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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2026

Starker Auftakt mit Schwächen in der Umsetzung

Sins of Power - Blood & Betrayal
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Meine persönliche Meinung:
Das Cover ist schlicht gehalten und dennoch ein echter Hingucker. Zusammen mit dem Klappentext strahlt es bereits eine gewisse Macht und Gefahr aus. Der Klappentext macht neugierig ...

Meine persönliche Meinung:
Das Cover ist schlicht gehalten und dennoch ein echter Hingucker. Zusammen mit dem Klappentext strahlt es bereits eine gewisse Macht und Gefahr aus. Der Klappentext macht neugierig und gibt einen ersten kleinen Einblick in die Story. Ich war auf jeden Fall direkt gespannt.

Der Schreibstil lässt sich angenehm flüssig lesen, wodurch man schnell in die Geschichte hineinfindet. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Renee und James, was ich besonders mag, da man so eine engere Verbindung zu den Figuren aufbauen kann.

Die Kapitel sind mit Namen und kurzen, medienbezogenen Schlagzeilen überschrieben. Eine wirklich gelungene Idee, die gut zur Thematik passt. Die Namenskennzeichnung hilft grundsätzlich auch bei der Orientierung, allerdings waren die Überschriften nicht immer richtig der erzählenden Person zugeordnet, was teilweise für Verwirrung gesorgt hat.
Auch beim Lesen selbst gab es für mich stellenweise Momente, in denen nicht sofort klar war, wer gerade spricht.

Einige Handlungen wirkten auf mich nicht ganz stimmig, ebenso manche Ausdrucksweisen der Protagonistin. Besonders die gemeinsame Vergangenheit der Figuren erschien mir im Verhältnis zur Dauer und den daraus resultierenden Emotionen nicht ganz authentisch. Die Gefühle wirkten stellenweise etwas überzogen.

Renee und James sind grundsätzlich Charaktere, die ich mochte und denen ich gerne eine Chance geben wollte. Dennoch blieben sie für mich insgesamt etwas zu oberflächlich. Mehr Tiefe hätte der Geschichte definitiv gutgetan.

Die Sexszenen sorgten für Abwechslung und waren in einem angenehmen Maß vorhanden.

Ursprünglich hatte ich eine Thriller-Romance erwartet, dafür war mir die Spannung jedoch deutlich zu gering. Ich bin mir ehrlich gesagt immer noch unsicher, in welches Genre ich das Buch einordnen würde.


Fazit:
"Sins of Power – Blood & Betrayal" ist der erste Band einer Trilogie. Die Grundidee sowie der Schreibstil konnten mich durchaus überzeugen. Leider fehlte es mir trotz vieler Geheimnisse und Intrigen an der nötigen Spannung.
Das Ende wirkt zwar offen, allerdings stehen im zweiten Band neue Hauptcharaktere im Fokus. Für diesen Übergang hat mir am Schluss etwas Entscheidendes gefehlt.
Ich bin daher noch unschlüssig, ob ich die Reihe fortsetzen werde. Gleichzeitig würde mich der Gedankengang der Autorin schon interessieren.


"Vielen Dank an die Autorin & NetGalley für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars."

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Hitziger Slow Burn mit kleinen Längen

A Duet of Hate and Love
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Meine persönliche Meinung:
Das Cover ist dem von Band 1 sehr ähnlich und unterstreicht damit schön die Zusammengehörigkeit der Reihe. Gleichzeitig greift es zentrale Elemente der Geschichte auf, die uns ...

Meine persönliche Meinung:
Das Cover ist dem von Band 1 sehr ähnlich und unterstreicht damit schön die Zusammengehörigkeit der Reihe. Gleichzeitig greift es zentrale Elemente der Geschichte auf, die uns im Verlauf des Buches begegnen.

Auch der Klappentext verspricht erneut eine Mischung aus Spannung und humorvollen Momenten zwischen den Protagonisten, was meine Neugier sofort geweckt hat. Vor allem, da ich Band 1 regelrecht verschlungen habe.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und lässt sich sehr leicht lesen. Es gelingt ihr, Szenen lebendig und anschaulich darzustellen, sodass ich mir vieles gut vorstellen konnte. Dabei gab es immer wieder Momente, die mir ein Schmunzeln entlockt haben.

