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Veröffentlicht am 08.02.2026

spannender Krimi vor toller Kulisse

Die Tote von Nazaré
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Maren Berger, Hauptkommissarin aus Köln wurde bei einem Überfall schwer verletzt. Da ihre Erinnerungen teilweise immer noch nicht zurückgekehrt sind, beschließt sie kurzerhand in den portugiesischen Küstenort ...

Maren Berger, Hauptkommissarin aus Köln wurde bei einem Überfall schwer verletzt. Da ihre Erinnerungen teilweise immer noch nicht zurückgekehrt sind, beschließt sie kurzerhand in den portugiesischen Küstenort Nazaré zu fahren um sich dort zu erholen. Kaum dort angekommen, "stolpert" sie dort schon über die erste Tote, die sie vorher schon kurz gesehen hatte und dann ist deren Leiche weg. Einbildung oder doch Wahrheit?
Maren zweifelt, kämpft. Der Einzige, der ihr glaubt ist der Inspetor Ferreira. Als es plötzlich noch eine weitere Leiche gibt, diesmal ein Deutscher mit Verbindung zu Maren, rückt auch sie ins Visier der Ermittler. Was weiß sie oder was müsste sie wissen und kann sich vielleicht nur nicht erinnern?
Der Autor hat es mit seiner Geschichte geschafft, mich von Beginn bis zum Schluss sehr gut zu unterhalten. Es war ein rasanter, spannender Krimi mit unerwarteten Wendungen, der durch die Persönlichkeit und der Geschichte von Maren eine sehr besondere Note hatte. Das Ganze noch vor der Kulisse des Küstenortes in Portugal, wirklich sehr gelungen. Bei den Szenenbeschreibungen hatte ich das Gefühl live dabei zu sein, egal ob es die Naturgewalt des Meeres mit den unendlich hohen Wellen war oder z.B. in den Restaurants und Cafes, die Maren besucht hat. Auch Inspetor Ferreira als weitere Hauptfigur in der Geschichte wirkt für mich als Leser stimmig, sowohl die dienstliche Seite aber auch die persönliche Seite, die Maren durch dieses Abenteuer begleiten. Abgerundet wird das Ganze von einem Buchcover, was mir sehr gut gefallen hat: der Blick auf den Küstenort mit dem durchaus tosenden Meer und den Felsen im Vordergrund.

Fazit: sehr gelungene Geschichte, bei der ich auf Fortsetzung des deutsch-portugiesischen Ermittlerduos hoffe

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Veröffentlicht am 01.02.2026

unterhaltsamer Cosy-Crime

Stralsund ermittelt - Tote Dichter schreiben nicht
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Nele und ihre Freunde Fanny und Hektor bilden das Team Weingold, welches nach seinem ersten Fall derzeit im "Ruhemodus" ist, so dass ich als Leser auf den ersten paar Seiten des zweiten Bandes erst einmal ...

Nele und ihre Freunde Fanny und Hektor bilden das Team Weingold, welches nach seinem ersten Fall derzeit im "Ruhemodus" ist, so dass ich als Leser auf den ersten paar Seiten des zweiten Bandes erst einmal die Personen und die Umgebung präsentiert bekomme. Ein "softer" Einstieg, wenn man vom Prolog absieht. Ich kenne bis dato den ersten Band der Reihe nicht, aber durch die Hinweise und Erzählungen der Autorin zu den Personen bzw. Hintergründen konnte ich mir nach und nach - meiner Meinung nach - das Wichtigste erschließen.

Da es dann doch einen Toten gibt, findet das Team Weingold wieder "in den Ermittlermodus" und macht sich auf die Jagd nach dem Mörder und den Hintergründen. Dabei geht es neben Stralsund auch nach Bornholm. Die unterschiedlichen Szenenbeschreibungen hatten für mich ein bisschen Urlaubsflair und kamen zusammen mit dem Buchcover - was Urlaubsfeeling am Strand verbreitet - phasenweise wie ein unterhaltsamer Roman daher.
Bei einem Toten bleibt es nicht und der Kommissar Enno und das Hobbyermittlerteam haben alle Hände voll zu tun um der Wahrheit auf die Schliche zu kommen.
Auch im Privatleben von Fanny, Nele und Co geht es turbulent zu. Neben der Frage nach dem Mörder und Motiv hat mich auch die Frage: finden sie jeweils zusammen oder nicht beschäftigt.
Für mich war es ein überraschendes Ende, in der auch Neles Nachbarin Birdie - eine alte Dame - eine unerwartete Rolle erhält.

Fazit: für mich war es ein unterhaltsamer Cosy Crime, der einen schönen Mix aus Urlaubsfeeling, unterhaltsamen Phasen, ein bisschen Spannung und Liebesturbulenzen geboten hat

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  • Spannung
Veröffentlicht am 07.12.2025

netter Auftakt für die Abenteuerroman-Serie

Secret Society of Rebel Girls. Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam (Band 1)
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Die Kurzzusammenfassung des Buches und die Tatsache, dass es wohl zu einer Zeitreise kommt - zumindest hat Kleopatra die Finger im Spiel - machten uns neugierig auf den ersten Teil der "Rebel Girls"-Reihe. ...

