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Veröffentlicht am 19.02.2021

Eine bewegende Reise in die Vergangenheit

Mauersegler
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„Mauersegler“ ist der erste Roman, den ich von Valerie Jakob gelesen habe. Unsere Reise führt uns von Berlin an die Ostseeküste, in die Nähe von Greifswald. Wir machen jedoch auch eine weite Reise in den ...

„Mauersegler“ ist der erste Roman, den ich von Valerie Jakob gelesen habe. Unsere Reise führt uns von Berlin an die Ostseeküste, in die Nähe von Greifswald. Wir machen jedoch auch eine weite Reise in den Senegal.
Lehrerin Juliane, die ihrem Job eigentlich nie so richtig glücklich war, bricht ihr altes Leben ab und folgt ihrem Freund Christian nach Berlin, dieser will hier ein Start-up Unternehmen gründen. Doch leider entwickelt sich nicht alles so wie geplant. Und nach einer großen Enttäuschung flüchtet Juliane zu ihrem Großcousin Johann an die Ostseeküste nach Greifswald. Hier lebt der alte Herr in einem Sommerhaus, das von seiner Mutter in den 20erJahren erbaut wurde. Johanns Mutter war eine faszinierende Frau, die als eine der ersten deutschen Pilotinnen mit ihrem Flugzeug „Mauersegler“, bis nach Afrika gekommen ist. In Johanns Haus lebt zeitweise auch noch ein Insektenforscher, der sehr engagiert ist. Juliane entscheidet sich für einen radikalen Tapetenwechsel. Sie nimmt sich eine Auszeit und zieht zu Johann an die Ostsee. Doch Juliane ist auch für eine Überraschung gut, sie entschließt sich nämlich, auf Mariannes Spuren zu wandeln und in den Senegal zu fahren. Und hier macht sie eine unglaubliche Entdeckung…..
Super! Ich freue mich riesig, dass ich wieder eine tolle Autorin kennenlernen durfte. Der Schreibstil ist erstklassig und ich tauche schon nach den ersten Zeilen vollkommen in die Geschichte, die abwechselnd im Hier und Jetzt und dann wieder in der Vergangenheit spielt. Durch die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen sehe ich die endlos langen Ostseestrände vor mir, genieße einen Strandspaziergang und bewundere den anmutigen Flug der Mauersegler, die hier noch zu finden sind. Außerdem lerne ich liebenswerte Menschen kennen und darf mit ihnen eine unglaubliche und berührende Reise in die Vergangenheit unternehmen. Ich lerne Johann kennen, der mit sich und seinem Leben zufrieden ist. Außerdem ist da Juliane, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Gerne hätte ich sie in den Arm genommen und getröstet, als sich ihr schönes Leben wie eine Seifenblase in Luft ausgelöst hat. Es ist aber förmlich zu spüren, wie gut ihr der Aufenthalt an der Ostsee tut. Am meisten berührt hat mich jedoch die Reise in die Vergangenheit, Johanns Kindheit, das Leben seiner Mutter Marianne. Wir erfahren einiges über die Rechte und Pflichten einer Frau in den 20er Jahren. Und hier hatte ich ab und an ein Gänsehautfeeling, denn eigentlich gab es keine Rechte für Frauen. Ich habe Marianne für ihren Mut, ihre Entschlossenheit und ihren Kampfgeist bewundert. Ich sehe sie und ihre Freundin Roseanne mit ihrem Mauersegler durch die Lüfte fliegen und hier haben sie Freiheit gespürt. Doch was dann alles passiert ist und wie grausam das Schicksal sein kann, diese Ereignisse sind mir wirklich unter die Haut gegangen. Mutig fand ich Julianes Reise in den Senegal und hier habe ich wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge. Und das Ende dieser herausragenden Lektüre hat mich wirklich sehr berührt.
Für mich eine besonderes Lesevergnügen der Extraklasse. Eine Traumlektüre mit einem traumhaften Cover, das mir Traumlesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für dieses Lesehighlight 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.02.2021

Eine sensationelle Fortsetzung

Die Erben von Seydell - Die Schicksalsjahre
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Weiter geht’s mit „Die Erben von Seydell“ – in Band zwei geht’s es um „Die Schicksalsjahre“.
Eine spannende Fortsetzung aus der Feder von Sophie Martaler. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein erfahrenes ...

Weiter geht’s mit „Die Erben von Seydell“ – in Band zwei geht’s es um „Die Schicksalsjahre“.
Eine spannende Fortsetzung aus der Feder von Sophie Martaler. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein erfahrenes Autorenduo. Und wieder ist ihnen aus meiner Sicht ein Lesehighlight gelungen.

