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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2025

Hat mich NULL berührt

Tausend ungesagte Worte
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Ich lese die Bücher der Autorin wirklich immer gerne. Umso größer meine Freude als ich ihren neuesten Roman erblicke. Genauso stilvoll und ansprechend wie die vorherigen Bücher reiht es sich perfekt ein. ...

Ich lese die Bücher der Autorin wirklich immer gerne. Umso größer meine Freude als ich ihren neuesten Roman erblicke. Genauso stilvoll und ansprechend wie die vorherigen Bücher reiht es sich perfekt ein. Auch die Story hört sich richtig toll an. Millie schickt E Mails, die ihr aus der Seele sprechen. Sei es ein unverfrorerener Kollege, eine unsensible Freundin, der Schwarm des Büros oder der ExFreund. Natürlich nur für sich, abschicken würde sie die unter keinen Umständen!!!! Bis es dann doch passiert und sie sich in Erklärungsnot sieht. Hätte alles so schön sein können, war es aber nicht. Die Geschichte nimmt für mich gefühlt überhaupt keine Fahrt auf, aus den Konfrontationen bzw. Aussprachen hätte man viel mehr machen können und die Schwärmerei für den Kollegen hat auch nichts mehr bei mir ausgelöst. Ich habe immer noch gehofft, aber es war vergebene Müh. Von mir nur 2.5 ⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Interessantes Miträtseln

The Surf House
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Lucy Clarke, früher für mich eher bekannt als Autorin, die Romane schreibt, die zu Herzen gehen und einem das Herz erwärmen, hat jetzt bereits den zweiten Roman veröffentlicht, der doch deutliche Krimielemente ...

Lucy Clarke, früher für mich eher bekannt als Autorin, die Romane schreibt, die zu Herzen gehen und einem das Herz erwärmen, hat jetzt bereits den zweiten Roman veröffentlicht, der doch deutliche Krimielemente enthält. Ich habe bereits One of the Girls/The Hike gelesen und war durchaus gut unterhalten. Hier hörte sich einfach alles verdammt gut an.
Bea, ihres Zeichens Model und irgendwie nirgendwo angekommen schmeißt nach einem ihrer Jobs alles hin. Sie ist in Marokko und gerade unterwegs als sie überfallen wird und sie nur mit Mühe und der Hilfe von Marnie, schlimmerem entkommt. Sie findet Unterschlupf bei ihr, allerdings ohne Pass oder irgendwas. Die kleine Gemeinschaft an der Küste Marokkos lebt gern in den Tag und verbringt die Zeit am liebsten mit Surfen. Bea fühlt sich endlich angekommen, erwacht aber scheinbar als Seth auf der Bildfläche erscheint.
Er ist auf der Suche nach seiner Schwester Savannah, sie verschwand vor über einem Jahr und ihr letzter bekannter Aufenthaltsort war das Surf Camp.


Jede Menge Irrungen und Wirrungen und viel Bauchgefühl vermitteln einem die gespannte und teilweise nicht einzuordnende Atmosphäre.

Auch wenn mir das Ende ziemlich früh klar war, die Beweggründe und der Weg dorthin waren durchaus spannend.
Ein gut zu lesender und unterhaltsamer Roman, glatte 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️ von mir.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Süßes Sommerbuch

Maybe Meant To Be
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Ein tolles, frohes Cover auf den ersten Blick und die Kurzzusammenfassung lässt auf eine leichte Story schließen.

Zuerst einmal fiel mir der Einstieg nicht ganz so leicht. Es wird mir so vielen Namen ...

Ein tolles, frohes Cover auf den ersten Blick und die Kurzzusammenfassung lässt auf eine leichte Story schließen.

Zuerst einmal fiel mir der Einstieg nicht ganz so leicht. Es wird mir so vielen Namen jongliert, das ich arge Schwierigkeiten habe, ins Geschehen einzutauschen.
Dann aber wird es, es wird aus unterschiedlichen, genauer gesagt 2 Perspektiven erzählt. Sage und Charlie sind quasi zusammen aufgewachsen und sind jetzt im letzten Schuljahr. Von jeher wird beiden eine Anziehungskraft zueinander nachgesagt der sie lediglich nicht nachgegeben haben.

