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Veröffentlicht am 17.05.2026

Wohin soll die Reise gehen?

Aus dem Dachfenster die Wolken sehen
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Im Mittelpunkt steht eine namenlose Ich-Erzählerin, die kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag steht und nicht so recht weiß, wohin ihr Leben eigentlich führen soll. Sie möchte schreiben, arbeitet jedoch ...

Im Mittelpunkt steht eine namenlose Ich-Erzählerin, die kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag steht und nicht so recht weiß, wohin ihr Leben eigentlich führen soll. Sie möchte schreiben, arbeitet jedoch in einem Café und bewegt sich innerlich ständig zwischen verschiedenen Möglichkeiten und Lebensentwürfen. Ein bisschen dies, ein bisschen das – aber irgendwie nie ganz. Gerade weil heute scheinbar alles möglich ist, scheint für sie nichts wirklich greifbar zu werden. Als ihre Schwester nach einer gescheiterten Ehe mitsamt Kind bei ihr einzieht, wird sie zusätzlich mit den unterschiedlichsten Vorstellungen von Familie, Beruf, Unabhängigkeit und Zukunft konfrontiert. Doch in keinem dieser Modelle findet sie sich wirklich wieder.

Der Roman begleitet die Protagonistin dabei in kurzen, beinahe blitzlichtartigen Momentaufnahmen durch ihr Leben. Die einzelnen Textpassagen wirken oft sprunghaft und lassen viel Raum für eigene Gedanken zu Themen wie Selbstbestimmung, Beziehungen oder gesellschaftlichen Erwartungen. Genau diese Erzählweise hat es mir allerdings erschwert, der Ich-Erzählerin wirklich nahe zu kommen. Man beobachtet sie mehr, als dass man sie versteht. So wie die Protagonistin die Menschen in ihrer Umgebung betrachtet. Lange bleibt unklar, was sie eigentlich möchte oder wohin ihr Weg führen soll. Erst gegen Ende beginnt sie langsam, ihr Leben selbst mehr in die Hand zu nehmen, statt nur den anderen beim Leben zuzusehen.
Selene Mariani schreibt ruhig, feinfühlig und sehr beobachtend. Viele Gedanken der Protagonistin wirken ehrlich und nachvollziehbar. Gleichzeitig blieb die emotionale Distanz für mich über weite Strecken bestehen, wodurch mich die Geschichte nicht vollständig erreichen konnte.

Fazit:
Eine Geschichte über innere Zerrissenheit und die Frage, wohin das eigene Leben eigentlich führen soll, mit einer Hauptprotagonistin die bis zum Ende schwer greifbar bleibt.

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Veröffentlicht am 14.05.2026

Dino-Code

Annie Knows Everything
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Annie ist Ende zwanzig und vor einigen Jahren von Toronto nach New York gezogen. Dort arbeitet sie seitdem in der Produktabteilung eines Start-up-Unternehmens. Doch plötzlich steht ihr Leben Kopf, als ...

Annie ist Ende zwanzig und vor einigen Jahren von Toronto nach New York gezogen. Dort arbeitet sie seitdem in der Produktabteilung eines Start-up-Unternehmens. Doch plötzlich steht ihr Leben Kopf, als sie im Zuge einer großen Entlassungswelle ihren Job verlieren soll. Mit einem kleinen Trick und der Hilfe ihrer besten Freundin gelingt es Annie jedoch, sich einen Platz in der eher nerdigen Abteilung für Datenstrategie zu sichern. Jetzt muss sie nur noch ihren neuen Chef Connor davon überzeugen, dass sie Ahnung vom Programmieren hat, obwohl sie davon eigentlich kaum etwas versteht. Wie schwer kann das schon werden?
Während Annie versucht, ihr berufliches Chaos unter Kontrolle zu halten, steckt sie privat längst im nächsten Drama. Ihre Schwester Shannon plant ihre zweite Verlobungsfeier mit Dan. Die erste Feier hatte Annie vor zwei Jahren spektakulär gesprengt, indem sie Dan vor allen Gästen bloßstellte. Und auch diesmal ist Annie fest davon überzeugt, dass sie ihre Schwester vor einem großen Fehler bewahren muss. Denn Annie glaubt zu wissen, dass Dan Shannon nicht wirklich liebt.
Doch je mehr sie versucht, alles unter Kontrolle zu behalten, desto mehr gerät ihr eigenes Leben aus den Fugen.

