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Veröffentlicht am 26.03.2022

Zaubherhafte Mutmachgeschichte über Toleranz

Der kleine Tigerhase
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"Der kleine Tigerhase" von Stefanie Steenken, ist eine wertvolle Mutmachgeschichte, zauberhaft Illustriert über Toleranz und Selbstakzeptanz.

Der kleine Tigerhase wäre gerne wie seine Freunde. Nur haben ...

"Der kleine Tigerhase" von Stefanie Steenken, ist eine wertvolle Mutmachgeschichte, zauberhaft Illustriert über Toleranz und Selbstakzeptanz.

Der kleine Tigerhase wäre gerne wie seine Freunde. Nur haben Hasen keine Streifen. Die gesamte Familie macht sich gedanken wie sie dem kleinen Tigerhasen helfen können. Doch jede Idee hat einen Haken. Sein grösster Wunsch ist es so an seinem Geburtstag so auszusehen wie alle anderen. Doch dann erzählt ihm seine Schwester eine Geschichte. Dadurch merkt er, das es gar nicht so schlimm ist, etwas anders zu sein.

Stefanie Steenken hat mit dem kleinen Tigerhassen eine zauberhaft Mutmachgeschichte geschrieben, die eine wertvolle Botschaft enthält. Mit ihrer locker und leichten Erzähltweise vermittelt sie altersgerecht, das es gar nicht schlimm ist, kleine schönheitsmerkmale zu haben. Denn auch mit kleinen Macken oder einem etwas anderen Aussehen wie bei dem kleinen Tigerhasen, seine hübschen Streifen, ist man etwas ganz besonderes. Mut, Tolleranz und Selbstakzeptanz fliessen verständlich in die Handlung mit ein. Wunderhübsche sehr niedlich und liebevoll im Detail gezeichnete Illustrationen unterstreichen die Geschichte.

Die Buchseiten sind übersichtlich mit leserfreundlich, kurzen Textabschnitten. Die Schrift ist zwar etwas klein, die jedoch durch die sehr farbenfrohen Illustrationen augelockert werden.

Eine wundervolle Mutmachgeschichte über Toleranz, die zeigt, das anders sein nicht Schlimm ist, zum Vorlesen für Kinder ab drei Jahren.

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Veröffentlicht am 21.03.2022

Galaktischer Lesespass mit Fonk und seinen freunden

Fonk 2: Ein Alien kommt selten allein
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"Fonk 2: Ein Alien kommt selten allein" von Tobias Goldfarb, ist Band 2 der galaktisch witzigen Reihe, mit wichtiger Thematik über Mobbing und Ausgrenzung.

Der Gummibärchen liebende als Wellensittich ...

"Fonk 2: Ein Alien kommt selten allein" von Tobias Goldfarb, ist Band 2 der galaktisch witzigen Reihe, mit wichtiger Thematik über Mobbing und Ausgrenzung.

Der Gummibärchen liebende als Wellensittich getarnter Geheimagent Fonk, wurde von der ILSE, der Intergalaktischen Liga sanftmütiger Existenzen auf die Erde geschickt. Kaum ist er bei Flo angekommen, geht auch schon die Schule wieder los. Aber die ILSE hat Fonk, Karlotta und Flo einen Boten mit einem neuen Auftrag geschickt. Emil der neue in Flos Klasse soll Schulsprecher werden. Doch ein lustiges Bild von ihm kursiert im Internet und belustigt die gesamte Schule. Können die Freunde erneut beweisen, dass die Menschen gut sind und Emil dabei helfen das er der neue Schulsprecher wird?

Thomas Goldfarb entführt seine Leser auch in Band 2 der Reihe von Anfang an in ein fonky, originell und witzig ausgearbeiteten Lesepass. Besonders Fonk sorgt konstant für lustige Lesemoment, Witz und Charme. Er ist ein total knuffiger Charakter zum gern haben, der es mit allen aufnimmt und durch seine lustig Wortspiele und besondere Art, erheitert.

