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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2023

Gut, fesselnd

Die letzte Lügnerin
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„Folge der Spur des Geldes.“ S. 242
Das Cover verrät nicht viel und ähnelt den ersten beiden Justizkrimis aus der Feder Schwiekers und Tsokos. Gerade deshalb finde ich es sehr schön designed, passend und ...

„Folge der Spur des Geldes.“ S. 242
Das Cover verrät nicht viel und ähnelt den ersten beiden Justizkrimis aus der Feder Schwiekers und Tsokos. Gerade deshalb finde ich es sehr schön designed, passend und auch mit den Klappentext im Inneren des Buches toll gemacht.
Die Krimi „Die letzte Lügnerin“ hat den Charme eines guten Tatorts. Anfangs sind alle verdächtig und als Leser kann ich niemanden vertrauen, aber nach und nach werden die Knoten der Verwirrung gelöst und immer mehr schmutzige Wahrheiten erblicken das Tageslicht. Ich habe bisher noch keinen der beiden vorangehenden Justizkrimis mit Jarmer und Rocco gelesen, aber der Einstieg fiel mir nicht sonderlich schwer. Alle Schlüsselfiguren wurden in den ersten Seiten vorgestellt. Der Schreibstil ist fesselnd und packt die Leser am Kragen. Am spannendsten fand ich, dass der Vater Roccos involviert ist und des Mordes beschuldigt wird. Die zwei Handlungsstränge, welche durch die wechselnden Szenen beschleunigt dargestellt werden geben dem Krimi nochmal mehr Schmackes. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, ehe ich wusste, was wirklich vorgefallen ist und wie das Opfer ums Leben kam.

Es ist ein sehr empfehlenswerter Krimi der mit seinen tückischen Wendungen besticht.

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Veröffentlicht am 16.04.2023

Mag ich

The Love Test – Versuch’s noch mal mit Liebe
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Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon bevor ich überhaupt den Klappentext gelesen habe, wusste das dieses Buch gut ist. Erstens: die Kurzmeinung meiner Lieblingsautorin ist auf dem Cover abgezeichnet ...

Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon bevor ich überhaupt den Klappentext gelesen habe, wusste das dieses Buch gut ist. Erstens: die Kurzmeinung meiner Lieblingsautorin ist auf dem Cover abgezeichnet und zweitens die Covergestaltung ähnelt denen meiner Lieblingsbücher. Von daher ist das Cover für mich schon ein Hingucker und hat mich schon überzeugt. Umso besser fand ich es, dass es sich hierbei um eine exlover to rivals to lovers Geschichte handelt. Jeder der mich kennt, weiß dass ich unsterblich verliebt bin in das "enemies to lovers trope" - dieses Buch ist daher gemacht für mich. Beide Protagonisten Allison und Colin sind Intellektuelle, die ein Ziel haben und zwar das Prommotionsprogramm, um welches sie sich buhlen müssen. Das sorgt natürlich für Funken zwischen den beiden. Ich habe gekichert, geweint und mich in Colin und Allison verliebt. Manchmal gibt es doch wirklich nichts besseres als eine zweite Chance der ersten Liebe zu geben. Mir hat es besonders gut gefallen, dass der Roman am College spielt und akademischer Natur hat, weil ich mir vorstelle, dass besonders junge Leser sich mit den beiden identifizieren können.
Die Charakterentwicklung beider hat mich begeistert, aber besonders natürlich die von Colin. Ich denke ich spreche aus dem Herzen aller Leser, wenn ich sage, dass er mir anfangs nicht sympathisch war, aber er hat sich in mein Herz geschlichen und ist als Mensch gewachsen.
Es ist so ein wunderschöner Roman, der mich überzeugt einer großen Liebe eine zweite Chancee geben zu dürfen.

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Veröffentlicht am 16.04.2023

Toll für kleine Leser

Emma und die Fürchterlichen Fünf
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Es ist eine niedliche Geschichte, die für kleine Mädchen geschrieben wurde. Ich persönlich würde das Buch ab 5 Jahren empfehlen. Die Bilder und Illustrationen sind sehr schön fantastisch, farbenfroh und ...

