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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2020

Auf ins Cambrische Empire

Das Auge des Zoltars
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Für Jennifer geht die Arbeit bei Kazam weiter. Bis sie vom Mächtigen Shandar dazu genötigt wird ihm das Auge des Zoltars zu beschaffen. Um das zu tun macht sie sich zusammen mit Perkins und der Prinzessin/Dinerin ...

Für Jennifer geht die Arbeit bei Kazam weiter. Bis sie vom Mächtigen Shandar dazu genötigt wird ihm das Auge des Zoltars zu beschaffen. Um das zu tun macht sie sich zusammen mit Perkins und der Prinzessin/Dinerin auf ins Cambrische Empire. Das heißt sie begeben sich in ein Land, welches von Gefahrentourismus lebt und mit der Möglichkeit mit Fleischfressenden Schnecken zu ringen Touristen anwirbt. Immerhin haben sie eine 50% Überlebenswahrscheinlichkeit. Damit dann aber auch die richtigen 50% wieder zurückkommen müssen unterwegs noch ein paar andere Leute aufgesammelt werden. Und das ist nicht unbedingt die beste Idee von Addie, ihrem Guide gewesen.

Der bisher beste Band der Reihe. Es kommen diesmal mehr neue Charaktere vor und der Schauplatz wird größtenteils ins Cambrische Empire verlagert. Der Fokus liegt diesmal auch vermehrt auf Jennifer und Perkins und die beiden Nebencharakter Addie und Laura sind einfach nur fantastisch! Sie ergänzen das Team perfekt. Wie mittlerweile gewohnt war der Humor wieder klasse. Gerade mit den ganzen tödlichen gefahren im Cambrischen Empire konnte Jasper Fford ein paar wirklich entzückend komische Stellen einbauen. Der Schreibsteil war flüssig und angenehm. Das Ende war genial und macht Lust auf mehr. Wo bleibt Band 4?
Fazit: Der beste Mix aus Gefahr und Humor, den ich je gelesen habe

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2020

Das Quarktier kommt zurück

Das Lied des Quarktiers
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Jennifer Strange leitet immer noch die Zauberagentur Kazam. Da die Magie in letzter Zeit einen Aufschwung erlebt haben sie auch einiges an Aufträgen zu erledigen. Aber die Konkurrenz schläft nicht und ...

Jennifer Strange leitet immer noch die Zauberagentur Kazam. Da die Magie in letzter Zeit einen Aufschwung erlebt haben sie auch einiges an Aufträgen zu erledigen. Aber die Konkurrenz schläft nicht und bei einem Zauberer Wettstreit steht so einiges auf dem Spiel. Um zu gewinnen braucht Jennifer alle magische Hilfe die sie kriegen kann. Da ist es nur blöd, dass ihre ganzen Zauberer einer nach dem anderen (und teils unter mysteriösen Umständen) ausfallen. Da König Snodd auch noch mitmischt und das Reschtssystem ja nicht wirklich korruptionslos ist kommt da einiges auf Jennifer und ihre Freunde zu. Der transitorische Elch, das Antiquarktier, ein Ring, eine Vision, die ehemals herausragende Boo und eine Aufwallung machen es da auch nicht leichter. Das Lied des Quarktiers wollt ihr übrigens nie hören! Es ist zwar wunderschön aber ihr seit dann höchstwahrscheinlich so gut wie tot wenn ihr es hört.
Wie in Band 1 bin ich auch hier wieder voll auf meine Kosten gekommen. Jasper Ffords Humor ist einmalig! So schön skurril und witzig. Die Zauberer und allen voran Jennifer wachsen einem richtig ans Herz und man Fiebert mit ihnen mit. Die Handlung baut sich langsam aber stetig auf und es kommen immer mehr Details, Probleme und Hindernisse hinzu. Am Ende fügt sich alles zusammen und passt einfach wunderbar!
Fazit: Für Freunde des skurrilen Humors sehr zu empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.07.2020

Guter Anfang, schöner Mittelteil, aber das Ende hat mich nicht überzeugt

It was always you
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Vor 4 Jahren hat Ivy ihren Stiefvater und ihre beiden Stiefbrüder das letzte mal gesehen. Damals hat ihr Stiefvater sie einfach von heute auf morgen in ein Internat verfrachtet und Ivy hat sich seither ...

Vor 4 Jahren hat Ivy ihren Stiefvater und ihre beiden Stiefbrüder das letzte mal gesehen. Damals hat ihr Stiefvater sie einfach von heute auf morgen in ein Internat verfrachtet und Ivy hat sich seither aus der Familie ausgeschlossen gefühlt. Sie hatte keinen Kontakt mehr zu ihrer Stieffamilie, bis sie mittels Email plötzlich nach Hause bestellt wird. Dort trifft sie auch wieder auf ihre beiden Stiefbrüder und es herrscht schnell wieder dicke Luft. Vor allem mit Asher hat sie so ihr Schwierigkeiten. Als sie dann endlich erfährt, warum sie kommen sollte wird alles nur noch viel komplizierter für Ivy.

Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und ich bin durch die Seiten geflogen. Ivy und die Nebencharaktere, allen voran ihr Stiefbruder Noah haben mir sehr gefallen. Asher war mir etwas zu sehr auf unnahbar getrimmt, aber das sollte hald so sein. Die Handlung fand ich an sich, bis auf das letzte viertel recht gut und nachvollziehbar. Am Ende war es dann aber definitiv nicht mehr meins. Asher hat sich einfach nur Kopflos verhalten, obwohl er eigentlich alt genug wäre und es besser wissen könnte. Am meisten enttäuscht hat mich aber Ivy's Stiefvater. Die Begründung, warum er sie ins Internat gepackt hat ist einfach unverständlich für mich. Es gab so viele Fragen und böses Blut in der Familie, die sich sehr einfach mit einem Gespräch hätten lösen lassen. Und das schon vor 4 Jahren. Alles in allem waren aber durch aus auch einige Überraschungen und wirklich gelungene Szenen zu finden und es war schön zu lesen.
Fazit: Durch den angenehmen Schreibstil sehr zu empfehlen für zwischendurch, aber allzu viele tiefgründige Gedanken würde nicht darauf verschwenden

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Jennifer Strange erstes Abenteuer

Die letzte Drachentöterin
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Die (noch) 15-jährige Jennifer Strange ist die Assistentin des Großen Zambini und leitet seit dessen Verschwinden die Agentur Kazam. Das bedeutet, dass sie versucht in einer Welt, in der die Magie immer ...

Die (noch) 15-jährige Jennifer Strange ist die Assistentin des Großen Zambini und leitet seit dessen Verschwinden die Agentur Kazam. Das bedeutet, dass sie versucht in einer Welt, in der die Magie immer schwächer wird den bei Kazam arbeitenden Zauberern Arbeit zu vermitteln. Das alles wäre schon ansträngend genug, da Zauberer ein sehr eigentümliches und anstrengendes Völkchen sind, aber dann wird auch noch der Tot des letzten Drachen vorhergesehen und Große Magie liegt in der Luft. Und plötzlich steht Jennifer mitten im geschehen und muss sich mit Königen, Berserkern und hartnäckigen Vertretern von Fizzi-Pop und Yummy-Flakes herumschlagen.
Mein erstes Buch von Jasper Fford und ich bin begeistert! Der Humor ist fantastisch und die Charaktere allesamt sympathisch bzw. liebevoll in Szene gesetzt. Für ihre 15 Jahre ist Jennifer sehr erwachsen und hat alles recht gut im Griff. Am aller besten hat mir ihr Quarktier gefallen, was immer mit dabei war. Die im Buch beschriebene Magie war sehr interessant und auch das Konzept, wie alles zusammenhängt war sehr spannend.
Fazit: sehr gelungen erster Teil. Der nächste Band wird auch gleich gelesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2020

Gelungener Auftakt einer Trilogie mit interessanten Fantasy-elementen

Stolen 1: Verwoben in Liebe
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Abby wurde seit dem Tod ihrer Eltern von einer Pflegefamilie zur Nächsten weitergereicht und niemand kommt mit ihr und der Tatsache, dass sie Leute bestielt klar. So landet sie schließlich in Darkenhall, ...

Abby wurde seit dem Tod ihrer Eltern von einer Pflegefamilie zur Nächsten weitergereicht und niemand kommt mit ihr und der Tatsache, dass sie Leute bestielt klar. So landet sie schließlich in Darkenhall, einer Schule für reiche Leute mit Problemen. Die Schule hat den Ruf, dass sie jeden Problemschüler wieder auf die richtige Bahn bringt. Wie sie das hinbekommt und was die beiden Tremblay-Brüder Tristan und Bastian damit zu tun haben erfährt Abby früh genug. Sie hätte vielleicht Bastians ring nicht stehlen sollen…

Der Schreibstil war sehr angenehm und die Geschichte, obwohl sie größtenteils sehr vorhersehbar war, war schön zu lesen. Die Charaktere wurden schön beschrieben und gerade bei Bastian war sein innerer Konflikt schon zu spüren. Im Gegensatz dazu war Abby für meinen Geschmack teilweise etwas zu naiv und hätte ruhig mal besser nachdenken können bevor sie Handelt, oder auch mal etwas hinterfragen können. Aber ohne dieses Handeln hätte die Geschichte nicht so funktioniert und es wäre nicht so gekommen, wie es gekommen ist. Das Buch richtet sich eher an Teenager und das habe ich diesmal auch gemerkt. Was mich beim lesen nicht gestört hat, mir einfach aufgefallen ist. Am Ende war ein fantastischer Cliffhanger. Und nachdem ich ihn habe sacken lassen ist der letzte Satz mein absoluter Lieblingssatz im ganzen Buch. Ich bin so gespannt wies weitergeht.

Fazit: Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die alles hat was ein Jugendbuch an fantasy und romance so braucht

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere