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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2025

gelungener zweiter Teil

Royal Institute of Magic, Band 2 - Auf den Spuren des Schattensuchers
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Nach Band eins musste ich unbedingt auch Band zwei lesen und das Cover hat mir auch direkt gefallen. Es passt wie schon bei „Die Hüter der verborgenen Königreiche“ perfekt zum Inhalt des Buches, auch, ...

Nach Band eins musste ich unbedingt auch Band zwei lesen und das Cover hat mir auch direkt gefallen. Es passt wie schon bei „Die Hüter der verborgenen Königreiche“ perfekt zum Inhalt des Buches, auch, wenn man das erst nach und nach wirklich versteht. Auch hier lässt sich der Schreibstil wirklich wunderbar leicht und flüssig lesen und ich hatte keine Schwierigkeiten dabei, nur so durch die Seiten zu fliegen.
Auch wenn Charlie und Ben zusammen ihre Ausbildung am Institude beginnen und einige Zeit fürs Büffeln draufgeht, habe ich selbst die Lernszenen als spannend und unterhaltsam erachtet. Ich mag die Art und Weise, wie Victor Kloss selbst diese Szenen zu beschreiben weiß und, zumindest für mich, auch diese nicht langweilig geworden sind.
Besonders gefallen hat mir an dem Buch auf jeden Fall, dass es einem der Autor unheimlich leicht macht einfach wieder in die Geschichte einzusteigen, auch, wenn einige Zeit seit dem Beenden des ersten Bandes vergangen ist. Die Charaktere haben mir in diesem Band wieder sehr gefallen, ich schließe sie immer mehr ins Herz und bin umso mehr gespannt, wie es weitergeht. Sie auf ihrem Weg zu begleiten ist unfassbar spannend und ich bin jetzt schon ganz ungeduldig, Juni kommt mir noch so weit hin vor.
Dass Ben und Charlie ihre Ausbildung am Institut beginnen, hilft unheimlich dabei, die magische Welt besser kennenzulernen und zu verstehen, weil viele Dinge erklärt werden, natürlich sind nur Dinge relevant, die auch im Laufe des Buches noch passieren, aber so schließt sich wenigstens der Kreis und man muss sich keine wirklich wichtigen Sachen für die nächsten Teile merken.

Fazit:
Alles in allem ein gelungener zweiter Teil der Reihe, durch den ich ebenso geflogen bin. Es bleibt spannend und ich werde mir den dritten Teil definitiv auch holen, bin schon gespannt, wie es nach dem Ende hier dann weitergeht!

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Veröffentlicht am 08.02.2025

Okayer Auftakt der Reihe

The Stars are Dying
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Das Cover gefällt mir richtig gut, auch, dass es etwas abgeändert aus dem Englischen übernommen wurde. Besonders liebe ich ja das Cover unter dem Schutzumschlag mit der Charakterillustration. Umso länger ...

Das Cover gefällt mir richtig gut, auch, dass es etwas abgeändert aus dem Englischen übernommen wurde. Besonders liebe ich ja das Cover unter dem Schutzumschlag mit der Charakterillustration. Umso länger ich die nämlich während des Lesens angesehen habe, desto mehr kleine Details habe ich entdeckt, deren Bedeutung ich nach und nach verstanden habe. Sowas liebe ich ja.
Der Schreibstil lässt sich auch leicht lesen. Ich muss ehrlich sagen, dass mir zumindest der Prolog im Englischen deutlich besser gefallen hat, aber mehr hab ich in der Originalsprache auch nicht gelesen. Trotzdem hat mir die Übersetzung gefallen und ich bin, einmal drin in der Geschichte, nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere habe ich tatsächlich irgendwie ins Herz geschlossen, auch wenn ich meine Schwierigkeiten hatte, zu verstehen, was überhaupt vorgeht.
Im Nachhinein kann ich zum Beispiel verstehen, dass Astraea immer, dann wenn ein Problem auftaucht, auch genauso aus dem Nichts heraus, von wem auch immer Hilfe erhält, und auch wenn ich es irgendwie verstehe und es Sinn ergibt, hat mir das an der ein oder anderen Stelle wirklich ein wenig den Lesespaß genommen. Ich lese nun einmal deutlich lieber über badass weibliche Charaktere, die andere vermöbeln und für sich selbst einstehen, als sich kleinlaut hinter anderen zu verstecken, in der Hoffnung, der Konflikt möge sich in Luft auflösen. Und leider war Astraea hier nicht wirklich die Art von Protagonistin, die man gern liest, wenn man starke weibliche Charaktere zu sehen bekommt. Nein, sie war eher die Fraktion, die sich ängstlich hinter anderen versteckt. Und auch, wenn ich das verstehen kann, wie gesagt, ich habe durchaus realisiert, warum sie so ist, wie sie ist und möchte, den Grund dafür alles andere als kleinreden, hoffe ich doch, dass sie im Laufe des zweiten Bandes sich weiter entwickelt und darüber stehen kann.
Generell bin ich gespannt auf Band zwei, nachdem mich Band eins doch mit ein paar Fragen zurückgelassen hat.

