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Veröffentlicht am 10.08.2025

A Song To Raise A Storm

Die Sonnenfeuer-Ballade: A Song to Raise a Storm
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Ich habe A Song to Raise a Storm regelrecht verschlungen – und ehrlich gesagt, ich bin immer noch ein bisschen sprachlos. Julia Dippel hat mit diesem Buch eine Welt erschaffen, die mich sofort in ihren ...

Ich habe A Song to Raise a Storm regelrecht verschlungen – und ehrlich gesagt, ich bin immer noch ein bisschen sprachlos. Julia Dippel hat mit diesem Buch eine Welt erschaffen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Die Hauptfigur Sintha ist einfach großartig. Halb Mensch, halb Qidhe, lebt sie zwischen zwei Welten, die sie beide nicht wirklich akzeptieren. Ich mochte ihre rebellische, aber verletzliche Art total. Sie ist keine typische Heldin, sondern jemand, der sich durchkämpft, zweifelt, Fehler macht – und gerade das macht sie so authentisch. Besonders die Szenen im eingeschneiten Gasthof haben eine ganz eigene Atmosphäre: mysteriös, beklemmend und gleichzeitig voller knisternder Spannung zwischen ihr und Arezander, dem Anführer der Vakàr. Was mich mit aucb besonders begeistert hat, war die Mischung aus Fantasy, Krimi und Romantik. Es gibt einen Mordfall, der aufgeklärt werden muss, politische Intrigen, magische Wesen – und mittendrin eine Liebesgeschichte, die nicht kitschig, sondern intensiv und manchmal auch ziemlich spicy ist (ja, ich hab den QR-Code fürs Bonuskapitel gescannt – und wow 😅).

Julia Dippels Schreibstil ist bildgewaltig und emotional, ohne sich in endlosen Beschreibungen zu verlieren. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, mitten in der Geschichte zu stehen, wie schon bei ihrer Izara-Reihe.

Fazit: A Song to Raise a Storm ist für mich ein echtes Highlight. Es ist düster, romantisch, spannend und einfach anders als vieles, was ich bisher gelesen habe. Ich bin komplett in diese Welt abgetaucht – und ich kann es kaum erwarten, wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 10.08.2025

Nothing Less

Nothing less
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Nachdem ich Nothing More gelesen hatte, musste ich natürlich direkt mit Nothing Less weitermachen – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Landon weitergeht. Und ich bin froh, dass ich es getan habe, ...

Nachdem ich Nothing More gelesen hatte, musste ich natürlich direkt mit Nothing Less weitermachen – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Landon weitergeht. Und ich bin froh, dass ich es getan habe, denn dieses Buch hat mir nochmal eine ganz andere Seite von ihm gezeigt. Landon bleibt der ruhige, reflektierte Typ, den ich schon im ersten Teil mochte, aber in Nothing Less wird er mutiger. Er trifft Entscheidungen, stellt sich seinen Gefühlen und zeigt, dass auch "der nette Junge von nebenan" ziemlich komplex sein kann. Was mir gut gefallen hat, war, wie sich die Liebesgeschichte entwickelt. Es ist nicht kitschig oder vorhersehbar, sondern eher chaotisch, verwirrend und manchmal auch frustrierend – aber genau so ist Liebe eben oft. Die Dynamik zwischen Landon und Nora hat mich echt beschäftigt. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich beim Lesen innerlich diskutiert habe, ob ich ihre Entscheidungen nachvollziehen kann oder nicht. Im Vergleich zu Nothing More ist Nothing Less auch nochmal emotional intensiver. Es geht mehr ans Eingemachte, und ich hatte das Gefühl, dass Landon hier wirklich erwachsen wird.

Fazit: Nothing Less ist ein ruhiger, aber intensiver Abschluss von Landons Geschichte. Kein großes Drama, keine übertriebenen Wendungen – sondern ehrliche Emotionen. Ich bin froh, dass ich ihn auf diesem Weg begleitet habe.

Veröffentlicht am 10.08.2025

Nothing Less

Nothing less
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Nachdem ich Nothing More gelesen hatte, musste ich natürlich direkt mit Nothing Less weitermachen – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Landon weitergeht. Und ich bin froh, dass ich es getan habe, ...

