Persönlich
How To Kill a Guy in Ten WaysDer Prolog zieht mich als Leser schon in seinen Bann. Denn Millie hat ihren ersten Mord an ihrem Vater begangen.
Die Ansprache an mich als Leser - oder wie es von Millie geplant ist – als Zuhörer – finde ...
Der Prolog zieht mich als Leser schon in seinen Bann. Denn Millie hat ihren ersten Mord an ihrem Vater begangen.
Die Ansprache an mich als Leser - oder wie es von Millie geplant ist – als Zuhörer – finde ich sehr angenehm. So kommt es mir vor, als wenn sie mir diese Geschichte ganz persönlich erzählt. Und sie hat einiges zu erzählen.
Der Schreibstil ist absolut mitreißend und für einen Debut-Roman ist dieses Werk eine ganz hervorragende Leistung.
Es gibt ein paar leicht humoristische Situationen, aber nicht so, wie ich vom Titel her geglaubt hätte.
Mir haben nicht alle Protagonisten gefallen, aber alle haben eine gute Rolle gespielt.
Das Cover kommt erst mal etwas unscheinbar daher, aber zum Schluss erkennt man, worauf genau das Streichholz hindeuten soll. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker auf den Büchertischen unserer Buchhandlungen.
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, es war ein sehr kurzweiliges Vergnügen ohne Längen und Ausschweifungen. Ich würde gerne mehr von der Autorin lesen, sie hat mich begeistert.