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Veröffentlicht am 08.01.2026

Eine ungewöhnliche Geschichte mit kantigen Protagonisten - auch aufgrund der wenigen Seiten etwas zu rasch erzählt.

Flockenwirbel in den Highlands
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"Jedes Gebäude erzählt eine Geschichte. Dieses hier erzählt von Vorher und Nachher, von Fundamenten, die erschüttert, aber nicht zerstört wurden. Meine Aufgabe ist, beim Wiederaufbau zu helfen - aber nur, ...

"Jedes Gebäude erzählt eine Geschichte. Dieses hier erzählt von Vorher und Nachher, von Fundamenten, die erschüttert, aber nicht zerstört wurden. Meine Aufgabe ist, beim Wiederaufbau zu helfen - aber nur, wenn der Besitzer bereit ist, mich durch die Tür zu lassen."
Kapitel 2, Rhona
Neil Morrison zieht nach seiner Zeit beim Militär in ein abgelegenes Cottage in den Highlands. Schwer gezeichnet, seelisch wie körperlich. Er hat seine Beine verloren, und jeglichen Selbstwert. Rhona MacLeod soll ihm dabei helfen, sein Haus auf seine neuen Bedürfnisse abzustimmen. Doch Neil wehrt sich, gegen ihre Hilfe, den Umbau und auch gegen seine Gefühle ...
Was für eine ungewöhnliche Geschichte! Ich glaube, ich habe noch nie von einem Protagonisten mit so einschneidenden Erlebnissen gelesen. Sehr ungewöhnlich, absolut berührend.
Das Buch ist abwechselnd aus Rhonas und Neils Perspektive erzählt, das zieht mich immer besonders in die Geschehnisse. Rhona ist feinfühlig, ohne mitleidig zu sein. Sie fordert Neil heraus, spricht oft fast schon poetisch - vom Haus, aber meistens ist damit mindestens ebenso sein Bewohner gemeint. Rasch fühlt Rhona sich von Neil angezogen. Doch er hat jeglichen Glauben verloren, an sich selbst, seinen Wert und die Liebe.
Als ein Unwetter die Highlands erschüttert, müssen die Bewohner zusammenhalten. Und auch Neil erkennt, was noch in ihm steckt.
Mir hat "Flockenwirbel in den Highlands" sehr gut gefallen, auch wenn ich die Flocken vergeblich gesucht habe. Gerade die ungewöhnlichen und kantigen Protagonisten haben es mir sehr angetan!
Das Buch hat im Print 108 Seiten, was mir etwas zu wenig war. Ich finde, diese ungewöhnliche Geschichte hätte eine größere Bühne verdient, denn so haben sich die Ereignisse etwas zu sehr überschlagen.
Ich kenne keinen der Vorgängerbände, deshalb haben mir manchmal ein paar Infos gefehlt - hier wäre ein Personenverzeichnis hilfreich gewesen.
Dennoch hat es mich gut unterhalten und berührt, vielen Dank für diese schöne Lesezeit!
Fazit:
Eine ungewöhnliche Geschichte mit kantigen Protagonisten - auch aufgrund der wenigen Seiten etwas zu rasch erzählt.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Was eine lustige Weihnachtsromanze verspricht, zieht sich.

How My Neighbor Stole Christmas
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"In der Liebe und beim Weihnachts-Tingeltangel ist alles erlaubt, richtig?"
Kapitel 8, Cole
Nach 10 Jahren kehren Storee und ihre Schwester Taran zurück nach Kringletown, um ihre Tante nach einem Sturz ...

