Nothing Less
Nachdem ich Nothing More gelesen hatte, musste ich natürlich direkt mit Nothing Less weitermachen – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Landon weitergeht. Und ich bin froh, dass ich es getan habe, ...
Nachdem ich Nothing More gelesen hatte, musste ich natürlich direkt mit Nothing Less weitermachen – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Landon weitergeht. Und ich bin froh, dass ich es getan habe, denn dieses Buch hat mir nochmal eine ganz andere Seite von ihm gezeigt. Landon bleibt der ruhige, reflektierte Typ, den ich schon im ersten Teil mochte, aber in Nothing Less wird er mutiger. Er trifft Entscheidungen, stellt sich seinen Gefühlen und zeigt, dass auch "der nette Junge von nebenan" ziemlich komplex sein kann. Was mir gut gefallen hat, war, wie sich die Liebesgeschichte entwickelt. Es ist nicht kitschig oder vorhersehbar, sondern eher chaotisch, verwirrend und manchmal auch frustrierend – aber genau so ist Liebe eben oft. Die Dynamik zwischen Landon und Nora hat mich echt beschäftigt. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich beim Lesen innerlich diskutiert habe, ob ich ihre Entscheidungen nachvollziehen kann oder nicht. Im Vergleich zu Nothing More ist Nothing Less auch nochmal emotional intensiver. Es geht mehr ans Eingemachte, und ich hatte das Gefühl, dass Landon hier wirklich erwachsen wird.
Fazit: Nothing Less ist ein ruhiger, aber intensiver Abschluss von Landons Geschichte. Kein großes Drama, keine übertriebenen Wendungen – sondern ehrliche Emotionen. Ich bin froh, dass ich ihn auf diesem Weg begleitet habe.