Laura Kneidl – The Darlington. Logan & Rose
(The Darlington 3)
Die Wahrheiten werden enthüllt!
Meine Meinung / Bewertung:
Ich war sehr gespannt auf Logans Geschichte. Was hatte den Bruch in der Familie ...
Laura Kneidl – The Darlington. Logan & Rose
(The Darlington 3)
Die Wahrheiten werden enthüllt!
Meine Meinung / Bewertung:
Ich war sehr gespannt auf Logans Geschichte. Was hatte den Bruch in der Familie verursacht? Wie läuft es zwischen den Brüdern? Und auch wenn die Szenen, in denen Rose in den anderen beiden Büchern bereits auftauchte, ebenfalls Fragen zuließen wie Woher kommt ihre derartige Abneigung gegen die Darlingtons? und Warum arbeitet sie dann dort?, stand ich ihrer Geschichte recht neutral gegenüber.
Das hat sich schnell geändert, denn durch eine Enthüllung, die uns Lesern gegenüber erfolgte, wurde sie für mich „plötzlich“ interessant. Die Geschichte nahm an Fahrt auf...bis mir viel zu früh klar wurde, was wohl die Hintergrundgeschichte der beiden sein mag. Die Einleitung dieser Auflösung war mir zu offensichtlich bzw. zu früh.
Mein Fazit:
Das Buch hat sich ein bisschen selbst ein Bein gestellt und daher bleibt Ethan mein liebster Darlington!
Ava Reed – Colliding Hearts
(Whitestone Hospital 5)
Schwierig
ACHTUNG: Die Rezension enthält massive SPOILER!!!
Meine Meinung / Bewertung:
Es galt eine ganze Weile auf den Abschlussband der Serie ...
Ava Reed – Colliding Hearts
(Whitestone Hospital 5)
Schwierig
ACHTUNG: Die Rezension enthält massive SPOILER!!!
Meine Meinung / Bewertung:
Es galt eine ganze Weile auf den Abschlussband der Serie und Ians Geschichte zu warten. Erst hatte ich Bedenken, ob ich zuvor noch einmal die anderen Bücher lesen müsste, doch letztlich habe ich mich dagegen entschieden. Beim Lesen hatte ich nämlich nicht das Gefühl, als würde ich etwas nicht verstehen oder mich an etwas wichtiges nicht mehr erinnern. Das Buch hat mich daher sehr gut in Empfang genommen.
Ian war der eine Charakter, der in meinen Augen in den anderen Büchern meinem Gefühl nach als Sidekick herhalten musste – mit wenigen Momenten, die ihn als verantwortungsvollen Erwachsenen zeigen. Meine Neugier auf seine Geschichte war daher sehr sehr groß. Jess hatte ich bislang als eher uninteressant empfunden, aber auch das ist ganz normal: ein Charakter einer Paarung interessiert einen mehr als den anderen. Problematisch wird es, wenn das Buch nicht ausgewogen ist. Für mich war es die Geschichte von Jess, in der Ian hier und da auftauchen darf. Das fand ich sehr schade. Auch hatte ich das Gefühl, dass ich viel weniger von Ian mitbekommen habe als in den anderen Büchern, in denen er Nebencharakter war. Zwar gibt es hier eine Enthüllung, aber diese wird eher nebenbei behandelt.
Denn das Augenmerk lieg auf der Geschichte von Jess. Und hier komme ich zu dem Punkt, der mir das Rezensieren und die Vergabe von Sternen schwierig macht.
Letztlich dreht sich das Buch darum, dass Jess krank ist. Sie erhält die Diagnose Brustkrebs und es muss alles sehr schnell gehen. Es ist ein wichtiges Thema und soll auch in Unterhaltungsliteratur seinen Platz haben, doch für mich ist es nichts. Ich denke daher, dass die Triggerwarnung explizierter sein solle: welche Art von Krebs und eine Haupt- oder eine Nebenfigur betroffen ist und ob diese Thematik in der Vergangenheit oder im Haupthandlungsstrang des Buches behandelt wird. Ob die Gefühle eine Erkrankten richtig dargestellt wurden, mag ich mir nicht anmaßen zu beurteilen. Es war sehr gefühlvoll beschrieben – herunterziehend, aber gefühlvoll. Was mir dann aber wiederum nicht gefallen hat war, dass Jess erst in ein dunkles Loch stürzt und bei ihrer ersten Gruppentherapie plötzlich den Schalter umlegt, ihre Erkrankung in Kunst verwandelt danach alles so gut wie eben möglich endet. Der Cut – mehrere hundert Seiten geht es stimmungsmäßig abwärts und dann macht es plötzlich klick – war mir zu hart.
