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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2023

Spannend und ein wunderschönes Setting

Sturmjahre
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Meine Meinung:

Ich lese wahnsinnig gerne Bücher, die in Schottland spielen. Der erste Band von Sturmjahre hat mich tief in die wunderschöne Landschaft eintauchen lassen. Nicht nur das Setting konnte mich ...

Meine Meinung:

Ich lese wahnsinnig gerne Bücher, die in Schottland spielen. Der erste Band von Sturmjahre hat mich tief in die wunderschöne Landschaft eintauchen lassen. Nicht nur das Setting konnte mich begeistern. 1917 herrscht der erste Weltkrieg. Aus der Sicht von der Krankenschwester Bonnie bekommen wir den ganzen Wahnsinn mit. Die mutige Frau kämpft in London um das Leben schwer verletzter Männer. Mit ihrer Empathie schafft sie sie es, schottische Verletzte zu beruhigen. Als sie unter den Verwundeten ihren Bruder Archie entdeckt, freut sie sich über den Auftrag den sie erhält. Sie darf die schottischen Patienten in die Heimat begleiten. Archies Kriegskamerad Connor hat keine Familie mehr. Er wird von Bonnies Familie in Foxgirth willkommen geheißen. Bonnie und Connor fühlen sich von Anfang an zueinander hingezogen. Doch aus irgendeinem Grund möchte Archie verhindern, dass die Beiden ein Paar werden. Archie hat mit Connor andere Pläne.

Ich konnte Anfangs Archies Verhalten in Bezug auf Connor nicht verstehen. Er ist selbst kein Kind von Traurigkeit und scheint ein offenes Geheimnis zu haben. Connor hat ein schweres Päckchen zu tragen und weiht Archie in ein Geheimnis ein.Dies ist der Grund, warum er sich freiwillig zu diesem sinnlosen Krieg freiwillig gemeldet hat. Das schreckt Archie keineswegs ab. Vielmehr zieht er großen Nutzen daraus. Ich konnte mit Connor richtig mitfühlen. Es muss sehr schwer sein, keine Familie zu haben. Er hat die kurze Zeit bei Bonnies Familie in Foxgirth sehr genossen. Das Leid miterlebt, welches die Familie um zwei weitere Söhne erleiden muss. Die Ungewissheit, ob die Brüder von Archie und Bonnie noch leben, zerrt an den Nerven. Ich habe mich in der rauhen Landschaft Schottlands sehr wohlgefühlt. Saftige Wiesen und immer etwas windig. Da würde ich mich auch im realen Leben sehr wohl fühlen. Für Bonnie und Connor habe ich mir ein Happy End gewünscht. Natürlich verrate ich jetzt nicht, ob mein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Bonnie arbeitet nun in Edinburgh in einem Krankenhaus. So gerne sie auch in Foxgirth geblieben wäre. Es ist ihre Bestimmung, den vielen Kriegsverletzten zu helfen. In Edinburgh möchte Connor sich seiner Vergangenheit stellen ....

Fazit:

Eine bittersüße Liebesgeschichte und die wunderbare Natur Schottlands, haben mir eine kleine Urlaubsreise beschert. Ich habe den stetigen Wind gespürt. Bin barfuß durch saftigen Wiesen gelaufen. Mit den authentischen Protagonisten mitgelitten und auch mal gelacht. Nun freue ich mich auf die Fortsetzung, Das Versprechen einer neuen Zeit, deren e-Book am 1. und die Printausgabe am 30. August erscheinen wird.

Danke Lia Scott. Ich habe jedes Wort genossen.

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Veröffentlicht am 23.05.2023

Was entspricht hier der Wahrheit?

Frau Einstein
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Meine Meinung:


Mir ging es wie der Autorin vor dem Schreiben dieses Romans. Vor dem Lesen dieses Buches, wusste ich so gut wie nichts über Albert Einstein. Mileva Maric lernte ich auch erst in dieser ...


Meine Meinung:


