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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2025

Düsteres Gothic-Märchen vom feinsten

Das Dreizehnte Kind
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Das Buchcover finde ich gut gestaltet, aber das wirkliche Highlight befindet sich, neben dem Inhalt des Buches, unter dem Schutzumschlag. Dort ist das Buch wunderschön gestaltet und mit Gold veredelt.

Ich ...

Das Buchcover finde ich gut gestaltet, aber das wirkliche Highlight befindet sich, neben dem Inhalt des Buches, unter dem Schutzumschlag. Dort ist das Buch wunderschön gestaltet und mit Gold veredelt.

Ich muss sagen, ich habe Gothic Fantasy in den letzten 1-2 Jahren echt für mich kennen und lieben gelernt! Deshalb bin ich an dem Buch nicht vorbeigekommen und natürlich, weil ich die Autorin schon kannte. Der Schreibstil ist total angenehm zu lesen und ich mag die Art der Autorin zu schreiben sehr. Die Atmosphäre ist so herrlich düster und passte perfekt in die dunkle Jahreszeit.

Hazel konnte ich echt schnell ins Herz schließen und habe ihr nur das Beste gewünscht. Die Dynamik zwischen ihr und Leo mochte ich ebenfalls. Zudem entwickelt sich die Lovestory langsam und authentisch und steht nicht im Vordergrund der Handlung, was mir gefallen hat. Hazels Paten Merrick fand ich total spannend, vor allem weil er moralisch sehr grau ist. Über ihn hätte ich ganz gern noch ein bisschen mehr erfahren.

Ich fand die Geschichte zu keinem Zeitpunkt uninteressant oder langatmig und hab sie wirklich super gern gelesen. Die Autorin kann ich euch wirklich nur ans Herz legen, wenn ihr eine düstere Märchenatmosphäre mögt!

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Wunderschöne Illustrationen und atmosphärischer Schreibstil

Keltische Winternächte
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Jetzt wo die Tage wieder kälter werden wächst meine Lust auf gemütliche Geschichten, Märchen und Sagen wieder sehr stark. Da kam dieses wunderschön gestaltete Buch zur perfekten Zeit raus! Im Buch finden ...

Jetzt wo die Tage wieder kälter werden wächst meine Lust auf gemütliche Geschichten, Märchen und Sagen wieder sehr stark. Da kam dieses wunderschön gestaltete Buch zur perfekten Zeit raus! Im Buch finden sich 10 Märchen wieder, die ihren Ursprung in Schottland, Irland, Wales und Cornwall haben. Das war für mich etwas sehr besonderes, da man so auch noch einen kleinen Einblick in die Kultur und Historie der Länder bekommt. Die Autorin schreibt sehr stimmungsvoll und atmosphärisch und zieht einen förmlich in die Märchen hinein. Da wunderschönen Illustrationen tragen natürlich zusätzlich dazu bei. Man sieht, dass die Illustratorin liebt was sie tut! Die Illustrationen sind mit so viel Liebe fürs Detail und Sorgfalt gezeichnet, einfach nur richtig toll!

Die Aufmachung des Buches trägt dazu bei, dass man es einfach sehr gern in der Hand hält und darin blättert und liest. Ich kann mir das Buch deshalb auch als Geschenk sehr gut vorstellen. Die Märchen sind kurzweilig, dennoch sehr schön und ich habe mir das Buch bewusst aufgeteilt, obwohl man es natürlich auch in einem Rutsch lesen könnte. Dafür fand ich es aber irgendwie zu schade.

Ich empfehle dieses wunderbare Märchenbuch von ganzem Herzen weiter!

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Leckere und vielseitige Rezepte

Kürbis – 130 geniale Rezeptideen
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Ich fiebere jedes Jahr der Kürbissaison entgegen und wenn es euch auch so geht, solltet ihr euch dieses Buch auf jeden Fall mal anschauen.

Das Buch ist hochwertig aufgemacht mit Hardcover und dickerem ...

Ich fiebere jedes Jahr der Kürbissaison entgegen und wenn es euch auch so geht, solltet ihr euch dieses Buch auf jeden Fall mal anschauen.

Das Buch ist hochwertig aufgemacht mit Hardcover und dickerem Papier. Im Innenteil findet sich weißes und farbiges Papier wieder, um die Kapitel deutlicher zu unterteilen. Die Idee finde ich super, leider gefällt mir von den Farben nur das braune und das weiße Papier. Das schweinchenrosa und komische lilafarbene Papier passt meiner Meinung nach überhaupt nicht gut. Das apricotfarbene finde ich in Ordnung. Im Buch finden sich sehr vielfältige Rezepte zu den Kategorien: Kleine Gerichte, Salate & Eingelegtes, Suppen, Hauptspeisen mit Fleisch und Fisch, Hauptspeisen vegetarisch, Beilagen, Desserts, Kuchen und Gebäck wieder. Die Auswahl hat mir persönlich gut gefallen und ist vielseitig.

