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Veröffentlicht am 08.04.2025

Das tragische Leben der Barockdichterin Sybilla Schwarz

BILLIE »Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden«
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Meine Meinung

Das tragische Leben der Barockdichterin Sybilla Schwarz

1000-mal berührt - tausendmal ist nichts passiert. Das passt genau zu mir und diesem Buch. Zweimal wurde ich gefragt, ob ich ...

Meine Meinung

Das tragische Leben der Barockdichterin Sybilla Schwarz

1000-mal berührt - tausendmal ist nichts passiert. Das passt genau zu mir und diesem Buch. Zweimal wurde ich gefragt, ob ich das Buch lesen möchte. Aufgrund Zeitmangel habe ich abgelehnt. Doch dann hat es Zoom gemacht! Und das war gut so!

Dieser biografische Roman hat mich gefesselt und nicht mehr los gelassen. Stefan Cordes hat uns die Geschichte der Barockdichterin Sybilla Schwarz nahegebracht, die mich berührt, amüsiert und tief beeindruckt hat.

Im 17. Jahrhundert durfte eine Frau keinerlei Bildung genießen. Billie hat dieses Verbot nicht davon abgehalten, das Schreiben und Lesen (sowie Latein und Englisch) zu erlernen. Ihr Herz brennt für die Poesie, der sie sich voller Leidenschaft hingibt. Sie liest wunderschöne Gedichte und lässt sich davon zum Schreiben inspirieren. Ihre Texte erzählen von ihrer heimlichen Liebe zu einem wunderschönen Mädchen, und beschreiben den grausamen Krieg, der in Pommern Einzug gehalten hat. Ihre Mutter zeigt nicht, wie stolz sie eigentlich auf ihre Tochter ist. Der Vater versucht, ihr Talent zu unterbinden.

Die drei Brüder könnten verschiedener nicht sein. Während der ältere Bruder Christian Billies Lerneifer unterstützt, behandelt der jüngere Bruder Georg seine Schwester von oben herab.
>>Wer Hosen trägt, trägt die Verantwortung! Wer Kleider trägt , trägt bloß die Eimer!<< Zitat, Seite 73.
Joachim verhält sich rebellisch und bringt sich in große Gefahr.

Ihr Vater muss in den Krieg ziehen, und die Familie - in seinem von Wallensteins Männern besetzten Haus - allein lassen. Das ist besonders für Billie und ihre zwei Schwestern gefährlich, da sich die Soldaten gerne an den Weinvorräten der Familie Schwarz bedienen und den jungen Frauen keinerlei Respekt zollen.

Weder die Pestseuche noch der 30-jährige Krieg (Katholiken gegen Protestanten) lassen das Geschehen traurig und hoffnungslos daher kommen, obwohl die Familie tragische Verluste hinnehmen muss. Billie und ihre Schwestern machen das Beste aus der katastrophalen Situation, und stützen sich gegenseitig. Das Dienstmädchen Ide und Billie sind beste Freundinnen. Ide und Billie haben mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, mit ihren Gesprächen über die Liebe. Die jungen Frauen verfügen über sehr viel Empathie und Humor.

Billie wird als zu stolz und eigensinnig bezeichnet. Ich habe sie als selbstbewusst und sehr warmherzig wahrgenommen.

Das Kriegsgeschehen nimmt - trotz gebührender Beachtung - nicht zu viel Raum ein, da überwiegend Billies Dichtkunst im Vordergrund steht. Die Sehnsüchte und Wünsche ihrer Schwestern bieten zusätzliche Abwechslung von dem grauenhaften Alltag. Die immer wieder eingestreute Lyrik ist stets passend integriert, und wärmt einem das Herz.

Das Thema Hexenverfolgung lässt mich immer wieder fassungslos zurück; zeigt es doch die fatalen Folgen, die religiöser Fanatismus mit sich bringt.

Billie: >>Es gibt Diebstahl und Mord, doch vielleicht gibt es gar keine Hexerei. << Zitat. Seite 353.

Fazit

Das Talent zu dichten hab ich nicht; doch das fällt nicht ins Gewicht. Ein paar Worte möchte ich einer großen Dichterin zolln, die ich vorher noch nicht kannte; die sich mit ihren Worten in mein Herz einbrannte. Die den steinigen Weg gegangen; dem Neid der Menschen den Rücken kehrte und sich selbst niemals das Talent verwehrte. Ein langes Leben war ihr nicht beschert; doch ihre geschriebenen Worte leben weiter. Mal traurig - mal heiter.

