Michel Bergmann lässt Welten aufeinanderprallen. Hier steht sich Rabbi, der sehr modern seinen Glauben lebt einem arroganten geldgierigen Sektenführer gegenüber. Mit viel Feingefühl erliest man die Welt ...
Michel Bergmann lässt Welten aufeinanderprallen. Hier steht sich Rabbi, der sehr modern seinen Glauben lebt einem arroganten geldgierigen Sektenführer gegenüber. Mit viel Feingefühl erliest man die Welt des Judentums mit all seinen Ecken und Kanten. Ein wirklich spannender dritter Teil!
Paul Schwartzmüller traut seinen Augen nicht, als er Post aus seiner alten Heimat Siebenbürgen erhält. Er hat das Haus seiner Großmutter Zinzi geerbt.
Doch was will er mit einem alten, sicherlich total ...
Paul Schwartzmüller traut seinen Augen nicht, als er Post aus seiner alten Heimat Siebenbürgen erhält. Er hat das Haus seiner Großmutter Zinzi geerbt.
Doch was will er mit einem alten, sicherlich total heruntergekommenen Bauernhof? Ausgerechnet jetzt, wo er als Journalist ein sehr gutes Angebot erhalten hat.
Er beschließt, die Angelegenheit über das Wochenende vor Ort zu klären.
In seinem Heimatort angekommen muss er feststellen, dass hier die Zeit seit seiner unvermittelten Abreise stehengeblieben ist.
Auf dem Hof seiner Großmutter lebt jetzt Maia. Die junge Frau lässt ihn kalt abblitzen und macht Paul mit ihrer dreckigen und rüden Art Angst und Bange.
Nur Sorin, sein alter Freund aus Kindertragen empfängt ihn herzlich. Doch der wird tags darauf wegen Mordes verhaftet und bittet ausgerechnet Paul, seine Unschuld zu beweisen.
Paul jedoch tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste, hat fiese Albträume und wandelt im Schlaf daher. Doch dann erhält er unvermittelt Hilfe.
Lioba Werrelmann steckt den Investigativjournalist Paul zurück in seine Kindheit. Er landet in einem stinkenden Ziegenstall, trifft auf mystische Wiedergänger und braucht erst einen gehörigen Tritt in den Hintern, um von seinem hohen Ross herunterzukommen. Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack!
Mit diesem kleinen Ratgeber betrachten wir uns selbst.
Ab und an müssen wir uns die Frage stellen, wie wir uns selbst führen können. Beispielhaft schildert Arnulf Krandick, welche Systeme für uns am besten ...
Mit diesem kleinen Ratgeber betrachten wir uns selbst.
Ab und an müssen wir uns die Frage stellen, wie wir uns selbst führen können. Beispielhaft schildert Arnulf Krandick, welche Systeme für uns am besten geeignet sind und welche guten Ratschläge zum Scheitern verurteilt sind.
Doch Selbstführung raubt natürlich auch Ressourcen. Wie gehe ich damit um und wie verpacke ich dies als Leitfaden und nicht als Disziplin.
Soviel also zur Theorie. Im nächsten Kapitel führt uns Krandick in den Alltag und somit auch direkt in die Umsetzung des bisher in der Theorie gelernten.
Doch hält das Ganze uns bei der Stange? Für mich steht fest, dass ich mich selbst nicht führen kann.
Mein Alltag besteht morgens um acht im Büro noch geplant und mit der Theorie im Gepäck, spätestens eine halbe Stunde später wird alles über einen Haufen geworfen.
Vielleicht lasse ich mich aber auch nicht gerne selbst führen.
Arnulf Krandick macht deutlich, dass man mit seiner Führung gewagt und unaufgeregt aufräumen muss und darf.
Ein neuer Fall für Carol Jordan und Tony Hill – Fall Nr. 11
Das neue ReMit Team soll einen alten Cold Case aufklären. Beim Ausheben einer Baugrube wurden alte Knochenteile gefunden. Da es sich allerdings ...
Ein neuer Fall für Carol Jordan und Tony Hill – Fall Nr. 11
Das neue ReMit Team soll einen alten Cold Case aufklären. Beim Ausheben einer Baugrube wurden alte Knochenteile gefunden. Da es sich allerdings um das Grundstück rund um ein altes Kloster und Kinderheim handelt, fragen sich alle, ob hier nicht ihr Talent vergeudet wird.
Als nach und nach immer mehr Knochen zu Tage gefördert werden, wird die Forensik eingeschaltet. Insgesamt vierzig Kinderskelette werden ausgehoben. Paula stöhnt, da die Arbeit in das Gebiet von DCI Fielding fällt. Ihr neuer Chef will um jeden Fall brillieren und reist damit das komplette neue Team mit in die Bredouille.
Während die Ermittlungen Paula nach Irland führen, bekommt Carol, die sich mit ihrer neuen Situation nicht wirklich gut anfreunden kann, ein Angebot. Ausgerechnet ihre Erzfeindin will sie als Mitarbeiterin in ihrem neuen Team. Wäre da nur nicht noch der unmoralische Auftrag von Tonys Mutter Vanessa.
Die wurde mit einem Schneeballsystem hintergangen und erpresst Carol.
Tony, abseits von allem im Gefängnis, macht sich einen Namen und fast schon ehrenwerte Freunde. Er wird Radiomoderator. Doch nicht alle finden das gut.
Für Paulas Team wird der Fall erst spannend, als ein Leichenspürhund frische Gräber neben dem Kloster erschnüffelt.
Nichtsahnend, dass alle Ermittlungswege das alte Team wieder zusammenbringen, muss das eisige Schweigen vieler alter Nonnen gebrochen werden.
Val McDermid erzählt von alten Traditionen und Regeln, die nur für einen kleinen Teil unserer Gesellschaft zu gelten scheinen. Das Team muss sich bei jedem neuen Ermittlungsschritt hinterfragen, ob es sich selbst treu bleiben kann.
Ein Reichtumsbericht bei dem der Journalist Dennis Gastmann kreuz und quer durch die Welt jettet um die Schönen (nicht immer) und Reichen (auch mal mehr Schein als Sein) zu interviewen.
Als Leser stellen ...
Ein Reichtumsbericht bei dem der Journalist Dennis Gastmann kreuz und quer durch die Welt jettet um die Schönen (nicht immer) und Reichen (auch mal mehr Schein als Sein) zu interviewen.
Als Leser stellen wir uns die Frage, welche Rolle hier Geld spielt.
Wir erfahren von Aufsteigern und Fallsüchtigen, Reichen und wirklich Reichen.
Mit von der Partie sind unter anderem Rolf Eden, Herr Würth, TK und einige bezaubernde Gestalten, deren Interviews einen dazu bringen, laut aufzulachen, den Kopf zu schütteln oder sich ganz banal und öffentlich fremd zu schämen.
Ein Reichtumsbericht der einem deutlich klar macht, das Geld nicht glücklich macht, aber das Leben einfacher.