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Veröffentlicht am 03.04.2022

Abwechslungsreiche Klanggeschichten

Kleine Klanggeschichten für die Krippe
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In der Krippe wird gern gesungen, getanzt und vorgelesen. Die Sprach- und musikalische Früherziehung sind wichtige Bereiche der pädagogischen Arbeit. In diesem Buch werden Klanggeschichten vorgestellt, ...

In der Krippe wird gern gesungen, getanzt und vorgelesen. Die Sprach- und musikalische Früherziehung sind wichtige Bereiche der pädagogischen Arbeit. In diesem Buch werden Klanggeschichten vorgestellt, also Geschichten, die vorgelesen und von den Kindern vorwiegend mit Orff-Instrumenten begleitet und vertont werden. Das Buch ist wunderbar logisch aufgebaut und vermittelt der durchführenden Person zunächst grundlegendes zur Durchführung von Klanggeschichten mit Krippenkindern. Es gibt Tipps für ein gutes Gelingen, zeigt auf, welche Lernerfahrungen Kinder dadurch machen und wie das Buch zum Einsatz kommen kann. Zudem werden benötigte Materialien und die Instrumente vorgestellt. Ein Grundstock an Orff-Instrumenten sollte in jeder Kindertagesstätte zur Verfügung stehen, eventuell muss man hier und da etwas ergänzen.

Der Praxisteil startet mit einfachen, sehr übersichtlich gestalteten Klangeschichten, bei denen jedes Kind dasselbe Instrument spielt, um es kennenzulernen. Es folgen Klanggeschichten aus verschiedenen Bereichen der Lebenswelt von Kleinkindern wie Tiere, Familie, Wetter, Fahrzeuge u.a., die meist für Kleingruppen von 4-6 Kindern gedacht sind. Eine entsprechende Altersangabe und die Gruppengröße sind angegeben. Es folgt jeweils der Text mit den Anweisungen zu jeder Textzeile. Es ist natürlich schon notwendig, sich als durchführende Person vorher mit den Anweisungen vertraut zu machen.

Die Geschichten finde ich wirklich sehr schön kindgerecht geschrieben, teilweise auch lustig und immer sehr lebendig. Da Kinder von Natur aus neugierig sind, werden sie begeistert mitmachen und viel Spaß haben. Mit meiner Tochter 15 Monate habe ich vor allem die Geschichten zur Einführung der Instrumente ausprobiert und es klappte wirklich prima. Man kann sich nur wünschen, dass das Buch in vielen Krippengruppen eingesetzt wird, damit die musische Erziehung den Raum einnimmt, den sie verdient. Wer seinen Krippenkindern etwas Abwechslung bieten und sie mit Trommeln, Klatschen, Rasseln und Patschen begeistern möchte, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 03.04.2022

Lecker backen kann so einfach sein

Selber backen statt kaufen
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Die Reihe „Selber machen statt kaufen“ von smarticular ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Wer nachhaltiger und gesünder leben möchte, aber noch nicht genau weiß, wie er das anstellen soll, der sollte ...

Die Reihe „Selber machen statt kaufen“ von smarticular ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Wer nachhaltiger und gesünder leben möchte, aber noch nicht genau weiß, wie er das anstellen soll, der sollte sich dringend einige dieser Bücher besorgen.

Dieses Mal heißt es „Selber backen statt kaufen“. Wenn sie jetzt Bedenken haben, weil sie nicht backen können oder keine Zeit dafür haben, seien sie beruhigt. Mit diesen 77 einfachen Rezepten schaffen sie das. Einfach heißt in diesem Fall, sie sind leicht und ohne große Vorkenntnisse nachzuvollziehen. Der Duft und der Geschmack ist wohl das überzeugendste Argument, sich einfach zu trauen. Ich habe einige Rezepte getestet und bin wirklich begeistert, wie schnell man selbst leckere Brötchen und Brot zaubern kann. Die Grundzutaten sind günstiger, als wenn ich die Sachen für viel Geld fertig beim Bäcker oder gar an der Backtheke im Supermarkt kaufe. Zudem enthalten sie keine Zusatzstoffe. Im Gegenteil, Menschen, die unter Unverträglichkeiten leiden haben hier die Möglichkeit, Zutaten nach ihren Bedürfnissen zu variieren. Ein weiterer Vorteil des Selberbackens ist das Einsparen von Müll gegenüber abgepackten Fertigprodukten. Was mir aber besonders gefällt ist, dass ich mir keinen Stress mehr machen muss. Sind die Grundzutaten vorhanden, kann ich ruckzuck etwas zaubern.

