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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2020

spannender Abenteuerroman a la Indiana Jones

Salomons Geheimnis
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Das schlichte Cover mit dem schwarzen Hintergrund und den geheimnisvollen Symbolen in der Mitte hat mir sehr gut gefallen. Erst der Klappentext selbst verriet, dass es sich um einen Abenteuerroman handelt.
Der ...

Das schlichte Cover mit dem schwarzen Hintergrund und den geheimnisvollen Symbolen in der Mitte hat mir sehr gut gefallen. Erst der Klappentext selbst verriet, dass es sich um einen Abenteuerroman handelt.
Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Der Inhalt wird sehr spannend und bildhaft dargestellt, dass man sich sehr leicht in die Geschichte reinversetzen kann.
In dem Roman geht es darum, dass Henry seinem Schicksal folgen muss und Salomons Geheimnis finden soll. Auf dieser Reise entdeckt man in den verschiedensten Ländern viele Kulturstätten, welche einen Hinweis auf das Geheimnis verbergen. Doch nicht nur Henry und sein Assistent Isaac sind hinter dem Geheimnis her, sondern ebenfalls sein Erzrivale und ein Multimilliardär. Es ist ein spannender und actionreicher Wettlauf wer zuerst das Geheimnis lüftet. Zusätzlich zu dem packenden Finale warte noch eine riesige Überraschung am Schluss.
Für diesen spannenden Abenteuerroman a la Indiana Jones vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 09.05.2020

tolles Ende

Shattered Hearts
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Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben harmonieren gut miteinander und der attraktive Mann macht das Cover perfekt. Irgendwie kommt es mir vor, wie wenn er über etwas Ernstes nachdenkt oder sich Sorgen ...

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben harmonieren gut miteinander und der attraktive Mann macht das Cover perfekt. Irgendwie kommt es mir vor, wie wenn er über etwas Ernstes nachdenkt oder sich Sorgen macht, das hat das Buch für mich interessant gemacht.
Der Schreibstil der Autorin lässt sich locker und flüssig lesen. Ich bin sehr schnell vorangekommen. Die kurzen Kapitel machen mir das Lesen hier noch leichter. Der Perspektivenwechsel zwischen Sam und Otis hat mir sehr gut gefallen, so konnte ich beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Sorgen viel besser nachvollziehen.
Beide Charaktere sind meiner Meinung nach sehr stark und waren für mich gleich interessant. Die Geschichten hinter ihren Persönlichkeiten zu erfahren bereitet mir große Freude. Das Buch fesselt mich teilweise richtig gut. Otis ist für mich der perfekte Gentleman, er war mir auch immer etwas näher und rundum sympathischer. Ich fand, Sam ist einfach zu weit gegangen mit dieser Aktion. Teilweise kam sie mir auch so vor, wie wenn sie weder weiß was sie will noch mit dem zufrieden ist was sie hat (Otis und die Wohnung). Die Beziehung war für mich etwas überstürzt, das ging auch beim Lesen irgendwie an mir vorbei. Gefühle fehlen mir teilweise auch ein bisschen.
Dass der Cold Case auch noch gelöst werden könnte, freut mich für Otis sehr. Das Ende fand ich sehr schön und berührend. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit, dass Sam ihre Berufung legal machen kann und die Familien dürften sich auch etwas besänftig haben. Der Epilog hat das Buch super abgerundet. Ich vergebe für dieses Buch 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 07.05.2020

rationale Beziehung zwischen den Hauptprotagonisten

King's Legacy - Halt mich fest
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Das Cover finde ich unglaublich schön. Die schlichte schwarz-weiß Kombination mit dem attraktiven Mann und die grün schimmernde Schrift gefallen mir äußert gut. Der Wiedererkennungswert der Reihe ist auf ...

Das Cover finde ich unglaublich schön. Die schlichte schwarz-weiß Kombination mit dem attraktiven Mann und die grün schimmernde Schrift gefallen mir äußert gut. Der Wiedererkennungswert der Reihe ist auf jeden Fall gegeben, das mag ich auch immer.
Für mich war der Schreibstil sehr angenehm locker und flüssig zu lesen. Ich musste mich nicht zu sehr konzentrieren und verpasste trotzdem keine wichtigen Infos. Der Perspektivenwechsel zwischen Alice und Sawyer hat mich die Geschichte aus beiden Personen miterleben lassen. Ich konnte so die Ängste und Bedenken von beiden besser verstehen.
Beide Hauptprotagonisten hatten eine prägende Vergangenheit, die dann auch ein bisschen ineinander verwickelt ist. Die Ecken und Kanten der Charaktere machen die Personen auf jeden Fall realer und glaubwürdiger. Dass sie sich gemeinsam der Vergangenheit stellen und gemeinsam neu beginnen wollen, finde ich sehr schön. Die Nebencharakter sind mir aus dem vorherigen Band schon bekannt, man hätte ruhig etwas mehr Zeit mit ihnen verbringen können.
Alice ist jahrelang als Ärztin tätig und bekommt nach dem Tod des schwangeren Mädchens einen kompletten Nervenzusammenbruch. Ich finde den Tod des Mädchens zwar auch schlimm, aber das dürfte ja nicht der/die erste Tote für Alice sein. Wenn sie jedes Mal so reagiert, ist der Job für sie wohl nicht der richtige. Weiters nervte es mich auch öfter lesen zu müssen, dass Alice 34 Jahre alt ist und mit beiden Beinen fest im Leben steht. Einmal hätte auf alle Fälle gereicht.
Für mich arrangieren Alice und Sawyer ihre Beziehung sehr rational und vernünftig (erwachsen). Mir fehlen aber durchgehend diese besonderen Schmetterlinge im Bauch, die die Liebe und die Gefühle erzeugen sollten.
Das Buch endet dann doch sehr ruckartig. Zum Schluss hätte ich mir gerne einen Epilog als perfektes Ende gewünscht, vor allem weil es der letzte der 3 Teile ist. Über die Aussprache mit Sawyers Eltern hätte ich auch noch gerne etwas erfahren.
Ich vergebe für dieses Buch 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 06.05.2020