Die Autorin Rachel Wood hat selbst die Buchhandlung „Rare Birds“ gegründet, die von der SUNDAY TIMES als eine der coolsten Buchhandlungen ausgezeichnet wurde – und genau dieses Gespür für unterhaltsame Geschichten merkt man auch ihrem Roman „Annie Knows Everything“ deutlich an. Übersetzt wurde der Roman von Verena Ludorff.
Die Figuren in diesem Buch sind herrlich unterschiedlich, lebendig und voller Eigenheiten. Gerade dadurch wirken sie unglaublich authentisch und greifbar. Durch die detailreichen Beschreibungen hatte ich beim Lesen schnell ein klares Bild der einzelnen Charaktere vor Augen. Und ich glaube, dass viele LeserInnen sich in der einen oder anderen Figur ein Stück weit wiederfinden werden.
Ein echtes Highlight des Romans sind für mich die Dialoge zwischen Annie und Connor. Sie sind schlagfertig, pointiert und oft richtig witzig geschrieben. Die Dynamik zwischen den beiden hat beim Lesen einfach großen Spaß gemacht und der Geschichte sehr viel Charme verliehen.
Nach der zweiten Verlobungsfeier verliert die Handlung für meinen Geschmack kurzzeitig etwas an Tempo, bevor sie anschließend wieder deutlich an Fahrt aufnimmt. Besonders gefallen haben mir die unerwarteten Wendungen, mit denen mich die Geschichte mehrfach überraschen konnte.

Fazit:
Eine sehr unterhaltsame, humorvolle und stellenweise auch leicht spicy Geschichte mit facettenreichen Charakteren, viel Wortwitz und einer Protagonistin, die man nicht so schnell vergisst.

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Veröffentlicht am 14.05.2026

Peng, Peng, Peng

Solange ein Streichholz brennt
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Alina ist ehrgeizig, talentiert und endlich scheint ihre große Chance gekommen zu sein. Gemeinsam mit einem beim Sender hoch angesehenen männlichen Kollegen soll sie eine neue Fernsehshow auf die Beine ...

Alina ist ehrgeizig, talentiert und endlich scheint ihre große Chance gekommen zu sein. Gemeinsam mit einem beim Sender hoch angesehenen männlichen Kollegen soll sie eine neue Fernsehshow auf die Beine stellen. Das Konzept: Alina dreht eine eindringliche Reportage als Einstieg in das Thema, anschließend diskutiert ihr Kollege mit prominenten Gästen im Studio weiter.
Die erste Sendung steht unter dem Titel „Wie ein Leben entgleitet“. Für ihre Recherche begleitet Alina deshalb einen obdachlosen Mann über einen längeren Zeitraum mit der Kamera. Dabei begegnet sie Bohm, Mitte dreißig, seit fünf Jahren auf der Straße lebend und voller Rätsel. Niemand weiß so genau, weshalb er dort gelandet ist, und auch Bohm selbst schweigt beharrlich über seine Vergangenheit.
Während Alina versucht, hinter die Fassade ihres „Hauptdarstellers“ zu blicken, laufen parallel die Vorbereitungen für die große Livesendung. Anfangs scheint alles nach Plan zu verlaufen. Doch je näher die Ausstrahlung rückt, desto stärker geraten die Gefühle und persönlichen Abgründe der er Beteiligten außer Kontrolle, bis die Situation schließlich eskaliert.

Dass sich der deutsche Autor und Produzent Christian Huber in der Medienwelt bestens auskennt, merkt man seinen Schilderungen rund um den Dreh der Reportage sofort an. Alles wirkt dabei sehr authentisch. Besonders gefallen hat mir, wie er die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonist entwickelt. Sie entfalten sich sowohl für sich allein als auch im Zusammenspiel miteinander sehr überzeugend und nachvollziehbar.
Auch die Entscheidung, das Thema Obdachlosigkeit in den Mittelpunkt der Geschichte zu stellen, hat mir gut gefallen. Sehr eindringlich schildert der Autor die Not und das Leben auf der Straße und macht sie für die Leser- beziehungsweise Hörerschaft spürbar. An manchen Stellen hätte ich mir dennoch etwas detailliertere Einblicke gewünscht – sowohl in die konkreten Herausforderungen des Lebens auf der Straße als auch in die Arbeit und Versorgungsstrukturen entsprechender Hilfsorganisationen.
Sehr deutlich zeigt der Autor jedoch, wie stark obdachlose Menschen von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Wie schnell ihnen mit Ablehnung, Vorurteilen oder sogar Ekel begegnet wird. Und wenn man ehrlich zu sich selbst ist, ertappt man sich vielleicht dabei, ähnliche Unsicherheiten oder Ängste zu haben, weil man so wenig über die Schicksale dieser Menschen weiß. Gerade dieser unbequeme Blick auf gesellschaftliche Vorurteile ist Christian Huber unglaublich gut gelungen.