Ich freue mich für jeden, dem dieses Buch mit seiner Du-bist-nicht-alleine-Message hilft, und hoffe ich konnte meine Probleme mit dem Buch verständlich ausdrücken.
Mein Fazit:
Die Triggerwarnung war für mich – sofern ich nichts überlesen habe – nicht explizit genug.
Catharina Maura – The Broken Vows
(The Windsors 4)
Bester Band der Reihe
Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch hat mir von Beginn an viel besser gefallen als seine Vorgänger. Der Schreibstil fühlte sich ...
Catharina Maura – The Broken Vows
(The Windsors 4)
Bester Band der Reihe
Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch hat mir von Beginn an viel besser gefallen als seine Vorgänger. Der Schreibstil fühlte sich flüssiger an und auch die Charaktergestaltung hat mir um einiges mehr zugesagt.
Natürlich muss man offen für künstlerische Freiheit sein. Doch das ist in diesem Genre schon ganz normal – insbesondere wenn es um den Einstieg in die Geschichte geht.
Ebenfalls klar war bereits vorher, dass es wieder zahlreiche Szenen gewisser Art geben wird. Doch auch das gehört nun mal dazu und darf nicht als Nachteil gewertet werden, auch wenn diese Szenen gerne etwas kürzer oder insgesamt weniger hätten sein dürfen.
Ähnlich verhält es sich mit Missverständnissen, mit denen die Charaktere zu kämpfen haben. Davon gab es für meinen Geschmack zu viele.
Doch lässt man all das beiseite enthält man die Geschichte einer Protagonistin, die zeigt, wie sehr einen die Schulzeit prägt, und die bemüht ist, der Vergangenheit zu entwachsen. Celeste war für mich die deutlich stärkere in der Charaktergestaltung. Aber auch Zane hat mir gut gefallen – insbesondere ab einem Punkt im Buch, wo die Geschichte einen gewissen Twist erfährt.
Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch enthält einige Momente, die mir wirklich gut gefallen haben. Da waren zum Einen die „leisen“ Vater-Tochter-Momente ...
Ana Huang – The Defender
(Gods of the Game 2)
Gut gespielt
Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch enthält einige Momente, die mir wirklich gut gefallen haben. Da waren zum Einen die „leisen“ Vater-Tochter-Momente und zum anderen die ausgelassenen Momente mit der Clique.
Auch die Charaktergestaltung der Protagonisten Brooklyn und Vincent hat mir gut gefallen. Allerdings waren sie mir fast ein wenig zu rund.
Teilweise nahmen die Nebencharaktere für mich etwas zu viel Raum ein. Es war fast so, als würde man schon mal den Weg bereiten für die Paarung des nächsten Buches.
Mein Fazit:
Alles in allem ein Buch, das sich gut lesen lässt – ohne besonders hervorzustechen.
Meine Meinung / Bewertung:
Ich habe mich mit dem Buch etwas schwergetan. Das lag vor allem an der Langatmigkeit, die ich beim Lesen empfunden habe. Die Charaktere haben für meinen Geschmack viel zu viele – und insbesondere – schwerwiegende Probleme. Je schlechter es ihnen gelang, mit ihrem Leben klarzukommen, umso mehr hat es mich als Leserin runtergezogen. Es sind wirklich wichtige Themen dabei, die auch gerne thematisiert werden können und sollen – doch dann bedarf es eines Ausgleichs. Die paar Szenen mit der Clique und den niedlichen Capybaras haben leider nicht ausgereicht.
Allerdings gebe ich einen Extrastern dafür, dass die Autorin es – vor allem anfangs – mehrfach geschafft hat, mich mit all ihren Details zu begeistern. Details, bei denen ich mich ertappt fühlte, da ich mir dachte: Oh ja! Genauso ist es bei mir auch! Ich fühlte mich als sei dieses Buch für jemanden wie mich bzw. jemanden mit meinen Vorliegen z.B. in Bezug auf Serien geschrieben.
Mein Fazit:
Guten Themen, die sich aber alle irgendwie versuchten zu übertrumpfen und daher ein bisschen viel waren.