"In der Liebe und beim Weihnachts-Tingeltangel ist alles erlaubt, richtig?"
Kapitel 8, Cole
Nach 10 Jahren kehren Storee und ihre Schwester Taran zurück nach Kringletown, um ihre Tante nach einem Sturz zu unterstützen. Doch Tante Cindy hat andere Pläne: Storee soll statt ihr am Kringle-Wettbewerb teilnehmen und ihr endlich den ersten Platz erobern!
Kringletown liebt Weihnachten und zelebriert es wie kein anderer Ort! Der Bewerb ist der Höhepunkt, da werden Zuckerstangen gezogen, Stollen gebacken, Geschenke verpackt und Weihnachtssocken genäht. Und dazu gehören auch Auftritte auf der Bühne, was Storee seit einem schrecklichen Erlebnis vor 10 Jahren Angstschauer über den Rücken jagt.
Als Cole, der Nachbarsjunge, mit dem Storee früher befreundet war, von Storees Teilnahme erfährt, ist klar: Er als Weihnachtsmuffel wird auch an dem Bewerb teilnehmen und ihn gewinnen, denn Storee gönnt er den Sieg sicher nicht!
Hach, was für wunderschöne Elemente! Ein Ort, der sich mit Haut und Haaren den Weihnachtsfeierlichkeiten verschrieben hat, Freunde, die zu Feinden wurden und sich in einem weihnachtlichen Duell messen, heiße Schokolade. Ich habe mich so auf die Geschichte gefreut!
Schon beim Loslesen musste ich schmunzeln, denn wie im Grinch läutet eine Erzählerin die Kapitel ein, verrät in Reimen, was nun passieren wird - und interagiert dabei mit Cole. Diese Teile empfand ich als sehr unterhaltsam und gut gemacht.
Tja, leider hat sie der Rest dann schlimmer gezogen als der Zucker, der am Haken hängt. Kurz nach der Hälfte wurde auch den Protagonisten klar, was der geneigte Leser von Beginn an weiß, dass sie eigentlich zusammengehören. Als ich mir dann dachte, was kommt jetzt noch, kippte der Roman plötzlich in ein ganz anderes Genre. Jetzt bin ich ohnehin kein großer Fan von spicy Szenen, aber von Spemmafäden, die in Münder ... ich erspare euch die Details (und nein, es ist kein Tippfehler, ich will nur nicht, dass die Rezi gesperrt wird). Und selbst Fans von pikanteren Szenen wollen in einem lustigen Weihnachts-Liebesroman wohl kaum von ledernen Rentier-Zaumzeugen lesen, die als Fesseln benutzt werden. Ich empfand es einfach nur als skurril und unnötigen Seitenfüller.
Wie immer sorgen diese Begegnungen auf einmal für große Liebe und tiefe Verbundenheit, was ich noch nie verstanden habe. Dann noch die üblichen und vorhersehbaren Verwicklungen, gähn.
Am Ende tritt der Wettbewerb in den Hintergrund, und Tante Cindy überrascht noch mit einer Offenbarung, mit der ich wirklich nicht gerechnet habe. Für mich war sie weder glaubwürdig noch nötig.
Bei all den vielen Seiten blieben die Protagonisten für mich trotzdem flach. Vor allem Storees Schwester Taran und ihre Beweggründe konnte ich nicht nachvollziehen.
Meins wars leider gar nicht.
Fazit:
Was eine lustige Weihnachtsromanze verspricht, zieht sich, die Protagonisten bleiben flach, dafür wird nicht mit spicy Szenen gespart - meins wars nicht.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Dieses Buch holt die vergessenen Heldinnen des zweiten Weltkrieges auf die Bühne, spannend erzählt!

Wir dachten, das Leben kommt noch
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"Fahr nach Paris und schau ob Lilou noch lebt!"

BBC-Moderatorin Gwen fällt plötzlich wieder diese Bitte ihrer verstorbenen Großmutter Isabé ein, als sie einen Auftrag erhält: Für ein Buch recherchieren, ...

"Fahr nach Paris und schau ob Lilou noch lebt!"

BBC-Moderatorin Gwen fällt plötzlich wieder diese Bitte ihrer verstorbenen Großmutter Isabé ein, als sie einen Auftrag erhält: Für ein Buch recherchieren, dass sich mit den SOE-Agentinnen im zweiten Weltkrieg beschäftigt. Wer war Lilou? Und warum war Isabé gerade zu einer Zeit nach Paris gereist, als es dort brandgefährlich war?

Die SOE war eine britische Spezialeinheit. Französisch sprechende Britinnen und Briten wurden in Frankreich und eingeschleust, mit neuer Identität und Coverstory. Dort haben sie den Wiederstand unterstützt, mit Spionage- und Sabotageaktionen. Gerade die Geschichte der Agentinnen ist weitgehend unerzählt.

Gwen beschließt, den Auftrag anzunehmen und reist mit ihrer Tochter Ruth, ihrer Freundin und ihrer Tante nach Paris. Bald stößt sie auf die Spuren der Agentin Simon. Auch ihre Großmutter hat ihr Tonbandaufnahmen hinterlassen, in denen sie von ihrer Zeit in Paris erzählt.

Bei ihrer Recherche trifft Gwen auf Pat. Ihre Schwester war als Agentin tätig, Pat selbst aber ist verschlossen und will erst nicht über diese Zeit reden. Doch auch bei ihr werden Erinnerungen und alte Gefühle wach.

Da die Agentinnen alle Decknamen hatten, werden manche Verwicklungen erst spät klar, das hat für mich die Spannung perfekt aufrecht gehalten. Mehr als einmal habe ich mit stockendem Atem auf die nächsten Worte gewartet!

Denn auch Isabé, genannt "die Gräfin", ist tief in den damaligen Widerstand verwickelt. Geschickt spinnt sie ein Netzwerk und Gwen bekommt einen völligen neuen Blick auf ihre Großmutter.

