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Veröffentlicht am 30.12.2025

Dieses Buch holt die vergessenen Heldinnen des zweiten Weltkrieges auf die Bühne, spannend erzählt!

Wir dachten, das Leben kommt noch
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"Fahr nach Paris und schau ob Lilou noch lebt!"

BBC-Moderatorin Gwen fällt plötzlich wieder diese Bitte ihrer verstorbenen Großmutter Isabé ein, als sie einen Auftrag erhält: Für ein Buch recherchieren, ...

"Fahr nach Paris und schau ob Lilou noch lebt!"

BBC-Moderatorin Gwen fällt plötzlich wieder diese Bitte ihrer verstorbenen Großmutter Isabé ein, als sie einen Auftrag erhält: Für ein Buch recherchieren, dass sich mit den SOE-Agentinnen im zweiten Weltkrieg beschäftigt. Wer war Lilou? Und warum war Isabé gerade zu einer Zeit nach Paris gereist, als es dort brandgefährlich war?

Die SOE war eine britische Spezialeinheit. Französisch sprechende Britinnen und Briten wurden in Frankreich und eingeschleust, mit neuer Identität und Coverstory. Dort haben sie den Wiederstand unterstützt, mit Spionage- und Sabotageaktionen. Gerade die Geschichte der Agentinnen ist weitgehend unerzählt.

Gwen beschließt, den Auftrag anzunehmen und reist mit ihrer Tochter Ruth, ihrer Freundin und ihrer Tante nach Paris. Bald stößt sie auf die Spuren der Agentin Simon. Auch ihre Großmutter hat ihr Tonbandaufnahmen hinterlassen, in denen sie von ihrer Zeit in Paris erzählt.

Bei ihrer Recherche trifft Gwen auf Pat. Ihre Schwester war als Agentin tätig, Pat selbst aber ist verschlossen und will erst nicht über diese Zeit reden. Doch auch bei ihr werden Erinnerungen und alte Gefühle wach.

Da die Agentinnen alle Decknamen hatten, werden manche Verwicklungen erst spät klar, das hat für mich die Spannung perfekt aufrecht gehalten. Mehr als einmal habe ich mit stockendem Atem auf die nächsten Worte gewartet!

Denn auch Isabé, genannt "die Gräfin", ist tief in den damaligen Widerstand verwickelt. Geschickt spinnt sie ein Netzwerk und Gwen bekommt einen völligen neuen Blick auf ihre Großmutter.

Nichts und niemand ist wie es scheint, und Gefahr lauerte überall in jener Zeit.

Was haben wir in der Schule über den zweiten Weltkrieg alles gehört?! Grausame Fakten, aber wenig Geschichten, die für mich damals greifbar waren. Mit "Wir dachten, das Leben kommt noch" trifft Elisabeth Sandmann einen Nerv bei mir! Gekonnt verflicht sie die unterschiedlichen Erzählstränge: Pats Erinnerungen, denn auch sie hatte einen Auftrag in Frankreich, Gwens eigene Spurensuche jetzt und auch die Tonbandaufnahmen von Isabé. Fabelhaft gesprochen von Elisabeth Günther, gerade in diesen Passagen fand ich sie wunderbar! Isabés ältliche Stimme, ihr österreichisch gefärbtes "Schatzerl", es war herrlich anzuhören!

Beim Hörbuch musste ich mich manchmal sehr konzentrieren, um die Verbindungen nicht aus dem Auge zu verlieren und zu Beginn hab ich mir ein paar Notizen gemacht, wer wer ist. Es ist nichts zum nebenbei weghören/-lesen. Aber das will man auch nicht, denn "Wir dachten, das Leben kommt noch" ist so interessant und packend erzählt, dass man völlig in die Geschichte eintaucht!

Fazit:
Dieses Buch holt die vergessenen Heldinnen des zweiten Weltkrieges auf die Bühne, spannend erzählt!

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Veröffentlicht am 26.12.2025

Adventzeit in einer Kleinstadt in Colorado - Liebe und etwas schwere Themen inklusive!

Schneeflockenfunkeln
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"Ich blickte nach oben und entdeckte dicke graue Wolken am Nachthimmel. Immer mehr Schneeflocken rieselten nach unten und berührten mein Gesicht."
Kapitel 16
Lynn hat ihren Job gekündigt und flüchtet sich ...

