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Veröffentlicht am 03.03.2025

Wunderschöne, fantastische Geschichte zum Abtauchen in eine andere Welt

Wishkeeper. Das Land der verborgenen Wünsche
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Lexi ist ein ganz normales Mädchen. Sie lebt in London und kümmert sich um ihre oft traurige Mutter, während ihr Vater arbeiten muss. Doch Lexi hat ein Geheimnis. Manchmal sieht sie schimmernde Schmetterlinge ...

Lexi ist ein ganz normales Mädchen. Sie lebt in London und kümmert sich um ihre oft traurige Mutter, während ihr Vater arbeiten muss. Doch Lexi hat ein Geheimnis. Manchmal sieht sie schimmernde Schmetterlinge auffliegen. Durch einen geheimnisvollen Brief trifft sie auf Milo, der diese Fähigkeit auch besitzt. Sie scheint mit den Wünschen der Menschen zusammenzuhängen. Denn unerfüllte Wünsche lösen sich nicht in Luft auf, sie müssen von Wishkeepern in die geheimnisvolle Welt von Everwish gebracht werden, wo sie sich in fantastische Wesen verwandeln. Ausgerechnet Lexi und Milo werden erwählt, die nächsten Wishkeeper zu sein und so beginnt ein großes Abenteuer. Die beiden müssen sich beeilen, denn etwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Everwish ist in Gefahr!

Endlich eine neue Reihe von einer unserer Lieblings-Kinderbuchautorinnen Barbara Laban, die uns schon mit den Mitternachtskatzen begeistern konnte. Allein das wunderschöne Cover erfüllt in diesem Fall alle unsere Wünsche und lässt uns von Everwish träumen. Meine Tochter hat sch gleich in das Buch verliebt. Und auch, wenn es bei uns nicht immer ein Farbschnitt sein muss, hier solltet ihr zusehen, dass ihr noch eine Erstauflage bekommt. Damit sieht das Buch einfach magisch aus. Wie schon bei den Mitternachtskatzen spielt die Geschichte wieder teilweise in London, wo die Autorin lebt. So kommt dieses Setting immer sehr authentisch bei uns an. Lexi mochten wir gleich, sie ist ein bodenständiges Mädchen und hat es nicht immer leicht, weil ihre Mutter sehr oft einfach traurig ist. Die Handlung beginnt alltäglich, aber schon bald tauchen erste fantastische Wesen in Form von geheimnisvollen Schmetterlingen auf, die zunächst nur Lexi sehen kann. Dann erhält Lexi diesen geheimnisvollen Brief und begegnet dadurch ihrem Gefährten bei diesem Abenteuer. Milo ist auch ein richtig toller Junge und schnell werden die beiden ein Team. Das müssen sie auch, denn auf sie warten eine unglaubliche Welt und wichtige Aufgaben. Sie müssen die unerfüllten Wünsche nach Everwish bringen, damit diese dort leben können.

Die magischen Elemente in diesem Buch sind einfach toll! Schon beim Betreten von Everwish bekommen die Kinder Hilfe von einem Baum, es gibt ein grummeliges Buch, das auf seinen Seiten gerne nützliche Tipps gibt und am allerschönsten, neben der Landschaft, sind die Wesen, in die sich die kleinen Schmetterlinge verwandeln. Doch es gibt auch einen Wishkeeper, der verschwunden ist und weitere seltsame Vorkommnisse, die Fragen aufwerfen und den Plot sehr spannend machen. Wir wollten unbedingt wissen, was in Everwish los ist. Dabei haben wir uns vor allem in eines der kleinen Wesen verliebt, wobei jede Art, ob Lumix, Fireflashs, Neverlinge oder Crimsons für sich genommen wundervoll sind. Dazu kommt noch, dass die Zeit drängt und die Handlung unaufhaltsam vorwärtsgetrieben wird. Barbara Laban lässt hier ihre ganze Fantasie spielen und wir als Leser können uns nur wünschen, auch mal Wishkeeper zu sein. Meine Tochter liebt die Reihe jetzt schon und hofft auf ganz viele weitere Bände. Die Innengestaltung mit vielen Schnörkeln und einer leicht zu lesenden Schrift, sorgt dabei zusätzlich für Spaß und Motivation. Durch die Illustrationen konnten wir uns die Wesen noch besser vorstellen und hätten am liebsten eines adoptiert. Unbedingt lesen!

