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Veröffentlicht am 12.07.2023

Abgebrochen auf Seite 150... Die Enttäuschung ist groß!

Children of Virtue and Vengeance
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Wie kam ich zu dem Buch?
Ich wurde bereits vor 2,5 Jahren (Schande über mich) als das Buch erschien gefragt, ob ich es lesen und rezensieren möchte. Da ich Children of Blood and Bone nicht so schlecht ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Ich wurde bereits vor 2,5 Jahren (Schande über mich) als das Buch erschien gefragt, ob ich es lesen und rezensieren möchte. Da ich Children of Blood and Bone nicht so schlecht fand, habe ich zugesagt.

Cover:
Das Cover fällt durch das düstere schwarz-weiß – analog dem ersten Teil - ziemlich auf. Auch hier wirkt das afrikanische Gesicht geheimnisvoll und durch den bösen Blick und die hellen Augen leicht bedrohlich. Ich finde es sehr auffällig und würde es im Laden sicher in die Hand nehmen und mir den Klappentext durchlesen.

Inhalt:
Zélie und Amari ist es gelungen die Magie zurück nach Orïsha zu bringen. Leider beinhaltete dies nicht nur die der Maji, sondern auch die ihrer Feinde. Der nun erhoffte Frieden tritt daher erst einmal nicht ein. Können sie es schaffen das Königreich wieder zu vereinen und dafür sorgen, dass die Maji nicht mehr verfolgt und klein gehalten werden?

Handlung und Thematik
Auch im zweiten Teil der Legacy of Orisha Reihe geht es wieder um die Unterdrückung von Menschgruppen. Die Maji (Menschen mit dunkler Hautfarbe, weißen Haaren und magischen Kräften) werden noch immer bewusst unterdrückt, versklavt und ermordet, obwohl derjenige der dazu geführt hat nicht mehr da ist. Leider wirken die ersten 150 Seiten schon eher kriegerischer und irgendwie hektisch, sodass es mich nicht mehr mitreißen konnte. Es gab eine Wendung die vorhersehbar war und ich meine auch zu wissen wie das Buch enden wird, von daher kann ich einfach nicht mehr weiterlesen. Es zieht sich für mich wie Kaugummi und die Geschehnisse reißen mich gar nicht vom Hocker. Es wirkt irgendwie lieblos und schnell hingeklatscht. Ich hatte jetzt mehrere Anläufe und kam immer nur wenig weiter, ich gebe nun auf.

Charaktere:
Leider konnte die Autorin die Charaktere in diesem Buch nicht wirklich lebendig gestalten. Ihnen fehlt es an Tiefe und man war sich nicht sicher, ob sie nun 5 oder 50 Jahre alt sind… Oft wirken sie kindisch, dann sollen sie wieder die Welt retten… Es gab auch keinerlei Einleitung zu den Geschehnissen aus Blood and Bone. Man musste sich selbst wieder alles erdenken und bekam nur kleine Fetzen als Gedächtnisstütze.

Schreibstil:
Theoretisch ist das Buch sehr einfach geschrieben. Leider brauchte man einige Zeit um wieder zu verstehen, wer nun wer ist und was die afrikanischen Begriffe nun bedeuten. Hier wäre immer noch ein Glossar sehr wertvoll (das hätte ich mir ja schon für den ersten Teil gewünscht)! Die Begriffe verwirren einfach nur und es macht den Text echt holprig. Kurze Kapitel mit Perspektivenwechsel fördern das nicht unbedingt. Auch die Art und Weise wie die Charaktere beschrieben wurden reicht mir nicht um zu sagen es handelt sich um ein gutes Buch… Die relativ kriegslastige Story packte mich jetzt auch nicht mehr unbedingt, da fand ich den Verlauf im ersten Teil bedeutend mitreißender. Leider ein unnötiger Mittelband einer Trilogie, der für mich aber hier ab Seite 150 das Ende der Trilogie bedeutet. Es interessiert mich gar nicht mehr was noch kommt, da ich bereits im ersten Teil relativ erahnen konnte wie dieser endet. Warum sich gleich eine Trilogie vornehmen? Eine Dilogie wäre hier weitaus passender gewesen.

