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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2020

absolut packend

Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)
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Auch das 11. Buch mit den beiden Detectives Hunter und Garsia strotzt nur so von Brutalität, Blut und Grausamkeiten. Angela, eine Taschendiebin klaut einem Passanten seine Tasche, deren Inhalt, nämlich ...

Auch das 11. Buch mit den beiden Detectives Hunter und Garsia strotzt nur so von Brutalität, Blut und Grausamkeiten. Angela, eine Taschendiebin klaut einem Passanten seine Tasche, deren Inhalt, nämlich ein kleines Notizbuch, für ihn einen unvorstellbaren Wert hat. Ueber Umwege gelangt dieses Notizbuch in die Hände der beiden Detectives. Und jetzt beginnt für alle Involvierten ein unglaublicher Albtraum.

Der rasante und klare Schreibstil verspricht wiederum eine Story, dass einem die Nerven flattern und die Haare zu Berge stehen. Einmal angefangen fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, bis ich die 412 Seiten verschlungen hatte. Gewisse Kapitel sind so grausam und blutig beschrieben, dass auch mein Kopfkino schockiert war. Entsprechende Cliffhanger richtig gesetzt. Also absolut nichts für schwache Nerven. Der Schluss ist ein Showdown, der einem das Atmen fast vergessen lässt.

Das Cover ist fast zu schön gestaltet, wenn man dieses mit dem Inhalt vergleicht. Doch es gefällt mir ausgezeichnet und passt zum Autor.

Als Fan von Chris Carter empfehle ich auch dieses Buch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 01.08.2020

spannend bis zur letzten Seite

Ich bin dein Tod (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 9)
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Auch der 9. Fall aus der Reihe Kommissar Dühnfort verspricht ein paar Stunden Hochspannung.

Tino Dühnfort hat inzwischen seine neue Aufgabe als Fall-Analytiker (OFA) aufgenommen. Noch in der Eingewöhnungsphase ...

Auch der 9. Fall aus der Reihe Kommissar Dühnfort verspricht ein paar Stunden Hochspannung.

Tino Dühnfort hat inzwischen seine neue Aufgabe als Fall-Analytiker (OFA) aufgenommen. Noch in der Eingewöhnungsphase wird die Abteilung mit einem Doppelmord an einem Ehepaar konfrontiert, der ganz speziellen Art. Es gibt nämlich keine Spuren des Täters. Wenig später gibt es weitere Mordopfer. Handelt es sich hier um einen Rachefeldzug?

Eine Soko wird gegründet. Gemeinsam versuchen sie mehr oder weniger alle, den Fall zu lösen. Doch das Ganze gestaltet sich ziemlich schwierig und unübersichtlich und schon bald stossen die Ermittler an ihre Grenzen. Dühnfort lässt sich nicht beirren und verfolgt eigene Spuren.

Der Krimi liest sich angenehm und temporeich. Die Kapitel sind nicht allzu lange und dazwischen eingeschoben ein Video-Tagebuch des Opfers. Inge Löhnig versteht es einfach, den Leser mit ihren Krimis zu unterhalten und in ihren Bann zu ziehen. Bis zum Schluss hofft man, dass das Ganze zu einem befriedigenden Schluss kommt.

Von mir ganz klar 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.07.2020

spannender Thriller

Der Behüter: Thriller
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Catherine Shepherd hat es auch mit diesem Thriller geschafft, mich für ein paar Stunden super zu unterhalten. Viele Spuren führten zu einem schlüssigen Ende. Bis zum Schluss tappte ich betreffend des Täters ...

Catherine Shepherd hat es auch mit diesem Thriller geschafft, mich für ein paar Stunden super zu unterhalten. Viele Spuren führten zu einem schlüssigen Ende. Bis zum Schluss tappte ich betreffend des Täters im Dunkeln, höchstens eine wage Vermutung.

Gerne empfehle ich diesen spannenden Thriller weiter.

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Veröffentlicht am 04.07.2020

Lost wächst über sich hinaus

Schwarzer August
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Der deutsche Kommissar Leander Lost arbeitet nach wie vor immer noch zusammen mit dem portugiesischen Team in Fuseta. Obwohl er ein Asperger ist, hat er sich unsterblich in Soraia verliebt, welches die ...

Der deutsche Kommissar Leander Lost arbeitet nach wie vor immer noch zusammen mit dem portugiesischen Team in Fuseta. Obwohl er ein Asperger ist, hat er sich unsterblich in Soraia verliebt, welches die beiden speziell geniessen. Doch das Verbrechen macht auch vor Verliebten nicht halt.
Eine Serie von Bombenanschlägen schreckt Fuseta auf.

Auch in diesem Band ist das ermittelnde Team hervorragend beschrieben. All deren Schwächen und Stärken gut gezeichnet. Sie Spannung steigert sich von Seite zu Seite. Die Anschläge immer perfider. Nach und nach wird klar, wohin der Täter mit seinen Anschlägen die Ermittler hinführen will.

Dazwischen ist das Ganze wie schon in den vorgehenden Bänden unterbrochen mit viel portugiesischem Flair, was dem Ganzen aber nicht schadet.

Dieser 4. Band hat mir persönlich fast am besten gefallen, darum empfehle ich ihn gerne weiter.

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Veröffentlicht am 28.06.2020

eiskalt

Der Fahrer
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Der dritte Teil dieser Reihe mit Jens Kerner und Rebecca Oswald hat mich nicht enttäuscht. Dieser Fall bringt Jens und sein Team total an ihre Grenzen.

Abwechslungsweise wird die Geschichte einmal seitens ...

Der dritte Teil dieser Reihe mit Jens Kerner und Rebecca Oswald hat mich nicht enttäuscht. Dieser Fall bringt Jens und sein Team total an ihre Grenzen.

Abwechslungsweise wird die Geschichte einmal seitens der Polizei und seitens des Täters erzählt. Doch was wirklich dahinter steckt, das bleibt bis zum Schluss verborgen. Grausam fand ich vor allem die Planung, wie der Täter seine Opfer aussucht und wie er diese bestraft, wirklich eiskalt und ohne Reue.

Die Spannung baut sich langsam auf und hält sich grösstenteils. Die letzten 50 Seite habe ich förmlich gefressen.

Auch wenn es viele Handlungsstränge und verdächtige Personen gibt, Andreas Winkelmann versteht es, diese zu einem schlüssigen Ende zu verknoten. Doch bis so weit ist, gibt es Opfer. Mir ist es nicht gelungen, hinter die Beweggründe des Täters zu kommen.

Das Cover dieses Thrillers ist passend zu seinem Vorgänger ausgewählt. Winkelmann hat es erneut geschafft, mich für ein paar Stunden bestens zu unterhalten. Darum gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

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