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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.06.2019

Die wilde Horde geht in Runde zwei

Wilde Horde 2: Pferdeflüstern
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Bewertet mit 5 Sternen

BAND 2: Die Wilde Horde stößt auf ein Familiengeheimnis, einer unserer Freunde verschwindet spurlos und einem der Pferde bricht beinahe das Herz …

Zaz verbringt ihren Sommer in ...

Bewertet mit 5 Sternen

BAND 2: Die Wilde Horde stößt auf ein Familiengeheimnis, einer unserer Freunde verschwindet spurlos und einem der Pferde bricht beinahe das Herz …

Zaz verbringt ihren Sommer in der Pension ihrer Oma am Waldrand – Ferien hat sie sich anders vorgestellt! Doch dann begegnen ihr im Wald zwei Jungs und zwei Mädchen. Die vier nennen sich die "Wilde Horde" – und streifen zusammen mit ihren Pferden durch die Wildnis. Sie wollen Zaz nicht in ihrem Wald haben, aber sie ist ohnehin lieber allein. Doch plötzlich ist alles anders. Denn Zaz lernt das fünfte Pferd kennen: Monsun. Als er nicht mehr von Zaz‘ Seite weichen will, gibt es kein Zurück. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt ...

Ein besonderes Pferdebuch das mich total gut unterhalten hat. Ein super flüssig zu lesender Schreibstil, die Kapitel sind nicht zu lang, so dass man das Buch sehr schnell und gut lesen kann.

Normal würde ich behaupten, ich bin aus dem Pferdebuchalter raus, aber für so manche Bücher ist man eh nie zu alt. Und so konnte mich das Buch zu hundert Prozent überzeugen. Eine spannende, unterhaltende Reihe über Pferde und Freundschaft. Für diese Bücher ist man dann wohl nie zu alt.

Veröffentlicht am 24.06.2019

Ferien bei Oma und Opa

Grüße vom Mars
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Bewertet mit 5 Sternen

Tom ist zehn und etwas eigen. Er will unbedingt auf den Mars, sitzt am Tisch nur rechts vom Kopfende und wenn ihm etwas zu viel wird, zieht er seinen Astronautenhelm an. Als seine ...

Bewertet mit 5 Sternen

Tom ist zehn und etwas eigen. Er will unbedingt auf den Mars, sitzt am Tisch nur rechts vom Kopfende und wenn ihm etwas zu viel wird, zieht er seinen Astronautenhelm an. Als seine Mutter nach China muss, soll Tom mit den Geschwistern bei Oma und Opa wohnen. Doch die Großeltern haben den Besuch der Enkel glatt vergessen. Und zu Toms Schrecken besitzen sie nur einen einzigen, runden (!) Esstisch. Da hilft es nur, das Ganze als Vorbereitung auf die Mars-Mission zu sehen.
Berührend, witzig und mit viel Leichtigkeit erzählen Thomas Möller und Sebastian Grusnick diese liebevolle Geschichte.

Eine tolle Geschichte über das Anderssein. Tom ist anders, er braucht Rituale dringender als andere Kinder, sonst ist es für ihn unerträglich. Und ausgerechnet er muss zu seinen Großeltern. Die sind anders, so anders das Tims Welt kurz Kopf steht.
Die Geschichte wird aber total eindühlsam und trotzdem witzig erzählt. So lernen Kinder schon, dass es eben überhaupt nicht shlimm ist, anders zu sein und neues kennenzulernen.

Veröffentlicht am 24.06.2019

Abschlussband

Das weiße Herz
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Bewertet mit 4 Sternen

Drei Wochen sind vergangen, seit Anna und Nick aus dem Gefängnis des dunklen Herzens entkommen konnten. In der wirklichen Welt sind sie sicher - oder nicht? Als die beiden der Hilferuf ...