Dieses Mal beginnt unser Abenteuer im Mai 1914 in der Lüneburger Heide und führt uns dann ins spanische Navarra. Hier auf Los Pinos hat sich Alexander von Seydell, der nach einem erbitterten Streit mit seinem Bruder Ludwig das Gestüt seiner Familie verlassen hat, eine neue Existenz aufgebaut. Als jedoch der erste Weltkrieg ausbricht, scheint ihn das nichts anzugehen. Doch durch eine Verwechslung muss er sich der französischen Armee anschließen. Auch sein leiblicher Sohn Robert muss an die Front, wo dessen Vaterlandstreue auf eine harte Probe gestellt wird. Während einer Schlacht stehen sich Vater und Sohn plötzlich als Feinde gegenüber. Zuhause kämpft Luise, Alexanders große Liebe und die Frau seines Bruders um das Glück ihrer schwer kranken Tochter. Auch versucht Luise verzweifelt das Gut Seydell, dass ihr trunksüchtiger Mann durch seine Misswirtschaft zu ruinieren droht, zu retten….
Wow! Ich bin sprachlos – ich dachte ja es gibt keine Steigerung mehr, aber das Autorenduo hat mich eines besseren belehrt. Für mich wieder ein echter Pageturner, den ich regelrecht verschlungen habe. Noch jetzt nach Beendigung des Buches laufen die beeindruckenden, berührenden und unter die Haut gehenden Ereignisse, wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich begleite die junge Engländerin Elisabeth Clarkwell, die Gut Seydell von ihrem Onkel Robert geerbt hat, nach Spanien.
Verfolge ihr Zusammentreffen mit Javier, der das Gut zu gleichen Teilen geerbt hat, mit großem Interesse. Doch die beiden sind wie Hund und Katze, doch letztendlich wollen sie beide das Gleiche. Und dann begebe ich mich wieder auf eine unglaubliche Reise in die Vergangenheit – die auch dieses Mal den größten Part einnimmt. Wieder begleite ich die ungleichen Brüder Ludwig, der Gut Seydell leitet, und Alexander, der auf Los Pinos lebt auf ihrem weiteren Lebensweg. Und wieder werden beim Lesen die unterschiedlichsten Emotionen in mir geweckt. Auch tauchen wir in längst vergangene Geschichte ein, denn wir durchleben den 1. Weltkrieg, der mir Gänsehautfeeling beschert hat. Und überall geschehen Dinge, die die Menschen an ihre Grenzen bringen. Und das Schicksal kann manchmal ganz schön grausam. Während des Lesens der Lektüre stand ich ständig unter Strom, denn die Spannung stieg von Seite zu Seite. Einfach sensationell!
Auch das Cover ist wieder ein echter Hingucker – hat für mich schon Wiedererkennungswert. Für mich ist dieses herausragende Buch ein absolutes Lesehighlight, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat und das einfach Lust auf mehr macht. Gerne vergebe ich für dieses Meisterwerk 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 17.02.2021

Eine sensationelle Fortsetzung

Die Erben von Seydell - Die Schicksalsjahre
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Weiter geht’s mit „Die Erben von Seydell“ – in Band zwei geht’s es um „Die Schicksalsjahre“.
Eine spannende Fortsetzung aus der Feder von Sophie Martaler. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein erfahrenes ...

Weiter geht’s mit „Die Erben von Seydell“ – in Band zwei geht’s es um „Die Schicksalsjahre“.
Eine spannende Fortsetzung aus der Feder von Sophie Martaler. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein erfahrenes Autorenduo. Und wieder ist ihnen aus meiner Sicht ein Lesehighlight gelungen.

