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Veröffentlicht am 26.08.2018

Gefühlsachterbahn Hoch 3!!

Wer, wenn nicht du?
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wollte gerne wieder mal einen Liebesroman lesen und der Klappentext des Buches hat mich echt gepackt.

Cover:
Das Cover ist für die Paige Toon-Bücher typisch: ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wollte gerne wieder mal einen Liebesroman lesen und der Klappentext des Buches hat mich echt gepackt.

Cover:
Das Cover ist für die Paige Toon-Bücher typisch: eine verträumte Frau, die an einem See steht. Alles sehr bunt gehalten. Ich hätte jedoch von diesem Cover nicht auf Australien geschlossen. Ansonsten finde ich es ganz toll.

Inhalt:
In Ambers Leben läuft derzeit alles schief: Ihre Ehe mit Ned läuft nicht gut, sie verliert ihren Job und dann ruft auch noch die ungeliebte Freundin von Ambers Dad an, dass er im Krankenhaus liegt. Anders als im Klappentext des Buches steht, erleidet Len, Ambers Dad, einen Schlaganfall. Amber beschließt daraufhin, nach Australien zu ihrem Dad zu fliegen um ihm beizustehen. Dort trifft sie ihre Jugendliebe Ned wieder. Wird diese Reise Ambers Leben völlig verändern?

Handlung und Thematik:
Die Handlung ist sehr mitreißend und berührend, vor allem wenn man ggf. schon mal jemanden hatte, der eine solche Krankheit hatte oder hat. Die Autorin hat die Geschichte von Len und auch die von Amber sehr realistisch beschrieben. Len kämpft genau mit den Problemen, die Menschen nach einem Schlaganfall haben.

Charaktere:
Amber war mir gleich super sympathisch, sie hat es in ihrer Ehe nicht leicht und verliert ihren Job, sie kämpft sich trotzdem durch ihr Leben und unterstützt dabei sogar noch ihre Familie. Sie jammert so gut wie gar nicht, kann aber trotzdem auch sehr direkt und offen sein. Man kann gut mit ihr mitfühlen und kann ihre Handlungen gut nachvollziehen.
Ambers Dad Len tut mir sehr leid. Er ist ein netter Mensch, der seiner Tochter dankbar ist, dass sie ihn besucht und für ihn da ist.
Ned und Ethan sind zwei völlig unterschiedliche Charaktere. Jeder der beiden hat seine Vorzüge. Ich würde mich an Ambers Stelle auch schwertun, mich zu entscheiden. Beide haben etwas Sympathisches und etwas Unsympathisches an sich.

Schreibstil:
Paige Toon beschreibt die Gefühle von Amber sehr gut, man kann richtig mitfühlen und versteht, warum sie so handelt. Auch die Beschreibungen der Charaktere und der Gegend fand ich super. Ich bin in diesem Buch richtig Gefühlsachterbahn gefahren! Auch die Krankheit von Len hat sie super realistisch beschrieben. Die Kapitellängen waren perfekt und das Buch genau richtig viele Seiten, ich fühle mich so, als ob alles erzählt worden wäre, nichts war zu viel und nichts fehlte.

Persönliche Gesamtbewertung:
Absolute Leseempfehlung für Liebesroman-Fans! Die Story ist super mitreißend und ich bin stellenweise echt Gefühlsachterbahn gefahren. Ich verliebte mich mit Amber und hatte die gleichen Bedenken wie sie. Der kleine Australien-Trip war toll und es wird sicher nicht das letzte Buch von Paige Toon gewesen sein, dass ich gelesen habe

Veröffentlicht am 25.08.2018

Mord mit interessantem Motiv

Der Schatten
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Besonders das Cover hat mich sehr angezogen. Außerdem habe ich schon einige positive Rückmeldungen über dieses Buch gehört.

Cover:
Der schwarze Vogel auf ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Besonders das Cover hat mich sehr angezogen. Außerdem habe ich schon einige positive Rückmeldungen über dieses Buch gehört.

Cover:
Der schwarze Vogel auf dem weißen Cover fällt sehr auf. Es wirkt durch den scheinbar toten Vogel sehr unheilvoll und irgendwie tödlich. Für mich zeigt es ganz klar, dass es sich um einen Thriller handelt und ich wurde so auf das Buch aufmerksam.

Inhalt:
Norah hat vor, ihr Leben in Wien noch einmal von vorne zu beginnen. Leider wird dieser Neubeginn durch die Weissagung einer Bettlerin verdüstert, da die ihr sagt, dass sie am 11.Februar einen Mann namens Arthur Grimm aus freien Stücken ermorden wird. Norah ist eigentlich nicht der Mensch, der eine Mörderin werden könnte, oder doch?!

Handlung und Thematik:
Die Handlung beginnt sehr spannend und es passiert sehr viel. Das Buch zeigt, dass nicht jeder Neuanfang leicht ist. Folgende zwei Textpassagen die indirekt einen Teil der Handlung symbolisieren, haben mir sehr gut gefallen: „Die Menschen sind nicht so schlecht wie du denkst. Das wüsstest du, wenn du ihnen hin und wieder eine Chance geben würdest.“ (S. 267) „Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind.“ (S. 413).
Das Ende fand ich überraschend und das Motiv mal eine erfrischende, neue Idee.

