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Veröffentlicht am 27.07.2020

Aus der Idee hätte mehr werden können.

Götterherz (Band 1)
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"Götterherz" von B.E. Pfeiffer war bei mir ganz klar 1. ein Coverkauf, 2. ein griechische Mythologie-Kauf & 3. eine Rabattaktion. Wie ihr wisst, bin ich ein absolutes Coveropfer und liebe die griechische ...

"Götterherz" von B.E. Pfeiffer war bei mir ganz klar 1. ein Coverkauf, 2. ein griechische Mythologie-Kauf & 3. eine Rabattaktion. Wie ihr wisst, bin ich ein absolutes Coveropfer und liebe die griechische Mythologie so sehr, sodass ich das Buch bei der damaligen Rabattaktion des Sternensand Verlags unbedingt hatte haben müssen.

Ich glaube, ich habe selten bei einem Buch so mit mir gerungen, wie bei diesem Buch. Ich habe sehr sehr lange überlegt, ob ich dazu eine Rezension schreiben soll oder nicht, da ich mir nicht sicher bin, ob ich meine Meinung verständlich in Worte fassen soll. Es fällt mir hier nämlich wirklich schwer die passenden Worte zu fassen, damit meine Meinung auch gut begründet ist. Aber dazu später mehr.

Taschenbuch: 362 Seiten
Verlag: Sternensand Verlag
Sprache: Deutsch
Preis Print: 12,95€
ISBN: 978-3038960133

Klappentext

Seit Beginn ihres Familienurlaubs in Griechenland durchlebt die zwanzigjährige Penelope seltsame Träume. Jedes Mal findet sie sich an einem bedrohlichen Ort voller Monster wieder. Und jedes Mal erscheint ein mysteriöser Mann und verteidigt sie gegen diese Kreaturen.
Als sie diesen Fremden auch in wachem Zustand trifft, blitzen Erinnerungen an ein früheres Leben in ihr auf. An ein Versprechen von Unsterblichkeit, an eine Liebe, die Jahrtausende überdauert hat, und an eine uralte Rivalität zwischen zwei Göttern. Und einem davon gehört ihr Herz schon seit so langer Zeit. Allerdings muss sie nun um ihn kämpfen - um ihn und um ihr eigenes Leben, das von Göttervater Zeus persönlich bedroht wird.

Meine Meinung

Das Cover alleine ist doch schon ein Traum. Ich finde es einfach so unfassbar schön und perfekt passend für die Geschichte. Die goldenen Rosen, die sich um die dunklen Säulen schlängeln passen wunderbar zu der mystischen Stimmung, die das Cover erzeugt und das auch zu Hades als Gott der Unterwelt passt.

Auch der Klappentext hat mich super neugierig gemacht und es klang ganz eindeutig nach einem perfekten Buch für mich. Griechenland, Mythologie, Hades und eine Liebesgeschichte? Hallo, hier bin ich, das klingt doch perfekt.

Die Handlung handelt von Penelope, die lieber Pen genannt wird. Einer 20 jährigen Medizinstudentin, die mit ihrer Familie Urlaub in Griechenland macht. In ihrer Familie krieselt es derzeit sehr, aber sie hofft, dass der Urlaub die Wogen glätten kann. Kaum ist die Familie im Urlaub, möchte ihr Vater unzählige Ausgrabungen besuchen. Davon ist der Rest der Familie eher so semibegeistert. Zusätzlich hat Penelope viele Träume bzw. Alpträume, die sie immer in einer gruseligen Szenerie zurücklassen. Doch jedesmal wird sie von einem dunklen Ritter mit Helm gerettet. An ihn erinnert sie sich zuerst nicht, doch als er auch im realen Leben Auftritt, beginnt in Pen Zweifel aufzukommen. Wer ist dieser Mann?
ACHTUNG SPOILER!!

Wie schon erwähnt, habe ich lange mit mir gehadert, diese Rezension zu schreiben. Wieso, wird euch bald klr werden, wenn ihr weiterlest. Achtung, es können SPOILER auftreten.

Ich liebe die griechische Mythologie sehr und kannte die Geschichte von hades und Persephone natürlich schon vorher. Auch die Götter und ihre Geschichten sind mir bekannt. Am Anfang fand ich es etwas befremdlich, dass Zeus hier eine äußerst negtive Rolle übernimmt und Hades ein wahrer Gentleman ist, aber das empfand ich zunehmen als eine interessante Neuinterpretation der Geschichte.

Ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen weggesuchtet. Das spricht grundsätzlich ja erstmal für das Buch, aber, und jetzt kommt das große Aber: Was habe ich da teilweise gelesen??

Es tut mir schrecklich leid, aber der Schreibstil der Autorin ist einfach nur platt. Richtig platt und unrealistisch. So redet keine 20-jährige und so spricht auch keine Familie miteinander. Das war einfach alles total surreal. Wieso macht sich der kleine Bruder Gedanken über die Jungfräulichkeit der eigenen Schwester? Wieso ist das in der Familie allgemein so ein großes Thema, dass alle darüber reden und darauf eingehen und sie damit aufziehen? Wieso unterstützt besagter Bruder, der doch eigentlich so fürsorglich ist und einem anderen Lover von ihr Gewalt androht auf einmal darin, die Schwester zu entjungfern? Wo bin ich hier gelandet?

Wieso machen die aus der Sache so ein großes Drama? Sollten sie nicht froh sein, dass sie nicht mit dem ersten, der um die Kurve kommt, ins Bett steigt. Am Ende habe ich mich sogar gewundert, dass es doch zu keiner Sexszene hier kam, da es doch so ein großes Thema war.

Der Schreibstil lässt sich zwar gut lesen, aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt: Wer spricht so? Die Beschreibungen sind sehr knapp und auch nicht lebendig. Es hat sich nicht mal um einen besonders fantasievollen Schreibstil. Hier fehlt einfach dieses gewisse Etwas, das bei anderen Fantasieautoren einem gefangen nimmt und nicht wieder loslässt. Dass man sich einfach von der Geschichte gefangen fühlt und in eine neue Welt gezogen wird, so muss der Schreibstil sein. Hier war er einfach zu sehr auf cool, Alltag, was weiß ich gemacht. Als gut empfand ich ihn nicht.

Und genau dieser Schreibstil lässt irgendwie auch einen faden Beigeschmack auf der Geschichte zurück. Pens komplette Familie ist mir unsympathisch, auch Pen war nicht gerade eine tolle Protagonistin. Sehr naiv, hilflos. Eine schwache Protagonistin, die es einfach so hinnimmt, dass ihr Lover im Kopf ihrer Familie rumfuscht, nur weil sie ein Happy End will. Trauige Darstellung einer weiblichen Protagonistin.

Schade fand ich es auch, dass Griechland als Land null beschrieben wurde. Man hätte da ruhig ein bisschen mehr auf die Umgebun oder Landschaft eingehen können.

Die Handlung war am Anfang recht spannend und hat mich deswegen auch dazu gebracht, dass ich das Buch relativ schnell gelesen haben. Es war einfach mal etwas anderes, da Zeus hier der böse war. Auch die anderen Götter fand ich richtig coll, Dementer ist eine tolle Göttin, auch wenn sie hier sehr schwach dargestellt wurde. Trotzdem lief alles sehr reibungslos ab. Es gab keine richtigen Komplikationen und die wenigen waren einfach so schnell und problemlos gelöst, dass sie nicht wirklich spannend waren. Ach und dann entpuppt sich natürlich noch der fürsorgliche Bruder, der seine Schwester möglichst schnell an Hades verkuppeln will, als ihr großer Beschützer. Aha, ok.

So, jetzt habe ich das Buch ordentlich zerrissen und es wirkt, als hätte ich absolut keinen Grund, wieso ich das Buch überhaupt beendet habe und wieso ich wahrscheinlich auch noch die Kurzgeschichte und den nächsten Band lesen werde. Aber es gibt einen Grund.

Der Grund ist ganz einfach: HADES.

Egal wie sehr die Autorin meiner Meinung nach die Geschichte und Charaktere hat schleifen lassen, Hades ist ihr perfekt gelungen. Ich habe dieses ganze Buch nur gelesen, weil ich mit Hades mitgefiebert habe. Denn nur bei ihm kamen bei mir wirklich Gefühle an. Nur seine Zeilen waren gut und auch situationsangemessen, ohne auf alltagsmäßig oder was weiß ich zu machen.

Hades hat mich mi seiner Geschichte berührt und gefangen genommen. Ich habe ihm so sehr ein Happy End gewünscht, dass es mich quasi duch das ganze Buch gezogen hat. Und genau wegen ihm werde ich wahrscheinlich auch weitere Bänder lesen. Hades als Charakter konnte mich überzeugen, ich gönne ihm sein Happy End von ganzem Herzen und hoffe, dass er es lange genießen kann. Die Hochzeit war auch wirklich süß gemacht.