Nichts und niemand ist wie es scheint, und Gefahr lauerte überall in jener Zeit.

Was haben wir in der Schule über den zweiten Weltkrieg alles gehört?! Grausame Fakten, aber wenig Geschichten, die für mich damals greifbar waren. Mit "Wir dachten, das Leben kommt noch" trifft Elisabeth Sandmann einen Nerv bei mir! Gekonnt verflicht sie die unterschiedlichen Erzählstränge: Pats Erinnerungen, denn auch sie hatte einen Auftrag in Frankreich, Gwens eigene Spurensuche jetzt und auch die Tonbandaufnahmen von Isabé. Fabelhaft gesprochen von Elisabeth Günther, gerade in diesen Passagen fand ich sie wunderbar! Isabés ältliche Stimme, ihr österreichisch gefärbtes "Schatzerl", es war herrlich anzuhören!

Beim Hörbuch musste ich mich manchmal sehr konzentrieren, um die Verbindungen nicht aus dem Auge zu verlieren und zu Beginn hab ich mir ein paar Notizen gemacht, wer wer ist. Es ist nichts zum nebenbei weghören/-lesen. Aber das will man auch nicht, denn "Wir dachten, das Leben kommt noch" ist so interessant und packend erzählt, dass man völlig in die Geschichte eintaucht!

Fazit:
Dieses Buch holt die vergessenen Heldinnen des zweiten Weltkrieges auf die Bühne, spannend erzählt!

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Veröffentlicht am 26.12.2025

Adventzeit in einer Kleinstadt in Colorado - Liebe und etwas schwere Themen inklusive!

Schneeflockenfunkeln
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"Ich blickte nach oben und entdeckte dicke graue Wolken am Nachthimmel. Immer mehr Schneeflocken rieselten nach unten und berührten mein Gesicht."
Kapitel 16
Lynn hat ihren Job gekündigt und flüchtet sich ...

"Ich blickte nach oben und entdeckte dicke graue Wolken am Nachthimmel. Immer mehr Schneeflocken rieselten nach unten und berührten mein Gesicht."
Kapitel 16
Lynn hat ihren Job gekündigt und flüchtet sich zu ihrer geliebten Tante Rebecca nach Starwood in Colorado. Rasch ist sie verzaubert von der winterlichen Kleinstadt - und von Miles. Miles hilft seinen Eltern auf der Weihnachtsbaumfarm. Seit einem schlimmen Erlebnis lebt er sehr zurückgezogen, doch Lynn holt ihn aus seinem Schneckenhaus.
Ich liebe Winter-Weihnachts-Liebesromane. Dabei braucht es nicht viel! Etwas Weihnachtsstimmung, ein paar lustig-romantische Begegnungen, Schnee ... Hier liefert Veronika Weiss voll ab! Auch ich hab mich gleich in das Städtchen Starwood verliebt! Dazu das kleine vegane Café von Ivy, die wie Lynn ein Swiftie ist und ihr rasch eine Freundin wird - herrlich! Taylor Swift wird dann auch ordentlich Platz eingeräumt. Wohl, weil die Autorin selbst Fan ist und eventuell auch, um junge Leserinnen anzusprechen. Für diese waren mir aber Lynns Erlebnisse zu heftig, vor allem ihr Umgang damit.
Lynn hat in der Arbeit sehr gelitten, vor allem unter IHM. Wer das ist und was vorgefallen ist, erfahren wir erst spät. Auch das Verhältnis zu ihrer Mutter ist sehr schwierig, diese will eine perfekte Karriere für Lynn und versteht ihre Kündigung nicht.
Miles leidet unter den Folgen einen Erlebnisses, über das wir auch lange im Dunkeln gelassen werden. Gemeinsam finden die beiden wieder Freude am Leben und unterstützen sich. Miles hilft Lynn dabei, in Weihnachtsstimmung zu kommen und zaubert ihr einen besonderen Adventkalender, süß!
Was mir beim Lesen ein wenig wehtat: Miles Geschichte und sein Verhalten in der Vergangenheit sprechen eindeutig für eine schwere Depression. Dass ihn nun Lynn, die selber unter heftigen Panikattacken leidet, allein durch ihre gemeinsame Zeit "heilt" geht für mich gar nicht. Es steht mir nicht zu, über das Ausmaß von jemandes Leid zu urteilen, aber ich habe ehrlich gesagt mit Schlimmerem gerechnet, was Miles passiert ist, als dem tatsächlich Geschehenem. Dafür waren Lynns Erlebnisse an ihrer Arbeitsstelle wirklich traumatisch, aber etwas merkwürdig dargestellt. In der Realität läuft so etwas meist leider subtiler.
Ich mag es, wenn auch ernste Themen einfließen, aber in diesem Fall habe ich das Gefühl, es wurde ein Fass aufgemacht, das man so nicht stehen lassen kann. Ein kurzes Kapitel von wegen "Ein Jahr später" in dem das kitschige Weihnachten ein Jahr später und ein Hinweis, dass die beiden mit professioneller Unterstützung ihre Erlebnisse aufgearbeitet haben, hätte mir schon gereicht. Schon allein um Menschen, denen es so ähnlich wie den beiden geht, zu zeigen: Du musst da nicht allein durch.
Fazit:
Adventzeit in einer Kleinstadt in Colorado - Liebe und etwas schwere Themen inklusive!