Charaktere:
Leider wurde ich mit Norah nicht wirklich warm. Zum Schluss zeigte sie ihre wahre Wahrnehmungsgabe, dies kam die ganze Zeit nicht wirklich rüber, was meine Gesamtmeinung über sie leider auch nicht mehr änderte. Auch verstörte mich, wie sie relativ am Anfang mit einem Bankangestellten gesprochen hat.

Schreibstil:
Die Autorin hat einen leichten Schreibstil, der sich schnell lesen lässt. Sie hat aus der Perspektive von Norah geschrieben, was super war. Leider passten für mich jedoch Norahs Gedanken und Gefühle nicht zu dem wie sie sich gab und wie ihre Vorgeschichte war. Mir hätten generell ein paar mehr Charakterbeschreibungen gefallen. Die Gegend-Beschreibungen waren super, ich hab mich sogar einmal gegruselt.

Persönliche Gesamtbewertung:
Die Handlung und der Schreibstil dieses Buches haben mir sehr gefallen. Einzig und allein mit der Protagonistin wurde ich bis kurz vor Schluss nicht wirklich warm. Das Ende fand ich überraschend, es regte sehr zum Denken an. Ich kann das Buch Thriller-Fans empfehlen, da es mal was anderes ist.

Veröffentlicht am 25.08.2018

Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt... Langatmiger Mittelteil...

Die rubinrote Kammer
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Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Ich habe im April das Zedernhaus im Rahmen einer Leserunde gelesen und wollte natürlich die Vorgeschichte zu Victoria Bredon und ihrem Butler Hopkins erfahren.

Cover:
Das Cover ...

Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Ich habe im April das Zedernhaus im Rahmen einer Leserunde gelesen und wollte natürlich die Vorgeschichte zu Victoria Bredon und ihrem Butler Hopkins erfahren.

Cover:
Das Cover zeigt Pauline Peters-typisch ein schönes Haus auf einem tollen Anwesen. Der rote Himmel darüber lässt es etwas Thriller-mäßig wirken.

Inhalt:
1907 in London: Ihr Leben gerät etwas ins Wanken, als die Vollwaise Victoria, die mit dem Butler ihres kürzlich verstorbenen Vaters zusammenlebt, von einem düsteren Familiengeheimnis erfährt. Leider wird der Informant kurz darauf ermordet. Die Wahrheit könnte nicht nur Victorias Ruf zerstören, sondern auch bewirken, dass ihre Großtante Hermione und ihr Großvater die Vormundschaft für sie erwirken.

Handlung und Thematik:
Eine Familiengeschichte mit einem Hauch Krimi, nur leider sind die Krimi-Elemente nicht ganz so stark vertreten. Der Anfang und das Ende waren gut, der Mittelteil ist sehr langatmig. Ich konnte keinen tieferen Sinn in der Story finden.

Charaktere:
Victoria mochte ich schon von „Das Zedernhaus“ sehr gerne. Ich finde sie charismatisch und stark. Sie steht ein für das was sie richtig findet, z.B. die Suffragetten.
Auch Hopkins war mir schon in meinem ersten Pauline Peters Buch sympathisch. Er hatte hier weniger Auftritte als im anderen Buch, was ich etwas schade fand.

Sprecher:
Die Sprecherin Marie Bierstedt hat ihre Sache gut gemacht. Sie betonte an den richtigen Stellen und konnte die Charaktere differenziert darstellen. Sie hat eine angenehme Stimme der ich gut folgen konnte.

Persönliche Gesamtbewertung:
Hätte ich nicht bereits „Das Zedernhaus“ gelesen, hätte ich mir dieses Hörbuch vermutlich nicht bis zum Schluss angehört. Ich war sehr interessiert an der Vorgeschichte, musste aber feststellen, dass mich diese gar nicht so mitreißen konnte. Es war leider nur stellenweise spannend, der Rest plätscherte einfach so dahin. Der Schluss war gut, aber ich erhielt irgendwie nicht die Informationen und die spannende Story die ich mir erwartet hatte… Ich würde empfehlen, die ersten beiden Teile auszulassen und nur das Zedernhaus zu lesen, denn das hat mir super gut gefallen. Den zweiten Teil werde ich mir wohl schenken…

Veröffentlicht am 25.08.2018

Romantasy vom Feinsten!

Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit, Band 1
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe mich beim Lesen der Leseprobe in die bildlichen Beschreibungen von Cornwall verliebt und musste einfach die Gegend weiter entdecken

Cover:
Das schöne ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe mich beim Lesen der Leseprobe in die bildlichen Beschreibungen von Cornwall verliebt und musste einfach die Gegend weiter entdecken

Cover:
Das schöne Anwesen und das Mädchen mit den grünen Augen passen hervorragend zum Inhalt des Buches. Das Cover wirkt sehr romantisch. Die reflektierenden Silber-Elemente sind ein totaler Eyecatcher!