Persönliche Gesamtbewertung:
Abgebrochen ab Seite 150 beim 3ten oder 4ten Anlauf. Die Kombination aus Verwirrung durch zu viele afrikanische/fantasy-Bezeichnungen (fehlendes Glossar), fehlende Tiefe der Charaktere und sehr kriegslastige Story war für mich ein Show-Stopper. Leider keine Leseempfehlung von mir. Auch den letzten Teil werde ich mir sparen, sollte er irgendwann rauskommen.





Legacy of Orisha Reihe:

Children of Blood and Bone
Children of Virtue and Vengeance
???

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2023

Epischer Abschluss der Trilogie!

Ein Augenblick für immer. Das dritte Buch der Lügenwahrheit, Band 3
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die ersten beiden Teile der Trilogie habe ich geliebt und ich musste unbedingt wissen, wie alles endet.

Cover:
Wie auch bei den ersten beiden Teilen sind ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die ersten beiden Teile der Trilogie habe ich geliebt und ich musste unbedingt wissen, wie alles endet.

Cover:
Wie auch bei den ersten beiden Teilen sind das schöne Anwesen und das Mädchen mit den grünen Augen hervorragend abgestimmt zum Inhalt des Buches. Das Cover wirkt sehr romantisch. Die reflektierenden Silber-Elemente sind ein totaler Eyecatcher und durch die Ähnlichkeit klar zu erkennen als Fortsetzung!

Inhalt:
June, Preston und Blake versuchen den Fluch zu brechen. Ihnen bleibt womöglich nicht mehr viel Zeit, bevor etwas Schlimmes, wenn nicht sogar Tödliches passiert und sie sich womöglich in die Geschichte Cornwalls einreihen.

Handlung und Thematik:
So wie Band Zwei aufhörte, ging es bei Band Drei weiter. Die Handlung war super mitreißend und spannend. Hier war sogar noch mehr Spannung, Romantik und Fantasy eingebaut als bei den vorherigen Teilen.

Charaktere:
Da es sich leider um den letzten Teil der Trilogie handelt, muss ich mich von den Charakteren verabschieden, was mir super schwer fallen wird! Ich habe alle ins Herz geschlossen und mag die Art wie sie agieren und wie sie beschrieben sind. Alle sind etwas Besonderes, sogar Nebencharaktere.

Schreibstil:
Einfache und schnell zu lesende Lektüre. Die Handlung packte mich und die Ich-Perspektive von June passte auch hier wieder perfekt. Ich liebe den Schreibstil der Autorinnen einfach, vor allem auch die bildlichen Beschreibungen der Orte. Die Orte waren sehr beeindruckend beschrieben, sodass man direkt Bilder im Kopf hatte.

Persönliche Gesamtbewertung:
Episches Finale der Trilogie, das ich in einem Stück am Samstag durchgesuchtet habe. Es fällt mir schwer, jetzt nicht mehr in die Welt eintauchen zu können und mich von den Charakteren verabschieden zu müssen. Klare Leseempfehlung für alle Jugendbuch, Romantik- und Fantasy-Fans.





Reihenfolge der Buchreihe:

Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit
Ein Augenblick für immer – Das zweite Buch der Lügenwahrheit
Ein Augenblick für immer – Das dritte Buch der Lügenwahrheit

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2023

Gelungene Fortsetzung!

Ein Augenblick für immer. Das zweite Buch der Lügenwahrheit, Band 2
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe mich beim Lesen von Teil Eins der Trilogie in die bildlichen Beschreibungen von Cornwall und die Charaktere verliebt und kam nun endlich an Band ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe mich beim Lesen von Teil Eins der Trilogie in die bildlichen Beschreibungen von Cornwall und die Charaktere verliebt und kam nun endlich an Band 2, den ich sofort durchsuchten musste.

Cover:
Wie bereits beim ersten Teil sind das schöne Anwesen und das Mädchen mit den grünen Augen hervorragend abgestimmt zum Inhalt des Buches. Das Cover wirkt sehr romantisch. Die reflektierenden Silber-Elemente sind ein totaler Eyecatcher und durch die Ähnlichkeit zum ersten Teil super leicht zu erkennen als Fortsetzung!