Bewertet mit 4 Sternen

Drei Wochen sind vergangen, seit Anna und Nick aus dem Gefängnis des dunklen Herzens entkommen konnten. In der wirklichen Welt sind sie sicher - oder nicht? Als die beiden der Hilferuf Elifs aus der Türkei ereilt, machen sie sich auf den Weg nach Istanbul. Dort werden sie Zeugen brutaler Polizeigewalt und müssen zugleich erleben, dass der Alptraum nicht vorbei ist: Das dunkle Herz hat begonnen, ihre Welt zu durchdringen. Aus England, Spanien und Frankreich häufen sich die Meldungen zu Gewalttaten. Niemand außer Anna und ihren Freunden ahnt etwas vom Ausmaß der Gefahr: Wenn sie das dunkle Herz aufhalten wollen, müssen sie sich ihren größten Ängsten stellen. Der Kampf scheint aussichtslos, doch wenn sie ihn verlieren, wer soll das dunkle Herz dann noch stoppen?

Teil zwei schließt direkt an das Ende vom dunklen Herz an. Mir hat das Buch zwar ein wenig besser gefallen als der erste Teil, es wurden im Prinzip auch alle offenen Fragen beantwortet, aber wirklich richtig überzeugen konnte es mir trotzdem nicht.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, ich fand es auch nicht so wirr wie das erste Buch, dennoch muss ich die teilweise recht brutale Vorgehensweise kritisieren. Es ist ein Jugendbuchpreis und dafür fand ich es schon sehr krass.

Veröffentlicht am 24.06.2019

Licht und Schatten

Wo viel Licht ist, da ist auch dein Schatten
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Bewertet mit 4 Sternen

Als Candy ihre Freundin Shirley auf Nova Scotia besucht, freut sie sich auf einen unbeschwerten Sommer in Kanada. Dass sie sich noch dazu Hals über Kopf in den Studenten Ben verliebt, ...

Bewertet mit 4 Sternen

Als Candy ihre Freundin Shirley auf Nova Scotia besucht, freut sie sich auf einen unbeschwerten Sommer in Kanada. Dass sie sich noch dazu Hals über Kopf in den Studenten Ben verliebt, macht ihr Glück perfekt. Doch dann wird Shirley eifersüchtig und will Ben für sich gewinnen.

Ailis lebt in Edinburgh und hält ihre Familie mit Minijobs über Wasser. Sie kümmert sich um den querschnittsgelähmten Angus und ihren Sohn Matthew, der mit der Situation überfordert ist. Ihre einstigen Träume hat sie im Strudel ihrer zahlreichen Pflichten längst vergessen, bis eine plötzliche Begegnung alles verändert.

Die Geschichte braucht Zeit, sie konnte mich nicht gleich packen. Ich brauchte ewig um in die Geschichte reinzufinden, fand ich doch den Schreibstil sehr anstrengend. Ich fand den Chef total übergriffig und konnte auch nicht verstehen, warum Ailis sich das alles bieten ließ.
An der Hälfte wurde es besser und ich war dann doch froh, dass ich durchgehalten habe.

Veröffentlicht am 24.06.2019

Eine ganz besondere Freundschaft

Die Reise des weißen Bären
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Bewertet mit 5 Sternen

Der norwegische König sendet dem König von England Anfang des 13. Jahrhunderts einen Eisbären als Geschenk. Auf dem Schiff, das den Bären nach England bringen soll, fährt auch der ...

Bewertet mit 5 Sternen

Der norwegische König sendet dem König von England Anfang des 13. Jahrhunderts einen Eisbären als Geschenk. Auf dem Schiff, das den Bären nach England bringen soll, fährt auch der Ausreißer Arthur mit. Er wurde zuvor beim Stehlen erwischt und von den Seefahrern zur Strafe in den Käfig des Bären gesperrt. Doch dieser greift den angsterfüllten Jungen nicht an, obwohl er bis dahin keinen anderen Menschen an sich herangelassen hat. Zwischen den beiden entsteht eine enge Freundschaft. Als das Schiff von Piraten angegriffen wird und sie entkommen könnne, muss Arthur sich entscheiden, ob er sich in Sicherheit bringt oder dem Bären hilft, seine Freiheit zu finden.

Die Geschichte beginnt total spannend, als Zuhörer war ich vom erden Wort gefesselt. Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme, der ich stundenlang zuhören konnte, ohne abzuschweifen.
Eine Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft, über Tapferkeit und Mitgefühl. Durch die Tiere ist es auch für Mädchen durchaus geeignet.
Ein rundum gelungenes Hörbuch, das richtig viel Spaß machte. Ich werde mir wohl nocha sich besorgen.