Mein Fazit

Ich hoffe, ich konnte meine gespaltene Meinung gut darstellen. Ich bin immernoch hin- und hergerissen bei dem Buch. Es war ja ganz gut, wegen Hades, aber gleichzeitig fragt meine innere Stimme, was ich hier gelesen habe.
Ich kann festhalten, dass ich den Schreibstil der Autorin persönlich nicht so gut fand, die Gespräche eher strange waren und im Endeffekt nur Hades alles gerettet hat.

Macht euch am besten eine eigene Meinung. Ich gebe 2,25 Sterne für das Buch.

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Veröffentlicht am 27.07.2020

Sehr enttäuschend

Die Chocolaterie der Träume
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Dieses Buch hat mich eindeutig wegen seines Covers angesprochen. Außerdem wollte ich endlich auch mal einen typischen Frauenroman lesen, um zu wissen, ob dies etwas für mich ist. Der Klappentext klang ...

Dieses Buch hat mich eindeutig wegen seines Covers angesprochen. Außerdem wollte ich endlich auch mal einen typischen Frauenroman lesen, um zu wissen, ob dies etwas für mich ist. Der Klappentext klang schon mal wirklich interessant und eine Geschichte ähnlich wie "Desperate Housewives" klang richtig gut. Außerdem ging es um Schokolade. Als ob ich da nein sagen könnte.

Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Blanvalet
Sprache: Deutsch
Preis Print: 9,99€
ISBN: 978-3-7341-0501-2

Klappentext

Keira liebt das, was sie tut, über alles: In ihrer kleinen Chocolaterie in der Valerie Lane stellt sie Confiserie in sorgfältiger Handarbeit her – ihre selbstgemachten Pralinen, Kekse und schokolierten Früchte sind bei Jung und Alt beliebt. Bei all den leckeren Sachen kann Keira oft selbst nicht widerstehen. Aber was macht das schon? Sie steht zu ihrer Leidenschaft und zu ihren Kurven. Doch ihr Freund Jordan, mit dem es ohnehin kriselt, sieht das leider etwas anders. Zum Glück stehen Keira ihre Freundinnen immer zur Seite – und dann gibt es noch diesen einen charmanten Kunden, der in letzter Zeit häufiger bei Keira’s Chocolates einkauft …

Meine Meinung

Das Cover des Buches strömt ganz viel Glück, Zufriedenheit und Entspannung aus. Ich habe es damals angeschaut und war gleich glücklich. Schokolade macht ja bekanntlich auch glücklich. Deswegen wollte ich es unbedingt lesen.

Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie so einen richtigen Frauenroman gelesen habe. Das hier war sozusagen meine Premiere. Und irgendwie hatte ich mir etwas anderes vorgestellt als das, was ich erhalten habe.

Die kleine Straße Valerie Lane mit ihren Ladenbesitzerinnen hat mich schnell an Desperate Houswives erinnert, nicht nicht, durch die ähnliche Konstellation, sondern auch weil Keira, so lieb und nett sie doch ist, auch eindeutig eine verzweifelte Hausfrau mit einer Chocolaterie darstellt. Sie isst für ihr Leben gerne und ihre Süßigkeiten schmecken allen sehr gut. Jedoch hat sie mit ihrem Freund Jordan ein paar Probleme, weil er sie für zu dick hält und sie das Gefühl hat, dass er ihr etwas verschweigt.

Soviel dazu. Ihc muss ehrlich zugeben, dass ich das Buch abgebrochen habe. Es war mir einfach zu langweilig. Ich habe ca. 150 Seiten gelesen und es zog sich wie Kaugummi. Es passiert nichts, Keira jammert die halbe Zeit rum und es war einfach nur richtig, richtig langweilig.

Keira wird als ziemlich schwache Protagonistin dargestellt, die sich von irem Freund nicht trennen kann, obwohl sie das Gefühl hat, dass er sie betrügt. Sie sehnt sich nach Anerkennung und Liebe, jedoch ist sie auch zu feige sich zu trennen. Da wartet sie lieber.

Es tut mir sehr leid, aber ich hatte mit etwas anderem gerechnet. Hier passiert einfach über so viele Seiten fast gar nichts, sodass ich einfach nur gelangweilt das buch weggelegt habe.