Eine klare Empfehlung, auch für Leser, die mit Lyrik nichts anfangen können. Das Nachwort ist sehr interessant und informativ.

Ein großes Dankeschön, Stefan Cordes. Ich gratuliere zum Debüt.

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Das Grauen kommt auf hölzernen Sohlen

Die stillen Gefährten
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Meine Meinung

Das Grauen kommt auf hölzernen Sohlen

Bei Die stillen Gefährten handelt es sich um das erste Buch, das ich von Laura Purcell gelesen habe und es hat einen sehr positiven Eindruck ...

Meine Meinung

Das Grauen kommt auf hölzernen Sohlen

Bei Die stillen Gefährten handelt es sich um das erste Buch, das ich von Laura Purcell gelesen habe und es hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Der Prolog verrät viel, und man möchte unbedingt wissen, wie es so weit kommen konnte ...

England - 1867 - 1635
Das Geschehen spiegelt das viktorianische Zeitalter expressiv wider. Die düstere Umgebung versprüht eine gruselige Atmosphäre.

Elsie Bainbridges Trauer hat die Autorin sehr gut transportiert. Man spürt die Verzweiflung der schwangeren, jungen Frau, deren Ehe von sehr kurzer Dauer war, und die jetzt alleine auf dem Landgut ihres Mannes leben muss. Nur die unscheinbare Sarah, Cousine ihres Mannes, steht ihr zur Seite, und eine Holzfigur - die stille Gefährtin - die Elsie sehr ähnlich sieht und sehr lange in einem verschlossenen Raum eingesperrt war, in dem sich auch ein 200 Jahre altes Tagebuch befand. Die stille Gefährtin bleibt jedoch nicht lange alleine. Auf mysteriöse Weise tauchen immer mehr Holzfiguren auf.

Alle Menschen im nahen Ort Fayford kommen ärmlich, unterernährt und ungepflegt daher. Kirche und Katen wirken baufällig. Auf dem trostlosen Friedhof befinden sich viele schmucklose Grabsteine, mit gleicher Inschrift. Einige der Verstorbenen kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Elsie versucht zu helfen, um das Vertrauen der Dorf­bewohner zu gewinnen. Das Landgut " The Bridge" genießt keinen guten Ruf.

Elsie hatte auch in The Bridge mehr Luxus erwartet. Ihre Bediensteten besitzen keine passende Garderobe und halten das Haus nicht vernünftig sauber. Überall liegt Holzstaub. Aus dem Dorf will keiner auf dem Landgut arbeiten, da in der Vergangenheit Bedienstete dort ums Leben gekommen sind. Sie begegnen Elsie mit Misstrauen; zudem fehlt ihnen ein angemessenes Benehmen. Häufiger Regen und Nebel unterstreichen die Tristesse.

Elsie vermisst ihren Bruder und das gepflegte Haus in London. Nach dem Tod ihrer Eltern haben sie zusammen die familiäre Streichholz-Fabrik geführt. Dort hat sie auch ihren Mann kennengelernt.

Besonders beeindruckt bin ich von dem Schreibstil, der Gruseliges und Poesie zu einem stimmigen Ganzen vereint.

Draußen sah alles merkwürdig aus. Die Pflanzen glühten unnatürlich hell unter dem stürmischen Himmel. Meine neuen Hecken in Form der bourbonischen Lilie verwandelten sich in giftgrüne Speere, die Rosen in Blutklumpen. (Auschnitt aus dem Buch)
Eine Witwe mied das Licht und vergrub sich in Trauer.(Zitat aus dem Buch)
Die Hauptfigur Elsie ist gut gezeichnet; die Tragödien - denen die schwangere Witwe ausgesetzt ist - (seltsame Geräusche, stille Gefährten, die auf unerklärliche Weise in anderen Räumen auftauchen usw. ) fesseln und bescheren Gänsehautfeeling. Auch aus der Vergangenheit hat sie ein schweres Päckchen zu tragen. Ein Tagebuch aus dem Jahr 1635 bringt Stück für Stück Licht ins Dunkel und zeigt, wie schlecht es damals um die Frauenrechte bestellt war. Wir erfahren darin viel über die kräuterkundige Vorfahrin Anne Bainbridge und ihrer stummen Tochter Hetta, die beim Anbauen von Kräutern wahre Wunder vollbringt. Schritt für Schritt kommen auch die stillen Gefährten immer näher ....