Summer kennt man bereits aus Band 1, wodurch man ihre impulsive Art schon einordnen kann. Sie ist alles andere als „ladylike“, was ihrer Figur eine erfrischende, lebendige Note verleiht. Gleichzeitig zeigt sie in manchen Situationen auch ihre unsichere Seite, was sie greifbarer und authentischer macht.
Zach hingegen hat sich trotz seiner grummeligen Art schnell zu meinem Favoriten entwickelt. Hinter seiner rauen Fassade verbirgt sich ein weicher Kern, der immer wieder durchscheint. Besonders seine tiefe Verbundenheit zu seinen Liebsten und sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn machen ihn zu einem sehr sympathischen und vielschichtigen Charakter.
Beide Figuren sind detailliert ausgearbeitet und wirken stark, sowie glaubwürdig.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich eher langsam und entspricht damit einem klassischen Slow Burn. Genau das richtige Tempo, damit sich sowohl die Beziehung als auch das Umfeld authentisch entfalten können.

Auch die spicy Szenen sind gut dosiert und wirken weder übertrieben noch fehl am Platz.


Fazit:
„A Duet of Hate and Love“ von Jenny Krone bildet den zweiten Band und damit den Abschluss der „Hearts of Vancouver“-Dilogie, in der jeweils ein Geschwisterpaar im Mittelpunkt steht. Insgesamt konnte mich das Buch durch seine Charaktere und den angenehmen Schreibstil überzeugen. Dennoch empfand ich Band 2 im Vergleich zum ersten Teil etwas schwächer, da sich die Handlung für mich stellenweise ein wenig gezogen hat.


"Vielen Dank an den between pages by Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley."

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Eine Liebesgeschichte, die unter die Haut geht

Playmaker
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Meine persönliche Meinung:
Schon beim ersten Blick hat mich das Cover komplett abgeholt. Es hat mein Herz sofort schmelzen lassen. Es versprüht so viel Knistern und jugendliche Liebe, dass ich direkt hin ...

Meine persönliche Meinung:
Schon beim ersten Blick hat mich das Cover komplett abgeholt. Es hat mein Herz sofort schmelzen lassen. Es versprüht so viel Knistern und jugendliche Liebe, dass ich direkt hin und weg war.
Auch der Klappentext hat genau das versprochen, was ich mir beim Anblick erhofft habe. Den Trope „Brother’s Best Friend“ liebe ich ohnehin, und in Kombination mit Football dachte ich mir: "Das kann eigentlich nur gut werden".

Der Schreibstil ist angenehm, leicht und sehr flüssig zu lesen. Durch die Ich-Perspektive konnte ich mir alles wunderbar bildlich vorstellen und bin komplett in die Geschichte rund um Cameron und Maddie eingetaucht.

Die beiden verbindet ein unglaublich starkes Band, das man schon ab der ersten Seite spürt und das sich durch die gesamte Handlung authentisch zieht.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, bringen Tiefe mit und wirken durchweg glaubwürdig.

Passend zum Alter der Protagonisten fehlt es natürlich auch nicht an Drama, allerdings wirkt dieses zu keiner Zeit überzogen oder künstlich, sondern fügt sich stimmig in die Geschichte ein.

Besonders positiv hervorzuheben ist, wie reflektiert die Figuren handeln, was der Geschichte zusätzlich eine gewisse Reife verleiht.

Was den Sportanteil betrifft, Football ist definitiv Teil der Handlung, allerdings eher auf erzählerischer Ebene. Hier hätte ich mir persönlich etwas mehr tatsächliche Action auf dem Spielfeld gewünscht.

Nichtsdestotrotz konnte mich die Autorin mit den einzelnen Szenen emotional vollkommen abholen. Die Gefühle waren jederzeit greifbar und intensiv. Gegen Ende musste ich mir tatsächlich die ein oder andere Träne verdrücken. Ein klares Zeichen dafür, wie sehr mich die Geschichte berührt hat.


Fazit:
„Playmaker“ von Deanna Faison ist für mich eine unglaublich starke Liebesgeschichte. Selbst wenn ich das Buch gerade nicht in der Hand hatte, haben mich Cameron und Maddie im Alltag immer wieder begleitet. Und genau das, spricht für mich eindeutig für ein gelungenes Buch.


"Vielen Dank an den between pagers by Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley."

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Veröffentlicht am 01.04.2026

Sommer, Gefüle & Herzklopfen...perfekter Reihenabschluss

Four nights together - London Hearts 4
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Meine persönliche Meinung:
Wie auch bei den vorherigen Teilen der Reihe ist auch hier ein klarer Wiedererkennungswert am Cover sichtbar, ein echter Hingucker. Dieses Mal spielt die Geschichte im Sommer, ...