Da die einzelnen Kapitel abwechselnd aus der Perspektive von Alina und Bohm erzählt werden, hat man dies im Hörbuch perfekt umgesetzt: Die Kapitel aus Alinas Sicht werden von Maria Wördemann eingesprochen, die von Bohm von Robert Stadlober. Dadurch gewinnt die Geschichte noch einmal zusätzlich an Tiefe und man fühlt sich den Figuren deutlich näher. Im Kopf entsteht beinahe ein Film, der vor dem inneren Auge abläuft. Für mich war das absolut stimmig und großartig inszeniert.

Fazit:
Eine fesselnde Geschichte über gesellschaftliche Abgründe, Vorurteile und menschliche Schicksale, die als Hörbuch hervorragend umgesetzt wurde. Eines meiner Hörbuchhighlights in diesem Jahr!

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Rote Kapelle

Stunden wie Tage
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Shelly Kupferberg, selbst in Berlin lebend, begegnet in ihrem Alltag immer wieder einer älteren Dame, die durch den Kiez streift und die scheinbar jeder zu kennen scheint. Äußerlich wirkt sie unscheinbar, ...

Shelly Kupferberg, selbst in Berlin lebend, begegnet in ihrem Alltag immer wieder einer älteren Dame, die durch den Kiez streift und die scheinbar jeder zu kennen scheint. Äußerlich wirkt sie unscheinbar, doch um ihre Person ranken sich zahlreiche Gerüchte: Diese Frau, Martha, soll Millionärin und Hausbesitzerin sein, außerdem war da noch irgendwas mit dem Natinalsozialismus.
Die Autorin beginnt nachzuforschen und stößt dabei auf die Geschichte der sogenannten Berkowitz-Brüder, die die Frau bereits 1923 als Hausbesorgerin für ihr Mietshaus in Berlin-Schöneberg angestellt hatten. Im Zuge von Shelly Kupferbergs Recherchen taucht ein weiterer Name auf- Liane Berkowitz. Eine junge Frau, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs bei einer Widerstandsaktion verhaftet wurde. Obwohl sie schwanger war, verurteilte man sie zum Tode.
Ein Schicksal, das so unglaublich wie wahr ist und das die Autorin eindrucksvoll zurück ins Gedächtnis der Gesellschaft holt. Denn diese Geschichten dürfen niemals vergessen werden.

Die Journalistin und Autorin Shelly Kupferberg hat mit ihren Recherchen rund um Martha Unglaubliches ans Licht gebracht, Lebensgeschichten, die im Laufe der Zeit beinahe in Vergessenheit geraten wären. Sicherlich gab und gibt es zahlreiche ähnliche Schicksale von Menschen, die die Zeit des Zweiten Weltkriegs erleben mussten. Doch zumindest in diesem Roman dürfen einige von ihnen noch einmal sichtbar werden und für einen Moment erneut „aufleben“.

Beim Lesen spürt man deutlich, wie akribisch und sorgfältig Kupferberg im Vorfeld recherchiert hat. Marthas Tagesabläufe ebenso wie die der Menschen, denen sie begegnet, wirken unglaublich authentisch und lebendig. Man erhält einen eindrucksvollen Einblick in die Zeit von den 1920er Jahren bis vermutlich hinein in die frühen 2000er, genau wird das Jahr nicht genannt in denen die Schilderungen enden.
Vor allem aber kommt man den Figuren sehr nahe. Man schließt manche von ihnen ins Herz, freut sich mit ihnen, leidet mit ihnen und manchmal bleibt einem dabei nichts anderes übrig, als mit ihnen zu weinen. Denn das Erschütternde daran ist: Diese Lebensgeschichten haben tatsächlich stattgefunden. Die Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs waren Realität und die Menschen mussten versuchen, all das irgendwie zu überleben. Was leider nicht jedem gelang.

Besonders erschreckend finde ich außerdem die Tatsache, dass viele Menschen, die dem nationalsozialistischen Regime treu ergeben waren und in dessen Auftrag schreckliche Verbrechen begangen haben, auch lange nach dem Krieg weiterhin in ihren Berufen tätig bleiben konnten. Teilweise wurde ihnen später sogar noch Denkmäler oder Büsten gewidmet. Unfassbar!
Aber gleichzeitig macht einen dieses Buch auch traurig, weil man merkt, dass die Menschheit aus der Vergangenheit offenbar nur wenig gelernt hat, denn die Kriege gehen weiter.