Es ist eine niedliche Geschichte, die für kleine Mädchen geschrieben wurde. Ich persönlich würde das Buch ab 5 Jahren empfehlen. Die Bilder und Illustrationen sind sehr schön fantastisch, farbenfroh und wecken damit die Fantasie und Kreativität der Kinder. Auch die Geschichte hat sich gut lesen lassen. Ich habe sie meinen Kids vorgelesen, kann mir aber auch vorstellen, dass die Geschichte für Erstleser leicht verständlich und machbar ist. Die Storyline war schlüssig und die Protagonisten und ihre Freunde einfach zum knoddeln niedlich. Es ist eine fantastische Gute-Nachtgeschichte. Die Kids können sich gut in Emma hineinversetzen und das Problem der Tiere ist gut nachvollziehbar. Ich frage mich, ob die Kids auch Schlüsse vom Schicksal der Tiere auf das Schicksal von Menschen übertragen können... Sollte dies die Absicht der Autorin gewesen sein, dann habe ich nur Respekt vor ihr.

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Veröffentlicht am 16.04.2023

Hat mich nicht vom Hocker gehauen

Girlcrush
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Zunächst einmal zum Cover: Es ist bunt und gibt Partylaune. Das ist dann auch schon einziemlich guter Aufzierh für die Story. Denn die ein oder andere Party an der Eartha teilgenommen hat wird uns als ...

Zunächst einmal zum Cover: Es ist bunt und gibt Partylaune. Das ist dann auch schon einziemlich guter Aufzierh für die Story. Denn die ein oder andere Party an der Eartha teilgenommen hat wird uns als Lesern noch lange im Gedächtnis bleiben...

Mir fiel der Einstieg in die Geschichte sehr einfach, der Schreibstil war verständlich und die Protagonistin Eartha auch leicht zu verstehen. Den feministischen Hintergrund der Autorin hat sie verkrampft versucht in Eartha Form zu geben. Dies ist ihr meiner Meinung nach nicht gelungen. Eartha hatte anfangs viel Potenzial eine richtige Charakterentwicklung von der naiven 25-jährigen jungen Frau zu einer in sich reifen feministischen jungen Frau zu machen. Dieses Potenzial ist in der Mitte des Buches verpufft. Und meine Bemühungen Eartha zu verteidigen mit der Aussicht auf eine Besserung. Sie vernachlässigt ihre Freunde, missbraucht Alkohol en masse und irgendwie dreht sich alles bei ihm um ihr Liebesleben. Eine andere Agenda scheint sie nicht wirklich zu verfolgen. Und wenn es in ihre beschäftigte Tagesplanung passt, dann beschäftigt sie sich bisschen mit Feminismus. Ich hatte ehrlich gesagt mehr erwartet. Vom Buch und von der Protagonistin - der ach so feministischen Eartha. Anfangs konnte ich Earthas Gedankengängen, vor allem mit dieser fruchtbaren Trennung und ihrem Overnight Fame folgen, aber dann habe ich desto mehr sie in Wonderland versunken ist, sie weniger verstanden, geschweige denn ihr Handeln irgendwie logisch empfunden.

Ich habe Florence Givens "Women don't owe you pretty" nicht gelesen und kann daher nicht beurteilen, ob dieses YA Buch ein Upgrade oder ein Downgrade ihres Schreibstils ist. Was ich sagen kann, ist dass ich keinen Charakter in "Girl Crush" leiden konnte. Alle Charaktere wurden karikaturähnlich gestaltet. Vorallem die Männer sind sehr schlecht weggekommen. Das finde ich schade. Feminismus lebt auch von unseren männlichen Unterstützern. Aber vielleicht war das auch die Absicht der Autorin alle Charaktere so extrem zu zeichnen, dass man sich nicht mit ihnen identifizieren kann und diese eher als ein Warnschild aka eine Lektion für das Leben sieht - und wenn man solche Gestalten im echten Leben trifft kreischend wegrennt.

Die Absicht der Autorin hat man mit Earthas letzten Social Media Stunt eineindeutig zu lesen bekommen. Aber dafür war mir das Zwischengeplänkel einfach zu viel. Zumal der Roman nicht ein zufriedenstellendes Ende dem Leser geboten hat. Irgendwie ist noch vieles offen, was am Ende besser zusammengeflickt hätte werden können.

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Veröffentlicht am 16.04.2023

Ein Buch wie kein anderes

Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
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Ich liebe kein Buch mehr als die Tribute von Panem. Es hat mich vor 10 Jahren vom Hocker gehauen und fasziniert mich noch heute. Ich liebe Katniss und Peeta, auch wenn ich sagen muss das meine Schwäche ...

Ich liebe kein Buch mehr als die Tribute von Panem. Es hat mich vor 10 Jahren vom Hocker gehauen und fasziniert mich noch heute. Ich liebe Katniss und Peeta, auch wenn ich sagen muss das meine Schwäche ähnlich wie Haymitchs Peeta gilt. Diese Dystopie ist mit Abstand die beste.

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