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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2022

Spannender Reihenauftakt

The Holy Grail of Eris 1
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Constance Grail ist sanftmütig und rechtschaffen und kommt damit genau nach ihrem Vater. Der hat sich leider durch seine Gutmütigkeit verschuldet. Um die Familie zu retten verlobt sich Constance, was gar ...

Constance Grail ist sanftmütig und rechtschaffen und kommt damit genau nach ihrem Vater. Der hat sich leider durch seine Gutmütigkeit verschuldet. Um die Familie zu retten verlobt sich Constance, was gar nicht schlimm ist, weil ihr Verlobter wirklich toll ist. Zumindest denkt sie das, bis ihr Gerüchte über seinen Betrug zu Ohren kommen.
Traurig und verletzt denkt Constance fieberhaft über eine Lösung für die Situation nach und wird dann auch noch prompt von der Anderen hinters Licht geführt und bloß gestellt. Allein kann Constance diesem Schlamassel nichts mehr entgegenstellen. Aber mit ein wenig Hilfe vielleicht…
Der Klappentext von »The Holy Grail of Eris« hat mich super neugierig gemacht und es wird direkt im Vorspann schon super spannend. Der Auftakt legt meiner Meinung nach erst den Grundstein für die Geschichte und hebt die Spannung auf die Folgebände ordentlich an. Schade, dass im ersten Band leider nicht allzu viel passiert. Stattdessen habe ich viele offene Fragen, die mir hoffentlich Band 2 beantwortet. Auf jeden Fall ein solider Auftakt für eine interessante Reihe mit sehr viel Handlungspotenzial. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 19.04.2022

Außergewöhnliche Handlung, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte.

Blossom
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Der Klappentext von »Blossom« hat mir unfassbar Lust auf einen College Romance Roman gemacht und genau so beginnt auch das Buch. Jun und Leith treffen sich am College. Er, frisch getrennt von seiner Freundin, ...

Der Klappentext von »Blossom« hat mir unfassbar Lust auf einen College Romance Roman gemacht und genau so beginnt auch das Buch. Jun und Leith treffen sich am College. Er, frisch getrennt von seiner Freundin, auf der Suche nach einem Date für den Uni-Ball. Sie, Schauspiel Ass und Eisprinzessin mit einem dunklen Familiengeheimnis. Leider hat mich die Geschichte nicht so mitgerissen, wie ich es gehofft hatte.
Was in diesem Buch wirklich gut gelungen ist, ist die Richtung, in der sich die Geschichte zum Ende hin entwickelt. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich auch nichts über Juns Geheimnis verraten, was eigentlich im Mittelpunkt der Geschichte steht. Die Autorin hat das Rad hier nicht neu erfunden, es mit den Plotwendungen jedoch in eine völlig neue Richtung gedreht. Eine Richtung, die mir, besonders zum Ende hin, total gut gefallen hat. Nur leider finde ich, dass gerade dieser Teil der Geschichte etwas zu kurz geraten ist. Der Gedanke, mit einer College Romance zu starten und eine überraschende Richtung einzuschlagen, ist wirklich genial. Vor allem Juns Leben war zum Ende hin super spannend und ich hätte unglaublich gerne mehr aus dieser Zeit gelesen. Dieser Teil hat mir am besten gefallen, doch der Rest der Geschichte hat für mich leider nicht da ran gereicht. Schlussendlich hat die Geschichte, trotz vieler positiver Aspekte, einfach nicht so richtig meinen Geschmack getroffen. Um mit etwas besonders Positivem zu enden: Leiths bester Freund Ryder hat es mir hier als Nebencharakter schon sehr angetan und er ist es, der in der Fortsetzung seine Liebesgeschichte bekommt.

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Veröffentlicht am 19.04.2022

Naturnahes Setting und eine bewegende Story

Dort, wo Blätter und Sterne tanzen
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Das Buch hatte mich schon voll und ganz bei schneeschattenblauen Augen. Ich kannte die Autorin bereits durch die Entführt-Reihe (große Empfehlung an dieser Stelle) und nach diesem Buch frage ich mich, ...

Das Buch hatte mich schon voll und ganz bei schneeschattenblauen Augen. Ich kannte die Autorin bereits durch die Entführt-Reihe (große Empfehlung an dieser Stelle) und nach diesem Buch frage ich mich, warum ich nicht schon längst all ihre Werke verschlungen habe. Mila Olsen hat ihre Stimme gefunden und das ist in jedem ihrer Worte spürbar. Ihre Geschichten haben eine ganz eigene Farbe, die man beim Lesen deutlich erkennen kann.
»Dort, wo Blätter und Sterne tanzen« ist ein Buch, dass mich spielend leicht in seinen Bann gezogen hat. Maya und Reed sind zwei einzigartige Charaktere, die sich umgehend in mein Herz geschlichen haben. Ich liebe die Story total und zwar aus verschiedenen Gründen. Zunächst einmal kann ich mich nicht erinnern bereits eine ähnliche Geschichte zu kennen, die ernsthafte Geschehnisse so leicht erzählt, ohne etwas von ihrer Authentizität zu verlieren. Auch, wenn der Großteil der Geschichte sich allein um Maya und Reed (und natürlich Odin) dreht, sind alle Charaktere so schön und detailliert ausgearbeitet, dass ich an keinem Punkt das Gefühl hatte, von einer rein fiktiven Figur zu lesen. Das Setting in den Wäldern von Maine ist traumhaft schön und ich hatte noch nie beim Lesen eines Buches so viel Natur im Kopf. Die Romantik der Geschichte ist bewegend und einfach nur schön, während sich gleichzeitig eine so mitreißende Spannung in der Geschichte entfaltet, dass ich mich kaum von den Seiten losreißen konnte. Die Handlung baut sich durch Mayas Gedächtnisverlust Stück für Stück auf und während wir mit einem Fuß in der Vergangenheit und einem in der Gegenwart stehen, befindet sich mein Herz irgendwo oben zwischen den Wolken. Weil die Liebe von Maya und Reed so echt und intensiv ist. Weil die Ereignisse, die zu ihrer Situation geführt haben so herzereißend und emotional sind. Weil die Geheimnisse der Geschichte sich so echt und greifbar anfühlen. Ich lege dieses Buch wirklich jedem ans Herz, der romantische Geschichten liest. Ihr müsst es einfach lieben. Anders kann ich mir das gar nicht vorstellen.