Mir hat definitiv die Welt gefallen, in die uns Chloe C. Penaranda hier entführt hat, auch, wenn man im Laufe dieses Buches nicht unbedingt viel davon zu sehen bekommt. Ich mochte das Konzept mit dem diese Welt funktioniert und habe es doch als spannend empfunden, was hinter alldem steckt, was für unsere Protagonistin ja auch unerfindlichen Gründen Neuland ist. Mit ihr mehr zu erfahren hat durchaus Spaß gemacht und mich ohne Zweifel am Ball bleiben lassen.
Ich habe tatsächlich nicht wirklich die leisteste Ahnung, was nun in Band zwei passieren könnte und wenn ich ehrlich bin, ging es mir das ganze Buch über so.
Alles in Allem muss ich sagen, dass mir das Buch durchaus gefallen hat, ich aber nicht leugnen kann, dass es natütlich einige Ähnlichkeiten zu diversen anderen Büchern des Genres aufweist. Auch muss ich sagen, dass obwohl ich nicht habe kommen sehen, was passieren wird, die meisten Dinge dennoch nicht überraschend kamen.
Und auch wenn ich sagen muss, dass Astraea mir das ein oder andere Mal als nervig und begriffsstutzig vorkam, muss ich doch gestehen, dass es ziemlich realistisch ist, dass die Protagonistin nicht immer badass schlechthin ist. Nur irgendwie ist das abhandengekommen weil wir eben lieber über genau die lesen, die sich dann verteidigen, wenn wir es selbst nicht könnten. Und da verkörpert diese Protagonistin wohl doch eher die meisten von uns.
Spannend war es trotz allem, was ich hier anzumerken hatte allemal und ich freue mich definitiv auf Band zwei.

Fazit:
The Stars Are Dying ist ein spannender Auftakt der Nytefall-Trilogie mit düsteren Charakteren und einer spannenden Vorgeschichte, die es zu ergründen gilt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, würde aber nicht behaupten, dass jeder das Buch gelesen haben muss. Die Entscheidung überlasse ich dann doch lieber euch.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Ein wundervolles Kinderbuch

Anis
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Ich liebe das Cover. Es fängt die Atmosphäre des Buches einfach unheimlich gut ein.
Der Schreibstil von Rowan Foxwood lässt sich unheimlich flüssig lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. ...

Ich liebe das Cover. Es fängt die Atmosphäre des Buches einfach unheimlich gut ein.
Der Schreibstil von Rowan Foxwood lässt sich unheimlich flüssig lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Wenn es nach mir gehen würde, hätte das Buch auch gerne doppelt so viele Seiten haben können. Zwar habe ich darüber nirgendwo was gefunden und auch bei dem Ende handelt es sich nicht um einen miesen Cliffhanger oder irgendwas dergleichen, dennoch sehe ich da Potential, das man in einen zweiten Band stecken könnte. Und über so einen würde ich mich wirklich sehr freuen.
Nicht nur Anis, sondern auch Wolf, Fink und Ginster sind mir unheimlich ans Herz gewachsen, die Abenteuer die, die vier zusammen bestreiten haben sich so ruhig, wie eine warme Umarmung und auch spannend sind sie allemal. Ich habe mitgefiebert, mich mit geärgert und war alles in allem super in der Geschichte drin.
Ich finde es bemerkenswert, dass Anis, als so junges Mädchen genau weiß, wofür sie kämpfen will und dass es dann auch noch Natur und Geistwesen sind, die von ihr so unterstützt werden, das hat mir wirklich gefallen.
Generell glaube ich, dass junge Mädchen, aber auch Jungs, einiges beim Lesen dieses Buches lernen können, nicht, dass es belehrend wäre, aber auf einer emotionalen Ebene denke ich schon, dass man sich bereits in jungen Jahren das ein oder andere mitnehmen kann, ich für meinen Teil habe es auf jeden Fall getan.
Außerdem mitgenommen habe ich die Truppe in meinem Kopf, wenn ich mal nicht gelesen habe, habe ich ständig über das nachgedacht, was ich beim lesen miterlebt habe und selbst jetzt, Tage später, lässt es mich nach wie vor nicht richtig los.
Es hat sich beim lesen zu einer Art Wohlfühlbuch entwickelt und ich kann mich nur wiederholen wenn ich sage, ich würde jederzeit einen zweiten Teil dieser Geschichte lesen wollen, aber es stimmt nun einmal einfach, was kann ich machen.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob weitere Kinderbücher der Autorin kommen werden und wenn ja, ob sie mich genauso zu fesseln vermögen, wie es dieses hier getan hat.

