willkommen. Doch da ist auch der faszinierende Dean, der ihr auch nicht mehr aus dem Kopf geht. Und als wären das nicht schon genügend Komplikationen, färben sich Arias Haare über Nacht plötzlich weiß, ein Pferd derselben Farbe taucht auf und in Little Creek scheint das Wetter verrückt zu spielen und eine Algenplage vergiftet das Wasser.
Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und wird uns von Aria erzählt. Dadurch hat man einen guten Eindruck von ihrer Gefühlswelt. Die Geschichte ist zu Beginn wie das typische Highschool-Leben, es gibt die Auseinandersetzung mit einer Ober-Zicke, feindliche Mitschüler und dazu passende Streiche. Dazu kommen Probleme mit der Tante und die Trauer um die verstorbenen Eltern. Einzig die plötzliche Wandlung der Haarfarbe, das plötzlich aufgetauchte Pferd und die Wetterphänomene lassen hier durchblicken, dass nicht alles ganz normal ist.
Dies ist auch einer meiner Kritikpunkte. Im Klappentext wird sofort auf die Todesboten hingewiesen und weitere Veränderungen angekündigt. Allerdings dauert es über 300 Seiten, bis sich die nächste Person verändert und weitere Seiten, bis die Protagonisten endlich einen Hinweis für die Veränderungen finden. Und als es endlich richtig spannend wird, ist das Buch auch schon zu Ende. Ansonsten handelt es sich in der Geschichte um Arias Zwiespalt über ihre Gefühle zu Simon und Dean.
Simon ist der typische „Goldjunge“. Er spielt Football, ist allseits beliebt und immer sehr nett und zuvorkommend. Er ist einer der wenigen Personen, die Aria am Anfang wohlwollend entgegenkommen. Dean hingegen hat einen schlechten Ruf als Weiberheld, ist aber auch von Anfang an nett zu Aria. Mir persönlich war er sympathischer als Simon, er ist einfach ein interessanterer Charakter.
Ansonsten werden die Naturkatastrophen, heftige Gewitter, das Vorkommen der Alge, die toten Tiere und die starke Hitze, immer wieder mit in die Handlung eingeflochten, sodass sie fast schon zum Alltag gehören.
Der Verlauf der Geschichte war für mich teilweise sehr vorhersehbar. Dies und die Tatsache, dass die wirklich interessanten und spannenden Stellen erst so spät kommen, führen zu einem Stern Abzug. Ansonsten hat mir das Buch sehr gefallen und ich bin auf den zweiten Teil gespannt. Da wird die Geschichte hoffentlich ereignisreicher

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Veröffentlicht am 07.02.2020

…drum mach auch du die Äuglein zu

ministeps: Wenn kleine Kinder müde sind
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„Wenn kleine Kinder müde sind“ ist ein schönes, kleines und handliches Pappbilderbuch. Die Größe ist perfekt für kleine Kinderhände und trotzdem groß genug für den Vorleser. Das Cover des Buches ist wirklich ...

„Wenn kleine Kinder müde sind“ ist ein schönes, kleines und handliches Pappbilderbuch. Die Größe ist perfekt für kleine Kinderhände und trotzdem groß genug für den Vorleser. Das Cover des Buches ist wirklich süß gemacht. Es sind Glitzerelemente eingefügt ohne zu aufdringlich zu wirken. Auch das Guckloch fügt sich passend ein und ist eine gute Idee um Kinder neugierig zu machen. Die Seiten sind aus stabiler, beschichteter Pappe und lassen sich gut greifen. Jede Seite ist einem Kind und seiner Schlafeigenschaft gewidmet. Es sind viele verschiedene Kinder in den unterschiedlichsten Schlafsituationen zu finden. Jedes Kind hat nun mal seine eigenen Vorlieben und hiermit kann es erkennen, das jeder anders ist und das völlig normal ist. Auch sorgen diese Unterschiede für Gesprächsstoff, da man bestimmt auch Freunde und Verwandte hierin wiedererkennt.
Der Text ist dazu in Reimen geschrieben, solche finde ich zum Vorlesen immer schön. Die Illustrationen sind wirklich niedlich und schön anzuschauen. Wer aufmerksam ist, kann einige der Kinder auf der letzten Seite in den Fenstern der Häuser wiedererkennen und damit hat das Buch auch einen perfekten Abschluss.
Alles in einem ein schönes Buch zu einem günstigen Preis, dass sicherlich beim Zubettgehen nicht fehlen darf.

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