"Ich blickte nach oben und entdeckte dicke graue Wolken am Nachthimmel. Immer mehr Schneeflocken rieselten nach unten und berührten mein Gesicht."
Kapitel 16
Lynn hat ihren Job gekündigt und flüchtet sich zu ihrer geliebten Tante Rebecca nach Starwood in Colorado. Rasch ist sie verzaubert von der winterlichen Kleinstadt - und von Miles. Miles hilft seinen Eltern auf der Weihnachtsbaumfarm. Seit einem schlimmen Erlebnis lebt er sehr zurückgezogen, doch Lynn holt ihn aus seinem Schneckenhaus.
Ich liebe Winter-Weihnachts-Liebesromane. Dabei braucht es nicht viel! Etwas Weihnachtsstimmung, ein paar lustig-romantische Begegnungen, Schnee ... Hier liefert Veronika Weiss voll ab! Auch ich hab mich gleich in das Städtchen Starwood verliebt! Dazu das kleine vegane Café von Ivy, die wie Lynn ein Swiftie ist und ihr rasch eine Freundin wird - herrlich! Taylor Swift wird dann auch ordentlich Platz eingeräumt. Wohl, weil die Autorin selbst Fan ist und eventuell auch, um junge Leserinnen anzusprechen. Für diese waren mir aber Lynns Erlebnisse zu heftig, vor allem ihr Umgang damit.
Lynn hat in der Arbeit sehr gelitten, vor allem unter IHM. Wer das ist und was vorgefallen ist, erfahren wir erst spät. Auch das Verhältnis zu ihrer Mutter ist sehr schwierig, diese will eine perfekte Karriere für Lynn und versteht ihre Kündigung nicht.
Miles leidet unter den Folgen einen Erlebnisses, über das wir auch lange im Dunkeln gelassen werden. Gemeinsam finden die beiden wieder Freude am Leben und unterstützen sich. Miles hilft Lynn dabei, in Weihnachtsstimmung zu kommen und zaubert ihr einen besonderen Adventkalender, süß!
Was mir beim Lesen ein wenig wehtat: Miles Geschichte und sein Verhalten in der Vergangenheit sprechen eindeutig für eine schwere Depression. Dass ihn nun Lynn, die selber unter heftigen Panikattacken leidet, allein durch ihre gemeinsame Zeit "heilt" geht für mich gar nicht. Es steht mir nicht zu, über das Ausmaß von jemandes Leid zu urteilen, aber ich habe ehrlich gesagt mit Schlimmerem gerechnet, was Miles passiert ist, als dem tatsächlich Geschehenem. Dafür waren Lynns Erlebnisse an ihrer Arbeitsstelle wirklich traumatisch, aber etwas merkwürdig dargestellt. In der Realität läuft so etwas meist leider subtiler.
Ich mag es, wenn auch ernste Themen einfließen, aber in diesem Fall habe ich das Gefühl, es wurde ein Fass aufgemacht, das man so nicht stehen lassen kann. Ein kurzes Kapitel von wegen "Ein Jahr später" in dem das kitschige Weihnachten ein Jahr später und ein Hinweis, dass die beiden mit professioneller Unterstützung ihre Erlebnisse aufgearbeitet haben, hätte mir schon gereicht. Schon allein um Menschen, denen es so ähnlich wie den beiden geht, zu zeigen: Du musst da nicht allein durch.
Fazit:
Adventzeit in einer Kleinstadt in Colorado - Liebe und etwas schwere Themen inklusive!

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Veröffentlicht am 12.12.2025

Ein stimmungsvoller Herbstroman mit interessanten Protagonisten.

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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"Stur geradeaus, Jude. Geh einfach stur geradeaus. Es ist mein Lebensmotto. Stur geradeaus, nicht links und rechts gucken - und schon gar nicht zurück."
Kapitel 8, Jude
Ja, Jude geht immer weiter, stur ...