Der Aufbau des Buches ist wieder sehr nutzerfreundlich. Zu Beginn finden wir wichtige Abkürzungen und eine kurze Einleitung. Es folgen Infos zum Abwiegen der Zutaten, zu Backpapier und seinen umweltfreundlicheren Alternativen, zur Verwendung von Hefe, zum Ei-Ersatz, zu glutenfreiem Backen, Zuckeralternativen und zu den verschiedenen Mehlsorten, die Verwendung finden. Klingt viel, insgesamt sind es jedoch nur ein paar Seiten, bevor man gut informiert starten kann.

Der Rezeptteil nimmt den meisten Raum im Buch ein und beinhaltet Brot, Brötchen (süß und herzhaft), Kuchen, Gebäck, Kekse, Knabbereien, Herzhaftes und Backen ohne Backen. Vor jedem Kapitel sind die darin enthaltenen Rezepte einmal aufgelistet.

Die Rezepte selbst sind sehr übersichtlich gegliedert und die Zubereitungstexte gut verständlich geschrieben. Links sind jeweils die Zutaten mit Alternativen für vegane und glutenfreie Zubereitung aufgelistet, rechts findet sich die Zubereitung, die auch Backtemperaturen- und Zeiten enthält. Darunter finden sich Tipps, Variationen oder ggf. Hinweise. Ein großer Pluspunkt ist es für mich immer, wenn es zu jedem Rezept ein Bild gibt, sodass man weiß, worauf man zuarbeitet. Ein Inhaltsverzeichnis ist am Ende abgedruckt.

Die Rezepte sind sehr vielfältig. Vom einfachen Brot bis zum Sauerteigbrot (die Herstellung und Pflege von Sauerteig wird sehr gut und kurz erklärt), von Grundteigen bis zu raffinierten Gebäckstücken und Kuchen ist alles dabei. Viele Rezepte lassen noch Raum, sie nach eigenem Geschmack abzuwandeln. Besonders begeistert sind wir von den Roggenbrötchen und den Laugenbrezeln. Aber auch die Kekse sind köstlich. Es ist ein tolles Gefühl, wenn der Duft von Selbstgebackenem in der Luft liegt. Auch die Pausenbrote sind jetzt viel leckerer.

Ich möchte dieses Buch, wie so viele von smarticular einfach jedem empfehlen, weil es in keinem Haushalt fehlen sollte. Besonders Anfänger werden lange Freude daran haben. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 03.04.2022

Katerlos genießen mit raffinierten Drinks ohne Alkohol

Alkoholfreie Drinks
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Null Promille und trotzdem Genuss, wie soll das denn gehen, werden Sie sich vielleicht fragen. „Alkoholfreie Drinks“ gibt die Antwort. Das Buch verspricht echten Drink-Genuss nicht nur ohne Alkohol, sondern ...

Null Promille und trotzdem Genuss, wie soll das denn gehen, werden Sie sich vielleicht fragen. „Alkoholfreie Drinks“ gibt die Antwort. Das Buch verspricht echten Drink-Genuss nicht nur ohne Alkohol, sondern auch ohne künstliche Aromen oder fertig gepanschte Industriealternativen. Stattdessen sind Kräuter, Gewürze und Tees die Geheimzutaten für den ein oder anderen feuchtfröhlichen Abend ohne böse Nachwehen.

Wie bei Brandstädter nicht anders gewohnt, ist schon die Optik und die Haptik des Buches außergewöhnlich. Der mit wenigen Strichen angedeutete Drink, die geriffelte Oberfläche und die Wertigkeit des Materials gefallen mir außerordentlich gut. Im Inneren folgt eine kurze Einführung der beiden Autorinnen deren Motto „Sober is sexy“ einem New Yorker Trend entstammt.

Nach einer kurzen Glaskunde folgt ein Abschnitt über die Sensorik, also darüber wie wir die Drinks mit allen Sinnen genießen können und schon geht es los!

Das Buch ist in fünf verschiedene Themenbereiche gegliedert: die Sommerbar, die Fruchtbar, die Weinbar, die Cocktailbar und die Winterbar. In der Sommerbar finden wir kühle, spritzige Drinks, die im Sommer für Abkühlung und für Prickeln sorgen. Viele enthalten Sprudelwasser oder auch alkoholfreie Biere. Zudem gibt es eine kleine Einführung zu grünen Gewürzen wie Basilikum. In der Fruchtbar arbeitet man mit Säften, Tee, Kräutern und auch frischen Früchten und erhält Informationen über die Kokosnuss. Die Weinbar enthält Rezepte für Sekt- und Weinalternativen. In der Cocktailbar versammeln sich Cocktail-Klassiker wie Mojito oder Caipi in ihrer harmlosen Version. Eine Doppelseite ist der Quitte gewidmet. Mein Favorit in der noch kalten Jahreszeit waren die Winterdrinks. Hier wärmt man sich mit Punsch, Tee und besonderen Kaffeezubereitungen. Die typischen Wintergewürze Vanille, Kardamom und Zimt dürfen hier natürlich nicht fehlen.

