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Veröffentlicht am 02.02.2018

Turbulente Story

Turbulence - Mit dir um die Welt
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Das Cover mag ich sehr, weil man eben auch mal nur die Rückseite des Mannes erkennen kann. Man sieht ihn nur in seiner Pilotenuniform und der Hintergrund passt super schön dazu.
So viel möchte ich zum ...

Das Cover mag ich sehr, weil man eben auch mal nur die Rückseite des Mannes erkennen kann. Man sieht ihn nur in seiner Pilotenuniform und der Hintergrund passt super schön dazu.
So viel möchte ich zum Buch selbst gar nicht sagen, da es sich wirklich lohnt, es selbst zu lesen und sich sein Urteil darüber zu bilden.
Die beiden Charaktere Gillian und Jake sind zwei Personen, die in mancher Hinsicht nicht unterschiedlicher sein können. Jeder mit seinen Geheimnissen und doch verbindet sie etwas, dass sie selbst noch nicht ahnen. Ich mag beide wirklich sehr, auch wenn Jake manchmal etwas zu eigenbrödlerisch ist.
Ich muss sagen, dass ich relativ am Anfang, also etwa kurz nachdem Jake und Gillian sich kennengelernt haben, gefühlt schon den ersten Schock bekam und meine Gedanken immer nur "oh nein oh nein" schrien. Besonders mit dem Ausgang habe ich so überhaupt nicht gerechnet. Es gab noch ein paar mehr Ereignisse bei deren Ausgang ich nur "staunen" konnte.
Die Story an sich war für mich schlüssig und nachvollziehbar aber da gibt es diese eine Sache, die ich nicht verstehe bzw. bekam ich auf diese eine, die für mich essentiell wichtigste Frage, am Ende keine Antwort. Vielleicht habe ich sie auch überlesen oder nicht als solche erkannt. Deshalb werde ich es wohl zu einem späteren Zeitpunkt nochmal lesen. :)
Der Schreibstil sorgte dafür, dass ich das Buch innerhalb eines Abends (und ein wenig in der Nacht noch) durch hatte. Während des Lesens habe ich gelacht, geweint und mitgefiebert. Die Kombination aus Pilot und Stewardess gibt es auch nicht alle Tage, sodass auch das für mich mal eine etwas neuere Personenkonstellation war, die mit überraschenden Wendungen überzeugt hat. ;)
Vielen Dank an den LYX Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Veröffentlicht am 31.01.2018

Schönes ende der Dilogie

Verliere mich. Nicht.
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Wie immer beginne ich mit dem Cover. Es ist einfach unglaublich schön. Ich mochte schon das Cover des ersten Teils. Das blau-grün gefällt mir auch super gut.

SPOILER, für diejenigen, die den ersten Teil ...

Wie immer beginne ich mit dem Cover. Es ist einfach unglaublich schön. Ich mochte schon das Cover des ersten Teils. Das blau-grün gefällt mir auch super gut.

SPOILER, für diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben. -> UNBEDINGT LESEN!!!
Sage geht es nach der abrupten Trennung genauso schlecht wie Luca. Auch wenn sie wirklich versucht, wieder nach vorn zu sehen. April kümmert sich rührend um Sage. Auch Luca hat schwer mit der Trennung zu kämpfen, da er ja gar nicht verstehen kann warum Sage plötzlich so abweisend wurde. Dennoch versucht er nach außen hin den starken und unnahbaren zu mimen, was an einem Abend richtig nach hinten losgeht.
Die beiden können nicht ohne einander und man merkt es bei jeder Gelegenheit. Sowohl Sage als auch Luca reagieren mehr als nur eifersüchtig auf bestimmte Personen im Umfeld des jeweils anderen. Das gefiel mir während des Lesens sehr gut, denn es vermittelte mir, dass sich beide, trotz allem, noch lieben und eigentlich nur mit dem anderen zusammen sein wollen.
Ab Mitte des Buches nahm die Story wieder rasant an Fahrt auf und plötzlich war man schon am Ende angelangt.