Auch die Nebenfiguren wirken überzeugend und werfen die Frage auf: Wem kann Elsie wirklich trauen? Ist ihr Mann tatsächlich friedlich in seinem Bett gestorben?

Ich hatte viele Vermutungen, die sich dann tatsächlich bewahrheitet haben. Der Weg dorthin war mit vielen Irrungen und Wirrungen gepflastert. Im und rund um das Landhaus passieren schreckliche Dinge, die mir den Schlaf geraubt haben. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Fazit
Eine spannende Geschichte mit Gruselfaktor, die das viktorianische Zeitalter eindringlich widerspiegelt. Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven von Elsie und Anne Bainbridge machen aus dem Buch einen richtigen Pageturner. Das Ende war für mich rund.

Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von der Autorin.

Von mir eine klare Empfehlung, für diesen historischen Thriller. Danke, Laura Purcell.

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Veröffentlicht am 31.03.2025

Ein würdiger Abschluss der Telefonistinnen-Saga

Die Telefonistinnen - Verbindungen fürs Leben
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Meine Meinung

Ein würdiger Abschluss der Telefonistinnen - Saga.

Nun ist es so weit. Es heißt Abschied nehmen von vier Freundinnen, die miteinander durch dick und dünn gegangen sind. Die zusammen Krisen ...

Meine Meinung

Ein würdiger Abschluss der Telefonistinnen - Saga.

Nun ist es so weit. Es heißt Abschied nehmen von vier Freundinnen, die miteinander durch dick und dünn gegangen sind. Die zusammen Krisen gemeistert haben und daran gewachsen sind.

Mehr wie einmal hatte ich die Worte meiner Mutter im Kopf: >>Wir hatten nichts nach dem Krieg; aber der Zusammenhalt unter den Menschen war viel größer, als heutzutage.<<

Natürlich hatten auch die vier Freundinnen nicht nur edle Menschen um sich gehabt. Dennoch haben sie eine Gemeinschaft gebildet, sodass sie gegen fast alle Widerstände gewappnet waren.

Gisela durfte jetzt endlich zu ihrer großen Liebe stehen. Wer Band 2 gelesen hat, weiß, dass das nicht selbstverständlich war.

Die ehemals verwöhnte Charlie steht ihre Frau und kämpft für Gleichberechtigung. Ob sie in der Liebe Glück hatte, verrate ich Euch nicht.

Julia und Hanni bastelten weiterhin an Hannas Karriere. Während Hanni ihren Liebesschmerz in Arbeit ertränkte, versuchte Julia einem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen.

Die Geschichte, rund um die Kölner Versicherung Pering, hat mich drei Bände lang bestens unterhalten. In Anbetracht unserer weltweit angespannten Lage habe ich mich zum ersten Mal sagen hören: die gute, alte Zeit!

Fazit

Es gibt Bücher, von denen möchte man nicht Abschied nehmen. Obwohl das Ende rund ist, würde ich die Telefonistinnen gerne noch ein paar Jahre weiter begleiten.

Der leichte und bildliche Schreibstil konnte mich bei allen drei Bänden von Anfang fesseln. Die Autorin hat die 40er Jahre wieder zum Leben erweckt. Die Gefühle der Menschen in der Nachkriegszeit hat sie wunderbar transportiert. Von mir eine klare Empfehlung.

Danke, Nadine Schojer, dass ich die Telefonistinnen - Saga lesen durfte. Es war mir ein Fest.

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Veröffentlicht am 31.03.2025

Buch - Hörbuch Rezension

Kitchen
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Buch - Hörbuch Rezension

Die Autorin transportiert die Gefühle von Trauer sehr intensiv. Dabei kommt keine der Kurzgeschichten zu traurig daher. Vielmehr zeigt sie Wege auf, wie junge Menschen in einer ...

Buch - Hörbuch Rezension

Die Autorin transportiert die Gefühle von Trauer sehr intensiv. Dabei kommt keine der Kurzgeschichten zu traurig daher. Vielmehr zeigt sie Wege auf, wie junge Menschen in einer Großstadt ihre Trauer verarbeiten.

Mit dem Tod ihrer Großmutter hat Mikage ihre letzte Verwandte verloren, zu der sie eine liebevolle Beziehung hatte. Die Studentin lebt nun allein in der Wohnung. Um sich nicht ganz so einsam zu fühlen, schläft sie in der Küche auf dem Boden. Das Geräusch des Kühlschranks beruhigt sie. Sie liebt saubere Küchen; kommt aber auch mit schmutzigen klar.