"Stur geradeaus, Jude. Geh einfach stur geradeaus. Es ist mein Lebensmotto. Stur geradeaus, nicht links und rechts gucken - und schon gar nicht zurück."
Kapitel 8, Jude
Ja, Jude geht immer weiter, stur geradeaus. Zurück nach Lower Whilby, den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, kommt sie widerwillig und nur wegen der Hochzeit ihrer Schwester. Jude betreibt einen Musik-Podcast, und als sie merkt, dass der Cafébesitzer James der Sohn zweier Mitglieder ihrer Lieblingsband ist, die sich aus bisher ungenannten Gründen getrennt hat, ist ihr Jagdinstinkt geweckt.
James ist nur mit zwei Dingen beschäftigt: Sein Café betreiben und seine Vergangenheit und die seine Eltern aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Aus einer Notsituation heraus stellt er Jude an, obwohl er genau weiß, dass sie alles dafür geben würde, die Geheimnisse seiner Eltern zu lüften.
Die beiden geraten sich ständig in die Haare - und sorgen dabei für ordentlichen Funkenflug. Jude war immer schon die Unangepasste, zu viel, zu laut. Doch bei James kann sie etwas zur Ruhe kommen und die beiden verbringen immer lieber Zeit miteinander.
"The Pumpkin Spice Latte Disaster" ist unregelmäßig wechselnd aus Judes und James Perspektive erzählt. Wie ich sowas liebe! Es erklärt beide Seiten der Geschichte und sorgt für zusätzliche Spannung, weil wir etwas wissen, was der jeweils andere nicht ahnen kann.
Zusätzlich mochte ich das Kleinstadtfeeling, das auch Jude immer mehr zu schätzen lernt. Sie trifft alte Bekannte von früher, und merkt langsam, dass nicht alles an der Beschaulichkeit schlecht ist - und dass sie mehr gemocht wird, als ihr klar war.
Gerade die Nebenfiguren wie Barbesitzerin Deb oder die kleine freche Aushilfe von James sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Ich mochte die Geschichte und vor allem Jude von Anfang an. Sie scheint nirgendwohin zu passen, und landet doch genau am richtigen Fleck. Dabei bringt sie James und seine Kleinstadtidylle gehörig durcheinander! Gerade ihre oft grenzüberschreitende Art macht sie für mich besonders.
Auch die Sprecher sind wunderbar, vor allem, als Leonard Hohm (James) die Stimme seiner Mutter spricht, wunderbar! Etwas irritiert hat mich die extrem lange spicy Szene und ich frage mich, ob Leser:innen, die das gerne mögen, nicht lieber immer Mal wieder Happen davon wollen und nicht nur eine, die sich über Minuten hinzieht. Ich persönlich hätte es nicht gebraucht, sie tat meiner Hörfreude aber auch keinen Abbruch.
Vor allem Judes Entwicklung war schön zu beobachten, wie sie langsam Frieden schließt - mit sich selbst und Lower Whilby.
Nebeneffekt: Ich wohne ländlich und auch hier ist weit und breit kein Pumpkin Spice Latte zu finden. Aber da Jude so lange darum gekämpft hat, ihn auch im Café anzubieten, ist mein Sirup schon auf dem Postweg und ich bin gespannt auf das "klebrige Zeug"!
Dies ist der erste Band einer Reihe, und ich meine, schon Fäden entdeckt zu haben, die auf den Frühlingsband hinweisen - den ich unbedingt lesen/hören will!
Fazit:
Ein stimmungsvoller Herbstroman mit interessanten Protagonisten.

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Veröffentlicht am 10.12.2025

Auf eine Weise vermittelt, die bei mir gut angekommen ist!

Glimmer
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"(...) aber die Trigger waren immer noch da, und diese konnte ich nicht einfach durch Nicht-Trigger ersetzen.
Oder doch? Gab es vielleicht auch dafür so etwas wie ein positives Gegenstück? Es gibt doch ...