Inhalt:
Auf June, Preston und Blake lastet angeblich seit unzähligen Generationen ein tödlicher Fluch! Die bereits im ersten Teil stattgefundenen seltsamen Begegnungen und Ereignisse setzen sich auch in diesem Teil fort. Nun gilt es herauszufinden, was noch genau dahintersteckt. Der Onkel der Jungs verbirgt auf jeden Fall ein Puzzleteil der Lösung, oder etwa nicht?

Handlung und Thematik:
Die bereits vom Vorgängerband bekannten Romantik- und Fantasy-Elemente setzen sich auch hier weiter fort und machen das Buch zu einer gelungenen Fortsetzung. Dadurch, dass die Geheimnisse um den Fluch immer mehr gelüftet werden, finde ich nimmt die Klarheit der Handlung auch immer mehr zu. Ich fühlte mich in diesem Teil besser abgeholt und die Ziele der Protagonisten wurden deutlicher. Auch das Kribbeln zwischen June und den Brüdern wurde wieder deutlich dargestellt und verlieh der Handlung die nötige Würze.

Charaktere:
Meine Einstellung gegenüber der Charaktere hat sich auch in diesem Teil wieder erwiesen, wobei ich diesmal bereits einen Lieblings-Bruder habe, bei welchem ich hoffe, dass er und June glücklich miteinander werden. Dennoch mag ich die Charaktere und auch die Nebencharaktere sehr, alle haben die notwendige Tiefe und sind auf ihre Art besonders.

Schreibstil:
Auch hier war der Schreibstil der Autorinnen wieder einfach und schnell zu lesen. Die Story aus der Ich-Perspektive von June fand ich sehr toll. Die beschriebenen Orte wirkten wieder sehr beeindruckend, sodass man direkt Bilder im Kopf hat. Ich habe mich in den Schreibstil einfach verliebt!

Persönliche Gesamtbewertung:
Eine gelungene Fortsetzung, die ich fast in einem Stück durchgesuchtet habe. Leichte Lektüre ohne dass man großartig dabei denken sondern nur genießen muss. Teil Drei habe ich direkt begonnen. Klare Leseempfehlung für alle Jugendbuch, Romantik- und Fantasy-Fans.





Reihenfolge der Buchreihe:

Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit
Ein Augenblick für immer – Das zweite Buch der Lügenwahrheit
Ein Augenblick für immer – Das dritte Buch der Lügenwahrheit

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.07.2023

Zäher Einstieg, danach wird’s bedeutend besser!

Vicious - Das Böse in uns
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die Autorin lag zum Zeitpunkt in aller Munde und das Buch war damals neu, daher war ich neugierig.

Cover:
Das Fantasy-mäßige Cover passt direkt zum Inhalt. ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die Autorin lag zum Zeitpunkt in aller Munde und das Buch war damals neu, daher war ich neugierig.

Cover:
Das Fantasy-mäßige Cover passt direkt zum Inhalt. Super gelungenes Cover das mystisch wirkt und gleich ins Auge springt

Inhalt:
Zum Inhalt will ich hier jetzt nicht viel sagen, weil ich selbst den Klappentext kurz vorm Lesen nicht wirklich gelesen hatte. Ich persönlich finde den offiziellen Klappentext sogar viel zu verratend. Ich würde nur auf ExtraOrdinäre (Menschen mit besondere Fähigkeiten) hinweisen und die doch recht besondere „Reisegruppe“.

Handlung und Thematik:
Prinzipiell eine super coole Story mit gelungenen Antihelden die mehr oder weniger um ihre Daseinsberechtigung kämpfen. Die Autorin konnte gut darstellen, dass nicht nur Intentionen von Menschen wichtig sind, sondern auch ihre Ziele und wie sie gedenken diese zu erreichen. Nur weil jemand vermeintlich etwas Gutes tun will, so sollte man sich immer fragen, ob auch die Mittel und Wege wie derjenige es erreichen möchte auch gerechtfertigt sind, oder ob man nicht alle Menschen zu Unrecht über einen Kamm schert. Hier besonders gut veranschaulicht durch die Bevölkerungsgruppe der ExtraOrdinären.

