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mari_liest

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2020

Der Zauber der Toskana und die Famiglia

Die geheimnisvollen Gärten der Toskana
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Es handelt sich hier um einen Roman, der in der wunderschönen Toskana spielt. Es dreht sich um ein faszinierendes Familiengeheimnis, einen zauberhaften Garten und das allerbeste Zitroneneis auf der ganzen ...

Es handelt sich hier um einen Roman, der in der wunderschönen Toskana spielt. Es dreht sich um ein faszinierendes Familiengeheimnis, einen zauberhaften Garten und das allerbeste Zitroneneis auf der ganzen Welt.

Zum Buch:
Jessy, die in München lebt, hat wirklich die totale Breitseite in ihrem Leben abbekommen: die Trennung ihrer Eltern, der partnerschaftliche Betrug ihres Freundes, der Verlust ihres geliebten Arbeitsplatzes, die Sorge um ihre verlassene Mutter und ihre bevorstehenden Geldnöte. Im ersten Moment scheint es so, als ob der Guten gar nix gutes widerfährt. Doch dann entdeckt Jessy eine Annonce, in der für zwei Monate eine Gartenhilfe gesucht wird. Doch nicht wie vermutet in München, in der Toskana! Jessy ist hellauf begeistert und bewirbt sich, und siehe da, ein paar Tage später hat sie eine Zusage und fährt mit ihrem Fiat Cinquecento gen Süden. Dort lernt sie Gregorio kennen, den sie für sich als Chefgärtner deklariert, doch wider Erwarten ist er es nicht, sondern er ist der Sohn des Hauses. Ein Haus, das seit vielen, vielen Generationen im Familienbesitz ist. Gregorio seinerseits fällt aus allen Wolken als Jessy sich als Gartenhilfe entpuppt. Er hatte einen Mann erwartet und nicht so eine kleine zierliche, junge Dame. Aus der anfänglichen Ablehnung entwickelt sich eine Art Freundschaft und ein kleiner Funke an Grundvertrauen in die andere Person.
Gregorio benötigt Unterstützung in der Abwendung des Verkaufes seines Familiensitzes und um sein Projekt umsetzen zu können, muss der vernachlässigte Renaissance-Garten picobello hergerichtet werden. Während ihrer harten Arbeit im Garten entdeckt Jessy Tonbruchstücke einer Vase, auf der eine Botschaft steht. Sie lässt Gregorio an ihrem Fund teilhaben und beide kommen einer abstrusen Geschichte auf die Schliche, die die Münder offenlässt. Um welche es sich handelt, müsst ich selber nachlesen J



Fazit:
Ich habe schon lange nicht mehr ein so liebevolles & reizendes Buch gelesen, bei dem sich ein wenig Fernweh nach Bella Italia und grande Vino rosso einstellt - und, bei dem einem das Herz aufgeht. Mir ging es zumindest so. Jetzt nach dem Ende des Buches habe ich das Gefühl, dass ich voller Liebe und Vertrauen und total fröhlich gestimmt bin.

Ich hatte gestern gegen Mitternacht angefangen das Buch zu lesen und konnte es nicht weglegen, bis mir dann wirklich die Augen zufielen.

Die Autorin hat es geschafft mich mitzureißen, mich mitzunehmen auf ein Abenteuer der lieben Jessy, wo man zu Beginn vielleicht hätte denken können „Mensch, die übliche Geschichte zum Beginn, das wird bestimmt langweilig“. Mit Nichten! Anja Beyer hat die wirklichen Gärten der Toskana bereist und extrem gut recherchiert. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in die Story extrem gut einfließen lassen. Sie hat die Charaktere für mich liebevoll und perfekt in Szene gesetzt: Jessy, mit den Hummeln im Hintern, die neue Herausforderungen braucht. Gregorio, der zwar zu Beginn einen leichten Macho erkennen lässt und doch eine so liebevolle Art entwickelt. Die Patrona des Hauses, Gregorios Mutter, so klar und typisch beschrieben, genial! Die liebe Mama von Jessy, eine liebevolle bayrische Figur (wie wir es als Leser*innen es uns halt in unseren Köpfen ausmalen).
ich kann das Buch jedenfalls weiterempfehlen, eine liebe, herzliche Sommergeschichte, die einen positiv stimmt und mit der lieben Jessy mitfiebern lässt. Und, wenn man ganz konzentriert liest, schleicht sich auch der Geruch von Zitronenbäumen in die eigenen Sinne – das hat mir mega gefallen.
Gewisse Teile sind natürlich vorhersehbar, tun der Geschichte aber keinen Abbruch.
Einen halben Stern ziehe ich ab, da für mich nicht ganz klar ist, wie es nun mit dem Herrn Nachbarn und dessen gewollten Kaufes ausging.