Durch die kurze Charkaterbeschreibung der einzelnen Figuren finden Neulinge wie auch Fans der Reihe schnell ins Abenteuer. Die Handlung ist konstant sehr unterhaltsam und spannnend aufgebaut. Neben lustigen Situation fliesst aber auch eine wichtige Thematik gekonnt in die Geschichte mit ein. Denn Mobbing und Ausgrenzung ist leider ein ernstes Thema das an Schulen keine Seltenheit ist.

Die Kapitel sind leserfreundlich, kurz mit altersgerechter Leseschrift und vielen tollen Illustrationen die das Abenteuer wunderbar unterstreichen.

Erneut eine überaus gelungene Fortsetzung mit einem kleinen vorlauten Held, der ein grosses Herz besitzt mit jede Menge Quatsch im Kopf.
Leseempfehlung für Kinder ab acht Jahren.

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Veröffentlicht am 21.03.2022

Witzig, spassig und spannend

Luis und Lena - Die Scherze des Schreckens
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"Luis und Lena - Die Scherze des Schreckens" von Thomas Winkler, ist Band 3 der unterhaltsam und witzigen Reihe.

Luis und Lena stehen vor einem Rätsel, denn erst wird Frau Schnacke, dann dem Vereinsheim ...

"Luis und Lena - Die Scherze des Schreckens" von Thomas Winkler, ist Band 3 der unterhaltsam und witzigen Reihe.

Luis und Lena stehen vor einem Rätsel, denn erst wird Frau Schnacke, dann dem Vereinsheim und dann auch noch dem gesamten Dorf üble Streiche gespielt. Mit Torte in der Tasche, Juckpulver in der Hose und Senf an den Türklinken. Verdächtig wird Scherzo der bekannt für seine unlustigen Pranks ist. Doch ist er auch wirklich für die gesamten Streiche verantwortlich? Lena vermutet nämlich das sie es mit einer Horde magischer Scherzbolde zu tun haben. Luis, Lena und die Wildschweine wollen dem ganzen auf den Grund gehen, doch dabei geraten sie mächtig in die Haare.

Thomas Winkler versteht es mit viel Witz, Charme, Spass und Spannung für beste Leseunterhaltung zu sorgen. Konstant gibt es viel zu lachen und zum schmunzeln, das die Handlung wunderbar belebt. Mit seinem fliessend, locker, leichten Schreibstil, jeder Menge Wortwitz und grandiosen Einfallsreichtum, begeistert er Neulinge wie auch Fans der Reihe gleichermassen für seine Geschichte. Gekonnt, fliessen die wichtigsten Ereignisse aus den vorherigen Teilen in die Handlung mit ein, sodass man sich schnell im Abenteuer befindet. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, die man schnell ins Herz schliesst. Besonders Luis und Lena ergänzen sich hervorragend, die konstant für Abwechslung und besten Lesespass sorgen.

Die Kapitel sind leserfreundlich mit witzigen Überschriften versehen die schon am Kapitelanfang meist zum schmunzeln anregen. Unterstrichen und belebt wird das Abenteuer durch witzige Illustrationen die hervorragend passen. 


Erneut ein überaus gelungen, spassig und spannend ausgearbeiteter Luis und Lena-Band den man unbedingt gelesen haben sollte. Absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 19.03.2022

Extrem gut

Extrem gefährlich! Ratte mit Plan
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"Extrem gefährlich! Ratte mit Plan" von Mario Fesler, ist Band 3 der extrem, spannend, lustig und mäusestarken Reihe.

Pascal findet es extrem unfair was seine Eltern mit ihm vorhaben. Noch nicht einmal ...

"Extrem gefährlich! Ratte mit Plan" von Mario Fesler, ist Band 3 der extrem, spannend, lustig und mäusestarken Reihe.

Pascal findet es extrem unfair was seine Eltern mit ihm vorhaben. Noch nicht einmal seinen Freunden Max und Shakira darf er davon erzählen. Zum Glück findet er Trost bei der liebenswerten Ratte Sophie, die seit kurzem seine heimliche Mitbewohnerin ist. Doch Sophie scheint als einzige sich einen Reim auf die geheimnisvollen Vorfälle in Pascals Haus machen zu können. Und wenn ihre Vermutung stimmt, wird es nicht nur für die Freunde, sondern für die gesamte Welt nicht nur bedrohlich sondern extrem gefährlich.