Mein Fazit

Eine angebliche Liebesgeschichte, die sich wie Kaugummi zieht. Die Protagonistin ist ja ganz nett, aber sehr einfältig und langweilig. Die Charaktere haben keinen Tiefgang, der Schreibstil bleibt auch eher platt. Konnte mich nicht überzeugen, schade!

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Veröffentlicht am 27.07.2020

V und Jane überzeugen

Der Spion
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"Black Dagger" meine große Buchliebe. Der letzte Band hat mit einem großen Cliffhangar geendet, ich konnte den neuen Band gar nicht schnell genug erwarten. Doch jetzt ist er da. "Der Spion" aus dem HeyneVerlag ...

"Black Dagger" meine große Buchliebe. Der letzte Band hat mit einem großen Cliffhangar geendet, ich konnte den neuen Band gar nicht schnell genug erwarten. Doch jetzt ist er da. "Der Spion" aus dem HeyneVerlag von J.R.Ward führt die Black Dagger Reihe weiter und die Bruderschaft in ein neues Abenteuer.

Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch
Preis Print: 9,99€
ISBN: 978-3-453-31930-1

Klappentext

Seit seine große Liebe Sola die Stadt verlassen hat, schwebt Waffenhändler Assail zwischen Leben und Tod. Die BLACK DAGGER haben es sich zur Aufgabe gemacht, den gefallenen Vampir zu retten, denn Assail ist ihr wichtigster Mann im Konflikt mit einem neuen, gefährlichen Feind. Als er den Kampf um sein Leben jedoch zu verlieren droht und die Welt der Vampire schon dem Untergang geweiht scheint, wird der Bruderschaft eines klar: Sie müssen Sola zurückholen, denn nur sie kann Assails Schicksal jetzt noch eine glückliche Wendung geben ...

Meine Meinung

Das Cover passt perfekt zur Reihe. Der Mann auf dem Cover könnte Assail abbilden, wobei auch V zu passen scheint.

Im vorherigen Band hat Assail seine große Liebe Sola zurückgewonnen, doch steht er jetzt vor einem komplett neuen Leben ganz ohne seine illegalen Machenschaften. Außerdem weiß Sola noch nichts von ihrem Glück mit einem Vampir zusammen zu sein. All dies lässt Assail keine wirliche Ruhe.

Als ein Nebenstrang kämpfen V und Jane um ihre Beziehung. Durch zu viel Arbeit haben sich die beiden voneinander entfremdet und versuchen nun, diese wieder aufleben zu lassen. Dazu wollen sie gemeinsam den mysteriösen Schatten auf die Spur kommen, die die Bruderschaft in brenzlige Situationen bringen.

Die Handlung ist wieder spannend und interessant verknüpft. Ich mag die vielen nebenstränge, die dann zu einer Handlung zusamenlaufen oder uns auf neue Abenteuer vorbereiten. So haben Saxton und Ruhm schon wieder eine Vorlage für den neuen Band geboten, auf den ich mich schon tierisch freue.

Ich liebe die Bruderschaft und hier kam sie auch wieder mehr zum Vorschein. In den letzen Bänden ging es irgendwie immer nur um einen Bruder und die anderen waren zwar da, aber sind nicht so sehr aktiv geworden. Dies war hier anders. Vielleicht kommt dies in den nächsten Bänden wieder verstärkt vor.

In diesem Band sind einige Lösungen aufgetreten, aber neue Handlungsstränge wurden schon gespannt. Dies schafft J.R. Ward durch ihren tollen Schreibstil, der zwischen humorvoll, knisternd und spannungsreich nur so wechselt. Ich mag ihre Art, Gespräche und Situationen zu beschreiben. Einfach toll!

Der Spion ist der 33 Band der Black Dagger Reihe und sollte deswegen unbedingt nicht ohne den 32 Band gelesenw erden. Eigentlich sollte man die ganze Reihe gelesen haben, wenn man dies aber nicht möchte, reichen diese beiden Bände aus, um die Story einigermaßen zu verstehen. Empfehlen kann ich es aber nicht, da man sich sonst ordentlich spoilert und nicht alles versteht.

Mein Fazit

Die Bruderschaft der Black Dagger kann mich jedes Mal wieder in ihren Bann ziehen. V und Jane sind mein Lieblingspaar und haben mich deswegen gefesselt. Aber auch Maisol und Assail haben mich diesmal mehr begeistern können, da auch bei ihnen Konflikte auftreten. Ein toller neuer Band der Reihe. Ich freue mich auf den nächsten!

