Schöner Krimi
Heimtückische AIDAAn Bord der Aida sterben zwei Menschen und sie muss in St. Petersburg vor Anker liegen bleiben. Frida beginnt zu ermitteln und findet Verbindungen zwischen den zwei komplett unterschiedlichen Toten.
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Dass ...
An Bord der Aida sterben zwei Menschen und sie muss in St. Petersburg vor Anker liegen bleiben. Frida beginnt zu ermitteln und findet Verbindungen zwischen den zwei komplett unterschiedlichen Toten.
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Dass Frida eine tolle Protagonistin ist, ist ja absolut nichts neues und auch in diesem Band konnte sie mich wieder total überzeugen. Ihre Gedankengänge und Überlegungen sind einfach nur interessant. Diesmal ist sie aber nicht alleine unterwegs, sondern wird von ihrer Nichte Annika begleitet. Von ihr würde ich auf jeden Fall gerne noch mehr lesen. Das Thema rund um das Voynich-Manuskript ist schön gewählt und durch die verschiedenen Rückblenden wird es interessant aufgearbeitet. Wie nicht anders bei dieser Reihe erwartet, war der Schreibstil wieder unglaublich spannend und es gab so viele Wendungen, dass einem fast schwindelig geworden ist. Es war aber definitiv nicht übertrieben und am Ende schön in sich schlüssig. Die russische Ermittlerin war wahnsinnig unsympathisch und ihre Reaktion am Ende hätte ich noch sehr gerne mitbekommen. Der Schreibstil war angenehm zu lesen.