Dieses Mal beginnt unser Abenteuer im Mai 1914 in der Lüneburger Heide und führt uns dann ins spanische Navarra. Hier auf Los Pinos hat sich Alexander von Seydell, der nach einem erbitterten Streit mit seinem Bruder Ludwig das Gestüt seiner Familie verlassen hat, eine neue Existenz aufgebaut. Als jedoch der erste Weltkrieg ausbricht, scheint ihn das nichts anzugehen. Doch durch eine Verwechslung muss er sich der französischen Armee anschließen. Auch sein leiblicher Sohn Robert muss an die Front, wo dessen Vaterlandstreue auf eine harte Probe gestellt wird. Während einer Schlacht stehen sich Vater und Sohn plötzlich als Feinde gegenüber. Zuhause kämpft Luise, Alexanders große Liebe und die Frau seines Bruders um das Glück ihrer schwer kranken Tochter. Auch versucht Luise verzweifelt das Gut Seydell, dass ihr trunksüchtiger Mann durch seine Misswirtschaft zu ruinieren droht, zu retten….
Wow! Ich bin sprachlos – ich dachte ja es gibt keine Steigerung mehr, aber das Autorenduo hat mich eines besseren belehrt. Für mich wieder ein echter Pageturner, den ich regelrecht verschlungen habe. Noch jetzt nach Beendigung des Buches laufen die beeindruckenden, berührenden und unter die Haut gehenden Ereignisse, wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich begleite die junge Engländerin Elisabeth Clarkwell, die Gut Seydell von ihrem Onkel Robert geerbt hat, nach Spanien.
Verfolge ihr Zusammentreffen mit Javier, der das Gut zu gleichen Teilen geerbt hat, mit großem Interesse. Doch die beiden sind wie Hund und Katze, doch letztendlich wollen sie beide das Gleiche. Und dann begebe ich mich wieder auf eine unglaubliche Reise in die Vergangenheit – die auch dieses Mal den größten Part einnimmt. Wieder begleite ich die ungleichen Brüder Ludwig, der Gut Seydell leitet, und Alexander, der auf Los Pinos lebt auf ihrem weiteren Lebensweg. Und wieder werden beim Lesen die unterschiedlichsten Emotionen in mir geweckt. Auch tauchen wir in längst vergangene Geschichte ein, denn wir durchleben den 1. Weltkrieg, der mir Gänsehautfeeling beschert hat. Und überall geschehen Dinge, die die Menschen an ihre Grenzen bringen. Und das Schicksal kann manchmal ganz schön grausam. Während des Lesens der Lektüre stand ich ständig unter Strom, denn die Spannung stieg von Seite zu Seite. Einfach sensationell!
Auch das Cover ist wieder ein echter Hingucker – hat für mich schon Wiedererkennungswert. Für mich ist dieses herausragende Buch ein absolutes Lesehighlight, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat und das einfach Lust auf mehr macht. Gerne vergebe ich für dieses Meisterwerk 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 15.02.2021

Eine wunderschöne Liebesgeschichte

Jedes Jahr im Juni – Der romantische Bestseller des Jahres
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„Jedes Jahr im Juni“ – der internationale Beststeller zum Valentinstag 2021 – ist der der erste Roman, der von der englischen Autorin Lia Louis auf Deutsch veröffentlicht wurde. Und ausschlaggebend für ...

„Jedes Jahr im Juni“ – der internationale Beststeller zum Valentinstag 2021 – ist der der erste Roman, der von der englischen Autorin Lia Louis auf Deutsch veröffentlicht wurde. Und ausschlaggebend für diese Liebesgeschichte war ein roter Luftballon, den unsere Protagonistin Emmie vor 14 Jahren in England in den Himmel steigen ließ.
Dieser Luftballon ist viele viele Meilen geflogen und in Frankreich am Strand von Boulogne-sur-Mer gelandet. Hier findet Lucas den Brief von Emmie und antwortet ihr. Und über die Jahre hinweg entsteht eine wunderbare Freundschaft und Emmie weiß, dass Lucas ihr Seelenverwandter ist. Während dieser Jahre verliebt sich Emmie in Lucas, aber sie hat es nie übers Herz gebracht ihm ihre Gefühle zu gestehen. Zwischen den beiden hat sich ein wunderbares Ritual entwickelt, denn „Jedes Jahr“ treffen sich die beiden am selben Ort. „Jedes Jahr“ hat er ein ganz besonderes Geschenk für sie. Und „Jedes Jahr“ hofft Emmie aufs Neue, dass Lucas sich auch in sie verlieben wird. Auch dieses Jahr treffen sie sich einen Tag vor ihrem 30. Geburtstag, den die beiden auch noch am gleichen Tag feiern. Und dieses Mal hat er eine ganz besondere Überraschung für sie. Doch diese Überraschung zieht Emmie den Boden unter den Füßen weg und lässt ihr Herz in tausend Stücke brechen. Verliert sie Lucas nun für immer?
Bei diesem Buch hat mich das wunderschöne, in meinen Lieblingsfarben gehaltene Cover, magisch angezogen. Doch leider hat es ein wenig gedauert, bis ich mich in die Geschichte eingefunden habe, denn aufgrund des Klappentextes hat ich etwas anderes erwartet. Aber im Laufe der Zeit habe ich mich an den Schreibstil der Autorin gewöhnt und bin dann tief in die Geschichte, in der zwei außergewöhnliche und ganze besondere Menschen die Hauptrolle spielen eingetaucht. Zwei Menschen, die in verschiedenen Ländern leben, die aber eine ganz besondere Beziehung zueinander haben – einfach seelenverwandt sind. Ich habe Emmie, die es in ihrem Leben nicht leicht hatte, und die einiges aus ihrer Vergangenheit zu verarbeiten hat, sofort ins Herz geschlossen. Ich sehe jetzt noch ihren enttäuschten Gesichtsausdruck vor mir, als sie am Vorabend ihres Geburtstages mit Lucas beim Essen war. Diese Situation hat mich wirklich sehr berührt. Und Lucas hat mich eigentlich enttäuscht. Aber ich lerne beim Lesen noch wirklich einige sympathische Menschen kennen, die so wunderbar beschrieben sind, dass ich jeden Einzelnen vor mir sehe. Einen besonderen Stellenwert nimmt auch Eliot, Lucas Bruder ein. Jedenfalls habe ich beim Lesen eine Achterbahn der Gefühle durchlaufen.
Eine berührende, zu Herzen gehende Liebesgeschichte für die ich 4 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Ein sensationell