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Veröffentlicht am 27.07.2020

Super zweiter Band

Lord of Shadows
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Heute habe ich eine neue Rezension aus dem Shadowhunter Universum für euch! Nachdem die Schattenjägerreihe beendet war, habe ich mich mega gefreut, dass Emma eine eigene Reihe bekommen hat. Diese neue ...

Heute habe ich eine neue Rezension aus dem Shadowhunter Universum für euch! Nachdem die Schattenjägerreihe beendet war, habe ich mich mega gefreut, dass Emma eine eigene Reihe bekommen hat. Diese neue Reihe ist „Die dunklen Mächte“-Reihe, wovon ich nun den zweiten Band endlich lesen durfte. Wie gut der Band mir gefallen hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.

Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Goldmann
Sprache: Deutsch
Preis Print: 10,00€
ISBN: 978-3442489008

Klappentext

Die Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn sie hat sich in ihren Parabatai Julian verliebt – eine Beziehung, die nach den Gesetzen der Schattenjäger fatale Konsequenzen hat. Um sie beide zu schützen, lässt Emma sich daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der lange bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist. Schlimmer noch: Die Feenwesen, hart getroffen von den Vereinbarungen nach dem Dunklen Krieg, begehren auf, Unruhe herrscht in der Unterwelt. Emma, Julian und Mark müssen für all das kämpfen, was sie lieben – bevor ein neuer Krieg ausbricht.

Meine Meinung

Das Cover des Buches passt super zur Reihe. Auf dem ersten Band war schon das selbe blaugrün verwendet, das sich auch hier wieder zeigt. Somit passt es super. Auch hier ist eine Person allein abgebildet, die scheinbar schwebt oder im Wasser eintaucht.

Ich möchte gar nicht so viel zum Inhalt sagen, da ich niemanden spoilern möchte.
Emma Catstairs hat es endlich geschafft, ihre Eltern zu rächen, jedoch stellt sie dies immer noch nicht zufrieden. Leider hat sie sich nämlich in ihren Parabatai Julian verliebt. Dies ist aber strengstens verboten. Um ihre Gefühle für ihn zu unterbinden, lässt sie sich auf Julians Bruder ein. Mark hat aber ziemlich viel Zeit im Feenreich verbracht und ob man ihm vertrauen kann, ist fraglich.

Ich bin wieder sehr gut in die Geschichte eingestiegen. Ich mag den Schreibstil von Cassandra Clare sehr. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der Locations gefallen. Egal ob Los Angeles oder das Feenreich. Cassandra Clare hat alles so super beschrieben, dass man es sich richtig gut bildlich vorstellen konnte.

Das Buch ist wirklich spannend geschrieben, der Spannungsbogen hält sehr lange an. Wie immer kommt am Ende das fullminante Battle, richtig spannend.

Ich mag die Charaktere sehr. Egal ob Emma oder Julian oder die neuen Charaktere, die Clare super einführt. Ich hatte ein bisschen Angst, dass durch die vielen Ortswechsel ein bisschen die Spannung verloren geht und das es einfach zu viel wird, aber die Autorin hat es geschafft, dass genau dies nicht passiert.

Mein Fazit

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Obwohl das Buch über 800 Seiten hat, hat es sich angefühlt, als würde man durch die Seiten fliegen. Gerade das Ende war wieder richtig spannend, sodass ich das Ende der Reihe gar nicht abwarten kann. Ein absoluter Muss für jeden Schattenjägerfan!

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Veröffentlicht am 27.07.2020

Zuckerwatte fürs Herz

The Light in Us
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"The Light in us“ von Emma Scott wurde mir von einer lieben Autorin empfohlen. Das Cover hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext hat dann sein übriges getan, sodass ich das Buch unbedingt lesen wollte. ...

"The Light in us“ von Emma Scott wurde mir von einer lieben Autorin empfohlen. Das Cover hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext hat dann sein übriges getan, sodass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Ich habe bis jetzt noch nicht besoners viele Bücher gelesen, in der ein Protagonist mit einer Einschränkung leben musste, deswegen war ich super gespannt darauf. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Wahre Zuckerwatte fürs Herz!