Mittlerweile haben wir das Buch auch als Hörbuch und sind sehr begeistert von der fantastischen Stimmung, die hier transportiert wird. Jede Figur erhält von der bekannten und routinierten Sprecherin Julia Nachtmann eine eigene Stimme. Sowohl für männliche als auch für weibliche oder fantastische Figuren trifft sie den perfekten Ton. Gefühle werden durch sie sehr gut wiedergegeben und beim Zuhören wirkt alles noch lebendiger, als beim Lesen. Wir haben allerdings mit einer leicht erhöhten Geschwindigkeit gehört, was wir meistens so machen. Die ohnehin sogartige Handlung kann man beim Hörbuch kaum unterbrechen. Die Geschichte lässt sich problemlos mehrmals hören und wird nicht langweilig. Wir freuen uns bereits auf den zweiten Teil!

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Unterschiede und Gemeinsamkeiten machen die Welt und Freundschaften bunt

9 kleine Menschen
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Der Titel sagt schon sehr viel über das Buch aus. Es geht um 9 kleine Menschen, die zur selben Zeit geboren werden und in derselben Stadt aufwachsen. Viel haben sie gemeinsam, in manchen Dingen unterscheiden ...

Der Titel sagt schon sehr viel über das Buch aus. Es geht um 9 kleine Menschen, die zur selben Zeit geboren werden und in derselben Stadt aufwachsen. Viel haben sie gemeinsam, in manchen Dingen unterscheiden sie sich. Dennoch sind sie Freunde fürs Leben und machen die Welt bunt und lebenswert. Die Geschichte wird in kurzen Reimen in immer gleicher Form erzählt. 9 kleine Menschen stehen auch im Mittelpunkt eines jeden Verses. Interessant ist die Erklärung der Autorin, dass sie diese Form an ein menschenverachtendes Kinderlied angelehnt hat. das früher wie selbstverständlich gesungen wurde. Zum Glück entwickeln sich die meisten Menschen weiter, so dass es heute untragbar wäre. Die Anlehnung ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass 9 kleine Menschen heute anders sind. Sie haben denselben Geburtstag, eine liebende Familie (auch wenn das leider nicht unbedingt für alle Kinder in der Realität so ist), sie mögen ähnliche Dinge gern, spielen und mögen es bunt. Doch es gibt auch Unterschiede in den Familienkonstellationen oder in der finanziellen Situation. Das Aussehen oder die "Herkunft" hingegen spielen keine Rolle im Buch, auch nicht die körperlichen Merkmale. Die Kinder sind einfach Freunde und haben Spaß zusammen. Daran ändert sich auch nichts, wenn sie älter werden. Das Buch lässt mich hoffnungsvoll in die Zukunft blicken und lässt auch Kinder von einer Welt ohne Konflikte träumen. Einer Welt, die unsere Kinder schaffen können, wenn man ihnen die richtigen Werte mitgibt. Für (Vor-)lesende gibt es noch ergänzende Hinweise der Autorin Regina Feldmann.

Die Illustrationen von Martina Stuhlberger gefallen mir gut, sie zeigen eine bunte Welt, in die die Kinder hineingeboren werden und in der sie sich wohlfühlen. Die Farben sind jedoch nicht grell, sondern angenehm und vor allem die Umgebung, die Umwelt ist fantasievoll gestaltet und lässt Kinder Geborgenheit spüren und Neues entdecken. Wirklich eine bestärkende Geschichte, die Lebensfreude und Zuversicht widerspiegelt. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 16.02.2025

Unterhaltsame Slow Burn Romance vor archäologischer Kulisse

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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Während die Eltern der jungen Inez Olivera die meiste Zeit bei Ausgrabungen in Ägypten verbringen, fällt ihrer Tochter zuhause bei der gestrengen Tante und ihren Cousinen in Buenos Aires die Decke auf ...