Wenn Wattwürmer weinen
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Nun entführen mich die beiden Autorinnen Christiane Franke & Cornelia Kuhnert bereits zum 8. Mal nach Ostfriesland und Ostfriesland ist immer wieder eine Reise wert.
In Neuharlingersiel ist nämlich wieder ...

Nun entführen mich die beiden Autorinnen Christiane Franke & Cornelia Kuhnert bereits zum 8. Mal nach Ostfriesland und Ostfriesland ist immer wieder eine Reise wert.
In Neuharlingersiel ist nämlich wieder einiges los. Da wird an einem wunderschönen Sommertag der Marketingmanager in einem Schlafstrandkorb gefunden, und das ausgerechnet von Henner, dem Postboten der seine morgendliche Joggingrunde dreht. Die Todesursache ist nicht wie zuerst vermutet ein Herzinfarkt, sondern vergifteter Rotwein. Da der Tote bei den Damen sehr beliebt war, ermittelt die Polizei in diese Richtung. Lehrerin Rosa, die ja noch nicht so lange in Neuharlingersiel lebt, und die sich bisher immer gleich mit auf Verbrecherjagd ging, ist äußerst zurückhaltend. Rosa ist zu sehr mit ihrem Privatleben beschäftigt. Doch dann gibt es einen weiteren Toten bei dem das gleiche Gift nachgewiesen wird. Und nun ist Rosa nicht mehr zu bremsen. Ihre Neugierde ist geweckt. Das Kult-Trio Rosa, der Dorfpolizist Rudi und Postbote Henner treten wieder in Aktion…..
Einfach wieder spitzenmäßig! Ich habe mich riesig auf meine Reise nach Ostfriesland gefreut und habe mich sofort wieder wohlgefühlt. Ich habe die herrlichen Strandspaziergänge, die Radtouren und das Gekreische der Möwen genossen. Riesig gefreut habe ich mich, alte Bekannte zu treffen. Und dass es mit den Dreien nicht langweilig wird, war vorauszusehen. Es passiert ja wieder einiges. Und als es den ersten Toten gibt, den ja dieses Mal Henner und nicht Rosa gefunden hat, steigt die Spannung wieder von Seite zu Seite. Gemeinsam mit Rosa – die hält sich ja anfangs etwas zurück, was aber auch in ihrer Situation verständlich ist - Rudi und Henner gehe ich auf Verbrecherjagd. Alle drei sind mir im Laufe der Zeit richtig ans Herz gewachsen und ich sehe sie – wenn ich die Augen schieße, in voller Aktion. Wenn ich mir gewisse Szenen vorstelle bekomme ich ein Gänsehautfeeling, aber dann kann ich mir auch ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe bis zum letzten Kapitel mitgerätselt, wer der Täter ist und manchmal war ich sogar auf der richtigen Fährte. Wieder ein hervorragendes Gesamtpaket.
Für alle die diesen tollen Küstenkrimis noch nicht kennen, gibt es am Ende des Buches eine Auflistung des Stammpersonals der Serie. Ich würde aber empfehlen, alle Bücher des Kult-Trios zu lesen. Außerdem finden wir hier auch noch die leckeren Rezepte, die es bei manchen Grillabenden gab und hier werde ich sicher manches ausprobieren.
Für mich war dies wieder eine absolute Traumlektüre, die für Traumlesestunden gesorgt hat. Ich bin schon richtig süchtig nach dem Trio aus dem hohen Norden und freue mich jetzt schon auf Band 9.
Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne. Das Cover ist übrigens wieder ein echter Hingucker, den Bus würde man sich am liebsten sofort schnappen und einen Abstecher nach Ostfriesland machen.

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