Danke, für diese süße und bezaubernde Geschichte – ich hoffe wirklich, wenn es sie in Realität einst wo gab, dass sie so ausgegangen ist.

Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung – 4,5/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 13.05.2020

Phänomenale Story

Bloom
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Beim Starten des Buches hatte ich ein Deja Vu …. Die Menschen wurden aufgefordert zu Hause zu bleiben, die Schulen wurden geschlossen, niemand sollte sich mehr an öffentlichen Plätzen aufhalten. Kam mir ...

Beim Starten des Buches hatte ich ein Deja Vu …. Die Menschen wurden aufgefordert zu Hause zu bleiben, die Schulen wurden geschlossen, niemand sollte sich mehr an öffentlichen Plätzen aufhalten. Kam mir irgendwie bekannt vor

Die Geschichte beginnt mit drei Jugendlichen: Petra, Anaya & Seth, die alle drei sehr unterschiedlich sind und doch haben sie etwas gemeinsam, Allergien unterschiedlichster Form. Aber nach einem starken Regenfall verändert sich dies bei allen dreien, die Allergien sind nicht mehr so schlimm. Was in diesem Zusammenhang noch passiert: auf der gesamten Erdkugel wächst binnen kurzer Zeit schwarzes Gras. Es schießt wie Unkraut aus dem Boden, breitet sich auf Wiesen, Feldern und Gärten aus und überwuchert in rasender Geschwindigkeit sogar Häuser. Die Mitmenschen der drei reagieren auf all das komplett konträr. Sie leiden an massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die Pollen, die von den Gräsern kommen. Es sterben Menschen an diesen fatalen Pollen. Die Menschen können ihre Häuser nicht mehr problemlos verlassen. Panik breitet sich langsam aus. Diese Panik war aber noch nicht die Kirsche auf der Sahne, denn die Gräser und Pollen sind definitiv nicht so gefährlich wie sie scheinen. Es kommt noch schlimmer. Im Zuge einer Rettungsaktion werden die drei Jugendlichen gefilmt und einer Wissenschafterin fällt auf, dass die drei keine Reaktionen auf die Pollen zeigen und auch auf die anderen Geschehnisse immun zu sein scheinen. Daher werden die drei in ein Forschungslabor der Army gebracht, um herauszufinden, warum sie keine lebensbedrohlichen Diagnosen vorweisen. Hier erfahren die drei dann ein ungeheuerliches, kaum glaubbares Geheimnis.

Na, neugierig auf die Story? Dann ran an den Speck. Kurzfazit: PHÄNOMENAL!!!!!!!!!



Fazit:
Ja wie soll ich das beschreiben. Ein absoluter Pageturner!!! Die Charaktere sind interessant und grundsätzlich sympathisch, auch wenn jede Figur ihre Kanten hat (ich liebe ja Ecken und Kanten an Menschen!) Ich war, und bin noch immer, total geflasht. Es war konstant hochspannend, mit einem Touch von Horror und trotzdem war es an manchen Stellen nicht überernst. Der Autor hat es perfekt verstanden, seine Kopfgeschichte zu Papier zu bringen. Ich habe wirklich selten ein Buch gelesen, wo mein Herz geklopft hat vor Aufregung. Ich habe es verschlungen! VERSCHLUNGEN!!! Das Buch endet mit einem „verdammten“ Cliffhanger, nach dem ich mit offenem Mund auf der Couch saß und dachte „WIESOOOOOOOOOOOOOOOOO???“


Ja, und so schnell wie die Gräser im Buch wuchsen, habe ich das Buch förmlich „gefressen“. Und ich kann Euch sagen, beim nächsten Gang in den Garten werdet ihr genauer auf die Wiese achten

Was ich überlegenswert fände ist, ob man dieses Buch wirklich ab 12 Jahren freigibt!?

Von meiner Seite eine dicke, fette, schwarze, gruselig-spannende Leseempfehlung! 5+/5 Sterne oder schwarze Gräser oder Beruhigungstabletten.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

eine zauberhafte Story

Verbena
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Geschichte:
Die 17-jährige Verbena entdeckt, dass sie eine magische Begabung hat und ist im ersten Moment geschockt. Geschockt, weil Menschen mit besonderen Begabungen vom Regime, den sogenannten Hütern, ...

