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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2017

Warum nur, Justin?!

Tatsächlich ... Vampir
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Leider hat mich dieses Buch doch sehr enttäuscht und ich musste so oft denken:"Warum nur, Justin?!"

Dabei habe ich ihn in den letzten Büchern wirklich lieb gewonnen. Er war immer der irre witzige, charmante ...

Leider hat mich dieses Buch doch sehr enttäuscht und ich musste so oft denken:"Warum nur, Justin?!"

Dabei habe ich ihn in den letzten Büchern wirklich lieb gewonnen. Er war immer der irre witzige, charmante Typ, der mit den Frauen umgehen konnte und immer sympatisch wirkte, wo die männlichen Hauptfiguren versagten.

Und endlich bekommt er seine Chance, die Traumfrau fürs Leben für sich zu gewinnen, sogar unter erschwerten Bedingungen (sie ist verheiratet)- und man denkt sich, das sollte ihm doch gar nicht schwer fallen.

Aber nein, er versaut es noch mehr, als alle anderen vor ihm zusammengenommen!!!!

Noch nie war mir ein Mann in Lynsay Sands Vampirromanen unsympatischer und machohafter erschienen. Obwohl ich der Fairness halber wohl sagen muss, dass mir Holly, seine zukünftige Angebetete, auch nicht viel besser gefallen hat.
Beide Figuren blieben irgendwie blass, auch die Handlung kam nicht wirklich in Schwung und das, obwohl das Buch eine ungewöhnlich hohe Seitenanzahl hatte (genug Platz also, um eine spannende Story zu entwickeln).

Natürlich hat das Buch wieder den üblichen Sands-Charme und Witz. Er ist nur diesmal eher auf die Nebenfiguren verteilt. Vor allem Dante und Tomasso erschienen mir wie echte Traummänner.

Aber die beiden werden ihr Glück wohl noch in den Folgebänden finden, die ich dank ihnen wohl auch noch lesen werde!
Nur hoffentlich wird Bricker (falls er dann noch eine Rolle spielt) dann zu seiner alten Form zurück gefunden haben!

Veröffentlicht am 13.07.2017

Aller guten Dinge sind drei

Wie angelt man sich einen Lord?
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Mit diesem Buch hat Lynsay Sands nun also ihre Reihe um die Madison-Schwestern beendet. Und ich muss schon sagen, das ist ein wirklich verrückter Haufen, eine ungewöhnlicher als die andere. Und Lisa setzt ...

Mit diesem Buch hat Lynsay Sands nun also ihre Reihe um die Madison-Schwestern beendet. Und ich muss schon sagen, das ist ein wirklich verrückter Haufen, eine ungewöhnlicher als die andere. Und Lisa setzt ihnen allen die Krone auf!

Was ihr allein in den ersten paar Kapiteln zustößt, würde bei anderen Autoren schon ein ganzes Buch füllen.

Lisa Madison, die jüngste der drei Schwestern, weiß schon lange, wovon sie Robert Langley erst noch überzeugen muss: Dass sie beide füreinander bestimmt sind! Doch ihr Jugendfreund ist aufgrund seiner familiären Vorgeschichte doch eher abgeneigt, sich jemals an ein einziges Frauenzimmer zu binden. Zumal Lisa mit ihren Abenteuern locker auch mehr als einen Mann auf Trab halten könnte!

Das Buch ist irre witzig, sagenhaft fesselnd und lässt einen doch des Öfteren belustigt den Kopf schütteln oder die Hände über eben diesem zusammenschlagen.

Meiner Meinung nach ein wirklich würdiges Ende für diese Buchreihe!

Veröffentlicht am 13.07.2017

Polarisierend

Ich bin die Nacht
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Ethan Cross hat (für mich) geschafft, was vorher noch kein Thriller hinbekommen hat: Das ich die dunkle Rolle des Antagonisten reizvoller finde als die des Helden der Geschichte!

Francis Ackerman jr. ...

Ethan Cross hat (für mich) geschafft, was vorher noch kein Thriller hinbekommen hat: Das ich die dunkle Rolle des Antagonisten reizvoller finde als die des Helden der Geschichte!

Francis Ackerman jr. ist ein Serienmörder, der von seinem Vater als solcher "erzogen" worden ist. Marcus, der ihm zufällig in die Quere kommt, setzt sich schnell auf seine Fährte, begleitet von der örtlichen Polizei. Doch nichts ist so wie es anfangs scheint...

Der Roman geht von Anfang an in die Vollen.
Francis scheint keinerlei innere moralische Beschränkung zu besitzen und legt sofort mit seinem blutigen Handwerk los. Als Leser lernt man hier aber auch schnell eine der positiven Eigenheiten des Buches kennen: Die Geschichte wird nicht ausschließlich aus Sicht der guten Seite geschildert, die sich auf der Jagd nach dem Bösen befindet, sondern man erhält auch Einblicke in die Denkweise des Mörders und lernt so auch seine Zwänge kennen. Das macht Ackerman jr. auf beängstigende Weise verständlich, wenn nicht sogar "symaptisch".

Der Roman ist insgesamt in vier Teile gegliedert, welche gleichzeitig die Entwicklungsstadien der Beziehung zwischen Francis und Marcus wiederspiegeln. Denn eines wird schon recht früh im Buch offenbar: Irgendetwas scheint die beiden zu verbinden und zieht sie immer wieder zueinander hin.

Insgesamt mutet das Buch doch recht Hollywood-Popcornkino-mäßig an. Manche Wendungen lassen einen nur mit großen Fragezeichen im Kopf zurück. Gleichzeitig findet man sich aber auch zu 100% unterhalten. Durch die aufgebaute Spannung fliegen die Seiten nur so dahin und man wundert sich doch, dass das Buch plötzlich zuende ist.

Obwohl man "Ich bin die Nacht" anmerkt, dass es der Auftakt zu einer neuen Serie ist und Lust auf die weiteren Bände machen soll, also vielmehr nur als längere Vorgeschichte dient, bin ich komplett angefixt und werde mir die folgenden Teile auf jeden Fall noch zu Gemüte führen- auch wenn ich mich dabei eher auf ein Wiedersehen mit Francis denn mit Marcus freue!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Figuren
  • Handlung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 11.07.2017

Zuckersüß

Im Bann des Rudels
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G. A. Aiken hat es wieder geschafft, mich vollkommen in ihren Bann zu ziehen!

Auch wenn mich diesmal die Rahmenhandlung nicht ganz überzeugt hat- wer achtet schon darauf, wenn doch die Hauptfigren in ...

G. A. Aiken hat es wieder geschafft, mich vollkommen in ihren Bann zu ziehen!

Auch wenn mich diesmal die Rahmenhandlung nicht ganz überzeugt hat- wer achtet schon darauf, wenn doch die Hauptfigren in ihren Büchern umso fesselnder und unterhaltsamer sind?!

Und mit Eggie und Darla haben sich zwei gefunden, denen man ihr Glück besonders gönnt.

Besonders Eggie ist so erfrischend naiv, was seine Anziehungskraft angeht, und einfach hammermäßig sexy, dass es eine wahre Freude ist, zu lesen, wie er von Darla um den kleinen Finger gewickelt wird ;)

Veröffentlicht am 11.07.2017

Heiß, heißer, Drachen!

Dragon on Top
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Ich lese die Drachen-Bücher von G. A. Aiken wirklich sehr gerne, aber ihre Novellen liebe ich umso mehr!

Auch diese hier wird meinen Erwartungen wieder mehr als gerecht:

Kurz und knackig, spannend und ...

Ich lese die Drachen-Bücher von G. A. Aiken wirklich sehr gerne, aber ihre Novellen liebe ich umso mehr!

Auch diese hier wird meinen Erwartungen wieder mehr als gerecht:

Kurz und knackig, spannend und knisternd, lustig und romantisch erzählt sie die Geschichte von Ghleanna und Bram.

Ich weiß gar nicht, wen ich mehr bewundern soll: die mutige, selbstständige, starke Ghleanna oder den klugen, geduldigen, hartnäckigen Bram?

Beide zusammen ergeben auf jeden Fall ein tolles Gespann und sorgen für eine tolle, kurzweilige Geschichte zum immer-wieder-Lesen- und-träumen!