Mir ging es wie der Autorin vor dem Schreiben dieses Romans. Vor dem Lesen dieses Buches, wusste ich so gut wie nichts über Albert Einstein. Mileva Maric lernte ich auch erst in dieser Geschichte kennen. Die erste Frau von Einstein war anscheinend maßgeblich an seiner berühmten Relativitätstheorie beteiligt. Wie es dazu kam, dass ihr Name nie in Aufsätzen und Buchveröffentlichungen erwähnt wurde, ist wirklich keine schöne Sache. Vielmehr schmeißt sie kein gutes Licht auf den berühmten Physiker.Milena fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Ihr Vater hatte sie unterstützt. Wollte das seine gehbehinderte Tochter studiert. 1896 war das wirklich nicht üblich, dass eine Frau beruflich erfolgreich sein darf. Nur Albert Einstein nahm die junge Frau aus Serbien ernst. Arbeitete gerne mit ihr zusammen. Nachdem Mileva einen schweren Schicksalsschlag erleiden musste, hatte sie eine Idee, mit der sie einen sehr großen Anteil an der Relativitätstheorie hatte. Anfangs fand ich Einstein wirklich klasse. Wie er mit Mileva zusammen arbeitete hat mir richtig imponiert. Was sie jedoch alles mitmachen musste, bevor sie geheiratet haben, hat mich richtig wütend auf Einstein werden lassen. Nachdem was ich hier gelesen habe, hatte er seine Frau maßlos ausgenutzt. Ihre Kariere sabotiert und alle Lorbeeren für sich eingeheimst. In schweren Situationen hatte er seine Frau stets alleine gelassen. Ich habe mir über Google einige Infos zu den Beiden geholt. Genaues kann man eigentlich über Mileva gar nicht schreiben. Die Infos zu ihr sind sehr widersprüchlich. Was mit ihrer Tochter wirklich passiert ist, weiß so genau keiner. Aber mich hat das Verhalten von Einstein wirklich richtig böse gemacht. Da reicht es schon, wenn nur die Hälfte der Wahrheit entspricht. Mileva hat mir, obwohl sie schon lange nicht mehr lebt, aufrichtig leid getan. Sie konnte ihr großes Talent als Mathematikerin nicht ausleben. Ein Zusammentreffen mit der berühmten Physikerin und Chemikerin Madame Currie hatte ihr einst die Augen geöffnet. Die Nobelpreisträgerin hatte Milevas Intelligenz erkannt. Sie hatte nicht verstanden, warum Milevas Name nirgends Erwähnung findet. Mir wurde beim Lesen Einstein immer unsympathischer. Ich habe ihn regelrecht gehasst. Liebesszenen mit ihm haben mich restlos überfordert. Das wart jedoch seinem berühmten Bild, bei dem er die Zunge herausstreckt geschuldet. Dazu noch sein mieser Charakter. Was stimmt bei desem biografischen Roman? Was ist der Fantasie von Frau Benedict geschuldet? Da jetzt mal eine ganz große Kritik von mir. Das Nachwort hätte bei dieser Geschichte an den Anfang gehört. Das Nachwort war für mich ein Schlag ins Gesicht! Ich weiß gar nicht, ob ich mich nun zu Recht so aufgeregt habe. Ich weiß, bei einem biografischen Roman darf eine Autorin die eigene Fantasie mit einbringen. Bei Frau Einstein war es mir entschieden zuviel.
Fazit:


Ich habe diesen biografischen Roman sehr gerne gelesen. Leider hat mir das Nachwort nachträglich die Geschichte etwas madig gemacht. Mir ist der Wahrheitsgehalt etwas zu schwammig. Schade. Da ich jedoch beste Unterhaltung bekommen habe, reicht es noch für vier von fünf Sternen.Danke Marie Benedict

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Veröffentlicht am 19.05.2023

Zwe Schwestern

22 Bahnen
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Meine Meinung:

Zwei Schwestern

Ich bin total verliebt in dieses einfache, und doch so aussagekräftige Cover. Der Klappentext dazu hat mich total neugierig gemacht. Da ich unser Stadtbad sehr liebe, ...

Meine Meinung:

Zwei Schwestern

Ich bin total verliebt in dieses einfache, und doch so aussagekräftige Cover. Der Klappentext dazu hat mich total neugierig gemacht. Da ich unser Stadtbad sehr liebe, bin ich gedanklich immer 22 Bahnen mit Tilda mitgeschwommen. Hatte stets den Geruch von Chlor in der Nase. Tilda hat die Verantwortung auf ihren Schultern, die eigentlich ihrer alkoholkranken Mutter zusteht. Neben ihrem Studium verdient sie Geld in einem Supermarkt. Ihre kleine Schwester Ida liebt sie abgöttisch. Sie lässt der kleinen Süßen sehr viel Zuwendung zukommen. Viktor, selbst vom Schicksal gebeutelt, wird zum Retter in der Not. Ist für die Libellen in Tildas Bauch zuständig.

