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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.05.2025

aufregende, ansprechende Rezepte

Natürlich - Hausgemacht - Würzig
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Amandine Geers bietet in diesem schön gestaleteten und fotoreichen Buch mit Softcover eine Menge an aufregenden Rezepten, die ich so niemals ausprobiert hätte, sie aber, weil ich sie allesamt ansprechend ...

Amandine Geers bietet in diesem schön gestaleteten und fotoreichen Buch mit Softcover eine Menge an aufregenden Rezepten, die ich so niemals ausprobiert hätte, sie aber, weil ich sie allesamt ansprechend finde, unbedingt ausprobieren werde. Kapitelweise werden Rezepte für 1. Saucen und Chutneys sowie Butter und Aufstriche, 2. eingelegtes Obst oder Gemüse, 3.kulinarische Akzentsetzer zum Abschmecken, 4. flüssige Würzmischungen sowie 5, trockene Würzmischungen gut erklärt und durch mindestens ein Foto ergänzt. Abgerundet werden die meisten Rezepte durch Tipps, Varianten, Anregungen und weitere Ideen. Alles lässt sich leicht nacharbeiten. Um einen kleinen Einblick in die vielen ungewöhnlichen Rezepte aufzuzeigen, hier eine kleine Auswahl: Salsa vere aus grünen Tomaten, Ketchup aus Roter Bete, Barbecuesosse mit Kirschen, Fermentierter Knoblauch mit Honig, Grüne Currypaste, Chili Öl (sehr aufregende Mischung), Essig mit Erdbeeraroma, fermentierte Sosse mit Kaffeesatz (einer meiner Favoriten) sowie Umamisauce. Meist handelt es sich um Zutaten, die man sowie im Vorrat hat oder problemlos einkaufen kann, manchmal sind es Zutaten aus dem Garten, wie Brennesseln oder „Küchenabfälle“, die sonst im Komposter landen, wie der Kaffeeprütt.

Insgesamt bietet dieses Buch viele tolle, außergewöhnliche und ansprechende Rezeptideen!

Veröffentlicht am 13.05.2025

my cup of tea

Tea Time
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Anja Birne erzählt führt kurz in die Geschichte der englischen Teekultur sowie verschiedne zeliebrierte tea times ein. Man erhält Adressen für Tearooms, die selbstverständlich in UK, aber auch in Deutschland ...

Anja Birne erzählt führt kurz in die Geschichte der englischen Teekultur sowie verschiedne zeliebrierte tea times ein. Man erhält Adressen für Tearooms, die selbstverständlich in UK, aber auch in Deutschland und der Schweiz zu finden sind. Zudem gibt es Verhaltenstipps zur Vorbereitung und Durchführung einer eigenen Teegesellschaft sowie einer Liste mit Do’s and Don’ts; leider hat sich hier ein Fehler eingeschlichen: auf S. 31 als Don’t, auf S. 36 als Empfehlung: das Ablegen der gebrauchten Serviette auf dem eigenen Stuhl. Abgesehen davon finde ich die Ausführungen interessant. Die folgenden Rezepte sind unterteilt in: leichte Snacks und Gebäck, traditionelle Scones und Kuchen sowie herzhafte Speisen und besondere Leckerbissen. Insgesamt sind hier Klassiker vertreten; meine Favoriten sind: Orange & Almond Cake sowie Carrot & Walnut Cake. Alle rezepte wurden gut erklärt und durch ein ganzseitiges Foto der fertigen Leckerei ergänzt.

Das hochwertig erstellte und fotoreiche Buch wurdeinsgesamt sehr schön gestaltet, bereitet schon beim Durchblättern Freude und erklärt genau, wie man eine traditionelle Teegesellschft ausrichtet, enthält abwechslungsreiche, erprobte Rezepte zum Ausprobieren und viele Tipps.

Veröffentlicht am 13.05.2025

sehr hilfreiches und mitnehmendes Workbook

Intuitiv essen – das Workbook
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Die beiden Autorinnen haben mit diesem Workbook die perfekte Ergänzung zu ihrem wegweisenden Buch „Intuitiv abnehmen“ geschaffen. Kapitelweise kann man im Workbook die 10 Prinzipien für eine gesunde Beziehung ...

Die beiden Autorinnen haben mit diesem Workbook die perfekte Ergänzung zu ihrem wegweisenden Buch „Intuitiv abnehmen“ geschaffen. Kapitelweise kann man im Workbook die 10 Prinzipien für eine gesunde Beziehung zum Essen und auch zu seinem Körper nachlesen und bearbeiten, beispielsweise anhand von Fallbeispielen, Listen von Reaktionsmöglichkeiten oder Sichtweisen, Fragebögen, Aufgaben … und so unter anderem seinen Standpunkt oder Gewohnheiten hinterfragen und Stück für Stück neue Gewohnheiten etablieren. Nochmals betonen möchte ich, dass es nicht um Diäten, sondern das Loslassen genau eben dieser, wobei man aber nebenbei abnehmen kann. Aber eben nur nebenbei und nicht als Ziel, und auch ohne Jojo-Effekt, den man nur bei Diäten hat.