romantisch und erotisch

Playing with Forever
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Das Cover ist gut gewählt. Die Grautöne mit dem grelleren Grün machen das Buch interessant. Der attraktive Mann ist natürlich auch sehr schön anzusehen.
Der Schreibstil war für mich sehr flüssig und angenehm ...

Das Cover ist gut gewählt. Die Grautöne mit dem grelleren Grün machen das Buch interessant. Der attraktive Mann ist natürlich auch sehr schön anzusehen.
Der Schreibstil war für mich sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich habe das Buch in sehr kurzer Zeit beendet. Durch die bildlichen Darstellungen konnte ich der Geschichte gut folgen und die Handlungen der Personen gut nachvollziehen.
Juliet und Ryder sind beide sehr interessante Charaktere. Vor allem Juliet fand ich sehr sympathisch. Ryder war mir teilweise etwas zu überheblich, rettet sich aber dann doch immer wieder. Diese verdammte Zahnbürste nervte mich etwas, da konnte ich Ryder gut verstehen. Im ersten Drittel des Buches fehlte mir etwas die Handlung, das änderte sich zum Glück noch.
Über die Mitbewohner von Juliet hat man leider nichts erfahren und auch über Ryders Freunde beim Rugby hätte ich gerne etwas mehr gewusst, die vielen Namen ohne richtige Eigenschaften konnte ich leider nicht gut auseinanderhalten.
Die Gefühle zwischen den beiden konnte ich gut nachvollziehen. Auch der Humor kam in diesem Buch nicht zu kurz. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Ein Epilog mit einem Blick in die Zukunft der beiden wäre auch noch sehr schön gewesen.
Ich vergebe für diese Buch 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 03.05.2020

äußerst spannener Thriller

Der Künstler
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Das Cover ist ein toller Blickfang. Der graue Hintergrund mit den dunklen Ecken macht die Stimmung gleich noch etwas gefährlicher. Die Schriftart und vor allem die rote Farbe passen gut zum Genre sowie ...

Das Cover ist ein toller Blickfang. Der graue Hintergrund mit den dunklen Ecken macht die Stimmung gleich noch etwas gefährlicher. Die Schriftart und vor allem die rote Farbe passen gut zum Genre sowie das Skalpell und die Pinsel perfekt zum Inhalt passen.
Der Schreibstil des Autors war für mich äußerst angenehm und flüssig zu lesen. Er schaffte es mich sehr ans Buch zu fesseln. Die kurzen Kapitel habe ich beim Lesen sehr gerne. Das Einzige, das mich am Buch nicht gleich überzeugen konnte, war komischerweise der kurze Prolog, der aber nicht wirklich ins Gewicht fällt, denn vom 1. Kapitel bis zum Epilog war ich dann überaus begeistert.
Der Kommissar Michelsen war für mich ein interessanter Charakter, manchmal etwas verschlossen und eigen, aber man erfährt auch den Grund für sein Verhalten. Er ist mir doch die meiste Zeit eher sympathisch. Ich mag die Beziehung zwischen ihm und seinem Partner Stanojevic.
Die Beschreibungen, Gedanken und Handlungen waren für mich durchwegs gut nachvollziehbar und vor allem sehr spannend. Bis zum Schluss konnte ich miträtseln wer der Täter ist, das fand ich super.
Mir ist Laura oft etwas naiv und kindlich vorgekommen. Sehr oft den Tränen nahe und ihre extreme Neugier für den Fall nervte mich manchmal ein bisschen beim Lesen. Irgendwie hatte ich schon eine schnellbeginnende Beziehung zwischen Alex und Laura zum Schluss befürchtet, die ist zum Glück aber ausblieb und hat das Buch für mich viel authentischer wirken lassen.
Ich vergebe für das Buch völlig verdiente 5 von 5 Sternen. Absolute Empfehlung!

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