Der Schreibstil konnte wieder überzeugen und auch die Charaktere passten mit ihren Handlungen super dazu. Alles wirkte schlüssig und mit dem Ergebnis habe ich so nicht ganz gerechnet. Die Szenen zwischen Luca und Sage waren emotional aber reichten für mich nicht ganz an Band 1 ran. Doch das ist ja bekanntlich Geschmackssache. :)
Ich weiß zwar, dass Sage den Einbruch in ihren Wagen nicht gemeldet hatte aber ich dachte, dass diesbezüglich vielleicht doch noch eine Auflösung kommt. Dafür bekommt Sage bei Lucas und Aprils Mutter den wahrscheinlich größten Auftritt ihres bisherigen Lebens. Ich war hin und weg und habe mich innerlich so über ihren Mut und Einsatz gefreut. Das hätte ich ihr in Band 1 niemals zugetraut. Einfach toll.

Insgesamt gefällt mir auch Band 2 der Dilogie sehr gut und ich werde sie auch definitiv weiterempfehlen, auch wenn ich mich im ersten Teil emotional irgendwie etwas mehr habe mitreißen lassen.

Veröffentlicht am 29.01.2018

two beaties and the beast

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich
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Wow. Also nachdem mich die Leseprobe schon umgehauen hatte, musste ich unbedingt lesen wie es mit Zachary und Megan weiter geht. Das Cover fiel mir sofort ins Auge, wie ein Foto, das mit Aquarellfarben ...

Wow. Also nachdem mich die Leseprobe schon umgehauen hatte, musste ich unbedingt lesen wie es mit Zachary und Megan weiter geht. Das Cover fiel mir sofort ins Auge, wie ein Foto, das mit Aquarellfarben oder (wie in diesem Fall wahrscheinlich) mit einem Filter bearbeitet wurde. Es erinnert sehr an Zachary und seine Liebe fürs Malen.
Dabei vermittelt meiner Meinung nach der Klappentext in bestimmten Punkten ein falsches Bild vom Inhalt des Buches. Aber was genau ich meine solltet ihr selbst herausfinden.
In Beneath the Scars geht es um Narben, die sowohl sichtbar als auch unsichtbar sind. Narben, die von wahrer Schönheit zeugen und deren Schönheit man sich auch bewusst sein soll.
Beiden hat das Leben/ das Schicksal übel mitgespielt und sie müssen sich beide bewusst werden, dass es sich lohnt zu kämpfen. Der eine mehr der andere weniger.
Zachary und Megan sind mir als Protagonisten sehr sympathisch. Ich hatte bei keinem der zwei das Gefühl, dass sie oder ihr Verhalten nicht passen. Die eigenen Dämonen zu bekämpfen ist nämlich ganz und gar nicht einfach.
Es ist eine gefühlvolle Geschichte, die mich zwischendurch sehr überrascht hat und bei der die Augen manchmal nicht trocken bleiben konnten. Der Schreibstil von Melanie Moreland ist leicht, locker und unglaublich bildgewaltig.
Lieben Dank an den LYX Verlag und NetGalleyDE für dieses Rezensionexemplar.

Ich kann das Buch nur jedem absolut empfehlen!

Veröffentlicht am 29.01.2018

sehr schöne Story mit tollen Charakteren

The Bartender (San Francisco Hearts 1)
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Für mich strahlt das Cover etwas aus, dass ich irgendwie nicht in Worte fassen kann. Es ist eine Mischung aus Macht, Überlegenheit, ein Touch Geheimnisvolles und Sinnlichkeit. Und das alles irgendwie stimmig.
Dies ...

Für mich strahlt das Cover etwas aus, dass ich irgendwie nicht in Worte fassen kann. Es ist eine Mischung aus Macht, Überlegenheit, ein Touch Geheimnisvolles und Sinnlichkeit. Und das alles irgendwie stimmig.
Dies ist die Geschichte von Whitney und Cole, die vor langer Zeit begann, ohne dass sie es selbst wussten.
Ihre Leben verwoben sich erneut miteinander in dem Moment als eine von Whits Freundinnen sie dazu brachte, sich mit dem Bruder ihres Verlobten gemeinsam um die Vorauswahl der Hochzeitslocation zu kümmern. Denn sowohl Braut als auch Bräutigam haben so viel um die Ohren, dass sie sich selbst nicht darum kümmern können. Und obwohl Whit Cole nicht wieder begegnen wollte, geht sie mit ihm auf die Suche nach DER Location für die Hochzeit ihrer Freundin.