Geschichte:
Die 17-jährige Verbena entdeckt, dass sie eine magische Begabung hat und ist im ersten Moment geschockt. Geschockt, weil Menschen mit besonderen Begabungen vom Regime, den sogenannten Hütern, aufgespürt, gejagt und öffentlich am Scheiterhaufen verbrannt werden. Verbena legt in einem kleinen Dorf mit ihrer Ziehmutter Alraune, die ihr alles über das Heilen beibringt. Eines Tages wird von den Dorfbewohnern am Waldrand ein fremder Mann gefunden, brutal zusammengeschlagen, dem Tode nahe. Diese bringen den Mann, mit Namen Valerian, in die Heilerei – zu Alraune und Verbena. Als dann zwischenzeitlich auch in ihrem Dorf die Jagd auf die Begabten beginnt, erfüllt sich das Klischee – Alraune und Verbena widerfahren Vorurteile und plötzliche Anfeindungen und müssen schmerzlich merken, wie schnell sich das Blatt wenden kann.
Was es mit diesem Mann und besonderen Begabungen in dem Buch auf sich hat, solltet ihr unbedingt selbst lesen.


Fazit:
Die Autorin hat die Geschichte von Beginn an extrem fesselnd erzählt. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Man taucht in eine Welt ein, für die man etwas Phantasie benötigt und wo man, an gewissen Stellen, auch für mystische Elemente offen sein muss. Die Geschichte streift Themen wie Vertrauen, Freundschaft, Liebe, Mut & Willen, aber auch Furcht, Schmerzen und Trauer. Die Story ist abwechslungsreich geschrieben, die Protagonisten sind sympathisch dargestellt (bis auf wenige, aber das verlangt die Story) und man fiebert mit den beiden Frauen wirklich extrem mit. Es ist dem Leser von Beginn an klar, wer in der Story gut und wer böse ist.
Der Schreibstil der Autorin ist klar, spannend und flüssig und das „zwingt“ einen förmlich dazu, weiterlesen zu wollen.
Abschließend: Das Thema, das mich auch sehr nachdenklich stimmte ist, wie schnell man im Denken in ein Klischee fallen kann und jemanden nach seinem eigenen Gutdünken be- oder verurteilt.
… und ich freue mich auf die weiteren Bände – denn ich habe entdeckt, dass dies Band 1 der Reihe war.

Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung!
5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.05.2020

Projekt I - Spring

Projekt I
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Caressa erwacht in einer Welt mitten im Nirgendwo ohne Erinnerung. Einer Welt, in der es nichts Schönes mehr gibt – keine Vögel, keine blühenden Pflanzen, Unmengen an toten Menschen, die umherrennen und ...

Caressa erwacht in einer Welt mitten im Nirgendwo ohne Erinnerung. Einer Welt, in der es nichts Schönes mehr gibt – keine Vögel, keine blühenden Pflanzen, Unmengen an toten Menschen, die umherrennen und sich von den Lebenden ernähren wollen. Und die wenigen Lebenden jagen und töten sich gegenseitig. So ist Caressa veranlasst alleine durch die Welt zu ziehen und sich dem Grauen zu ergeben, dass sie tagtäglich daran erinnert, dass sie eigentlich nichts von der Welt oder sich selbst weiß, einzig und allein ihren Namen. Was sie allerdings treibt, ist das dringende Bedürfnis in Richtung Süden. Sie weiß nicht warum, aber sie geht. Auf ihrem Weg trifft sie Leute, die sie töten wollen, einen jungen Mann, der ihr verwirrt vorkommt, einen anderen, der sich der Situation ergeben und sterben möchte. Sie rettet ihn aber, fasst aber kein Vertrauen zu ihm, obwohl es sie unerklärlicherweise immer wieder zu ihm hinzieht. Auf ihrem gemeinsamen Weg treffen sie dann auf weitere Verbündete und im Laufe der Geschichte hat Caressa immer wieder Geistesblitze an Vergangenes, was sie nicht zuordnen kann. Sie erinnert sich auch in Gedankenfetzen wieder an die Personen, mit denen sie nun in Kontakt ist. Wie diese zu ihr stehen und wie die Geschichte ausgeht, ist in diesem Buch versteckt. Wird Caressa ihren Weg finden? Wird sie ums Überleben kämpfen und andere Leute töten? Was erwartet sie im „vermeintlichen“ Süden, der sie magisch anzieht?
Fazit:
Mich hat der Klappentext total angesprochen mit dem Thema „Supervulkan“, Erinnerungsverlust, Monster, Apokalypse. Leider habe ich diese Themen, in genauerer Ausführung, in dem Buch total vermisst. Es wird nur an der Oberfläche gekratzt, außer was Caressa betrifft.
Ich bin sehr schwer in die Geschichte reingekommen, da zu Beginn des Buches viele Dinge sehr genau und bis ins kleinste Detail mit Metaphern beschrieben werden.