Während die Eltern der jungen Inez Olivera die meiste Zeit bei Ausgrabungen in Ägypten verbringen, fällt ihrer Tochter zuhause bei der gestrengen Tante und ihren Cousinen in Buenos Aires die Decke auf den Kopf. Als sie unerwartet eine bittere Nachricht erreicht, ist sie nicht mehr zu halten. Sie stiehlt sich davon und bucht eine Schiffspassage nach Kairo, wo sie von ihrem Onkel erfahren möchte, was sich wirklich zugetragen hat. Mit dabei hat sie nur ihre Zeichengeräte und den Ring, den ihr Vater ihr aus Ägypten geschickt hat und der eine besondere Wirkung auf sie hat. Doch Whit, der Angestellte ihres Onkels, der sie am Hafen erwartet, soll sie gleich wieder mit dem nächsten Schiff zurückschicken. Da hat der große, attraktive Fremde die Rechnung ohne die pfiffige Inez gemacht, die sich zu helfen weiß und auch in größter Gefahr nicht von ihrem Vorhaben abzuweichen gedenkt. Dabei kommen die beiden sich immer näher.

Eine Slow Burn Romance, die im ausgehenden 19. Jahrhundert in Ägypten spielt. Da hatte ich sofort eine weibliche Indiana Jones vor Augen und habe zugegriffen. Tatsächlich erinnerte mich dann Inez eher ein wenig an die findige Enola Holmes und ist für ihre Zeit etwa genauso störrisch, hat bei allem ihren eigenen Kopf und setzt diesen auch meist durch. Das macht sie auf der einen Seite sehr sympathisch, manchmal allerdings auch sehr unvorsichtig, so dass sie des Öfteren in größere und kleinere Gefahren gerät. Ihren Aufpasser Whit kann sie zunächst gar nicht leiden, was sich für mich als Leserin nicht wirklich so anfühlt und daher war es nicht verwunderlich, dass es hier langsam aber stetig zwischen den beiden knistert. Es ist also auch eine Enemies to Lovers Geschichte. Vornehmlich geht es für Inez darum, zu erfahren, was mit ihren Eltern passiert ist, denn die mageren Erklärungen ihres Onkels stellen sie nicht zufrieden. Zudem ist da dieser Ring, den ihr Vater ihr geschickt hat und eine mystische Verbindung zur letzten ägyptischen Pharaonin Kleopatra. Auf der Suche nach deren Grab entwickelt sich Inez sehr langsam weiter. Für mich ist sie fast ein bisschen zu unbelehrbar, was in einem Fall auch zu einer Katastrophe führt.

Die Geheimnisse um die Eltern und das Grab von Kleopatra sind übrigens nicht die einzigen in der Geschichte. Auch der Onkel und Whit scheinen ihre eigenen Dämonen zu haben, zu denen sie aber eisern schweigen. So ist oft Spannung gegeben, aber eben nicht durchgängig. Einen Braten habe ich leider sofort gerochen, aber das muss durchaus nicht bei jedem Leser und jeder Leserin der Fall sein. Die Kulisse ist geschichtsträchtig und wen das Thema Archäologie als Hintergrund interessiert, der wird mit diesem Buch fündig. Für mich hätte es gern noch etwas mehr Schatzjägerfeeling geben dürfen, bei dem, was die Truppe um den Onkel hier entdeckt. Und auch wenn ich manchmal schon etwas genervt von der unbelehrbaren Art der Protagonistin war, werde ich auf jeden Fall den zweiten Band mit ihr lesen, denn am Ende wartet ein Cliffhanger, der andeutet, dass alles nochmal anders ist, als gedacht. Gute 4 Sterne für diese Romance vor historischer Kulisse.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Da ist noch Luft nach oben

Magic Island - Ruf der Seelentiere. Eine magische Insel und sprechende Seelentiere: Fantasy-Buchreihe ab 11 Jahren (Magic Island, Bd. 1)
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Julian geht sorglos durchs Leben. Schule, nachmittags hilft er in einem Tierheim aus oder trifft sich mit seinem besten Freund. Doch als in seinem Zimmer eines Abends ein Armband auftaucht und er am nächsten ...

Julian geht sorglos durchs Leben. Schule, nachmittags hilft er in einem Tierheim aus oder trifft sich mit seinem besten Freund. Doch als in seinem Zimmer eines Abends ein Armband auftaucht und er am nächsten Tag durch ein Portal auf eine magische Insel gelangt, ändert sich sein ruhiges Leben schlagartig. Er wird von seltsamen Wesen angegriffen und lernt so sein Seelentier kennen. Der sprechende Husky wird jedoch nicht sein einziger Begleiter bleiben, denn es sind noch drei andere Jugendliche von den Artefakten auserwählt worden, die Insel zu retten. Doch die Helden haben keinerlei Erfahrung, ganz im Gegensatz zu ihrem Widersacher.

Mir gefiel die Inhaltsbeschreibung und Bücher mit sprechenden Tieren sind schon seit längerem ein Trend, dem auch ich mich nicht entziehen kann. Zudem war mir der Autor bekannt, weil mir seine Flüsterwald-Reihe schon mehrfach von beigeisterten Leser*innen empfohlen wurde. Da war es für mich logisch, hier gleich mit Band 1 in seine neue fantastische Abenteuer-Serie einzusteigen. Der Schreibstil verfing bei mir leider nicht gleich, weil ich das Gefühl hatte, dass der Aufbau der Sätze doch recht einfach gehalten ist. Zudem war mir Julian wenig sympathisch, weil er - bis auf seine Hilfe in der Tierstation - doch recht verwöhnt und unzuverlässig wirkt, seine Eltern immer wieder ohne Nachricht auf ihn warten lässt und Versprechen gibt, die er nicht hält. Die Aggressionen, die ihn gelegentlich treffen, hab ich dem Autor nicht ganz abgekauft. Im weitern Verlauf, wird diese Schwäche aber noch wichtig.

Mit der Reise auf die Insel beginnt gleich ein spannender Abschnitt. Die Wesen auf die Julian trifft, fand selbst ich gruselig und da sie mit magischen Waffen kämpfen sind sie auch richtig gefährlich. Um was es im Großen und Ganzen geht, erfährt man so nach und nach, wobei mir manche Erklärungen zu oberflächlich bleiben, um wirklich in die Geschichte hineingesogen zu werden. Ein paar Überraschungsmomente gibt es aber, die man teilweise erahnen kann, wenn man aufmerksam liest. Dennoch boten diese eine schöne Abwechslung im ansonsten dahinplätschernden Plot, in dem man auch die anderen Jugendlichen kennenlernt. Das Highlight der Geschichte waren für mich die Fähigkeiten der Seelentiere und auch die witzigen Dialoge speziell mit einem von ihnen, das mich sehr an den kleinen Drachen aus Mulan erinnert hat. Das Ende, wie soll es anders sein, hält einen krassen Cliffhanger bereit, den ich wieder recht beängstigend fand und bei dem ich mir nicht erklären kann, wie er zustande kommen soll. Aber das erfährt man sicher im nächsten Band, für den es noch genug Luft nach oben gibt. 3 Sterne

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Veröffentlicht am 02.02.2025

Guter Einstieg für alle, die sich gesünder ernähren wollen

What I eat in a day
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What I eat in a day ist ein Trend, den einige Kanäle auf Social Media, die sich um gesunde Ernährung und Abnehmen drehen, nutzen, um den Interessierten zu zeigen, wie die Inhaber*innen leicht mit gutem ...