Inhalt:
June beschließt ein Austauschjahr bei ihrem Onkel in Cornwall zu machen, da es in Deutschland gerade nicht so gut lief. Schnell merkt sie, dass im geheimnisvollen Cornwall wirklich einige komische Dinge passieren.

Handlung und Thematik:
Es handelt sich um ein typisches Jugendbuch, mit Romantic- und Fantasy-Elementen. Das Buch zeigt eigentlich gut, dass es manchmal vielleicht besser wäre, die Wahrheit zu bestimmten Dingen nicht zu kennen. Manche Dinge erschienen mir nicht immer ganz logisch, aber da der Rest so gut war, habe ich darüber hinweggesehen.

Charaktere:
June war mir gleich sympathisch, sie wirkt wie ein typischer Teenie, jedoch relativ erwachsen. Dadurch, dass sie so neugierig ist, sah ich mich ein bisschen selbst in ihr.
Sowohl Blake als auch Preston konnte ich nicht gut einschätzen, sie haben aber beide etwas Bad-Boy-Verführerisches an sich

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorinnen liest sich einfach und schnell. Die witzigen Elemente wie den “intelligenten Axtmörder” fand ich in der Leseprobe schon großartig, es hätten ruhig noch mehr davon vorkommen können. Die Story aus der Ich-Perspektive von June fand ich auch sehr toll. Die beschriebenen Aussichten und das Anwesen wirkten echt beeindruckend, selbst wenn man‘s nur lesen und nicht sehen kann. Ich habe mich in den Schreibstil einfach verliebt!

Persönliche Gesamtbewertung:
Wenn auch mit ein paar Logik-Fehlern, fand ich das Buch echt großartig! Vor allem die beschriebene Gegend gefiel mir sehr. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil und kanns gar nicht abwarten. Super Jugendbuch bei dem auch Romantik-Fans nicht zu kurz kommen.

Veröffentlicht am 25.08.2018

Tolle Story die Themen wie Problemkinder und Mobbing gut darstellt.

Wenn's einfach wär, würd's jeder machen
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Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Man hörte schon viel von diesem Buch und alle waren begeistert, also musste ich mir das Hörbuch holen. Ich kannte davor noch nichts von Petra Hülsmann.

Cover:
Das Cover sieht ...

Wie kam ich zu dem Hörbuch?
Man hörte schon viel von diesem Buch und alle waren begeistert, also musste ich mir das Hörbuch holen. Ich kannte davor noch nichts von Petra Hülsmann.

Cover:
Das Cover sieht sehr verspielt und süß aus. Es deutet für mich ein bisschen auf eine Liebesgeschichte hin. Das comichafte lässt es auch ein wenig lustig wirken. Insgesamt passt es gut zu den anderen Covers von Petra Hülsmanns Bücher und Hörbücher.

Inhalt:
Annika lebt ihr Leben in ihrer Komfortzone. Alles ist perfekt, sie ist Lehrerin, arbeitet an ihrer Lieblingsschule, lebt harmonisch in einer WG und versteht sich gut mit den Nachbarn. Leider ändert sich das eines Tages, als sie an die Problemschule, der ALS, versetzt wird. Sie muss feststellen, dass sie ersetzbar war und möchte jetzt etwas dagegen unternehmen.

Handlung und Thematik:
Petra Hülsmann hat gut dargestellt, dass gerade Kinder aus Problemfamilien Anerkennung und Aufmerksamkeit benötigen. Auch die persönliche Komfortzone spielt in diesem Buch eine große Rolle und es regt sehr zu denken an, ob es sich vielleicht lohnt, diese zu verlassen. Die Handlung war interessant, es war alles in sich rund und das Ende war schön. Anfangs erinnerte es mich leicht an Fack Ju Göhte, vermutlich wegen des gelungenen Dialekts und der super Betonung der Sprecherin.

Charaktere:
Annika war anfangs eine sehr bequeme Person. Sie lebte in ihrer Komfortzone und fühlte sich wohl. Sie interessierte sich viel für sich selbst. Mit der Zeit wurde sie zur Kämpferin, dadurch hat sie sich in mein Herz gekämpft. Die Nebencharakter (Schüler sowie Freunde von Annika) fand ich alle besonders. Petra Hülsmann hat dafür gesorgt, dass die Charaktere lebendig und vielfältig erschienen.

Sprecherin:
Ich war absolut begeistert von der Sprecherin! Nana Spier kannte ich bisher nur von ihren Synchronstimmen für Sarah Michelle Gellar und Drew Berrymore. Sie konnte mich auch als Hörbuchsprecherin total begeistern. Ich fand es super, wie sie z.B. bei Track 8 gesungen hat. Auch die Aussprache der Dialekte und Akzente ist ihr gut gelungen.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ich bin begeistert von dieser tollen Story! Es war nicht zu kitschig und auch nicht langweilig. Die Charaktere waren großartig und auch das Thema Mobbing und Benachteiligung bestimmter Personen gut dargestellt. Ich kann das Hörbuch empfehlen, es eignet sich auch für die kalten Wintermonate