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Veröffentlicht am 21.08.2018

Eine tolle Sommerlektüre

Die Frauen von Long Island
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"Die Frauen von Long Island" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Zoe Fishman gelesen. Die Autorin nimmt aus auf eine interessante und unterhaltsame Reise nach Long Island mit. Hier lernen wir ...

"Die Frauen von Long Island" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Zoe Fishman gelesen. Die Autorin nimmt aus auf eine interessante und unterhaltsame Reise nach Long Island mit. Hier lernen wir die unterschiedlichsten Menschen und ihr Leben kennen.

Der Inhalt: Maggie, die eigentlich einen Uni-Abschluss hat, arbeitet als Putzfrau. Hier verdient sie genug um sich und ihre zweijährige Tochter über Wasser zu halten. Doch dann erbt sie überraschend in den Hamptons ein Strandhaus. Eigentlich könnte sie auf einen Schlag all ihre Probleme los sein. Doch mit der Erbschaft ist eine Bedingung verknüpft. Sie muss sich um die 82-jährige Edith, die in dem Haus lebt, kümmern. Edith ist an Alzheimer erkrankt. Außerdem hat sie überhaupt keine Lust ihr Haus mit einer schlechtgekleideten Fremden und einem trotzigen Kleinkind zu teilen. Aber ihr Zustand verschlimmert sich von Tag zu Tag. Und in ihrer Not und ihrer Angst, die Erinnerung vollständig zu verlieren, teilt sie mit Maggie ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. Ein unglaublicher Sommer beginnt.

Eine außergewöhnliche und berührende Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Viele unterschiedliche Menschen, deren Charaktere die Autorin wunderbar beschrieben hat. Man kann sich wirklich jeden Einzelnen von ihnen gut vorstellen. Und dann erst dieses Standhaus in den Hamptons, wer würde sich hier nicht pudelwohl fühlen. Ich sehe diese zauberhafte Haus, den herrlichen Garten, den Pool vor mir und bin begeistert. Was für eine Überraschung für Maggie als sie von Liza, einer Autorin, bei der sie einmal geputzt hat und mit der sie aber nach einem Streit, seit Jahren keinen Kontakt hatte, dieses wunderbare Anwesen geeerbt hat. Wenn man die Geschichte gelesen hat, versteht man auch vielleicht warum. Aber dann ist da die egozentrische 82-jährige Edith, hinter deren harter Schale sich doch eine außergewöhnliche Frau verbirgt, die in ihrem Leben einige Schicksalschläge und schwerwiegende Entsheidungen durchstehen mußte. Außerdem kämpft sie schwer mit ihrer Erkrankung. Ich finde es schön, dass sich Maggie und Edith immer besser verstehen. Und dann ist das der Sonnenschein Lucy, die alle ganz schön auf Trab hält. Ihre Trotzphasen bringen ihre Mutter ganz schön zum Verzweifeln. Lucy ist ein starkes Persönchen, das die Herzen aller - sogar das von Edith - im Sturm erobert. Ein tolles Beispiel für ein "Mehrgenerationenhaus". Nach einigen Anfangsschwierigkeiten funktioniert alles ganz gut. Und auch Maggie blüht wieder auf und findet zu ihren alten Wünschen und Träumen zurück. Einfach klasse!

Eine wunderbare unterhaltsame Geschichte - ein tolles Lesevergnügen, das mir wunderbare Lesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für diese perfekte Sommerlektüre 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.

Veröffentlicht am 20.08.2018

Neues aus Maierhofen!

Spätsommerliebe
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"Spätsommerliebe" aus der Feder der Autorin Petra Durst-Benning ist nun der 4. Band, in dem wir wunderbare Tage in dem Genießerdorf Maierhofen verbringen dürfen.

Der Inhalt: Es ist viel passiert in Maierhofer. ...

"Spätsommerliebe" aus der Feder der Autorin Petra Durst-Benning ist nun der 4. Band, in dem wir wunderbare Tage in dem Genießerdorf Maierhofen verbringen dürfen.