Mario Fesler nimmt seine Leser auch im dritten Band der Reihe in ein extrem spannend, fesselnd und unterhaltsam geschriebenes Abenteuer. Mit einer genial und kreativ ausgearbeiteten Story, jeder Menge unvorhersehbaren Wendungen, witz und konstanter Hochspannung, fühlt man sich schnell von der Geschichte in den Bann gezogen. Ein Ereignis jagt das andere, sodass man das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen kann und möchte.

Trotz dessen das es sich aller Voraussicht nach um den letzten Band der Reihe handelt, finden durch einfliessende Ergebnisse der vorherigen Bände auch Neulinge der Reihe gut ins Abenteuer. 


Der Schreibstil liest sich sehr fliessend, locker und leicht. Die Charaktere sind super sympathisch ausgearbeitet die man schnell ins Herz schliesst. Und auch am Ende darf man sich über eine Überraschung und nochmals geballte Ladung Spannung freuen, das für einen gelungenen Abschluss sorgt. Gut gefallen hat uns auch das witzig gezeichnete Daumenkino das am untern Seitenrand zu finden ist.

Als Fan der Reihe hat uns auch Band 3 der Reihe erneut extrem gut gefallen und spass gemacht zu lesen.

Eine extrem gut geschriebene Reihe, die für grossartige Leseunterhaltung sorgt. Absolute zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 18.03.2022

Nicht ganz so stark aber gelungene Fortsetzung

Der dreizehnte Mann
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"Der dreizehnte Mann" von Florian Schwiecker und Michael Tsokos, ist Band 2 der Justiz-Krimi-Reihe in der Anwalt Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer ermitteln.

Jahrelang wurden in einem ...

"Der dreizehnte Mann" von Florian Schwiecker und Michael Tsokos, ist Band 2 der Justiz-Krimi-Reihe in der Anwalt Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer ermitteln.

Jahrelang wurden in einem Experiment Jugendliche und Pflegekinder aus zerrütteten Familien von Pädophilen missbraucht. Dazu gehörten auch Timo Krampe und seinem Freund Jörg Grünewald, die Wiedergutmachung erlangen wollten, in dem sie ihre Geschichte veröffentlichen. Doch dazu kommt es jedoch nicht, denn jetzt ist Jörg Tod. Ermordet wie Rechtsmediziner Justus Jarmer vermutet. Gemeinsam mit der Journalistin Liebig wendet sich Krampe an Rocco der schon bald brisantes ans Tageslicht befördert. Hängt nun auch Timos Leben an einem Seidenen Faden?

Voller Spannung habe ich dem zweiten Fall der Justiz-Krimi-Reihe entgegengefiebert und wurde auch nicht enttäuscht obwohl ich ihn insgesamt etwas schwächer als den ersten fand.
Wie im ersten Fall gewinnt die Geschichte recht schnell an Fahrt, ist rasant und fesselnd geschrieben. Die Ausarbeitung der Charaktere ist vielschichtig und authentisch. Kurze Kapitel, eine rasche Abfolge der Handlung und Ortswechseln beleben die Handlung zusätzlich. Auch die Thematik ist brisant und durch die Tatsache das es das Kentler-Experiment wirklich gegeben hat faszinierend und für sich fesselnd. Allerdings ist die Denkweise das sich Kinder aus zerrütteten Familie bei Pädophilen schneller wieder eingliedern können schon verrückt und traurig zugleich.

Wie im ersten Band der Reihe hat mir auch in diesem Teil, die gekonnt einfliessende juristische Sprache, sowie der leicht und fliessende Schreibstil gefallen.

Und obwohl ich mich durch die brisante Thematik gut unterhalten gefühlt habe, empfand ich den Band insgesamt etwas schwächer als der erste Teil. Freue mich aber schon jetzt auf weitere Folgen des Eberhardt & Justus Gespanns.

Nicht ganz so stark aber insgesamt eine gelungen, spannend und rasant geschriebene Fortsetzung der Justiz-Krimi-Reihe


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