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Veröffentlicht am 12.12.2025

Ein stimmungsvoller Herbstroman mit interessanten Protagonisten.

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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"Stur geradeaus, Jude. Geh einfach stur geradeaus. Es ist mein Lebensmotto. Stur geradeaus, nicht links und rechts gucken - und schon gar nicht zurück."
Kapitel 8, Jude
Ja, Jude geht immer weiter, stur ...

"Stur geradeaus, Jude. Geh einfach stur geradeaus. Es ist mein Lebensmotto. Stur geradeaus, nicht links und rechts gucken - und schon gar nicht zurück."
Kapitel 8, Jude
Ja, Jude geht immer weiter, stur geradeaus. Zurück nach Lower Whilby, den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, kommt sie widerwillig und nur wegen der Hochzeit ihrer Schwester. Jude betreibt einen Musik-Podcast, und als sie merkt, dass der Cafébesitzer James der Sohn zweier Mitglieder ihrer Lieblingsband ist, die sich aus bisher ungenannten Gründen getrennt hat, ist ihr Jagdinstinkt geweckt.
James ist nur mit zwei Dingen beschäftigt: Sein Café betreiben und seine Vergangenheit und die seine Eltern aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Aus einer Notsituation heraus stellt er Jude an, obwohl er genau weiß, dass sie alles dafür geben würde, die Geheimnisse seiner Eltern zu lüften.
Die beiden geraten sich ständig in die Haare - und sorgen dabei für ordentlichen Funkenflug. Jude war immer schon die Unangepasste, zu viel, zu laut. Doch bei James kann sie etwas zur Ruhe kommen und die beiden verbringen immer lieber Zeit miteinander.
"The Pumpkin Spice Latte Disaster" ist unregelmäßig wechselnd aus Judes und James Perspektive erzählt. Wie ich sowas liebe! Es erklärt beide Seiten der Geschichte und sorgt für zusätzliche Spannung, weil wir etwas wissen, was der jeweils andere nicht ahnen kann.
Zusätzlich mochte ich das Kleinstadtfeeling, das auch Jude immer mehr zu schätzen lernt. Sie trifft alte Bekannte von früher, und merkt langsam, dass nicht alles an der Beschaulichkeit schlecht ist - und dass sie mehr gemocht wird, als ihr klar war.
Gerade die Nebenfiguren wie Barbesitzerin Deb oder die kleine freche Aushilfe von James sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Ich mochte die Geschichte und vor allem Jude von Anfang an. Sie scheint nirgendwohin zu passen, und landet doch genau am richtigen Fleck. Dabei bringt sie James und seine Kleinstadtidylle gehörig durcheinander! Gerade ihre oft grenzüberschreitende Art macht sie für mich besonders.
Auch die Sprecher sind wunderbar, vor allem, als Leonard Hohm (James) die Stimme seiner Mutter spricht, wunderbar! Etwas irritiert hat mich die extrem lange spicy Szene und ich frage mich, ob Leser:innen, die das gerne mögen, nicht lieber immer Mal wieder Happen davon wollen und nicht nur eine, die sich über Minuten hinzieht. Ich persönlich hätte es nicht gebraucht, sie tat meiner Hörfreude aber auch keinen Abbruch.
Vor allem Judes Entwicklung war schön zu beobachten, wie sie langsam Frieden schließt - mit sich selbst und Lower Whilby.
Nebeneffekt: Ich wohne ländlich und auch hier ist weit und breit kein Pumpkin Spice Latte zu finden. Aber da Jude so lange darum gekämpft hat, ihn auch im Café anzubieten, ist mein Sirup schon auf dem Postweg und ich bin gespannt auf das "klebrige Zeug"!
Dies ist der erste Band einer Reihe, und ich meine, schon Fäden entdeckt zu haben, die auf den Frühlingsband hinweisen - den ich unbedingt lesen/hören will!
Fazit:
Ein stimmungsvoller Herbstroman mit interessanten Protagonisten.

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