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marpije

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2025

Krimi -- nein, gute Unterhaltung - ja

Chicken Impossible
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Hilde und Helene , zwei ungleiche Schwestern leben in einem Haus, die leben in keiner großen Harmonie, eigentlich die gehen sich auf die Nerven.....und dann ist eine von die beiden tot...
Das Cover und ...

Hilde und Helene , zwei ungleiche Schwestern leben in einem Haus, die leben in keiner großen Harmonie, eigentlich die gehen sich auf die Nerven.....und dann ist eine von die beiden tot...
Das Cover und der Titel machen der Leser klar dass hier um eine Krimi mit Humor sich handelt, ist ja auch aber nicht nur, unter die Humor sind die ernste Themen versteckt, wie zum Beispiel Demenz, Pflege von die älteren Menschen, Erbschaft, die Autorin ist gut gelungen die ernste mit die heiteren hier zum verbinden.
Der Schreibstil ist im größten Teil flüssig und einfach zum lesen, mich haben die Passagen beim Lesefluss gestört wenn die Hühner gesprochen haben ( nicht alle ) und die wenn Helene mit Dialekt redet. Sehr gut haben mir gefallen die Szenen mit die Tieren wenn zum Beispiel die Waschbären die Hühner angreifen wollen, die sind echt gut geschrieben. Die Rückblicke in der Vergangenheit am Anfang sind auch gut der Leser kann besser die Situation zwischen den Schwestern verstehen.
Das Buch bietet gute Unterhaltung und Ablenkung von Alltag, kann ich nur weiterempfehlen

Veröffentlicht am 27.02.2025

Gute regionale Krimi

Weinstraßenbetrug
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Ein Arbeiter ist tot gefunden in einer Maschine in Winzerei , war das ein Unfall oder hat jemand der Mann ermordet? Stattsanwalt Röder ermittelt, zusammen mit seine Truppe stößt er auf ähnliche Fall ...

Ein Arbeiter ist tot gefunden in einer Maschine in Winzerei , war das ein Unfall oder hat jemand der Mann ermordet? Stattsanwalt Röder ermittelt, zusammen mit seine Truppe stößt er auf ähnliche Fall von kurzen Zeit, da kommt noch die Sache mit die Weinfälschung wo sein Freund Achim verdächtig ist....
Gute Krimi mit viel regionalen Flair, am Anfang bisschen schleppend aber dann kommt die Geschichte in Fahrt, mir hat auch gut gefallen dass wir von die privaten Leben von Staatsanwalt etwas bekommen, da macht immer die Personen lebendiger und authentischer.
Der Schreibstil ist flüssig, einfach zum lesen, die Kapiteln sehr lang, mir gefällt besser wenn die kürzer sind da kann ich die Lesepausen besser einbauen.
Kurzweilige Krimi mit interessanten Thema , spannend und unterhaltsam.

Veröffentlicht am 26.02.2025

Schonungslos

Achtzehnter Stock
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Wanda wohnt mit ihrer Tochter im achtzehnten Stock , sie will von diesen Haus raus, sie gehört nicht hier . Wanda will Schauspielerin werden und wenn sie ist schon nach erkrankt Karlie, doch Wanda kämpft ...

Wanda wohnt mit ihrer Tochter im achtzehnten Stock , sie will von diesen Haus raus, sie gehört nicht hier . Wanda will Schauspielerin werden und wenn sie ist schon nach erkrankt Karlie, doch Wanda kämpft weiter , kämpft um Gesundheit für ihre Tochter, kämpft für ihre Träume und kämpft für bessere Leben...
Schonungslos schreibt die Autorin über das Leben von alleinerziehende Mutter , immer zerrissen zwischen das Kind, Betreuung, und Beruf, hier die Protagonistin hat echt schwere Sitution , sie ist alleinerziehend ohne Familie und in fremden Umgebung. Mir hat besonders gut gefallen dass Wanda immer auf erste Stelle ihre Tochter stellt und dann kommt der Rest, sogar wenn Karli zurück will zu den gahassten Haus geht Wand zurück.
Der Schreibstil liest sich gut , ist mit viel Emotionen gespickt und mit große Hilferuf, wir sollen die alleinerziehende Mütter mehr unter die Arme greifen . Die Atmosphäre ist beklemmend und sehr gut auf der Leser übertragen wenn Wanda ist kurz von "umkippen" ihr Schmerz ist genau spürbar, wenn Karli ihr die Bombons aus Brot macht ist das schwer zum ertragen, sehr gut ist die Autorin die psychologische Teil im Vordergrund hier zu schieben.
Große Leseempfehlung