"(...) aber die Trigger waren immer noch da, und diese konnte ich nicht einfach durch Nicht-Trigger ersetzen.
Oder doch? Gab es vielleicht auch dafür so etwas wie ein positives Gegenstück? Es gibt doch Licht und Schatten, Leben und Tod, Gut und Böse, Yin und Yang - es musste auch so etwas wie positive Trigger geben! Aber wo? Wie konnte ich sie finden und wie würden sie mir helfen?"
Seite 19
Bernhard Tewes hat eine heftige Zeit hinter sich. Erst ein Entzug, Reha und eine komplette Neuorientierung haben wieder Licht ins Dunkel gebracht. Dabei ist er auf den Begriff der "Glimmer" gestoßen - Mikromomente der Sicherheit und Freude. Aber wie er selber sagt - wo kann man sie finden?
In seinem Buch zeigt er viele Wege auf, wie man für sich selbst kleine positive Oasen schaffen und immer wieder aufsuchen kann.
Was soll ich sagen? Die Wege zum Glück sind eigentlich altbekannt: Meditation, Tätigkeiten, bei denen man in den Flow kommt, soziale Kontakte, ...
Dennoch hat mich seine Botschaft irgendwie auf eine andere Art erreicht. Erst sind es keine großen Veränderungen, die er anbietet, wie z. B. Selbstreflektion und Bewusstheit und Achtsamkeit. Immer wieder wert, daran erinnert zu werden.
Mittlerweile ist er selbst Hypnosetherapeut und hat eine besondere Selbsthypnose-App erfunden, auf die er im Buch immer wieder verweist. Für manche Übungen braucht man die App, die auch kostenlose Features anbietet.
Er zeigt in seinem Buch viele kleine und große Übungen an, um im Selbst, in Interaktionen und durch Präsenz (so die drei Unterteilungen des Buches) Glimmer-Momente zu erleben.
Manche der Vorschläge sind sicher nicht überall und für jeden umsetzbar, ich wohne eher ländlich, da ist man schon froh, wenn man einen Kursplatz der Volkshochschule für "normales" Yoga ergattert - an Hot Yoga ist hier nicht zu denken. Dennoch sind die Ratschläge so breit gefächert, dass wohl jeder etwas für sich dabei entdeckt.
Um seine Lektionen zu veranschaulichen, erzählt Bernhard Tewes anonymisiert von Klienten. Diese Beispiele wirkten auf mich manchmal einen Zacken zu eindimensional, haben aber dennoch das Gesagte verdeutlicht.
Ich mache mich jetzt auf jeden Fall mal auf Glimmer-Suche - und bin mir sicher, ich werde fündig!
Fazit:
Keine überraschend neuen Ideen zum Finden von Glücksmomenten - aber auf eine Weise vermittelt, die bei mir gut angekommen ist!

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Veröffentlicht am 09.12.2025

Ein bewegender Liebesroman, der ein schwieriges Thema auf den Tisch packt und dennoch unterhaltsam ist.

The Friend Zone
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"Oh Mann, er war wirklich ein Held. In der letzten halben Stunde hatte Josh eine Art modernen Drachen erlegt. Und mich gerettet. Zweimal. Zuerst vor der Eiskönigin und gleich danach vor dem Verhungern."
20 ...

"Oh Mann, er war wirklich ein Held. In der letzten halben Stunde hatte Josh eine Art modernen Drachen erlegt. Und mich gerettet. Zweimal. Zuerst vor der Eiskönigin und gleich danach vor dem Verhungern."
20 Kristen
Es ist jetzt ungefähr ein Monat her, dass ich mich gefragt habe, wann sich jemand traut, einen etwas anderen Liebesroman zu schreiben. Einen über eine Frau, die gesundheitlich vorbelastet ist, für die das, was gesunde Frauen gemeinhin "ausmacht", nicht möglich ist. Darüber, was das mit ihr, ihrem Selbstwert, macht.
Und - Schwupps - landete "The Friend Zone" in meinen Fingern. Perfekt Match kann ich da nur sagen!
Kristen ist Sloans Trauzeugin - und damit muss sie eng mit Josh, dem Trauzeugen von Sloans Verlobten Brandon, zusammenarbeiten. Erst fliegen die Fetzen, doch bald auch die Funken zwischen den beiden. Kristen ist gerade heraus, sagt, was sie denkt und was Sache ist. Außer in einem Punkt: Sie steht kurz vor einer weitreichenden Operation. Ihr Leben ist durch ihre Erkrankung schon eingeschränkt genug, die OP sollte Erleichterung verschaffen. Sie wird ihr aber auch die Möglichkeit nehmen, eigene Kinder zu bekommen.
Selbst vor Sloan verheimlicht sie den geplanten Eingriff, um diese vor der Hochzeit nicht zu belasten.
Josh ist Feuerwehrmann, hat gedient und träumt von einer großen Familie. Somit ist für Kristen klar, aus ihnen kann kein Paar werden. Sie bemüht sich, Josh auf Abstand zu halten, doch die Gefühle zwischen den beiden sind einfach zu groß.
Was habe ich mit den beiden gelitten, aber auch gelacht! Abby Jimenez hat es trotz des schweren Grundthemas geschafft, einen unterhaltsamen Roman mit vielen lustigen Szenen zu schreiben. Die Seiten sind nur so dahingeflogen!
Ich finde es bemerkenswert, wie sie ein so schweres und tabuisiertes Thema treffsicher bearbeitet, samt den damit einhergehenden Problemen und schwierigen Gefühlen.
Dabei schont sie ihre Protagonisten nicht, was mir auch die eine oder andere Träne gekostet hat.
Dennoch bleibt am Ende des Buches das positives Gefühl, dass Liebe alles überwinden kann!
Fazit:
Ein bewegender Liebesroman, der ein schwieriges Thema auf den Tisch packt und dennoch unterhaltsam ist.

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