Der Inhalt: Es ist viel passiert in Maierhofer. Im letzten Sommer ist das Geschäft in dem Genießerdorf regelrecht aufgeblüht und auch in Liebesdingen ist einiges passiert. So bringt der Gastwirt Apostoles Feuer in das Leben der Bäckerin Magdalena. Doch hier prallen zwei Welten aufeinander und manchmals ist Magdalene mit den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Und auch Pensionswirtin Christine hat in reihard eine neue Liebe gefunden. Doch Christine ist voll und ganz Pensionswirtin und ihr fällt es schwer, sich voll und ganz auf Reinhard einzulassen. Und dann taucht auch noch eine Autorin von Liebesromanen in ihrer Pension auf. Es ist ja wieder einiges los in Maierhofer, doch hat die Liebe der Maierhofer-Frauen auch wirklich Bestand?

Es war einfach wieder spitzenmäßig. Ich hatte das Gefühl nach Hause zu kommen und auf viele alte Bekannte zu treffen. Man muss sich hier in diesem traumhaften Dorf im Württembergischen Allgäu einfach wohlfühlen. Und Maierhofer hat sich ja wirklich toll entwickelt und dazu haben alle Einwohner beigetragen. Es freut mich, dass einige Frauen ihr Glück gefunden haben, aber ich kann mir auch vorstellen, dass dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. So viel haben sie sich für dieses Jahr vorgenommen, Ausflüge und einige Unternehmungen mit ihren Liebsten. Doch haben sie es umgesetzt. Vor lauter Arbeit sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen, wieder in den Hintergrund gerückt. Es ist halt wirklich schwierig "Nein" zu sagen, da geht es mir auch manchmal ähnlich. Einige der Maierhofer habe ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Allen voran den sympathischen Apostoles, der manchmal die Welt wirklich nicht mehr versteht. Gerne wäre ich bei seinem griechischen Fest dabei gewesen und hätte von den leckeren Köstlichkeiten probiert. Ich sehe die vergnügte Gesellschaft direkt vor mir. Schön ist auch das Umdenken einiger Frauen zu beobachten. Leider hat aber ein Schicksalsschlag erst dazu geführt. Aus dieser wirklich unterhaltsamen Geschichte kann man auch einige wichtige Erkenntnissee mitnehmen. Einfach klasse!

Für mich ist diese traumhafte Lektüre Lesevergnügen pur. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für unterhaltsame Lesestunden.

Das Cover passt ja auch wunderbar zur Geschichte, die selbstgemachte Brombeermarmelade im Vordergrund und der Zweig mit den Oliven - einfach Lebensfreude pur. Selbstveständlich vergebe ich für diesen Lesegenuss 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

Veröffentlicht am 18.08.2018

Wunderschöne magische Momente

Cottage mit Meerblick
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"Cottage mit Meerblick" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Caroline Roberts gelesen habe. Ich bin und war total begeistert. Die Autorin entführt uns in ein kleines Cottage am Meer und hier lernen ...

"Cottage mit Meerblick" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Caroline Roberts gelesen habe. Ich bin und war total begeistert. Die Autorin entführt uns in ein kleines Cottage am Meer und hier lernen wir wunderbare Menschen kennen.

Die Geschichte: Claire hat endlich Entwarnung bekommen. Sie hat ihre schwere Krankheit glücklich überstanden und nimmt nun eine kurze Auszeit. Dafür hat sie sich am Meer ein kleines Cottage gemietet. Claire genießt jeden Augenblick und hat nun eine andere Sicht auf das Leben. Es gibt für jeden Menschen Magische Momente, sei es ein Lächeln, eine Umarmung oder einfach die Sonnenstrahlen. Dann lernt Claire ihren Nachbarn, den gutaussehenden Ed kennen. Eine Sommerromanze wäre schön, doch irgendwie scheint Ed auch etwas zu bedrücken .....