Veröffentlicht am 23.02.2025

Leise Geschichte

Rückkehr nach Budapest
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Marta und Theresa, zwei ungleiche Freundinnen welche sich aus den Augen verloren haben, erst wenn die eine stirbt macht die andere sich Gedanken und dann ist noch der Mann zu welchen beide sich hingezogen ...

Marta und Theresa, zwei ungleiche Freundinnen welche sich aus den Augen verloren haben, erst wenn die eine stirbt macht die andere sich Gedanken und dann ist noch der Mann zu welchen beide sich hingezogen gefühlt haben.

Die Personen sind blas, die zwei Freundinnen sind auch seltsam die sind sich so nah und dann haben kein Kontakt mehr, ich weiß nicht wie kann ich die Personen beschreiben, kalt und gleichgültig? ,ich kann keine Nähe zu denen finden, dann die sprunghafte Erzählung mal wir sind in Vergangenheit und dann ohne Warnung in Gegenwart, mag ich nicht.

Der Schreibstil ist flüssig, einfach zum lesen , das Bich liest sich schnell und problemlos nur nach den Lesen bleibt von der Inhalt nichts im Kopf, alles plätschert nur so dahin ohne größere Emotionen und Gefühle. Atmosphärisch ist gut nur fehlt die Bindung zu dieser Geschichte

Das Cover hat mit sehr gut gefallen aber der Inhalt nicht so, zu ruhig, zu melancholisch, zu weit von mir

Veröffentlicht am 22.02.2025

Lesenswert

Der große Riss
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Im Jahr 1900wir der Panamakanal gebaut , dort strömen unterschiedliche Leute aus mehrerer Länder in der Hoffnung ein gut bezahltes Arbeit zu finden. Da kommt hier auch Ada eine junge Mädchen welche will ...

Im Jahr 1900wir der Panamakanal gebaut , dort strömen unterschiedliche Leute aus mehrerer Länder in der Hoffnung ein gut bezahltes Arbeit zu finden. Da kommt hier auch Ada eine junge Mädchen welche will Geld für Operation ihrer Schwester verdienen, neben so schlichte Menschen kommen hier auch Ärzte und Wissenschaftler und um jeder schreibt die Autorin eine Geschichte...

Das Buch bietet keine historische Daten zu den Bau von Panamakanal , statt das dass Buch große Sammlung von verschiedenen Charakteren und dazugehörigen Lebensgeschichten bietet und das hat mir gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr menschlich über die Personen hier welche zu verschiedenen Statusklassen gehören, sie schreibt über die Lebenskontrasten und über die Umständen beim Bau aber auch in Alltag, mit viel Feingefühl schreibt über die Rolle die Frau und über die Unterschieden zwischen Leuten mit anderen Hauptfarben, sie verbindet die Geschichten sehr geschickt in ein große Epos über das Leben damals.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, und die Beschreibungen sehr " lebendig ", der Leser ist versetzt in damalige Zeiten in Panama, die Atmosphäre ist durch die Klassenunterschiede ganze Zeit bisschen bedrückt und die immer wechselnde Erzälerperspektive in Kapiteln macht die Geschichte spannend.

Für mich auf jeden Fall sehr lesenswertes Buch