What I eat in a day ist ein Trend, den einige Kanäle auf Social Media, die sich um gesunde Ernährung und Abnehmen drehen, nutzen, um den Interessierten zu zeigen, wie die Inhaber*innen leicht mit gutem Essen über den Tag kommen, ohne auf Genuss zu verzichten. Manchmal seh ich mir das ganz gern an, um Anregungen zu finden, daher hat mich auch dieses Buch angesprochen. Die Autorin Sarah Franssen ist mir dabei noch nicht begegnet. Ihre Einleitung zeigt jedoch, dass sie sehr offen über das Thema Abnehmen spricht, wobei sie ihren eigenen Anreiz dazu nicht auslässt. Viele Tipps zur Auswahl guter Lebensmittel, ein Blick in den Vorratsschrank und das Aufräumen mit typischen Mythen der gesunden Ernährung sind nur einige Punkte, die sie in der Einleitung anspricht. Klingt für mich alles plausibel und vor allem machbar. Hier werden keine Wunder versprochen, die man ohnehin nicht erreicht.

Die Aufmachung gefällt mir wegen ihrer Klarheit und Ordnung, die fast schon minimalistisch wirkt, sehr gut. Alles ist übersichtlich und es gibt nicht wie in anderen Werken diese nervige Selbstdarstellung. Nach der Erklärung des 2-Wochen-Plans und den passenden Einkaufslisten dazu, geht es gleich an den Rezeptteil. Dieser ist nach Woche, Tag und Mahlzeit geordnet. Die Autorin empfiehlt, sich im ersten Durchgang an den Plan zu halten, später - mit mehr Erfahrung - darf dann auch nach eigenen Vorlieben umgestaltet werden. Pro Tag nimmt man so ca. 1300 bis 1800 Kalorien zu sich, und das mit Genuss. Es gibt kalte und warme Speisen wie Salate und Currys, Frühstücksideen, die auch mal nur aus einem reichhaltigen Smoothie bestehen und Snacks, die mal süß und mal herzhaft sind. Ich habe nichts gesehen, was ich nicht probieren würde. Tatsächlich ist sogar alles recht ansprechend und schmackhaft. Die Portionsgrößen sind in Ordnung. Alle Rezepte sind für eine Person, lassen sich so jedoch notfalls gut auf mehrere Personen hochrechnen. Das finde ich gut, denn wenn ich mehr zubereite, wird das auch aufgegessen.

Die Rezeptseiten finde ich ebenfalls sehr übersichtlich und schön gestaltet. Es finden sich hier alle Informationen, die man braucht. Eine Zutatenliste (vieles ist in jedem Supermarkt zu haben), eine nummerierte Zubereitungsbeschreibung, die Angabe von Kalorien, Kohlehydraten, Eiweiß und Fett pro Portion. Sehr schön sind auch die kleinen Piktogramme für vegetarische Gerichte und solche, die sich gut für Meal Prep eignen. Die Auswahl an Vegetarischen Rezepten ist recht groß, lassen sich durch Abwandlung auch in vegane Varianten verändern. Allerdings gibt es dazu keine Angaben. Genial sind die am Ende des Buches nach Mahlzeit noch einmal aufgeführten Rezepte mit kleinem Bild. So findet man zielsicher sein Lieblingsrezept wieder. Für mich ist das bisher der Erdnuss-Schoko-Traum. Der ist super easy, wenn man mal Lust auf Süßes hat. PS: Für einige wenige Rezepte werden kleine Mengen Proteinpulver verwendet, im Großteil des Buches verzichtet die Autorin jedoch auf solche Zusätze und erklärt das anfangs auch.

Mir gefällt das Buch sowohl optisch als auch von der Auswahl der Auswahl der Speisen. Alles ist schön unkompliziert und absolut machbar. 5 Sterne

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