Doch alles ändert sich als Luke neu an die Schule kommt und Charlie merkt das sich in ihm Gefühle aufbauen die er so noch nicht kannte.

Ich fand die Erzählperspektiven und die Story an sich gut. Auch den Konflikt den Charlie mit sich selbst durchmacht konnte ich gut nachempfinden. Insgesamt ist mir allerdings zu wenig passiert und ich denke das Buch richtet sich eher an junge Heranwachsende. Daher von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Melancholie im besten Sinne...

Wenn die Tage länger werden
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Ich habe von der Autorin schon das ein oder andere Buch gelesen, zuletzt "Drei Tage im August". Ich muss zugeben, das ich das nicht in bester Erinnerung habe.
Die Leseprobe hat mich dennoch angesprochen, ...

Ich habe von der Autorin schon das ein oder andere Buch gelesen, zuletzt "Drei Tage im August". Ich muss zugeben, das ich das nicht in bester Erinnerung habe.
Die Leseprobe hat mich dennoch angesprochen, weniger aufgrund des Covers, mehr aufgrund des Klappentextes und während der Leseprobe merke ich schnell, mein erster Eindruck hat mich nicht getäuscht.

Es geht um Lisa, die vor einer großen Herausforderung steht, ihr Sohn- bald Schulkind- verbringt die Ferien mit seinem leiblichen Vater und nun ist Lisa die nächsten Wochen über Kinder- und scheinbar- planlos.

Ihre eigene Beziehung zu ihrer Mutter Barbara, deren Beziehung ihrerseits zu ihrer Mutter- es gibt viel aufzuarbeiten. Dies geschieht, als Lisa die Zeit findet und die Geige ihres Großvaters zur Reparatur bringt und dabei lange verborgene Geheimnisse ans Tageslicht gelangen.

Sowohl die kühle, distanzierte Art Barbara Lisa gegenüber, als auch der Grund dafür warum Barbara so wenig unterstützend und streng ihr gegenüber ist, alles wird nach und nach beleuchtet. Viele Verletzungen, viele Gespräche, es gibt einiges zu klären.
An manchen Stellen für mich ein bisschen wenig Tempo, dennoch sehr sanft und mitfühlend beschrieben.
Ich finde, da kann (fast) jeder etwas positives aus der eigenen Mutter Tochter Dynamik mitnehmen, von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Kein Vergleich…

Gar kein Plan ist auch eine Lösung
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Obwohl ich von der Autorin schon das ein oder andere Buch gelesen habe, so gut wie „Fake Dates und Fire works“ fand ich keines. Da war doch klar das ich sofort und unumgänglich zum Nachfolger greife. Aber ...

Obwohl ich von der Autorin schon das ein oder andere Buch gelesen habe, so gut wie „Fake Dates und Fire works“ fand ich keines. Da war doch klar das ich sofort und unumgänglich zum Nachfolger greife. Aber Moment, dann seh ich das das Buch eine Neuauflage eines bereits veröffentlichten Romans ist, nämlich „Gar kein Plan ist auch eine Lösung“ also fix dazu gegriffen. Mara steht plötzlich vor einem Scherbenhaufen. Von einem auf den andern Tag erklärt ihr ihr Verlobter die Trennung, sie muss sich erstmal neu finden. Aber wie und wohin wenn sie so viele Brücken im Laufe der Jahre abgebrochen hat um sich anzupassen?? Ich hatte meine Schwierigkeiten mit Mara, klar, jeder macht Fehler und Einsicht ist der erste Weg bla bla bla. Ich fand ihre Selbsterkenntnis gut und wichtig und sie hat auch eine tolle Entwicklung durchgemacht, sich sehr ehrlich reflektiert und und und. Aber gemocht hab ich sie trotzdem nicht. Zudem fand ich obwohl sie sich vielen gestellt hat, vielen aber auch nicht. Ihren Eltern beispielsweise, gerade den Aspekt hätte ich gern noch mehr beleuchtet gewusst. Eine stimmige und nette Geschichte die kein Vergleich zu ihrem „Meisterwerk“ ist , mein Highlight war noch die Anbändelei zwischen Marius und Mara. Hab ich mit Sicherheit bald vergessen, daher 3.5 ⭐️⭐️⭐️

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