Ich bin wirklich total begeistert. Der Schreibstil der Autorin lässt mich sofort in die Geschichte eintauchen, diese lässt mich auch nicht mehr los. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich immer noch in dem alten Cottage am Meer. Genieße den Sand unter meinen Füßen, höre das Rauschen der Wellen und habe den Salzgeruch in der Nase. Einfach wunderschön. Und dann ist da Claire. Sie hat wirklich eine schwere Zeit hinter sich, Gott sei Dank hatte sie die Unterstützung ihrer Famillie, die ich wirklich klasse finde. Ihre Schwester ist ja spitze. Und Claire ist ein lebensbejahender Mensch. Man spürt förmlich, wie sie hier wieder Kraft sammelt. Und dann ist da Ed. Man hat ja das Knistern zwischen den beiden gespürt. Doch irgendetwas Dunkles ist über Ed geschwebt. Er kann sich Claire gegenüber nicht richtig öffnen. Doch dann ist das dieser schreckliche Tag, an dem das Schicksal eingreift und dem Leben der beiden eine Wendung gibt. Mich hat die Geschichte wirklich sehr berührt. Ich habe mit den beiden gelitten, gehofft und gebangt. Und dann die Daumen gedrückt, das alles ein glückliches Ende nimmt.

Ein wunderbare unterhaltsame Lektüre für vergnügliche Lesestunden. Aber auch eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Ich habe mich beim Lesen pudelwohl gefühlt. Das Cover ist auch ein echter Hingucker und lädt förmlich zum Verweilen in dem Cottage ein. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

Veröffentlicht am 18.08.2018

Endlich Neuigkeiten vom Sanktus!

Hopfenkiller
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"Hopfenkiller" ist nun bereits der vierte Bierkrimi aus der Feder von Andreas Schröfl, in dem mein Lieblingsermittler aus München, der Sanktus, wieder eine Hauptrolle spielt. Schröfls Krimis haben mich ...

"Hopfenkiller" ist nun bereits der vierte Bierkrimi aus der Feder von Andreas Schröfl, in dem mein Lieblingsermittler aus München, der Sanktus, wieder eine Hauptrolle spielt. Schröfls Krimis haben mich bisher total begeistert und ich habe mir gedacht, da gibts keine Steigerung mehr. Aber sag niemals nie.....

Nun zur Geschichte: Es ist ja einige Zeit vergangen und der Sanktus ist mittlerweile wieder als Brauer tätig und hat seine eigene Kneipe. Und auch hat es bei Sanktus und Kati Nachwuchs gegeben. Nun sind sie zu Viert. Der kleine Georg hält die Familie ganz schön auf Trag. Und der Sanktus hat der Kati versprochen, nicht mehr als Privatermittler tätig zu werden. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Da taucht plötzlich die amerikanische Craftbier-Ikone Gareth Vane in München auf und will seine erste Brauerei eröffnen. Er sagt den alleingesessenen Brauern den Kampf an. Es dauert nicht lange, da gibt es schon den ersten Toten. Der Besitzer der größten Carftbier-Brauerei Münchens wird tot in der Isar aufgefunden. Und es folgt Nummer zwei. Sein Konkurrent wird erschlagen auf dem Brauereihof entdeckt. Außerdem wird in manchen Bieren unerlaubte Zusätze entdeckt. Steckt der Amerikaner hinter all dem? Kommissar Bichlmaier bittet Alfred Santjohanser um Unterstützung. Aber dieses Mal kommt der Sanktus an seine Grenzen.

Einfach spitze! Besser geht doch nimmer! Ich bin ja schon richtig süchtig nach meinem Münchner Lieblingsermittler Sanktus. Man hat das Gefühl auf lauter alte Bekannte zu treffen, so vertraut sind einem die Mitwirkenden schon. Ich höre sie in ihren unterschiedlichen Dialekten, die mir ab und an ein Grinsen ins Gesicht zaubern, diskutieren. Und mittendrin der Sanktus. Man darf auch am Familienleben des Sanktus teilnehmen. Und die Harmonie, die bei den Sanktjohansern herrscht ist klasse. Und ich kann die Kati vollkommen verstehen, dass sie die Familienvater nicht mehr in Gefahr wissen will. In Sanktus neuer Kneipe würde ich gerne mal einkehren und einen gemütlichen Abend verbringen. Aber irgendwann ist es ja wieder vorbei mit der Gemütlichkeit. Es tauchen die ersten Toten auf und da kann der Sanktus halt nicht nein sagen. Und diesesmal wird es ganz schön haarig. Des öfteren hatte ich ein Gänsehautfeeling. Es hat oft nicht rosig ausgeschaut. Und auch ich war bis zum Schluss am Rätsel (und so soll es auch sein), wer denn nun der Mörder ist. Denn mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet. Einfach klasse! Erwähnen muss ich auch noch den Bhupinder, Sanktus Freund, der natürlich nicht fehlen darf. Er ist ja eine absolute Bereicherung. Und eine Fahrt mit ihm durch München ein absolutes Highlight. Ein perfektes Gesamtpaket - besser gehts wirklich nicht mehr!