Fazit:
Alles in allem hat mir Anis wirklich unheimlich gut gefallen. Hier habe ich nicht nur spannende Abenteuer an Anis Seite erleben können, sondern zwischen den Seiten auch ein Wohlfühlbuch gefunden. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen, sowohl für Jung und Alt. Es ist einfach ein wundervolles Kinderbuch.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

unterhaltsame spicy RomCom

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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[Disclaimer: Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, kann dazu also nicht allzu viel zur Übersetzung sagen.]
Wie gesagt habe ich das Buch auf Englisch gelesen und finde es demnach auch super, dass das ...

[Disclaimer: Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, kann dazu also nicht allzu viel zur Übersetzung sagen.]
Wie gesagt habe ich das Buch auf Englisch gelesen und finde es demnach auch super, dass das originale Cover auch übernommen wurde, passt halt irgendwie zu Mack und Noah. Außerdem habe ich die deutsche Leseprobe gelesen und kann sagen, dass es, zumindest auf den ersten paar Seiten, wirklich gut übersetzt wurde.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Ich habe vorher um ehrlich zu sein noch nichts mit paranormalem Nebenplot gelesen, also dass die Protagonisten wie hier zum Beispiel Wölfe beziehungsweise Gestaltenwandler sind, und ich wurde schon irgendwie positiv überrascht.
The Fake Mate lässt sich wie eine normale RomCom lesen, nur eben mit diesem Wolf Aspekt. Auf dessen Umsetzung war ich nebenbei erwähnt echt gespannt, wie gesagt, ich kenne das nicht wirklich von wo anders her. Hat mir aber wirklich gefallen. Die Chemie zwischen Mack und Noah hat mich definitiv abgeholt und es hat nicht lange gedauert, dass ich in ihre Geschichte investiert war, wissen wollte, wie es weitergeht und nicht aufhören konnte, zu lesen.
Vielleicht hätte ich es kommen sehen sollen, es handelt sich hier schließlich um eine RomCom, allerdings hat mich die Intensität und Häufigkeit des Spices schon irgendwie überrascht. Nicht, dass ich keinen Spaß hatte, die Szenen dennoch zu lesen, ich würde es nur im Hinterkopf behalten für den Fall, dass ihr das nicht unbedingt gerne lest.
Neben den vielen Sex Szenen muss ich aber sagen, dass es eine wirklich süße Liebesgeschichte ist, die hier von Lana Ferguson erzählt wird und ich habe für mich beschlossen, dass es nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein wird, was ich lese.
Der Schreibstil hat sich so flüssig lesen lassen, dass ich auch abgesehen vom Inhalt, echt Spaß hatte das Buch zu lesen.

Fazit:
Alles in allem würde ich sagen, dass es sich bei The Fake Mate um eine superunterhaltsame spicy RomCom handelt, die ich für meinen Teil nicht aus der Hand legen konnte. Bin gespannt, auf mehr der Autorin!

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Veröffentlicht am 25.01.2025

Ein weiteres Meisterwerk aus Kyra Grohs Feder

Fake Dates and Fireworks
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Erstmal liebe ich das Cover wirklich abgöttisch.
Rapha und Becca als keine Illustrationen, sowie Sektflasche und Gläser, die an Silvester erinnern. Passt einfach perfekt zur Geschichte.

Auch der Schreibstil ...

Erstmal liebe ich das Cover wirklich abgöttisch.
Rapha und Becca als keine Illustrationen, sowie Sektflasche und Gläser, die an Silvester erinnern. Passt einfach perfekt zur Geschichte.

Auch der Schreibstil ist mal wieder Bombe, da hat Kyra Groh erneut ein reinstes Meisterwerk gezaubert und mein Entschuss, definitiv mehr Bücher von ihr zu lesen, hat sich noch mehr gefestigt, als nach Zeilenflüstern ohnehin schon.
Becca und Raphas Geschichte war echt, schön und witzig gleichermaßen. Bestreut mit einer Prise von Kyrahs typischen Humor, den ich so liebe, aber ebenso mit einer Ernsthaftigkeit, die daruch nicht an Wichtigkeit verliert.

Nicht nur handelt es sich hier um eine wunderbare Romcom mit hübschem Setting und festlicher Athmosphäre zu Neujahr, nein, auch der ein oder anderen Frau, vielleicht auch dem ein oder anderen Mann, dürfte hier beim Lesen ein kleines Pflaster aufs Herz geklebt werden.
Manchmal unterschwellig, manchmal so sehr, dass man es nicht übersehen kann, werden hier Dinge thematisiert, die oft ein fettes Tabuthema sind. Es wird so offen und auch locker damit umgegangen, dass man nicht beschämt das Buch schließen will, sondern mitfühlt und sich irgendwie auch darin gesehen sieht.

Alles in allem ist Fake Dates in Fireworks also wirklich ein weiteres wundervolles Buch der Autorin und es wird definitv nicht das letzte gewesen sein, dass ich von ihr lesen werde!

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