Meinen Lesefluss hat das teilweise sehr gestört. Danach konnte ich mich dann aber sehr gut in die Geschichte einfinden.
Die Charaktere und ihr Zusammenspiel fand ich großartig überlegt. Genervt hat mich allerdings manchmal ein Teil der Persönlichkeit von Caressa. Und das bezieht sich nicht auf das, dass sie niemandem vertraut oder ihren eigenen Weg gehen möchte, sondern dass in fast jeder Situation darauf hingewiesen wird, dass sie doch auf ihr Bauchgefühl hätte hören sollen und ihre Entscheidung postwendend bereut. Trotzdem ist sie ein starker Charakter, der sich nicht beirren lässt und das gefällt mir sehr gut.
Der Spannungsbogen war mir an einigen Stellen zu niedrig, an anderen zu lange. Das erste Highlight tat sich für mich erst nach dem ersten Drittel des Buches auf, als sie den jungen Mann rettete. Viele Szenerien sind sehr schlüssig, andere wiederum gar nicht.
Ich finde die Geschichte, die Idee, die dahinter steckt extrem spannend und habe auch an vielen Stellen mitgefiebert, schade finde ich aber, dass das Thema „ausbrechender Supervulkan“ komplett in der Versenkung verschwunden ist, sprich mir fehlt hier etwas mehr Info zur Vorgeschichte (auf die ja am Klappentext hingewiesen wird). Auch wenn es sich um eine Dystopie handelt (aus meiner Sicht), ist es doch unrealistisch, dass irgendwas auf diesem Planeten noch am Leben bleibt, wenn einer sogenannter Supervulkan uns mit Aschen- und Säureregen und Lava beglückt – vielleicht fehlt mir hier aber auch die nötige Fantasie. Das Ende hat dann für mich gefühlt so gar nicht zum Rest der Kulisse gepasst, trotzdem bin ich aber neugierig wie es weiter geht im „Süden“. Ich denke, dass da noch mehr in der Geschichte steckt, als ich bisher gelesen habe.
Hinweis: Ich hatte ein Rezensionsexemplar, welches aber keinen Einfluss auf meine Meinung hat.

Ich gebe dem Buch 2,5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 07.05.2020

Ursula, oh Ursula

Disney Villains 3: Die Einsame im Meer
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Die Geschichte ist grundsätzlich toll erzählt und man kriegt eine gute Sichtweise auf die Erlebnisse der Protagonisten. Was ich mir hier erwartet habe, ist leider nicht ganz erfüllt worden. Der zu fürchtende ...

Die Geschichte ist grundsätzlich toll erzählt und man kriegt eine gute Sichtweise auf die Erlebnisse der Protagonisten. Was ich mir hier erwartet habe, ist leider nicht ganz erfüllt worden. Der zu fürchtende und zerstörerische Charakter von Ursula kommt für meinen Geschmack zu kurz. Wer allerdings, meiner Meinung nach, zu viel Aufmerksamkeit erhält, sind die drei Schwestern, die auch schon beim „Biest-Buch“ auftauchen. Auch die langweilige Tulip bekam meiner Meinung nach zu viel Aufmerksamkeit. Es wird auch immer wieder von Maleficient gesprochen, mir ist aber nicht klar, warum sie hier schon eingebaut ist. Die Handlungsstränge sind teilweise sehr sprunghaft, was es Lesern, die nur dieses Buch lesen möchten, schwer machen wird alles zu verstehen.
Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und flüssig.

Cover:
Das Cover hat mich mit seiner dunklen und mystischen Aufmachung wieder sehr angesprochen und es ist sehr elegant. Auch das Foto von Ursula finde ich total gelungen (Vorder- und Rückseite). Was mich allerdings auch hier wieder stört, ist, dass das Material des Buchumschlages keinen „Schmutz“ verzeiht, dh wenn bspw. Handcreme, etc. auf den Händen ist, dann sieht man das nach dem Anfassen des Buches sehr stark.

Fazit:
Was hier gut aufgezeigt wird ist, dass Gier und Macht jemanden komplett verändern und einnehmen kann. Ebenfalls spannend finde ich, wie damit umgegangen wird, das eigene Tun damit zu rechtfertigen, dass man in der Vergangenheit schlechte Dinge erlebt hat.
Das Buch war soweit gut, kommt für mich aber an die beiden ersten Teile nicht heran.
Als Disneyfan gebe ich aber trotzdem eine Leseempfehlung ab.

Das Buch erhält von mir: 3/5 Sternen.

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