Die Kurzzusammenfassung des Buches und die Tatsache, dass es wohl zu einer Zeitreise kommt - zumindest hat Kleopatra die Finger im Spiel - machten uns neugierig auf den ersten Teil der "Rebel Girls"-Reihe. Das auffallend gestaltete Buchcover hat auch seinen Teil dazu beigetragen - Motive aus Kleopatras Zeit kombiniert mit den Girls der Gegenwart.
Nina versucht ihrer besten Freundin zu helfen Stufensprecherin zu werden. Beim Versuch gegen Team Kai mit Zoe an der Seite zu bestehen, bekommt sie für ihre Aktion eine Portion Nachsitzen "verordnet". Dabei schlittert sie genau dabei in das große Abenteuer, denn ihr Brief an Kleopatra wird von der Dame höchstselbst beantwortet.
Positiv gefallen hat uns an dem Buch, dass der Wechsel auf eine weiterführende Schule und die damit verbundenen Veränderungen thematisiert werden. Kombiniert mit der Casa Kleopatra wird das zu einer spannenden und interessanten Geschichte, die sich durch den Schreibstil sehr gut und flüssig lesen lässt. Der Girlpower kommt nicht zu kurz und es wird klar, wie wichtig Freundschaft ist.
Einzig hätten wir uns ein bisschen "Mehr" Kleopatra gewünscht. Wir sind gespannt auf die Fortsetzung, die im ersten Quartal 2026 angekündigt ist.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

süßes Weihnachtsabenteuer

Weihnachtsspinnerei
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Kai Pannen nimmt uns mit in die Welt von Bisy und Karl-Heinz, die unterschiedlicher nicht sein könnte: während Bisy die Fliege als Einzelkind quasi ein "Luxusproblem" an Geschenken, Adventskalender etc. ...

Kai Pannen nimmt uns mit in die Welt von Bisy und Karl-Heinz, die unterschiedlicher nicht sein könnte: während Bisy die Fliege als Einzelkind quasi ein "Luxusproblem" an Geschenken, Adventskalender etc. hat muss sich der kleine Karl-Heinz von seinen sechs Spinnengeschwistern ärgern lassen. Was beide zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, ihre Wege werden sich kreuzen und das auf eine spannende, weihnachtliche Weise.
Die Geschichte hat uns super gut gefallen, weil sie sehr fantasievoll ist und sich angenehm vorlesen hat lassen. Die Sprachwahl und die Länge der Kapitel sind absolut kindgerecht. Besonders hervorheben wollen wir die liebevollen Abbildungen, die diese schöne Geschichte bildhaft unterstreichen, zum Beispiel Karl-Heinz, der sich auf dem Sofa verkriecht oder Oma Ottilia, die Bisy eine Geschichte vorliest.
Das Warten auf Weihnachten und die Geschenke verkürzt die Geschichte mit Spannung und Unterhaltung, aber auch mit einer lesergerechten Botschaft u.a. was die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum betrifft.

Fazit: tolles Kinderbuch, bei dem auch die Erwachsenen beim Vorlesen und Abbildungen mit entdecken ihre Freude haben

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Wissenschaftskabarett - genial gestaltet

Aus! Die Wissenschaft vom Ende
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Von den Science Bustern hatte ich bis zu diesem Buch noch nichts gelesen. Aufmerksam wurde ich durch das doch sehr auffällig gestaltete Buchcover und den pinkfarbenen Titel, der mich neugierig machte. ...

Von den Science Bustern hatte ich bis zu diesem Buch noch nichts gelesen. Aufmerksam wurde ich durch das doch sehr auffällig gestaltete Buchcover und den pinkfarbenen Titel, der mich neugierig machte. Alleine schon die Vorbemerkung und das Vorspiel im Himmel - humorvoll, überraschend und lehrreich - hat mir sehr gut gefallen und so begab ich mich ins literarische Abenteuer zum "Aus" - Die Wissenschaft vom Ende.
Das in drei Teilen gestaltete Buch beschäftigt sich im ersten Abschnitt mit dem Part "Endlich", dann folgt "unendlich" um schließlich im "endlich unendlich - Der Anfang vom Ende" zu landen. Die Autoren, die Wissenschaftler ganz verschiedener Fachrichtungen sind, sind in Österreich keine Unbekannten und haben bereits mehrere Bücher aber auch Bühnenprogramme erstellt.
Die fachlichen, wissenschaftlichen Themen dem "Otto-Normalo" lesefähig aufzubereiten ist den Autoren aus meiner Sicht sehr gut gelungen. Interessant, manchmal auch ein bisschen herausfordernd fand ich die Gedankengänge und die vielen Informationen, die aber auf eine humorvolle Art und Weise verknüpft wurden. Vieles war neu für mich und es gab auch Dinge, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Spannend war, dass die Autoren oft mit unerwartetem um die Ecke kamen und so immer wieder für eine Überraschung gut waren.

Fazit: super unterhaltsame Lektüre, die Wissenschaft dem Leser näher bringt

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