Cole und Whitney. Tja was kann ich da schon schreiben ohne zu viel zu verraten? Ich mag beide Charaktere echt gern und beide verströmen für mich eine liebevolle und fürsorgliche Seite, die bei den "typischen" Badboy Stories meistens nur auf Seiten der weiblichen Protagonistin zu finden ist. Whits freche und offene Art aber auch Coles ironischen Antworten auf ihre Herausforderungen brachten mich ein ums andere Mal zum Grinsen.
Eine meiner Lieblingsmomente im Buch war auf der Treppe. (Vielleicht eine etwas kryptische Aussage, aber die die es Lesen werden wissen was ich meine. C: )

Für mich gehört dieser Beginn der San Francisco Hearts - Reihe eindeutig zu den "Must-Read"- Reihen. Da ich die Protas unglaublich gerne mag und auch die beiden Freundinnen mit Freuden begleiten möchte.

- Die Charaktere sind witzig, sexy und sinnlich und die Story erinnert an ein Märchen, wie man es in der Realität gern selbst erleben möchte. -

Veröffentlicht am 23.01.2018

Super Idee mit nicht ganz überzeugender Umsetzung

Der Himmel in deinen Worten
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Für mich war schon das Cover ansprechend und als ich dann den Klappentext las, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Das Thema Verlust und Tod sind meines Erachtens seit Neuestem wieder verstärkt in Jugendbüchern ...

Für mich war schon das Cover ansprechend und als ich dann den Klappentext las, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Das Thema Verlust und Tod sind meines Erachtens seit Neuestem wieder verstärkt in Jugendbüchern zu finden. Ich persönlich finde das gut, da diese Bereiche des Lebens genauso dazu zählen wie Liebe und Freundschaft.
Juliet hat einen Verlust erlitten, den ich mir nicht vorstellen kann. Schon gar nicht in ihrem Alter. Es ist eine unbeschreiblich schöne Art, wie sie versucht mit ihrem Kummer umzugehen. Doch erst die Gespräche mit dem zuerst unbekannten Briefeschreiber zeigen, dass sie noch viel mehr
Declan ist ein verschlossener Junge, der durch einen Fehler seitdem von allen gemieden und verurteilt wird. Das bestätigt ihn nur in seinem abschottendem Verhalten.
Auch er hat eine Verluste erlitten, die ich mir nicht im Ansatz vorstellen kann und möchte.
Während des Schreibens merken beide, wie sehr sie jemanden zum Reden brauchen und ich glaube, dass ihnen diese Anonymität eine Sicherheit gibt, die sie dazu bringt dem anderen wirklich ihr Innerstes und damit ihre Gedanken und Gefühle mitzuteilen. Die Briefe und Mails zwischen den beiden las ich sehr, sehr gern, da man beobachten konnte, wie sie sich diese auch zu Herzen genommen haben.

Die Charaktere geben für mich ein gutes Bild ab und auch die Geschichte in ihren Zügen mag ich sehr, doch irgendwie geht mir das Ende zu schnell. Damit meine ich nicht die Beziehung zwischen Juliet und Declan, sondern eher die Ereignisse drum herum. Juliet macht eine Entdeckung, die ihr erneut droht den Boden unter ihren Füßen wegzureißen und auch Declan wird in einen weiteren Strudel aus Gefühlen und Streit in der Familie gezogen. Beide werden für meinen Geschmack viel zu schnell und einfach gelöst. Da fehlt mir tatsächlich die Dramatik dahinter. Das ist schade, da ich die Story an sich wirklich mag und auch Juliet und Declan nachvollziehbar handeln.

Wer nicht auf große Dramatik steht und eher eine schnelle Lösung bevorzugt ist mit diesem Buch wirklich gut beraten.