Charaktere:
Die Charaktere werden leider erst mit zunehmender Seitenzahl besser beschrieben bzw. man merkt erst nach einer Weile, wie wer tickt. Anfangs konnte ich mich nicht ganz mit ihnen anfreunden, aber zum Schluss wuchsen mir vor allem Victor und Sydney sehr ans Herz. Ich hätte mir hier schon früher mehr Details erhofft.

Schreibstil:
Ich habe für dieses Buch mehrere Anläufe gebraucht, da ich mit dem Schreibstil einfach nicht klarkam. Die Autorin hat so krasse Zeitsprünge eingebaut, dass stellenweise alle 2 Seiten wieder eine neue Zeit war. Dadurch war es vor allem am Anfang super schwierig alles zu verstehen und mit den Charakteren und der Handlung klar zu kommen. Das Buch ist eher harte Kost, aber wenn man erstmal angefangen hat zu kauen, wird’s besser. Zum Schluss war ich vom Buch gefesselt und konnte die letzten Seiten gar nicht abwarten, so spannend wurde es. Trotzdem verlangte dies viel Ausdauer und wie gesagt bei mir 3 Anläufe…

Persönliche Gesamtbewertung:
Coole Story mit tollen Charakteren, allerdings muss man schon viel Lesen bevor man es wirklich merkt… Viele Zeitsprünge die das Lesen holprig machen. Durchhalten lohnt sich aber definitiv!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.07.2023

Super Story, wenn auch nicht ganz unerwartete Wendung

Secret Game
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Rezension bezieht sich eigentlich auf das Buch

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht.

Cover:
Ich bin zwiegespalten beim Cover… Einerseits mag ich ...

Rezension bezieht sich eigentlich auf das Buch

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht.

Cover:
Ich bin zwiegespalten beim Cover… Einerseits mag ich es nicht so sehr, weil dort Gesichter drauf sind (ich würde mir die Figuren gerne im Kopf zusammenbauen und nicht vom Cover beeinflusst werden), andererseits spricht es mich doch an mit den in Scherben gepackten Personen.

Inhalt:
Ivy zieht in eine neue Stadt und bereits in den Sommerferien verliebt sie sich in den wohlhabenden Heath. Als das Schuljahr beginnt bekommt sie schnell mit, dass an dieser Schule DAS SPIEL gespielt wird, in dem es vor allem um Geheimnisse und Intrigen geht. Als sich Heath plötzlich von ihr abwendet weiß Ivy, dass es mit dem spiel zusammenhängen muss. Schnell wird sie selbst in das Spiel hineingezogen und darf eigentlich nicht mal darüber reden.

Handlung und Thematik:
Die Idee dieses Spiels ist eine geniale Idee. Auch die Entwicklung des Spiels die die Autorin mit reingebracht hat, also von Papier hin zu digitalen Medien ist cool. Besonders auch die Darstellung der „reichen Kids“ ist der Autorin sehr gelungen und klingt real. Mich hat es sehr gepackt und interessiert, auch wenn ich schon aus der Schule und Uni raus bin.

Charaktere:
Protagonistin Ivy war mir direkt sehr sympathisch. Ihr Umzug und der Wechsel an die Privatschule war gut beschrieben und ihre Situation wurde passend dargestellt. Die Perspektivenwechsel zum Spielleiter waren super und vor allem durch den SMS-Stil direkt erkennbar. Heath war ebenso gut dargestellt und ich wusste anfangs nicht was ich von ihm halten soll. Auch die anderen Charaktere hatten die nötige Tiefe und ich baute schnell Sympathien und Abneigungen auf.

Schreibstil:
Durch die eher kürzeren Kapitel war das Buch super leicht zu lesen. Mit steigender Seitenzahl wurde es auch immer mitreißender, da die Story sich immer mehr verstrickte. Die Beschreibungen von Personen und Orten sind der Autorin gut gelungen und konnte mir alles super vorstellen. Der Aufbau war ziemlich logisch, wodurch ich aber bereits ziemlich früh eine Ahnung vom Spielleiter hatte. Es war im Endeffekt aber nicht schlimm, als es sich bewahrheitet hat.

Persönliche Gesamtbewertung:
Tolles Jugendbuch mit interessanter Handlung. Wenn auch das Ende nicht ganz unerwartet kam, hat es sich für mich trotzdem gelohnt es zu lesen. Von mir gibt’s ne Leseempfehlung

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