Nachdem ich Nothing More gelesen hatte, musste ich natürlich direkt mit Nothing Less weitermachen – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Landon weitergeht. Und ich bin froh, dass ich es getan habe, denn dieses Buch hat mir nochmal eine ganz andere Seite von ihm gezeigt. Landon bleibt der ruhige, reflektierte Typ, den ich schon im ersten Teil mochte, aber in Nothing Less wird er mutiger. Er trifft Entscheidungen, stellt sich seinen Gefühlen und zeigt, dass auch "der nette Junge von nebenan" ziemlich komplex sein kann. Was mir gut gefallen hat, war, wie sich die Liebesgeschichte entwickelt. Es ist nicht kitschig oder vorhersehbar, sondern eher chaotisch, verwirrend und manchmal auch frustrierend – aber genau so ist Liebe eben oft. Die Dynamik zwischen Landon und Nora hat mich echt beschäftigt. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich beim Lesen innerlich diskutiert habe, ob ich ihre Entscheidungen nachvollziehen kann oder nicht. Im Vergleich zu Nothing More ist Nothing Less auch nochmal emotional intensiver. Es geht mehr ans Eingemachte, und ich hatte das Gefühl, dass Landon hier wirklich erwachsen wird.

Fazit: Nothing Less ist ein ruhiger, aber intensiver Abschluss von Landons Geschichte. Kein großes Drama, keine übertriebenen Wendungen – sondern ehrliche Emotionen. Ich bin froh, dass ich ihn auf diesem Weg begleitet habe.

Veröffentlicht am 10.08.2025

Nothing More

Nothing more
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Ich habe Nothing More von Anna Todd gelesen – und ehrlich gesagt, ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits liebe ich Landon als Figur. Er ist so angenehm anders als die typischen männlichen ...

Ich habe Nothing More von Anna Todd gelesen – und ehrlich gesagt, ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits liebe ich Landon als Figur. Er ist so angenehm anders als die typischen männlichen Hauptcharaktere, die man sonst in Liebesromanen findet. Kein Bad Boy, kein übertriebener Macho, sondern einfach ein guter Kerl, der versucht, seinen Weg zu finden. Das hat mich berührt, weil es so realistisch wirkt. Ich konnte mich in vielen Momenten richtig gut in ihn hineinversetzen.

Was mir gefallen hat, war die ruhige Stimmung des Buches. Es ist nicht so dramatisch und aufgeladen wie die After-Reihe, sondern eher nachdenklich und leise. Aber ich muss auch sagen: Es gab Stellen, da hätte ich mir mehr Tempo oder mehr Tiefe gewünscht. Manche Nebenfiguren bleiben blass, und die Liebesgeschichte hat mich nicht immer komplett abgeholt. Trotzdem hatte das Buch etwas, das mich drangehalten hat – vielleicht war es einfach Landon selbst, oder die Atmosphäre von New York, die immer wieder durchblitzt.

Insgesamt würde ich sagen: Nothing More ist kein Buch, das einen umhaut, aber eins, das sich langsam ins Herz schleicht. Wenn man sich darauf einlässt, entdeckt man zwischen den Zeilen viel Gefühl und eine schöne, ruhige Geschichte über das Erwachsenwerden, über Entscheidungen und über die Frage, was man eigentlich vom Leben will.

Veröffentlicht am 09.08.2025

After Passion

After passion
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Ich war sofort gefesselt. Die Spannung zwischen Tessa und Hardin war elektrisierend – dieses typische „Good Girl trifft Bad Boy“-Szenario, aber mit so viel mehr Tiefe. Ich wusste, dass es nicht gesund ...

Ich war sofort gefesselt. Die Spannung zwischen Tessa und Hardin war elektrisierend – dieses typische „Good Girl trifft Bad Boy“-Szenario, aber mit so viel mehr Tiefe. Ich wusste, dass es nicht gesund war, wie er sie behandelt hat, aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ich wollte verstehen, warum Hardin so ist, wie er ist. Und obwohl ich oft dachte: „Tessa, lauf!“, habe ich gleichzeitig gehofft, dass er sich ändert. Es war wie ein Sog – ich war emotional komplett drin.