Die Anleitungen sind einfach verständlich formuliert. Nicht jedes Rezept ist bebildert, was ich nicht schlimm finde. Klar, Fotos wären schöner gewesen, aber im Endeffekt bekommt man die Rezepte auch ohne Fotografien hin. Was ich sehr viel störender finde ist, dass im Buch viele KI generierte Bilder sind und das sieht man auch! Die Proportionen stimmen teilweise überhaupt nicht. Erst einmal finde ich die Verwendung von KI nimmt zu schnell überhand und wenn dann die Qualität auch noch schlecht ist, macht das auf mich einen unprofessionellen Eindruck. Also bitte in Zukunft überdenken und sowas weg lassen! Die Illustrationen im Buch gefallen mir gut und lockern das ganze auf.

Die Rezepte sind unterschiedlich anspruchsvoll, was ich bisher nachgekocht habe hat sehr gut geschmeckt.

Ein Abzug sind für mich am Ende nur die KI Bilder und die seltsamen Papierfarben. Über das Papier lässt sich streiten, aber die KI Bilder werden mit Sicherheit viele negativ werten. Lässt man das außen vor, kann ich das Kochbuch weiterempfehlen und bin gespannt noch mehr Rezepte auszuprobieren :)

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Veröffentlicht am 01.10.2025

Nette Geschichte für zwischendurch

Dornenhecke
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Von der Autorin habe ich schon recht viele Bücher gelesen und mochte die meisten sehr. Dieses kurze Buch gehört leider nicht zu meinen Highlights von ihr. Ich fand die Geschichte absolut nicht schlecht, ...

Von der Autorin habe ich schon recht viele Bücher gelesen und mochte die meisten sehr. Dieses kurze Buch gehört leider nicht zu meinen Highlights von ihr. Ich fand die Geschichte absolut nicht schlecht, aber irgendwas hat mir gefehlt.

Der Schreibstil war super, wie von Kingfisher gewohnt. Die Atmosphäre fand ich nicht ganz so dicht, wie bei ihren anderen Büchern.

Man lernt die Hauptprotagonistin und das Prinzessinnenmonster nach und nach besser kennen und erfährt mehr über die Vergangenheit von beiden. Krötling mochte ich gerne und sie war mir sympathisch. Sie ist ein bisschen tollpatschig aber liebenswert.

Die Hörbuchsprecherin hat sehr schön betont vorgelesen und ich konnte ihr gut zuhören. Die Geschwindigkeit habe ich wie immer natürlich wieder etwas erhöht ;) Aber das ist eine persönliche Vorliebe, weil ich auch recht schnell lese.

Ich fand das Buch jetzt nicht extrem besonders, aber die Idee war cool und es hat sich super schnell und gut hören lassen!

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Veröffentlicht am 26.09.2025

Leider nicht so spannend wie erwartet

Plant Lady
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Da ich selbst eine absolute Plant Lady bin hatte ich richtig Lust das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist in Ordnung, das Buch liest sich flüssig und locker, war für mich aber nicht besonders hervorzuheben. ...

Da ich selbst eine absolute Plant Lady bin hatte ich richtig Lust das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist in Ordnung, das Buch liest sich flüssig und locker, war für mich aber nicht besonders hervorzuheben. Ich finde die Autorin schreibt ein bisschen zu emotionslos.

Über die Hauptprotagonistin erfährt man nach und nach ein bisschen was, wirklich kennenlernen kann man sie aber nicht. Ich fand sie weder besonders sympathisch, noch unsympathisch, es war eher eine neutrale Haltung. Ihren Sinn für Gerechtigkeit konnte ich schon gut nachvollziehen, allerdings fand ich es zu leicht, wie sie das alles angegangen ist. Da hätte ich mir mehr Erklärungen/Beschreibungen gewünscht und nicht einfach die Andeutung, dass sie wieder jemanden umgebracht und zu Dünger verarbeitet hat. Zudem habe ich mir die ganze Zeit gedacht, dass die Leichenteile ja nicht komplett verrotten, sondern die Knochen auch nach Jahrzehnten noch da sind.

Die einzelnen Kapitel waren mir nicht zusammenhängend genug und haben sich teilweise mehr wie Kurzgeschichten gelesen. Besonders schwach fand ich wie nachlässig und unaufmerksam der einzelne Polizist war, der in dem Fall der verschwundenen Männer „ermittelt“ hat.

Ich mochte den Pflanzenbezug, aber der Rest des Buches war mir zu wenig. Zu flache Charaktere, zu simple Morde und das Motiv der Protagonistin, was man gegen Ende erfährt war mir auch zu schwach. Deshalb von mir leider keine Leseempfehlung.

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