Broschur: 416 Seiten
Verlag: LYX
Sprache: Deutsch
Preis : 12,90€
ISBN: 978-3736310445

Klappentext

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Violinistin, als die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen blinden jungen Mann an. Noah Lake war Extremsportler und Fotograf, bis er bei einem Unfall sein Augenlicht verlor und sich von der Welt zurückzog. Mit jedem gescheiterten Versuch, Charlotte zu vergraulen, schleicht sich die junge Frau mehr in Noahs Herz und reißt die Mauern ein, die er um sich errichtet hat. Doch um wirklich zu leben – und zu lieben – müssen sie sich gemeinsam ihren inneren Dämonen stellen …

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die verschiedenen Pinktöne gleiten ansprechend ineinnder über. Ich habe mir überlegt, dass es den Sonnenaufgang darstellen könnte, von dem Noah erzählt oder vielleicht die Berge darstellen soll, die er in seinem Leben bestiegen hat, aber wer weiß das schon. Das ist wahrscheinlich jedem seiner Fantasy überlassen. Trotzdem ist es wunderschön.

Im Buch geht es um Charlotte und Noah. Charlotte ist eine junge Frau, die nach einem tragischen Unfall ihre innere Musik verloren hat. Dabei war sie auf gutem Weg, eine Starviolinistin zu werden. Doch sie spielt kaum noch Violinie und hat sich sehr von der Musik zurückgezogen. Sie versucht durch einige Nebenjobs die teure Miete für ihr WG-Zimmer in New York zu finanzieren. Deswegen kam es ihr gerade gelegen als Lucien, ein Vertrauter Noahs Familie, ihr anbietet, für Noah als Assistentin zu arbeitet.

Noah ist ein extrem attraktiver Mann, der früher als Extremsportler und Journalist die ganze Welt bereist hat. Nach einem tragischen Unfall hat er sein Augenlicht und damit seinen Beruf verloren. Dabei war doch gerade dies sein kompletter Lebensinhalt. Gefährliche Sportarten, fremde Länder, neue Kulturen – das alles war Noahs Lichtblick, sein Kick. Doch nun kann er dies nicht mehr so erleben, da er sein Augenlicht verloren hat. Dies drängt ihn in eine tiefe Depression. Er ist verzweifelt und versucht dies nach Außen durch Abneigung und Verletzungen gegenüber seinen Mitmenschen zu verheimlichen.

Als die beiden sich kennenlernen, fühlt sich Charlotte gleich zu ihm higezogen. Er dagegen reagiert spöttisch und wenig begeistert. Doch damit sich die beiden wirklich finden können, müssen sie ihre Schatten und inneren Dämonen überwinden und Noah muss sein neues Leben akzeptieren. Ob die beiden das schaffen, findet ihr lieber selber raus.

Der Schreibstil war super zu lesen. Man ist schnell in die Story reingekommen und hat sich wohl gefühlt. Die Autorin schafft es, eine schöne Stimmung zu generieren, bei der auch emotionen nicht zu kurz kommen. Ich kann euch also sagen, haltet eure Taschentücher bereit!

Klar gibt es in diesem Buch einige typische Klischees, die es wahrscehinlich in fast alles New Adult Büchern gibt. Das heiße Arschloch und die kleine, zarte, nette Maus, die ihn retten will. Hier spielt aber Noahs Blindheit und sein Umgang damit eine große Rolle, sodass wir direkt miterleben können, wie er sich fühlt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie schlimm es ist, wenn man plötzlich sein Augenlicht verliert und damit auch seinen Beruf, der einen ankert.

Ich mochte Noah persönlich mehr als Charlotte. Er hatte mehr Persönlichkeit, sie ist dagegen ein bisschen verblasst. Ich fand es aber richtig super, dass hier endlich mal ein Paar gezeigt wurde, dass durch Gespräche, ihre Probleme löst. Man hat einfach ehrlich miteinander gesprochen, ohne erst viermal voreinander wegzurennen und wieder zu kommen und was weiß ich. Das war wirklich erfrischend.

Mein Fazit

Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt, zum nachdenken gebracht und vor Freude strahlen lassen. Mir hat es mega gut gefallen, ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen. Der Aspkt der Einschränkung wurde toll vermittelt und das Ende hat mich wunschlos glücklich zurück gelassen. Ich werde ganz sicher auch noch die Kurzgeschichte dazu lesen! Haltet die Taschentücher bereit und stellt euch auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle ein. Grandios!

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