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Veröffentlicht am 10.10.2025

So eine schöne Geschichte

Yours Truly
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So eine süße Geschichte! Ich hatte ja zuerst Part of your world gelesen, was ein absolutes Highlight war. Da konnte Yours, truly nicht so ganz mithalten, aber auch diese Geschichte mochte ich sehr. Jacob ...

So eine süße Geschichte! Ich hatte ja zuerst Part of your world gelesen, was ein absolutes Highlight war. Da konnte Yours, truly nicht so ganz mithalten, aber auch diese Geschichte mochte ich sehr. Jacob ist eine absolute Green Flag - ich liebe solche Bookboyfriends. Und auch Briana als Protagonistin fand ich total toll. Wie sie auf Jacobs social anxiety Rücksicht nimmt und ihn einfach so akzeptiert wie er ist… es war einfach schön. Am Anfang hatte ich auch noch richtige Highlight-Feelings, vor allem die Brieffreundschaft zwischen den beiden hat mich richtig begeistert. Ich habs sehr geliebt. Was mir auch extrem gut gefallen hat, war der Humor in der Geschichte! Ich musste so oft lachen und es hat einfach Spaß gemacht. Was es mir so ein bisschen „versaut“ hat, war dann, dass ca. ab der Hälfte wirklich gefühlt in jedem Kapitel thematisiert wurde, dass die beiden ja „nur Freunde sind“, dass der jeweils andere ja bestimmt nicht mehr will usw. Im Grunde haben sie sich immer wieder im Kreis gedreht, weil einfach nicht geredet wurde. Die klassische Misscommunication mal wieder. Trotzdem eine dicke Empfehlung, wenn man einfach eine schöne Romance lesen möchte!

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Veröffentlicht am 10.10.2025

WOW!

Leave Me Behind
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Ich bin ja nicht der größte Dark Romance-Fan, aber ab und zu bin ich doch neugierig. Ich würde gerne verstehen, was viele daran finden, aber meistens check ich’s nicht. Und dann kam „Leave me behind“, ...

Ich bin ja nicht der größte Dark Romance-Fan, aber ab und zu bin ich doch neugierig. Ich würde gerne verstehen, was viele daran finden, aber meistens check ich’s nicht. Und dann kam „Leave me behind“, eine Dark Military Romance, also nochmal ein bisschen was anderes und ich dachte: ja komm, wir testen das mal. Und was soll ich sagen? Ich bin zwar immer noch kein DR-Fan, aber definitiv „Leave me behind“-Fan!

Ich kann das Buch sehr empfehlen, ABER: ihr solltet die Triggerwarnungen lesen, das Buch ist heftig. Deswegen ist das eine eingeschränkte Empfehlung, für alle, die diese Art von Geschichte lesen können. Wenn ihr’s nicht blutig mögt, Gewalt in Büchern nicht abkönnt und nicht damit klar kommt, dass es von einem Gemetzel zum nächsten kommt… Finger weg. 😂 Ansonsten versucht es. Ich gebe zu, die Liebesgeschichte zwischen Nell und Bradshaw, hat’s mir nicht leicht gemacht. Ich kann dieses „er ist so ein A****loch, er tut mir böse Dinge an, aber eigentlich ist er ja doch ein Cutiepie“ einfach nicht verstehen. Bradshaw ist kein Cutiepie, und auch wenn ich ab und zu mal dachte „oh armer Bubu, lass dich drücken“, überwog doch mein Ekel gegen den Typen. NO THANKS. 😂 Aber was mir einfach unglaublich gut gefallen hat, war die Story. Es ist von Anfang an fesselnd und spannend, vielleicht etwas drüber, aber mit den Dark Forces auch etwas, was ich so noch nie gelesen habe. Es war einfach mal frischer Wind im Bücherregal. Wobei der Wind eher ein heftiger Sturm war, weil mit so viel Mord und Totschlag habe ich ehrlicherweise nicht gerechnet. Außerdem wird’s spicy und die ein oder andere Szene hat mich dann auch in meinen Grundsätzen erschüttert. Damit wiederum habe ich gerechnet. 😂 Ansonsten dachte ich mir in jedem Kapitel ungefähr zweimal WTF und habe mich gefragt, was ich hier gerade lese. Aber ich kann nicht leugnen, dass die Geschichte süchtig macht. Dass ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht, was dahintersteckt, wer wohl als nächstes draufgeht… Ich war komplett im Bann und deswegen gibt es eine Empfehlung, für Alle, die mal was anderes lesen wollen. 4,5 ⭐️

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Veröffentlicht am 10.10.2025

Howdy

Holding The Reins
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Ich muss sagen, dass der „Cowboy“ Nash mir von allem in diesem Buch am wenigsten gefallen hat. Irgendwann hat er mich mit seinem übertriebenen Beschützerinstinkt genervt, da CeCe eigentlich nicht auf den ...

Ich muss sagen, dass der „Cowboy“ Nash mir von allem in diesem Buch am wenigsten gefallen hat. Irgendwann hat er mich mit seinem übertriebenen Beschützerinstinkt genervt, da CeCe eigentlich nicht auf den Mund gefallen ist und sich zu wehren weiß. Das war ein dicker Pluspunkt.