Fazit:
Ein Roman wie ein Mahnmal gegen das Vergessen. Unbedingt lesen!

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Eine Tasse Tee

Im Sommer der Wildbienen
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Die Geschichte dreht sich um Flora – und der Name ist hier wirklich Programm. Die junge Frau liebt Pflanzen und die Natur über alles. Gerade hat sie ihr Studium abgebrochen und versucht irgendwie ihren ...

Die Geschichte dreht sich um Flora – und der Name ist hier wirklich Programm. Die junge Frau liebt Pflanzen und die Natur über alles. Gerade hat sie ihr Studium abgebrochen und versucht irgendwie ihren Platz im Leben zu finden. Was allerdings nur wenige Menschen außerhalb ihrer Familie wissen: Flora ist Autistin. Bis zu ihrer Diagnose hat sie sich jahrelang angepasst, nur um nicht aufzufallen und endlich irgendwo dazuzugehören. Doch soziale Interaktionen kosten sie unglaublich viel Kraft, Mimiken und Reaktionen anderer Menschen kann sie oft nur schwer einschätzen und der Alltag fühlt sich für sie häufig wie eine permanente Überforderung an.
Nach einer Panikattacke in einem Kaufhaus zieht Flora schließlich einen Schlussstrich unter ihr bisheriges Leben in der Großstadt. Sie zieht in das kleine, alte Haus ihrer verstorbenen Großmutter aufs Land – zu einer Frau, zu der der Kontakt schon seit Jahren abgebrochen war. Dort erwartet sie nicht nur ein wunderschöner, verwilderter Garten, sondern auch jede Menge Herausforderungen – mit der Natur, mit ihren neuen Nachbar und vor allem auch mit sich selbst.

Dies ist der erste Roman der Drehbuchautorin Nina Mayen und ich finde, man merkt der Geschichte an, dass die Autorin ein gutes Gespür für Figuren und zwischenmenschliche Situationen hat. Sie schreibt in einem lockeren und sehr unterhaltsamen Tonfall und beschreibt dabei besonders gelungen, in welchem Zwiespalt sich Flora oft befindet.
Auf der einen Seite möchte sie z.B. ihre Eltern und Geschwister nicht verletzen oder vor den Kopf stoßen, auf der anderen Seite kann sie es kaum aushalten, wenn ständig Menschen durch ihr Zimmer laufen, ihre Sachen anfassen, etwas umstellen, Krümel hinterlassen oder sie ungefragt umarmen wollen. Für Außenstehende wirkt das Verhalten von Flora manchmal befremdlich oder schwer nachvollziehbar, doch gleichzeitig macht das Buch deutlich, wie anstrengend es für sie ist, permanent über die eigenen Grenzen zu gehen. Genau deshalb beginnt Flora nach und nach überhaupt erst herauszufinden, wo diese Grenzen eigentlich liegen und wie sie diese anderen Menschen gegenüber kommunizieren kann.
Gar nicht so einfach, vor allem dann nicht, wenn plötzlich auch noch Gefühle und Verliebtheit dazukommen.
Nach ihrem Umzug aufs Land ist Flora plötzlich zum ersten Mal wirklich auf sich allein gestellt. Um ihre Ziele zu erreichen, muss sie immer wieder über sich hinauswachsen und sich Situationen stellen, die sie eigentlich komplett überfordern. Besonders schön fand ich dabei auch, wie Flora nach und nach erkennt, dass sie und ihre verstorbene Großmutter sich viel ähnlicher waren, als sie zunächst gedacht hat.
Nina Mayen beschreibt sehr schön, wie Flora langsam erkennt, was sie eigentlich vom Leben möchte, wie sie leben will und wo ihr eigener Platz sein könnte. Teilweise sind das Gefühlschaos und die permanente Überforderung der Hauptprotagonistin beim Lesen kaum auszuhalten, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass genau das vermutlich sehr authentisch dargestellt ist und die Lebensrealität vieler AutistInnen oder deren Angehörigen widerspiegelt.
Besonders mochte ich außerdem die vielen herzlichen Nebenfiguren. Die Autorin erschafft eine warme Atmosphäre und Charaktere, mit denen man gerne Zeit verbringt.

Fazit:
Eine ruhige, herzerwärmende Geschichte, bei der man sich wohlfühlt und gleichzeitig selbst ein wenig ins Nachdenken kommt.

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