Man kann dieses Workbook auch alleine nutzen; die Erklärungen zu den 10 Prinzipien werden gut vermittelt. Ich hatte mich nach dem Blick ins Buch entschieden, dass ich doch erst mit dem Buch „intuitiv essen“ beginnen wollte, um nichts zu verpassen. Das Workbook ist eine Riesenhilfe; man vertieft das Wissen und erhält soviele Anregungen und Arbeitshilfen, was ich sehr wohltuend und hilfreich finde. Da eine Umstellung auf Grund der erläuterten 10 Prinzipien schon längere Zeit in Anspruch nimmt, wird mich dieses Buch lange begleiten, denn nur so werde ich mein Wissen immer wieder auffrischen und nichts vergessen, immer wieder nachlesen und nachjustieren können und motiviert bleiben oder werden. Der Schreibstil ist angenehm und leicht verständlich; dieses hilfreiche workbook erhält meine absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 30.04.2025

super erklärt, tolle Rezepte

Brew it Yourself
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Richard Hood und Nick Moyle erklären Grundlagenwissen zum Brauen, unter anderem ums Zutaten anbauen, sammeln oder kaufen, Sterilisieren, Grundzutaten, inklusive Hefen und Zubehör/Gerätschaft und selbstverständlich ...

Richard Hood und Nick Moyle erklären Grundlagenwissen zum Brauen, unter anderem ums Zutaten anbauen, sammeln oder kaufen, Sterilisieren, Grundzutaten, inklusive Hefen und Zubehör/Gerätschaft und selbstverständlich auch den Brauvorgang. Alles wird gut verständlich erklärt, mit vielen Tipps auf dem Randstreifen ergänzt. Dem schließen sich 60 Rezepte für Wein & Met, Cider, Bier, Ale & Lagerbier, Spritziges, Liköre sowie 16 Rezepte für Kalssische Cocktails & Kuriositäten sowie 5 Rezepte für Alkohlfreies an. Verwendet werden Obst, Wurzeln, Gewürze und vieles mehr. Auch die Rezepte werden super erklärt; es gibt auch hier Extra-Tipps beispielsweise zu Brau- und Zutatenvariationen und Ausführungen zu Grundlagen der jeweiligen Rezeptgruppe, zu Zutaten oder möglichen Pannen; der Buchinhalt wurde durch viele ansprechende Fotos ergänzt. Meine ersten Versuche werden der Rhabarberwein, der Holunderblütenwein, der Rhabarber-Vanille-Likör sowie Julias Orangenwisky sein; das Buch ist voll mit tollen ansprechenden Rezepten, so dass jeder sicher fündig wird. Dieses Buch halte ich sowohl für Neulinge als auch schon etwas erfahrenere Selbstbrauer geeignet, schon alleine wegen der vielfältigen und manchmal überraschenden Rezepte samt Zutaten.

Veröffentlicht am 29.04.2025

wie bekommt man eine normalgroße Fettpfanne oder Springform in eine Heißluftfriteuse?

Heißluftfritteuse GOLD Kochbuch - SPIEGEL Bestseller
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Antje Watermann stellt in diesem Kochbuch Rezepte für die Heißluftfiteuse vor, unterteilt in die Kapitel: Snacks und Partyfood, Hauptgerichte vegetarisch, Hauptgerichte Fleisch, Hauptgerichte Fisch, Hauptgerichte ...

Antje Watermann stellt in diesem Kochbuch Rezepte für die Heißluftfiteuse vor, unterteilt in die Kapitel: Snacks und Partyfood, Hauptgerichte vegetarisch, Hauptgerichte Fleisch, Hauptgerichte Fisch, Hauptgerichte Geflügel, Pasta, Trendklassiker, Beilagen, Kuchen-Kekse-Gebäck sowie Desserts. Die Rezepte sind gut erklärt und jeweils durch ein ganzseitiges Foto der fertig zubereiteten Speise, manchmal auch durch einen Tipp, ergänzt.

Für jemanden, der seine Heißluftfriteuse zum Kochen und Backen nutzen will, bietet das Buch eine schöne Auswahl an Rezepten. Mich stört jedoch sehr, dass unterschiedliche Modelle von Heißluftfriteusen verwendet werden, mal welche mit Schubladen, andere Male eine runde, in die man eine Springform (mit Käsekuchen) setzen soll. Ich hatte mal ein rundes Modell, das in der Mitte eine komplette Erhebung für die Drehachse aufwies; hierein hätte man keine Springform stellen können: Mir ist nicht bekannt, welche Modelle hier genutzt wurden; sie werden auch nicht abgebildet oder vorgestellt. Bei etlichen Gerichten, nicht nur beim Käsekuchen, sondern auch bei Aufläufen, die in einer Form gebacken wurden, und auch in dieser nicht kompartiblen Form fotografiert wurden, hatte ich jedoch den Eindruck, dass sie ganz normal im Backofen oder einer „normalen“ Friteuse zuberereitet wurden, beispielsweise beim gebackenen Kürbis, dem Lavakuchen, dem Shortbread, das in einer Fettpfanne, auf einem Backofengitter abgestellt, gezeigt wird, beim Kartoffelgratin, Mac and Cheese…. In manchen Rezpten steht dabei „Auflaufform, die in eine Heißluftfriteuse passt“ oder man soll eine Grillplatte in die Heißluftfriteuse legen und gezeigt werden Portionen, die weder in zwei Schubladen noch in den mir bekannten runden Tefal/Genius ActiFry Platz finden würden.

Das hinterlässt bei mir keinen guten Eindruck, lässt mich am Sinn und der Nutzbarkeit dieses Buches zweifeln, denn wenn der Leser beim Nacharbeiten selber die Mengen für eine Heißluftfriteusenschublade umrechnen, sich die Temperatur und Backzeit selber ausdenken muss, ergeben für mich diese Rezepte wenig Sinn. Demzufolge kann ich dieses Buch nicht wirklich weiterempfehlen.