Ein kurzer Abschnitt am Ende widmet sich der Herstellung verschiedener Sirupe, die man für die Drinks braucht. Dabei fällt positiv auf, dass man die Sirupe auf Vorrat herstellen und meist mehrere Wochen im Kühlschrank aufbewahren kann. Ein Inhaltverzeichnis rundet das Buch ab.

Die einzelnen Rezepte sind wirklich sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet. Neben den Zutaten gibt es gut verständliche Zubereitungsanleitungen, hin und wieder kurze Infotexte und – wovon ich wirklich begeistert bin – Empfehlungen, zu welchen Speisen oder Snacks die Drinks am besten serviert werden. Ebenso wird durch ein kleines Glas gekennzeichnet, worin man den Drink servieren sollte. Vegane Drinks sind ebenfalls als solche gekennzeichnet. Zu den meisten Rezepten gibt es ein Bild, hier hätte man das ein oder andere noch etwas aufpeppen können, sie wirken etwas unspektakulär, dafür aber sehr authentisch.

Alle von mir getesteten Drinks sind einwandfrei gelungen und waren geschmacklich sehr fein, die sommerlichen, fruchtigen Sorten dazu wirklich sehr erfrischend. Es ist erstaunlich, welche Geschmacksintensität die beiden Autorinnen den Getränken durch Gewürze und Kräuter entlocken. Zwar schmeckt man schon einen Unterschied zu Caipi und Co., die Alternativen sind aber so lecker, dass man gut auch auf die alkoholischen Originale verzichten kann. Weil es nicht zu jedem Rezept ein Bild gibt, würde ich 4,5 Sterne geben, aber runde diese auf.

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Veröffentlicht am 03.04.2022

Öffnet die Augen für das Schicksal indischer Mädchen

Das Mädchen mit dem Drachen
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Die französiche Lehrerin Léna hat einen Schicksalsschlag erlitten. Um über die Trauer hinwegzukommen und den Kopf zu beschäftigen, fliegt sie nach Indien, wo es ihr aber zunächst nicht gelingt, das Geschehene ...

Die französiche Lehrerin Léna hat einen Schicksalsschlag erlitten. Um über die Trauer hinwegzukommen und den Kopf zu beschäftigen, fliegt sie nach Indien, wo es ihr aber zunächst nicht gelingt, das Geschehene zu verarbeiten. Als sie beim Schwimmen fast aufs Meer hinausgetrieben wird, holt ein junges Mädchen, dass täglich kurz am Strand mit seinem Drachen spielt Hilfe und rettet Léna so das Leben. Sie merkt, dass in dem recht armen Dorf Mächen kaum auf eine gute Zukunft hoffen können und beginnt, sich für diese einzusetzen. Doch wird sie dadurch auch ihren eigenen Schmerz lindern können?

Das Buch von Laetitia Colombani erinnert äußerlich an die beiden Vorgänger "Der Zopf" und "Das Haus der Frauen". Auch inhaltlich widmet sie sich wieder den Frauen, ihren Ängsten, ihren Rechten und ihren Hoffnungen. Zwar ist das Buch nicht besonders umfangreich, doch schon auf den ersten Seiten, schwappt eine Welle Indien über den Leser. Mit wenigen Worten, so viel auszudrücken, ist eine Kunst, die die Autorin perfekt beherrscht. Lange, verschachtelte Sätze sucht man hier vergebens. Das Buch ist auch vom Satz her eher auf Leichtigkeit getrimmt: kurze Kapitel, wenige Zeilen pro Absatz, viel Raum. Diese Leichtigkeit steht jedoch im krassen Gegensatz zu dem eher bedrückenden Thema. Mehrfach muss man sehr schwer schlucken, wenn man die beispielhaften, gut recherchierten und authentisch geschilderten Schicksale von Mädchen und Frauen in Indien liest, vor allem wenn es um solche geht, die noch richtige Kinder sind. Gewalt gegen Frauen, Kinderarbeit, Hunger und Zwangsehe sind nur einige Schlagworte, die hier zu nennen sind.