Meine persönliche Meinung:
Wie auch bei den vorherigen Teilen der Reihe ist auch hier ein klarer Wiedererkennungswert am Cover sichtbar, ein echter Hingucker. Dieses Mal spielt die Geschichte im Sommer, was sofort eine warme, lebendige Atmosphäre schafft.
Der Klappentext hat mich direkt ganz hibbelig gemacht, denn von Anfang an hoffte ich auf eine Geschichte zwischen Gemma und Henry.

Gemma und Henry sind beide unglaublich starke und selbstbewusste Charaktere, die immer ehrlich sagen, was sie denken. Das wirkt jedoch nie überheblich, sondern sehr authentisch. Ich mochte die beiden schon ab dem ersten Band. Dennoch stehen sie sich oft selbst im Weg, und ehrlich gesagt hätte ich sie an manchen Stellen am liebsten einfach einmal durchgeschüttelt.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt die Szenen sofort vor dem inneren Auge lebendig werden.

Die Autorin trifft genau die richtige Länge für alle Handlungen, sodass es nie zäh wird und man jedes Kapitel voller Neugier und Vorfreude verschlingt.

Jeder Teil der Reihe lässt sich grundsätzlich unabhängig lesen. Dennoch empfehle ich, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu genießen, da immer wieder Bezüge und Details aus den vorherigen Bänden auftauchen.


Fazit:
"Four Nights Together" ist der vierte Band der London Hearts-Reihe und damit der Abschluss. Ich bin ehrlich gesagt noch nicht bereit, die sympathische Mädls-WG gehen zu lassen. Wer einen Young-Adult-Roman zum Wohlfühlen sucht, ist hier genau richtig, trotz einiger Dramen. Die Mädls und ihre Geschichten sind einfach zuckersüß und zum Dahinschmelzen.


"Vielen Dank an den ONE Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley."

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Veröffentlicht am 05.03.2026

Eine Geschichte mit viel Vergangenheit und leisen Gefühlen

Two steps away - London Hearts 2
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Meine persönliche Meinung:
Das Cover passt wieder perfekt zu Band 1. Die Gestaltung der Reihe ist sehr stimmig und greift das Londoner Setting wunderschön auf. Da jeder Band einer Jahreszeit zugeordnet ...

Meine persönliche Meinung:
Das Cover passt wieder perfekt zu Band 1. Die Gestaltung der Reihe ist sehr stimmig und greift das Londoner Setting wunderschön auf. Da jeder Band einer Jahreszeit zugeordnet ist, erkennt man hier sofort den Winter. Auch das Thema Fashion wird wieder toll integriert, was einfach perfekt zur Atmosphäre der Reihe passt.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Dadurch konnte ich mir viele Szenen richtig gut vorstellen und bin schnell in die Geschichte eingetaucht.

Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Pippa und Ben, wodurch man ihre Gedanken und Gefühle besonders intensiv miterlebt.

Allerdings muss ich sagen, dass ich Pippa und Ben zu Beginn des Buches ziemlich anstrengend fand. Zwischen ihnen liegt so viel negative Energie, dass mich das erst einmal überrascht hat, da ich das von der London Hearts-Reihe so gar nicht gewohnt bin. Deshalb hat es etwas gedauert, bis mich ihre Geschichte wirklich emotional erreichen konnte.

Dabei mochte ich Pippa in den anderen Teilen der Reihe eigentlich sehr gerne. Trotzdem muss ich sagen, dass ihre angespannte und teilweise kühle Art sehr gut zu ihr passt, wenn man mehr über ihr Leben und ihr Umfeld erfährt. Diese innere Zerrissenheit und die Stimmung rund um ihre Figur hat die Autorin wirklich authentisch eingefangen.

Der Teil der Geschichte, der mit Ereignissen aus der Vergangenheit zusammenhängt, nimmt einen großen Raum ein. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, dass Pippas und Bens gemeinsamer Weg ein wenig zu kurz kommt. Gerade weil ich mir gewünscht hätte, noch mehr von ihrer Entwicklung miteinander zu erleben. Das Ende kam für mich deshalb leider auch etwas zu plötzlich.


Fazit:
"Two Steps Away" ist Band 2 der London Hearts-Reihe. Da ich Band 1 und 3 bereits gelesen hatte, habe ich mich sehr darauf gefreut, endlich auch Pippas Geschichte kennenzulernen. Über die Mädels-WG zu lesen fühlt sich immer ein bisschen wie nach Hause kommen an, und genau dieses Gefühl liebe ich an der Reihe. Trotzdem hat mir in diesem Band das gewisse Etwas gefehlt. Er konnte mein Herz leider nicht ganz so berühren wie die anderen Teile.


"Vielen Dank an den ONE Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley."

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