Trotz der traurigen Thematik, habe ich mich am Abendbrottisch der beiden Schwestern sehr wohl gefühlt. Die Mutter der beiden hätte ich am liebsten geschüttelt und in Therapie geschleppt. Ich weiß, so darf und sollte ich nicht denken. Aber es geht hier nicht nur um die Wodka-Lady. Vielmehr macht man sich als Leser*in Gedanken, was diese Sucht mit den jungen Seelen macht. Ich habe jedoch den Eindruck gewonnen, dass die Schwestern an ihren Problemen gewachsen sind. Besonders Idas Wandlung hat mir sehr gut gefallen. Das kleine Mädchen traut sich immer mehr aus ihrem Schneckenhaus heraus. Zeigt gegenüber ihrer Mutter eine Strenge, die man normalerweise bei einem Kind nicht erwartet. Das hat mir wirklich imponiert. Vor allem macht es das Ganze für Tilda leichter. Die möchte nämlich gerne nach Berlin. Viktor empfand ich als Segen für die beiden Mädchen. Schon vor Jahren ist er immer 22 Bahnen geschwommen. Tilda weiß Anfangs nicht, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll. Hatte er doch vor Jahren große familiäre Verluste hinnehmen müssen. Immer wenn mich die Geschichte etwas zu stark mitgenommen hat, bin ich mit Tilda 22 Bahnen mitgeschwommen. Habe mich mit ihr auf den Grund des Beckens gesetzt und die anderen Schwimmer von unten aus beobachtet. Die größte Freude hat Tilda jedoch, wenn ihre Schwester mit ins Schwimmbad kommt. Und zwar nicht nur an Regentagen.

Fazit:

Die Geschichte erzählt von zwei Schwestern, die überwiegend ohne Eltern klarkommen müssen. Dies in einer wunderschönen Sprache. Ich bin gerne mitgeschwommen. Ich empfehle Euch eine Saisonkarte und jeden Tag 22 Bahnen zu schwimmen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht zu erleben, wie die beiden Mädchen über sich hinausgewachsen sind. Trotz einer depressiven, alkoholabhängigen Mutter das beste aus ihrem Leben machen. Danke Caroline Wahl. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. War mitten im Geschehen.

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Veröffentlicht am 13.05.2023

Der Herzgräber

Der Herzgräber
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Meine Meinung:

Der Klappentext verspricht einen spannenden Thriller. Und das Versprechen wird gehalten. Heather Evans kehrt in das Haus ihrer Kindheit zurück, nachdem sich ihre Mutter umgebracht hat. ...

Meine Meinung:

Der Klappentext verspricht einen spannenden Thriller. Und das Versprechen wird gehalten. Heather Evans kehrt in das Haus ihrer Kindheit zurück, nachdem sich ihre Mutter umgebracht hat. Ich habe zu lesen begonnen und war gefangen in einer Welt voller Märchen und Mythen. Eigentlich habe ich Märchen von den Gebrüdern Grimm geliebt. Noch heute besitze ich eine uralte Ausgabe. Fand sie als Kind schon absolut spannend und stellenweise furchterregend. Aber habe ich eigentlich die richtigen Märchen gelesen, oder nur einen Abklatsch davon? Ich bin mir wirklich nicht mehr sicher. Mehr noch, jetzt hat mir ein roter Wolf Herzklopfen und schweißnasse Hände beschert. Ein wunderschöner Wald hat sich als eine Stätte des Wahnsinn erwiesen. Im Wald Frieden finden und Bäume umarmen hat in dieser Geschichte eine ganz andere Qualität. Heathers Suche nach der Wahrheit ist absolut düster, wie der sagenumwobene Wald. Die Charaktere habe ich irgendwie nicht richtig zu fassen bekommen. Sie waren genauso geheimnisvoll wie der Wald. Du hast mein Herz gestohlen. Klingt das nicht unheimlich romantisch? Eines kann ich Euch verraten. Mir ist für einige Stunden die Romantik abhanden gekommen. Vielmehr hat mein Magen rebelliert, ob der schlimmen Familiengeschichte, die ihren Ursprung in der wunderschönen Natur hat. Sei es der Sternenhimmel, das Flüstern der Bäume im Wind oder das Knirschen welches der mit Laub und Ästen bedeckte Waldboden beim Spaziergang erzeugt. So romantisch und so tödlich! So blutig und hoffnungslos. Ein Wald der gestohlenen Herzen. Heathers Aktivitäten habe ich nicht immer nachvollziehen können. Ich konnte mich stellenweise nicht entscheiden ob ich sie mutig oder total leichtsinnig finden soll. Vor allem hat sie ihrer besten Freundin, die mit ihr auf Wahrheitssuche ging, Dinge verschwiegen, die sie ihr unbedingt hätte mitteilen müssen. Das Ende hat mich ratlos gemacht. Ich habe versucht mir vorzustellen, wie Heather sich fühlen muss. Ich denke, ich könnte niemals aushalten, was diese Frau mitgemacht hat. Ich sag Euch was. Ihr bestimmt auch nicht. Der bildliche Schreibstil bringt den Gruselfaktor so richtig zum Leuchten. Mal in der Gegenwart, dann wieder in der Vergangenheit. Beide Zeitebenen sind absolut spannend. Beide Zeitebenen lassen einen den Glauben an die Menschheit verlieren.