Erwähnenswert ist auch noch das besondere Rezept im Anhang und das Bayerisch-Hochdeutsche-Wörterbuch. Ein toller Regionalkrimi für wunderbare Lesestunden, äußerst spannend und unterhaltsam. Das Cover ist natürlich auch wieder ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Bierkrimi.

Veröffentlicht am 05.08.2018

Eine bewegende und berührende Geschichte

Duft nach Weiß
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In ihrem Roman "Duft nach Weiß" , ein Herzensbuch der Autorin Stefanie Greg, verwebt sie eine wahre Geschichte "Der Regenschirmmord" mit einer fiktiven Geschichte. Wir dürfen uns auf eine bewegende und ...

In ihrem Roman "Duft nach Weiß" , ein Herzensbuch der Autorin Stefanie Greg, verwebt sie eine wahre Geschichte "Der Regenschirmmord" mit einer fiktiven Geschichte. Wir dürfen uns auf eine bewegende und berührende Zeitreise begeben.

Der Inhalt: Wir befinden uns in Bulgarien, in einem kleinen Dorf. Hier wächst Anelija wohlbehütet bei ihren Großmüttern auf. Leider hat ihre Mutter Bulgarien verlassen, als Anelija ein kleines Mädchen war. Von ihrer Mutter bekommt sie ab und an einen Brief auf strahlend weißem Papier. Ihr Wunsch nach Freiheit, nach dem "Duft nach Weiß", wird immer größer. Auch der Schriftsteller Georgi Markow verlässt Bulgarien. Auch er verspürt den Wunsch von Freiheit. Doch aufgrund seiner kritischen Reden ist er selbst in London nicht sicher. Das Leben von Anelija und Markow sind miteinander verknüpft, denn es verbindet sie nicht nur die Liebe zur Literatur und Sprache.....

Wow! Dieses Buch muss ich erst sacken lassen. Eine unglaubliche Geschichte, die sicher noch lange in mir nachwirkt. Anelijas Leben hat mich wirklich zutiefst berührt. Die Autorin erzählt die Geschichte ja in verschiedenen Handlungssträgen. Die Kapitel wechseln sich immer ab. Einmal befinden wir uns in Bulgarien, erleben Anelijas Kindheit und ihre Jugend. Dann befinden wir uns wieder im Hier und Jetzt und erleben Anelija als Erwachsene. E ist alles so bildlich beschrieben, vor meinem Kopfkino laufen unzählige Bilder ab. Viele davon verursachen ein Gänsehautfeeling und lassen mich kopfschüttelnd zurück. Das Leben von Anelija in dieser Diktatur war besonders prägend. Eigentlich kann man sich nicht vorstellen, dass dies der Wirklichkeit angehört. Da kann ich den Wunsch nach Weiß sehr gut verstehen. Auch der Schriftsteller Markow hat mich sehr beeindruckt. Mit seinen Büchern und seinem Wunsch nach Meinungsfreiheit hat er sein Leben ständig aufs Spiel gesetzt. Ich finde es total beeindruckend, wie uns die Autorin mit diesem Roman Geschichte nahe bringt. Einfach spitze! Dieses Buch ist kein Liebesroman und kein Krimi, es ist einfach ein perfektes Gesamtpaket.

Ein außergewöhnlicher Roman, der mich wirklich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht hat. Ein wirklich hochinteressantes Thema. Das Cover macht mit seinem bunten Farben Mut und versprüht Hoffnung. Selbstverständlich vergebe ich für diese unterhaltsame und spannende Lektüre 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.