Der junge Yuichi holt Mikage aus ihrer Einsamkeit heraus, indem er sie bittet, vorübergehend bei ihm und seiner Mutter zu wohnen. Sie nimmt das Angebot an und fühlt sich sofort wohl, in der ungewöhnlichen Wohngemeinschaft, bei der Yuichis Mutter Erico eigentlich früher der Vater war. Die Küche lässt Mikages Herz höher schlagen. Es ist alles vorhanden, was eine gute Küche ausmacht.

In der zweiten Geschichte "Moonlight Shadow" trauert Satsuki um ihren Freund.

Ich mag nicht mehr viel von diesem außergewöhnlichen Buch erzählen, da Ihr es unbedingt selbst erkunden solltet. Mir haben die Geschichten aus Japan sehr gut gefallen, da sie eine angenehme Ruhe ausstrahlen und wichtigen Themen, (Transsexualität und den Verlust der ersten Liebe, ) auf sehr liebenswerte Weise Beachtung geben.

Von mir eine klare Empfehlung für dieses wunderbare Büchlein.

Danke Banana Yoshimoto

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich immer lieben.

Our Infinite Fates
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Meine Meinung


Nachdem ich den Klappentext in einer Buchhandlung gelesen habe, war mir klar, dieses Buch muss ich lesen. Eine große Liebe, die immer mit dem Tod endet, und das in den verschiedensten ...


Meine Meinung


Nachdem ich den Klappentext in einer Buchhandlung gelesen habe, war mir klar, dieses Buch muss ich lesen. Eine große Liebe, die immer mit dem Tod endet, und das in den verschiedensten Zeitebenen, klingt richtig interessant. Und das war es auch für mich.

Der Prolog beginnt mit einer Hochzeit, die das Brautpaar nicht überlebt ...

Mit Evelyn hat die Autorin eine Hauptfigur gezeichnet, bei der ich richtig mitgelitten habe. Älter als 18 Jahre darf sie niemals werden. Egal in welchem Zeitalter sie sich befindet, immer wieder findet Arden sie und beendet ihr Leben. Dabei muss auch jedes Mal er selbst sterben.

Beide fühlen sich auf magische Weise zueinander hingezogen. Die Frage, welcher Fluch für diesen Wahnsinn verantwortlich ist, zieht sich durch das ganze Buch, wie ein roter Faden.

In ihrem aktuellen Leben (2022) heißt sie Branwen und möchte das Leben ihrer leukämiekranken Schwester retten. Ihr 18. Geburtstag steht kurz bevor, und Evelyn muss sich etwas einfallen lassen, um lange genug zu überleben. Sie liebt ihr aktuelles Leben über alles. Ihr Job in einem Buchladen, das Familienleben und die Geborgenheit geben ihr das Gefühl, endlich im richtigen Leben angekommen zu sein.

Das Geschehen spielt abwechselnd in verschiedenen Zeitebenen und Ländern. Evelyn weiß nie, wie Arden gerade aussieht. Auch sie selbst ist nicht immer eine Frau. Mal begegnen sie sich als zwei junge Burschen - mal als Mädchen. Dann wiederum ist sie ein Junge und Arden ein Mädchen. Eine mächtige Anziehungskraft führt sie jedoch immer wieder zusammen.

In jedem Leben hofft Evelyn, dass sie dem Tod entrinnen können. Sie versteht einfach nicht, warum das nicht möglich sein sollte, da sie ja auch die Verzweiflung von Arden spürt.

Alles, was ich wollte, war ein Leben mit ihm.
Alles, was ich wollte, war ein Leben. (Zitat)

Der bildgewaltige Schreibstil hat mein Kopfkino auf Hochtouren laufen lassen. Die verschiedenen Settings sind wunderbar in die Geschichte integriert und spiegeln die verschiedenen Epochen eindrucksvoll wider. Besonders eine Szene in Sibirien hat mir Gänsehaut beschert.

Wir waren Bauern und Bäcker gewesen, Soldaten, Juweliere und Diebe, Adelige und Kriminelle, Söhne und Töchter, unsere Form änderte sich mit jedem Leben, aber nie unser Herz. (Zitat)

Fazit

Von mir eine klare Empfehlung, für diese epische Liebesgeschichte, die mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Das Ende war für mich rund und hat alle meine Fragen beantwortet.

Danke Laura Steven.

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