Fazit:

Es war einmal ein Wald. Am Tag romantisch schön, des Nachts finster und angsteinflößend. Umgeben von Menschen, die sonderbar und absolut unheimlich daherkommen. Natürlich nicht alle. Aber fast alle .... und eigentlich nicht nur Nachts. Der Thriller ist nichts für Weicheier. Ich möchte darauf hinweisen, ein Spaziergang im Wald wird hinterher nicht mehr das Gleiche sein. Ich weiß, viele von Euch haben schon mal im Wald ihr Herz verloren. Aber doch nicht so ...

Danke Jen Williams. Ich gratuliere zum gelungenen Debüt.

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Veröffentlicht am 01.05.2023

Das Brandenburger Land und sein Wolzensee

Das Strandbad am Wolzensee
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Meine Meinung:

Das Brandenburger Land und sein Wolzensee

Luisa von Rochlitz ist eine Kämpfernatur. Sie lebt mit ihrem Mann, Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin und deren Sohn Peter in einer Villa am ...

Meine Meinung:

Das Brandenburger Land und sein Wolzensee

Luisa von Rochlitz ist eine Kämpfernatur. Sie lebt mit ihrem Mann, Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin und deren Sohn Peter in einer Villa am Wolzensee. Luisas Bruder wird immer noch vermisst. Doch irgendwer muss schließlich Geld verdienen. Luisas Mann ist kriegsversehrt und spricht dem Alkohol stark zu. Luisa möchte den Wolzensee zu einem Strandbad machen. Die Menschen haben den Krieg noch in den Knochen. Lebensmittel sind reduziert. Was kann da schöner sein als am idyllisch gelegenen Wolzensee zu entspannen?
Der attraktive Paul Rößler möchte in der Nähe der Lungenheilstätte wohnen und arbeiten. Seine Mutter ist dort Patientin. Durch Zufall lernt er Luisa kennen und lieben. Die erzählt ihm von ihren Plänen mit dem Strandbad. Bietet ihm einen Arbeitsplatz und ein Dach über dem Kopf an. Für Paul könnte es nicht besser laufen. Befindet sich der Wolzensee doch in unmittelbarer Nähe der Lungenheilanstalt.
Britta Orlowski zählt seit über zehn Jahren zu meinen Lieblingsautorinnen. Die St. Elvine Reihe habe ich komplett inhaliert. Auch ihre historischen Romane mochte ich sehr. Eins ihrer Jugenbücher habe ich auch gelesen. Ihre pfiffige und dennoch sensible Art zu schreiben, fesselt mich immer wieder. Leider konnte mich diese Geschichte nicht komplett überzeugen. Mir lief vieles zu glatt. Für meinen Geschmack gab es ein paar Zufälle zu viel. Obwohl sämtliche Familienmitglieder gegen Luisas Pläne waren, sich regelrecht intregant zeigten, kam es nie zu einem lautstarken Streit. Der wäre für mich in sämtlichen Situationen passend und nur zu menschlich gewesen. Stellenweise war mir das Geschehen zu langatmig.
Anderseits passieren Tragödien, die mir ein bisschen zu viel des Guten waren. Was ich jedoch total interessant fand, die Konsumgeschichte der DDR. Konsum war oftmals der Name für Lebensmittelgeschäfte. Da musste ich etwas schmunzeln, da ich unfreundliche Verkäufer*innen von jeher schon Konsumstopper nenne. Die Nachwirkungen des zweiten Weltkrieges wurden bildlich dargestellt. Im letzten Drittel gab es einige Passagen, die ich unheimlich spannend fand. Einen Menschen zu Kriegszeiten verstecken, war mit Sicherheit gefährlich. Mehr möchte ich nicht mehr verraten. Packt Eure Badesachen ein und besucht den Wolzensee der 50er selber. Ich persönlich finde es total schade, dass es ihn so nicht mehr gibt.Tretboot fahren, ein kühles Bier und viele Leckereien genießen. Im Winter ein schöner Weihnachtsmarkt am See. Das wäre doch an jedem See einfach nur traumhaft.
Fazit:
Eine Geschichte vom Wolzensee aus der ehemaligen DDR, die mich im letzten Drittel packen konnte. Gute 3 ½ Sterne von mir.
Danke Britta Orlowski

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