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Veröffentlicht am 19.04.2022

Magischer und spannender Reihenauftakt

The Saint's Magic Power is Omnipotent 01
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Ich liebe diesen Manga und damit ist wohl auch langsam mal klar, dass Isekai zu meinem Lieblingstropes gehört. Der Manga hat durch sein wunderschönes Cover auf sich aufmerksam gemacht und auch der Klappentext ...

Ich liebe diesen Manga und damit ist wohl auch langsam mal klar, dass Isekai zu meinem Lieblingstropes gehört. Der Manga hat durch sein wunderschönes Cover auf sich aufmerksam gemacht und auch der Klappentext hörte sich richtig gut an. Das Tempo der Geschichte ist jedoch langsamer, als der Klappentext vermuten lässt, was für mich aber eindeutig ein Pluspunkt ist. Zusammen mit Sei beginnen wir in diesem Band nämlich das Leben am Institut für Heilpflanzen und lernen durch die Arbeit dort die anderen Charaktere, die Situation in der Welt und Seis wundersame Fähigkeiten kennen. Die unterscheiden sich nämlich stark von den der Anderen und alles deutet daraufhin, dass Sei die Heilige Maid sein könnte, die durch ein Ritual beschworen wurde. Nachdem Prinz Kyle das andere Mädchen aus dem Ritual auserwählt hatte, blieb sie zunächst als Verstoßene zurück, bis sie im Brauen von Heiltränken und weiteren Kräuterkünsten ihre Berufung fand.
Sei ist ein wunderbarer Hauptcharakter. Sie ist fleißig, hat ein gutes Herz und findet schnell Anschluss in der für sie fremden Welt. Ihre Art und ihren Charakter habe ich sofort und Herz geschlossen. Der Weltenbau und das Magiesystem der Parallelwelt Slantania gefallen mir ebenfalls sehr gut. In der Welt existiert Magie, dafür keine Technik, und obwohl sie in einigen Punkten der realen Welt sehr ähnelt, gibt es doch große Unterschiede. So bringt Sei nützliches Wissen aus ihrer Welt, was zum Beispiel das Kochen mit Kräutern betrifft, unter die Menschen von Slantania. Meine liebsten Charaktere sind neben Sei der etwas schusselig wirkende Jude und Kommandant Hawke, der sich sichtlich für Sei zu interessieren scheint und damit etwas Romance in die abenteuerliche Geschichte einbringt. Ich freue mich schon total auf Band 2 und habe vielleicht den ein oder anderen Freudensprung vollführt, als ich von der zugehörigen Serie gelesen habe.

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Veröffentlicht am 11.04.2022

Was für eine atemberaubende Fortsetzung

Crush
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Crave war gut, keine Frage, doch was mir an Band 1 gefallen hat, waren das Internatssetting in Alaska, der Weltenbau und das Magiesystem. Auch das Ende hat richtig Lust auf mehr gemacht. Leider weniger ...

Crave war gut, keine Frage, doch was mir an Band 1 gefallen hat, waren das Internatssetting in Alaska, der Weltenbau und das Magiesystem. Auch das Ende hat richtig Lust auf mehr gemacht. Leider weniger gefallen hat mir die Handlung, der Spannungsbogen und die Romance. Dinge, die für mich in einer Geschichte unfassbar wichtig sind. Wegen des Cliffhangers wollte ich also erfahren, wie die Geschichte weitergeht, wegen der Kritikpunkte hatte ich es jedoch nicht besonders eilig. Und doch habe ich Crush schon gelesen und, oh mein Gott, mir wäre da etwas wahnsinnig Gutes entgangen.
Ich habe wirklich überhaupt nicht damit gerechnet, dass mich Band 2 so mitreißen könnte, aber ich habe das Buch förmlich verschlungen, weil ich so an die Seiten gefesselt war. Schon der Einstieg ist hier super gelungen und schraubt die Spannung auf den ersten Seiten weit in die Höhe. Das Buch hat zwar ein paar Stellen, die sich etwas in die Länge ziehen, trotzdem steigt die Spannung Kapitel um Kapitel immer mehr. Die Handlung hat mich persönlich total überzeugt, aber es gibt etwas, dass mich dazu gebracht hat, das Buch richtig zu lieben. Was zur Hölle ist das für eine emotionale und knisternde Lovestory. Ich liebe es! Die Romance, die für mich in Band 1 leider nicht greifbar war, toppt in Band 2 wirklich all meine Vorstellungen. Mein Leserherz hüpft im Kreis, wenn ich an die Geschichte zurückdenke.
Crush hat mich nicht nur überzeugt, sondern meine Meinung zu der Reihe absolut ins Positive verändert. Jetzt kann ich es kaum erwarten, den nächsten Teil in den Händen zu halten. Ich empfehle wirklich jedem, der mit Band 1 nicht so viel anfangen konnte, Band 2 eine Chance zu geben. Ihr werdet es nicht bereuen.

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