Ansonsten strotzt die Geschichte vor Klischees und Spice - perfekte Unterhaltung eben. Das Setting und die ganzen Details (CeCe ist zB Shania Twain-Fan) schreien uns „Cowboy“ entgegen und ich mochte auch das Kleinstadtfeeling. Jeder weiß über jeden Bescheid, ständig wird getratscht und es gibt auch mal den ein oder anderen Kleinstadt-Beef - herrlich. Der Spice war am spicen, der halbe Plot dreht sich nur um das eine, und hier werden am wenigsten die Pferde geritten. Muss man schon mögen. 😂 Ich mags eigentlich nicht, aber da ich mich hier schon drauf eingestellt hatte, konnte ich drüber hinwegsehen. Zudem war die Geschichte einfach unglaublich kitschig. Dezent war hier wirklich gar nichts. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt, die ganze Geschichte hat mir absolute 2000er Teenie-Film-Vibes gegeben, nur in einer nicht jugendfreien Version. Wenn ihr also auf Cowboys steht, seid ihr hier richtig. 4⭐️

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Veröffentlicht am 10.10.2025

So ein Pageturner!

The Mother – Sie hat den Mord nicht begangen. Doch wie soll sie es beweisen?
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Für alle, die T.M. Logan noch nicht kennen: wenn ihr Joy Fielding oder Harlan Coben gerne mögt, dann seid ihr hier richtig. Zumindest die Erzählweise finde ich sehr ähnlich. Die Thriller sind nicht super ...

Für alle, die T.M. Logan noch nicht kennen: wenn ihr Joy Fielding oder Harlan Coben gerne mögt, dann seid ihr hier richtig. Zumindest die Erzählweise finde ich sehr ähnlich. Die Thriller sind nicht super rasant, machen aber allein durch den Schreibstil sehr viel Spaß. Auch „The Mother“ ließ sich sehr flüssig lesen und war für mich durchgängig interessant.

Heather kommt nach 10 Jahren aus dem Gefängnis und will nur eins - ihre Söhne wieder zurückbekommen. Sie wurde wegen Mordes an ihrem Mann Liam verhaftet, ist aber überzeugt, dass sie es nicht getan hat, obwohl sie sich nicht an besagte Nacht erinnern kann. Sie setzt alles daran, um ihre Unschuld auch nach all den Jahren zu beweisen. Es beginnt eine spannende Jagd nach der Wahrheit und unterwegs findet sich rund um Heather eine kleine Truppe von Menschen zusammen, die sie bei ihrem Vorhaben unterstützen. Teils aus Eigennutz, teils weil sie zu Freunden werden. Ich habe alle Charaktere liebgewonnen und gleichzeitig die ganze Zeit im Hinterkopf gehabt, dass vielleicht doch einer oder eine von ihnen hinter alldem stecken könnte. Bis zum Schluss war mir nicht klar, wo die Auflösung hinführen wird. Am Ende fand ich zwar alles schlüssig, nur hat mir das Endergebnis nicht komplett gefallen. Deswegen gabs auch ein Minipünktchen Abzug in der Gesamtwertung. Ansonsten finde ich aber nichts, was mich sonst gestört hätte. Ich habe das Geschehen gerne verfolgt und ab einem bestimmten Punkt wird Heather auch zu einer richtigen Badass-Protagonistin. Ich fand sie und auch ihre neue beste Freundin extrem cool und kann deswegen nur eine dicke Empfehlung aussprechen! 4,5 ⭐️

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Veröffentlicht am 01.10.2025

Hab’s sehr geliebt

Crushing
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Ich habe schon lange nicht mehr so viele Stellen markiert, wie in „Crushing“… oh mein Gott, war das ein Highlight. Und das besondere hier war, dass mir das bis zum Schluss nicht einmal klar war. Wer „No ...

Ich habe schon lange nicht mehr so viele Stellen markiert, wie in „Crushing“… oh mein Gott, war das ein Highlight. Und das besondere hier war, dass mir das bis zum Schluss nicht einmal klar war. Wer „No hard feelings“ von der Autorin gelesen hat, weiß, dass Genevieve Novak gerne Charaktere schreibt, die ihre Fehler haben, die erst noch lernen müssen und rausfinden müssen, was sie wollen und wer sie sind. Das war auch bei Marnie so, die nach einer Trennung beschließt, das war’s jetzt, ich habe keinen Bock mehr auf Beziehungen und will einfach frei sein. Aber was das frei bedeutet und dass es auch bedeutet, erst mal mit sich selbst klarzukommen, das muss Marnie auch erst noch lernen und auf diesem Weg begleiten wir sie.

Unvergleichlich war wieder der Humor der Autorin, die Marnie mit einer Schlagfertig ausstattet, dass ich beim Lesen höllisch Spaß hatte. Vor allem die Schlagabtausche mit ihrem Chef Kit haben besonders viel Spaß gemacht, aber auch Nicola, Marnies Schwester und ihre neue Freundin Claud sind nicht auf den Mund gefallen. Alle drei Frauen haben Männer in ihrem Leben, die ihre Fehler haben und wie sie damit umgehen, ist in gewisser Weise Kern der Geschichte. Aber nicht nur, denn auch Freundschaft, Zusammenhalt und ganz viel Selbstfindung sind Thema. Marnie lernt Isaac kennen, den sie ganz interessant findet, aber nachdem sie Beziehungen abgeschworen hat und Isaac außerdem eine Freundin hat, werden sie nur gute Freunde. Zumindest beschließen sie das und wie gut das funktioniert müsst ihr selbst lesen. Ich kann nur sagen, dass die Geschichte an einen Punkt kommt, den ich mir irgendwie anders gewünscht hätte, bis ich gecheckt habe, dass einfach nichts anderes jetzt passen würde. Wie Marnie sich entwickelt, ihre Erkenntnisse und wie sie ihren eigenen Weg findet, fand ich unglaublich beeindruckend erzählt. Wie erwachsen sie am Ende mit all ihren Problemen umgeht und die Message, die dahinter steckt, haben das Buch für mich zum Highlight werden lassen.

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