Der Anfang des Buches konnte mich also wirklich begeistern. Man fragt sich, was Léna wohl selbst Schlimmes erlebt haben könnte. Im Mittelteil hatte die Geschichte leider dann eher den Charakter eines Planes, der abgearbeitet wird. Natürlich geht es da auch, um die Umsetzung einer Idee, die Léna hat, doch mir fehlte da etwas die Emotion. Zudem wird andauernd und nicht besonders geschickt imm wieder auf den Schicksalsschlag Lénas hingewiesen, was etwas nervig ist, wenn man eh so gespannt ist zu erfahren, was denn nun geschehen war. Auch die Auflösung dieser Frage war für mich etwas konstruiert und nicht ganz realistisch.

Umso mehr packte mich aber wieder das Ende des Buches, in dem sich plötzlich die Ereignisse überschlagen und sogar richtig Spannung aufkommt. Der Schluss wirkt auf mich versöhnend, aber nicht zu sehr, denn er lässt noch einiges offen. Das finde ich gut, denn anders hätte das Ganze für mich nicht gepasst. Auf jeden Fall ein Buch, dass mich dankbar für das, was ich habe und sein darf, zurücklässt. Werde ich nicht so schnell aus dem Kopf bekommen. 4 Sterne

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Veröffentlicht am 23.03.2022

Summer of '99

Man vergisst nicht, wie man schwimmt
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Der fünfzehnjährige Pascal, der von allen nur Krüger genannt wird, mag den Sommer nicht, denn er kann nicht mehr schwimmen. Auch verlieben darf er sich niemals. Er verbringt die meiste Zeit mit Freund ...

Der fünfzehnjährige Pascal, der von allen nur Krüger genannt wird, mag den Sommer nicht, denn er kann nicht mehr schwimmen. Auch verlieben darf er sich niemals. Er verbringt die meiste Zeit mit Freund Victor: Abhängen, Playsi bei Müller Zocken und Pommes im Schwimmbad snacken. Doch eines Tages kollidiert seine Welt mit der von Zirkusmädchen Jacky, die ihn nach einem Ladendiebstahl anrempelt und den Rucksack mit seinen heimlich verfassten Geschichten auch gleich mitgehen lässt. Nachdem Victor und er Jacky vor der Polizei warnen, beschließen die drei, den letzten Tag des Sommers 1999 gemeinsam zu verbringen. Doch das bringt nicht nur Spaß, sondern große Gefühle und Gefahr mit sich.

Das Buch hörte sich recht geheimnisvoll und spannend an. Und schon nach den ersten Kapiteln fand ich die Schreibweise des Autors sehr eingängig, wenn auch manchmal etwas sehr detailliert, was dafür sorgte dass es Längen gab. Aber es kam auch ein bisschen Sommergefühl auf und Erinnerungen an den Sommer 1999, was vor allem an äußeren Umständen lag, wie z. B. genannte Musiktitel, Playstationspiele und Markennamen. Auch das nahende Millenium wird erwähnt.

Während man also sowas wie Nostalgie verspürt, taucht man mit der Hauptfigur Krüger (eigentlich Pascal) in die Geschichte ein. Als Protagonist ist Krüger sehr zurückhaltend, verletztlich, schüchtern und kommt selten aus sich heraus. So richtig kann man ihn und seine widerstreitenden Gefühle eigentlich nicht verstehen, denn er hat Geheimnisse, die dem Leser zwar immer wieder in Erinnerung gerufen, aber nicht erzählt werden. Nur bei seinem einzigen Freund Victor ist Krüger offener. Die Begegnung mit Jacky sorgt bei ihm gleichzeitig für Hoffnung, aber auch Angst gegenüber seinen aufkommenden Gefühlen für sie. Dies stellt für mich den Hauptstrang der Geschichte dar.

Aber im Roman werden auch Elemente genutzt, die ich nicht so wirklich mit einer süddeutschen Kleinstadt in den Neunzigern verbinden konnte und die etwas zu übertrieben ausgefallen sind. Darunter die Hunnen, eine Marihuana vertickende, nicht ungefährliche Gruppierung und eine Party, die beide wie aus Hollywoodfilmen entsprungen wirkten. Das passte für mich dann nicht ganz zusammen. Stellenweise war es eben zu unrealistisch.

Für den Spannungsbogen war die zeitweise Übertreibung aber sehr gewinnbringend, denn etwa ab der Hälfte konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, weil eine bedrohliche Stimmung über allem lag und ich dauernd damit rechnete, dass noch etwas Schreckliches passieren wird. Zudem sind die zarten Gefühle, die sich zwischen Krüger und Jacky entwickeln einfach authentisch und wunderschön in die Geschichte eingewoben. Das Ende konnte mich vor allem in einem Punkt überraschen: wie gut der Autor mich an der Nase herumgeführt hatte

Insgesamt 4 von 5 Sternen

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